Verstorbene Priester

Verstorbene Priester2020-10-08T13:01:55+03:00

heute, am Fest der Erscheinung unserer Gottesmutter Maria in Fatima, dem 13. Mai 2019, nach einer schweren Krankheit im Herrn entschlafen ist.
Der im Herrn Entschlafene wurde am 30. September 1966 in Frauenbach/ Baia Mare, Kreis Marmarosch geboren. Eltern: Ioan und Ilonka Groza. Pfr. Daniel Groza besuchte die Theologische Hochschule von Karlsburg/ Alba Iulia.
Bischof Sebastian Kräuter weihte ihn am 25. April 1992 im Hohen Dom zu Temeswar/ Timișoara zum Priester.

Pfr. Daniel Groza diente in folgende Pfarrgemeinden:

1992 – 1993                in Reschitza I. Maria-Schnee, als Kaplan
1993 – 1994                in Temeswar II Fabrikstadt, als Kaplan
1994 – 2012                in Tschanad und Alt-Beba, als Pfarradministrator und nachher als Pfarrer
2012 – 2019                in Chișineu Criș, als Pfarrer
2003 – 2019                Regionalpräses – Kolping Banat
1996 – 2012                Lokalpräses der Familie Koping Tschanad
2012 – 2019                Lokalpräses der Familie Koping Chișineu Criș

zum Hause des Göttlichen Vaters, heute Morgen, den 30. September 2015 um 02.00 Uhr zurückgekehrt ist.
Der im Herrn Entschlafene erblickte das Licht der Welt am 30. August 1973 in Hunedoara/ Eisenmarkt.
Bischof Sebastian Kräuter weihte ihn zum Priester am 27. Juni 1998 im Hohen Dom zu Temeswar.

Pfarrer Fechetă diente in folgende Gemeinden:

1998-1999                  in Reșița/ Reschitz, als Kaplan
1999-2011                  in Oravița/ Orawitz, als Pfarradministrator
2011-2012                  in Sântana/ Sanktanna, als Pfarradministrator
2012-2015                  in Slatina Timiș, als Pfarradministrator

Die Pfarrgemeinde Slatina Timiș nimmt Abschied von ihrem ehemaligen Seelsorger am 30. September und 1. Oktober 2015. Die sterbliche Hülle des Verstorbenen ist in der Ortskirche aufgebart. Die Priesterkollegen des Dekanats Sewerin (mit Sitz in Lugosch) nehmen ebenfalls heute, im Rahmen eines Requiems, gefeiert in der Pfarrkirche von Slatina Timiș, Abschied.

in den Morgengrauen des 2. April 2019, in Tschakowa, im Herrn entschlafen ist.
Der im Herrn Entschlafene wurde am 10. April 1959 in Karaschowa, Kreis Karasch-Severin geboren. Eltern: Marius und Maria Katić.
Ɖuro Katić kam, als Theologiestudent an die Theologischen Akademien von Karlsburg/ Alba Iulia und Jassy / Iași.
S.E. Dr. Ioan Robu, damals Titularbischof von Cellae in Proconsulari weihte ihn am 28. Juni 1986 in der Kathedrale zu Jassy/ Iași zum Priester.

Pfarrer Ɖuro Katić diente in folgende Pfarrgemeinden:

1986 – 1988               in Temeswar II. Fabrikstadt, als Kaplan
1988 – 1992               in Reschitza „Maria Schnee“, als Kaplan
1992 – 2014               in Karaschowa, als Pfarradministrator, bzw. Pfarrer

Am 1. September 2014 trat Pfr. Katić in den Ruhestand, wohnte eine Zeit lang im Pfarrhaus von Hatzfeld, später im Salvatorianer-Kloster zu Temeswar III Elisabethstadt und zog sich schließlich im Emmaus-Seniorenheim, in Tschakowa zurück.

 

unerwartet am Abend des 27. Mai 2018 verschieden ist.
Der im Herrn Entschlafene wurde am 14. November 1967 in Slatina Timiş geboren.
Bischof Sebastian Kräuter weihte ihn am 25. April 1992 im Dom zu Temeswar zum Priester.

Pfarrer Dr. Martin Neagu diente in folgende Pfarrgemeinden:

1992                            in Karansebesch, als Kaplan
1993                            in Lugosch, als Kaplan
1998                            in Orawitz, als Pfarradministrator
1999-2018                  in Karansebesch, als Pfarradministrator/ Pfarrer Distriktssekretär

am Abend des 21. März 2019, in Tschakowa, im Herrn entschlafen ist.
Der im Herrn Entschlafene wurde am 7. Mai 1928 in Deschandorf,
Kreis Temesch geboren. Eltern: Paul und Adelheid Túry.
Ladislaus Túry besuchte das Piaristenlyzeum in Temeswar, erlebte die Bărăgan-Verschleppung ab 1951 und kam danach, als Theologiestudent an die Theologischen Akademien von Temeswar und von Karlsburg/ Alba Iulia.
Bischof Áron Márton weihte ihn am 28. April 1957 im Dom zu Karlsburg/ Alba Iulia zum Priester.

Prälat Ladislaus Túry diente in folgende Pfarrgemeinden:

1957 – 1959                in Deutsch-Sanktpeter, als Kaplan
1959 – 1964                in Neuarad, als Kaplan
1964 – 1980                in Beba Veche, als Pfarradministrator
1980 – 1994                in Dorobanți, als Pfarrer und Dechant von Arad
1994 – 2009                in Temeswar VI Fratelia, als Pfarrer

Am 15. August 1990 zum Domherrn – Canonicus Senior – des Temeswarer Domkapitels und am 23. September 2002 zum Domprobst des gleichen Domkapitels ernannt. Der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II., ernannte ihn am 15. Januar 2003 zum Päpstlichen Prälat.
Am 1. Oktober 2009 trat Pfr. Ladislaus Túry in den Ruhestand, und zog sich im Emmaus-Seniorenheim, in Tschakowa zurück.

in den Morgengrauen des 17. Februar 2020, in Lupak, im Herrn entschlafen ist.
Der im Herrn Entschlafene wurde am 17. März 1949 in Karaschowa, Kreis Karasch-Severin geboren. Eltern: Peter und Maria Tjnkul.
Marijan Tjnkul kam, als Theologiestudent an die Theologische Akademie von Karlsburg/ Alba Iulia.
Der Diener Gottes Áron Márton, Bischof von Alba Iulia weihte ihn am 23. Juni 1974 in der Kathedrale St. Michael zu Karlsburg/ Alba Iulia zum Priester.

Pfarrer Marijan Tjnkul diente in folgende Stellen:

  1. September 1974 in Lupak, als Pfarradministrator, danach als Pfarrer

2000 – 2018               als ernantes Mitglied des Priesterrates der Diözese Temeswar

  1. Dezember 2017 wurde zum Ehrendechant ernannt

Mit großer Trauer und Hoffnung in die Auferstehung teilen wir allen mit, dass der hochwürdige Herr MIHAI MILAN N. SIMA Pfarradministrator von Slatina Timiș unerwartet am 24. August 2020 verschieden ist.

Der im Herrn Entschlafene wurde am 6. Februar 1988 in Nermed, Pfarrei Karaschowa geboren.
Bischof Dr. h. c. Martin Roos weihte ihn am 6. Juli 2013 in der Domkirche zu Temeswar zum Priester.

Pfarradministrator Mihai Milan N. Sima diente in folgende Pfarrgemeinden:

2013-2014    in Novi Bečej (Diöz. Zrenjanin/Großbetschkerek), als Kaplan
2014-2015    Temeswar II. Fabrikstadt, als Kaplan
2015-2020    in Slatina Timiș und Altsadowa, als Pfarradministrator, wo er bis in der letzten Stunde seines kurzen irdischen Lebens gedient hat.

Der im Herrn Entschlafene wurde am 11. Mai 1952 in Karaschowa, Kreis Karasch-Severin geboren. Eltern: Ioan und Marta.
Peter Dobra kam 1971, als Theologiestudent an die Theologische Akademie von Karlsburg/ Alba Iulia.
Der Diener Gottes Antal Jakab, Bischof von Alba Iulia weihte ihn am 19. Juni 1977 in der Kathedrale St. Michael zu Karlsburg/ Alba Iulia zum Priester.

Pfarrer Petar Dobra diente in folgende Seelsorgestellen:
1. September 1977 in Reschitza, als Kaplan
1. Dezember 1979 in Slatina Timiș, mit der Filiale Altsadowa als Pfarradministrator
1. April 1990 in Klokotitsch, als Pfarrer von wo aus er vorübergehend,ab dem 1. August 1990 auch die Pfarrei Dognatschka, später aber auch die Filialen Rafnik und Vodnik, bzw. die Pfarrei Lupak, nach dem Tod des Pfr. Marijan Tinkul verwaltete.

Go to Top