Der Bergort Dognatschka feiert heuer, im Rahmen der Deutschen Kulturdekade im Banater Bergland und auf Initiative des Ortsforums 300 Jahre seit der Ansiedlung der Deutschen, der Wiedergeburt der Ortschaft und der Wiedereröffnung der dortigen Berggruben. Zu diesem Anlaß, wird am Samstag, dem 8. Oktober 2022, am Sitz des Deutschen Ortsforums um 16.00 Uhr die Besichtigung des am 14. August d.J. eröffneten Bergbaumuseums Dognatschka, eingerichtet von Lothar Nikolaus, Ortsvorsitzender des Deutschen Forums in Dognatscha, Klaus Mihnea und Geta Drugarin, im Beisein der Pfarrpartnerschafts-Gäste aus Böheimkirchen in Niederösterreich und der Gäste seitens des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen stattfinden. Von hier werden alle anwesenden Gästen zur römisch-katholischen Kirche eingeladen, wo ein Moment des Gebets und die Segnung des neuerrichteten Denkmals durch Pfr. Franz Ebenspanger stattfinden wird. Das Denkmal wurde von Lothar Nikolaus, Klaus Mihnea und Dorin Dragomir im Hof der Kirche errichtet und markiert den 300. Jubiläum der Anwesenheit der hiesigen deutschen, katholischen Bergleuten. Um 17.00 Uhr folgt ein Kulturprogramm im Dognatschkaer Kulturheim mit den Gästen aus Reschitza: die deutsche „Enzian“-Volkstanzgruppe, der „Franz Stürmer“-Chor, die Musikgruppe „Intermezzo“, sowie Marianne & Petru Chirilovici. Schließlich werden die Gästen ins Forum, zum Abendessen und zu einem fröhlichen Beisamensein eingeladen.

Pressestelle der Diözese Temeswar

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