{"id":17390,"date":"2019-06-06T11:45:54","date_gmt":"2019-06-06T08:45:54","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=17390"},"modified":"2019-06-06T11:52:14","modified_gmt":"2019-06-06T08:52:14","slug":"glaeubige-verschiedener-konfessionen-gingen-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/glaeubige-verschiedener-konfessionen-gingen-zusammen\/","title":{"rendered":"Gl\u00e4ubige verschiedener Konfessionen \u201egingen zusammen\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"articlesubtitle\">Papst Franziskus zu einem historischen Besuch in Rum\u00e4nien<br \/>\nVon: Raluca Nelepcu<\/p>\n<p class=\"articlesubtitle\">(<a href=\"http:\/\/www.adz.ro\/artikel\/artikel\/glaeubige-verschiedener-konfessionen-gingen-zusammen\">http:\/\/www.adz.ro\/artikel\/artikel\/glaeubige-verschiedener-konfessionen-gingen-zusammen<\/a>)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62188320_881042798916534_2448216871518863360_o.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload alignright wp-image-17303 size-medium\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27300%27%20height%3D%27169%27%20viewBox%3D%270%200%20300%20169%27%3E%3Crect%20width%3D%27300%27%20height%3D%27169%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62188320_881042798916534_2448216871518863360_o-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" \/><\/a>20 Jahre nach dem Besuch von Papst Johannes Paul II. als erster Pontifex in unserem mehrheitlich orthodoxen Land war es am Wochenende wieder soweit: Papst Franziskus reiste nach Rum\u00e4nien, wo er mehrere Treffen in den drei historischen Regionen Walachei, Moldau und Siebenb\u00fcrgen wahrnahm. Auf seiner Pastoralreise im osteurop\u00e4ischen EU-Land bem\u00fchte sich Franziskus um die guten Kontakte zur Orthodoxen Kirche, ehrte die Opfer der Christenverfolgung w\u00e4hrend des Kommunismus und bat die Roma-Minderheit wegen Diskriminierung um Vergebung. Zum Schluss des Besuchs ver\u00f6ffentlichte der Papst, der in den Sozialnetzwerken aktiv ist, einige Zeilen in rum\u00e4nischer Sprache auf seiner Twitter-Seite: \u201eM\u00f6ge die Jungfrau Maria ihren m\u00fctterlichen Schutz \u00fcber alle B\u00fcrger Rum\u00e4niens breiten, die im Laufe der Geschichte auf ihre Vermittlung gebaut haben. Ich vertraue euch alle der Jungfrau Maria an und bete, dass sie euch auf dem Weg des Glaubens leitet\u201c.<br \/>\nDas Oberhaupt der Katholischen Kirche traf sich mit dem Staatspr\u00e4sidenten Klaus Johannis sowie mit mehreren Vertretern der Glaubensgemeinschaften in Rum\u00e4nien und wurde von den Gl\u00e4ubigen verschiedener Konfessionen in Bukarest, Jassy\/Ia\u0219i, Schomlenberg\/\u0218umuleu Ciuc und Blasendorf\/Blaj w\u00e4rmstens empfangen. Der Besuch in dem \u201eGarten der Mutter Gottes\u201c, wie schon Papst Johannes Paul II. Rum\u00e4nien seinerzeit bezeichnet hatte, verlief unter dem Motto \u201eLasst uns zusammen gehen\u201c. Es ist nicht der erste Besuch, den Papst Franziskus in einem mehrheitlich orthodoxen Land unternimmt. Der hohe Geistliche bereiste Anfang Mai unter anderen das Nachbarland Bulgarien, wo er das Problem der Auswanderung vieler Bulgaren, die keine Zukunftsperspektiven mehr im eigenen Land sehen, ansprach, und zur Aufnahme von Migranten aufforderte.<br \/>\nEs waren schon immer die kleinen Gesten eines trotz seines hohen Amtes recht einfachen Menschen, die den Papst bei den Menschen so beliebt machten. \u201eBetet f\u00fcr mich\u201c waren seine ersten Worte 2013, unmittelbar nach seiner Papstwahl, vor der versammelten Menge auf dem Petersplatz im Vatikan gewesen \u2013 damals schon begegnete er den Menschen auf Augenh\u00f6he. Dass er ihnen gern auf Augenh\u00f6he begegnet, das bewies der Papst wiederholt auch w\u00e4hrend seines Rum\u00e4nien-Besuchs. Am Bukarester Flughafen angekommen, wo ihn Staatspr\u00e4sident Klaus Johannis und seine Frau Carmen empfingen, k\u00fcsste Franziskus das Kreuz am Hals des orthodoxen Erzbischofs von T\u00e2rgovi\u0219te, Nifon Mih\u0103i\u021b\u0103, und wandte sich anschlie\u00dfend einem Kind zu, das im Rollstuhl sa\u00df. Die versammelten Menschen klatschten Beifall. Auch sonst pr\u00e4gte ein freundliches L\u00e4cheln sein Gesicht, wenn er mit den Menschen sprach bzw. ihnen seinen Segen erteilte.<br \/>\nDer Besuch des Papstes in Rum\u00e4nien stand ganz im Zeichen der konfessionellen Vielfalt, die unser Land pr\u00e4gt. Obwohl mehrheitlich orthodox \u2013 \u00fcber 85 Prozent der Bev\u00f6lkerung bekannte sich laut der Volksz\u00e4hlung von 2011 zu dieser Konfession \u2013 war die Freude der Rum\u00e4nen \u00fcber den Besuch des katholischen Kirchenoberhauptes nicht zur \u00fcbersehen. Mehrere Tage vor dem Besuch des Papstes f\u00fcllten sich die Sozialnetzwerke mit Bildern und Artikeln \u00fcber den hohen Besuch, die Rum\u00e4nen aller Glaubensgemeinschaften teilten.<br \/>\nDer Papst traf am Freitagnachmittag die hohen Vertreter der rum\u00e4nischen Orthodoxie. In der Kathedrale der Erl\u00f6sung des Volkes in Bukarest hie\u00df der orthodoxe Patriarch Daniel das Oberhaupt der Katholischen Kirche willkommen. Hier sprach der Papst vor den versammelten Gl\u00e4ubigen ein \u201eVaterunser\u201c in lateinischer Sprache. Franziskus k\u00fcsste das vergoldete Enkolpion, das der Patriarch am Hals trug, und bezeichnete den Patriarchen als \u201eBruder\u201c. In seiner Rede bedankte sich Daniel f\u00fcr die \u201esymbolische Unterst\u00fctzung\u201c, die der Vatikan f\u00fcr den Bau der Erl\u00f6sungskathedrale gespendet hatte. Trotz des Regens kamen mehr als 150.000 B\u00fcrger auf die Stra\u00dfen der Hauptstadt, um den Papst, der in seinem Papamobil bzw. mit dem Dacia Logan von einem Standort zum anderen bef\u00f6rdert wurde, zu begr\u00fc\u00dfen. Am Freitagabend zelebrierte der Papst eine Heilige Messe in der r\u00f6misch-katholischen Sankt-Josephs-Kathedrale in Bukarest und sprach die Homilie. \u201eWir sollen uns nicht davor f\u00fcrchten, den Segen, den Rum\u00e4nien braucht, weiterzutragen\u201c, sagte der Heilige Vater, indem er zur Einheit aufforderte.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload alignleft wp-image-17284 size-medium\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o-300x200.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27300%27%20height%3D%27200%27%20viewBox%3D%270%200%20300%20200%27%3E%3Crect%20width%3D%27300%27%20height%3D%27200%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o-200x133.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o-300x200.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o-400x267.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o-600x400.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o-768x512.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o-800x533.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/61706530_881043345583146_3618832297060466688_o.jpg 1200w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am Samstag besuchte der Papst die gr\u00f6\u00dfte marianische Pilgerst\u00e4tte in Mittel- und Osteuropa. In \u0218umuleu Ciuc im Kreis Harghita warteten trotz schlechten Wetters 100.000 Menschen auf den hohen Geistlichen, der hier eine Heilige Messe unter freiem Himmel zelebrierte. \u201eDiese j\u00e4hrliche Wallfahrt geh\u00f6rt zum Erbe Siebenb\u00fcrgens und ehrt sowohl die rum\u00e4nischen, als auch die ungarischen Traditionen. Daran beteiligen sich auch Gl\u00e4ubige anderer Konfessionen und sie ist ein Symbol des Dialogs, der Einheit und der Br\u00fcderlichkeit\u201c, sagte der Papst in [umuleu Ciuc. Unter den Menschen, die dem Pastbesuch in der mehrheitlich von Ungarn bewohnten Region beiwohnten, befand sich auch der ungarische Pr\u00e4sident J\u00e1nos \u00c1der.<br \/>\nVon da wurde Franziskus nach Jassy bef\u00f6rdert, wo er die Menschen von der B\u00fchne vor dem Kulturpalast ansprach. \u201eRum\u00e4nien ist der Garten der Mutter Gottes und im Rahmen dieses Besuchs konnte ich das feststellen, denn sie ist eine Mutter, die die Tr\u00e4ume ihrer S\u00f6hne und T\u00f6chter pflegt, ihre Hoffnungen wahrt und die Freude ins Haus bringt\u201c, sagte der Papst in Jassy. Einige Verse des rum\u00e4nischen Dichters Mihai Eminescu hob das Kirchenoberhaupt hervor: \u201eFii t\u0103i tr\u0103iasc\u0103 numai \u00een fr\u0103\u021bie\u201c. Damit wollte er nochmals die Bedeutung des guten Verst\u00e4ndnisses unter Menschen unterschiedlicher Ethnie und Konfession hervorheben. Ergreifend war der Moment, als eine \u00e4ltere Frau aus der Ortschaft \u0218ipote im Kreis Jassy, Mutter von elf Kindern, dem Papst schilderte, was die Freude einer gro\u00dfen Familie, aber auch die Trauer der Trennung \u2013 denn ihre Kinder leben an verschiedenen Orten der Welt \u2013 bedeutete. In der moldauischen Stadt segnete der Papst einen Kilometerstein, auf dem die Entfernung von 4500 Kilometern von Jassy bis nach Santiago de Compostela, wo sich das Grab des Heiligen Jakobus befindet, angegeben ist.<br \/>\nDen H\u00f6hepunkt des Papstbesuchs bildete sein Besuch in Blasendorf, wo er auf dem Freiheitsfeld\/C\u00e2mpia Libert\u0103\u021bii die sieben griechisch-katholischen M\u00e4rtyrer-Bisch\u00f6fe Valeriu Traian Fren]iu, Vasile Aftenie, Ioan Suciu, Tit Liviu Chinezu, Ioan B\u0103lan, Alexandru Rusu und Iuliu Hossu, Opfer der kommunistischen Diktatur, im Rahmen einer G\u00f6ttlichen Liturgie seligsprach. Im Rahmen der Zeremonie in Blasendorf warnte der Papst vor den \u201eneuen Ideologien, die sich auf subtile Art und Weise zu behaupten versuchen und die Menschen von ihren reichsten kulturellen und religi\u00f6sen Traditionen trennen wollen\u201c. In der Homilie erw\u00e4hnte Franziskus das Edikt von Thorenburg\/Turda aus dem Jahr 1586, das den Radikalismus sanktionierte und zur religi\u00f6sen Toleranz aufrief, eines der ersten dieser Art in Europa.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62069681_2482932288424524_6800003934850121728_n.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload alignright wp-image-17198 size-medium\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62069681_2482932288424524_6800003934850121728_n-300x225.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62069681_2482932288424524_6800003934850121728_n-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27300%27%20height%3D%27225%27%20viewBox%3D%270%200%20300%20225%27%3E%3Crect%20width%3D%27300%27%20height%3D%27225%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62069681_2482932288424524_6800003934850121728_n-200x150.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62069681_2482932288424524_6800003934850121728_n-300x225.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62069681_2482932288424524_6800003934850121728_n-400x300.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62069681_2482932288424524_6800003934850121728_n-600x450.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62069681_2482932288424524_6800003934850121728_n-768x576.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62069681_2482932288424524_6800003934850121728_n-800x600.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/62069681_2482932288424524_6800003934850121728_n.jpg 960w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Anschlie\u00dfend begab sich der Pontifex zur Roma-Gemeinde, die in nur drei Monaten eine kleine Kirche f\u00fcr den hohen Besuch errichten lie\u00df. Vor den Roma griechisch-katholischen Glaubens aus dem Blasendorfer Stadtteil \u201eBarbu L\u0103utaru\u201c sprach Franziskus die ergreifenden Worte: \u201eIch trage in meinem Herzen eine Last. Es ist die Last der Diskriminierungen, Absonderungen und Misshandlungen, die eure Gemeinschaften erlitten haben. Die Geschichte hat uns gezeigt, dass auch Christen, Katholiken an diesem gro\u00dfen Leid nicht unbeteiligt sind. Deswegen m\u00f6chte ich euch um Verzeihung bitten. Im Namen der Kirche und im Namen Gottes m\u00f6chte ich bei euch um Verzeihung bitten f\u00fcr die Momente in der Geschichte, in denen wir euch diskriminiert, misshandelt und euch falsch betrachtet haben, mit dem Blick Kains und nicht mit jenem Abels\u201c, sprach der Papst. Von Blasendorf wurde der Pontifex zum Hermannst\u00e4dter Flughafen begleitet, von wo er in Richtung Rom abhob. Der, der als \u201ePilger und Bruder\u201c nach Rum\u00e4nien gekommen war, setzte im Rahmen seines historischen Besuches ein bedeutendes Zeichen auf dem Weg zu mehr Toleranz und N\u00e4chstenliebe und definitiv auch zu mehr \u00d6kumene.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Papst Franziskus zu einem historischen Besuch in Rum\u00e4nien Von: Raluca Nelepcu (http:\/\/www.adz.ro\/artikel\/artikel\/glaeubige-verschiedener-konfessionen-gingen-zusammen) 20 Jahre nach dem Besuch von Papst Johannes Paul II. als erster Pontifex in unserem mehrheitlich orthodoxen Land war es am Wochenende wieder soweit: Papst Franziskus reiste nach Rum\u00e4nien, wo er mehrere Treffen in den drei historischen Regionen Walachei, Moldau und Siebenb\u00fcrgen wahrnahm. 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