{"id":22516,"date":"2020-02-07T13:08:26","date_gmt":"2020-02-07T11:08:26","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=22516"},"modified":"2020-02-07T13:08:26","modified_gmt":"2020-02-07T11:08:26","slug":"temeswar-spenden-fuer-kinder-in-not-pressereise-der-caritas-oesterreich-fuehrte-ins-banat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/temeswar-spenden-fuer-kinder-in-not-pressereise-der-caritas-oesterreich-fuehrte-ins-banat\/","title":{"rendered":"Temeswar: Spenden f\u00fcr Kinder in Not. Pressereise der Caritas \u00d6sterreich f\u00fchrte ins Banat"},"content":{"rendered":"<p>Eine Delegation der Caritas \u00d6sterreich besichtigte vor Kurzem mehrere Sozialprojekte, die der Caritasverband der r\u00f6misch-katholischen Di\u00f6zese Temeswar im Banat unterh\u00e4lt. An der Spitze mit Michael Landau, dem Pr\u00e4sidenten der Caritas \u00d6sterreich, der die Pressereise organisiert hatte, sahen sich die G\u00e4ste das Nachtasyl f\u00fcr Obdachlose in Temeswar, das Mutter-Kind-Heim im Freidorf-Viertel, die Jugendfarm und die Kindertagesst\u00e4tte in Bakowa\/Bacova an. Insgesamt zw\u00f6lf Journalistinnen und Journalisten von den bedeutendsten Medien in \u00d6sterreich sowie ein Fernsehteam vom ORF begleiteten die Reise. Herbert Gr\u00fcn, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Caritas Temeswar, zeigte den G\u00e4sten die Sozialprojekte. \u201eWer Ver\u00e4nderungen bewirken will, muss bei den Kindern ansetzen\u201c, sagte Michael Landau im Rahmen einer Pressekonferenz, die im Anschluss an die Reise in der Gedenkst\u00e4tte der Revolution veranstaltet wurde. In der Gedenkst\u00e4tte der Revolution hatten die Medienvertreter die Gelegenheit, sich mit Museumsleiter Traian Orban zu unterhalten, der in der Revolution von 1989 verletzt und vom \u00f6sterreichischen Chirurgen Dr. Johannes Poigenf\u00fcrst, der die Unfallklinik \u201eCasa Austria\u201c in Temeswar gegr\u00fcndet hatte, operiert worden war. \u201eDer Zugang zur Bildung ist ganz wesentlich, wenn die Kinder Perspektiven und Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben sollen. Ich habe das Gef\u00fchl, das war auch f\u00fcr die Journalistinnen und Journalisten beeindruckend, zu sehen, wie wunderbar die Arbeit ist, die die Caritas jeden Tag hier leistet. Es sind \u00fcberall auf der Welt die gleichen Gruppen, die gef\u00e4hrdet sind: Kinder und alte Menschen\u201c, betonte Michael Landau, der vor sechs Jahren schon einmal in Rum\u00e4nien gewesen war. \u201eEs ist eine positive Entwicklung. Es ist eine Entwicklung, die Zeit braucht, und da sind die Politik, das Land selbst und sogar Europa gefordert, eben Rum\u00e4nien nicht alleine zu lassen\u201c, f\u00fcgte Michael Landau hinzu. Die Caritas \u00d6sterreich betreibt zurzeit eine Kampagne zur Unterst\u00fctzung von Kindern in Not. In Rum\u00e4nien wachsen rund 250.000 Kinder ohne einen oder sogar beide Elternteile auf. \u201eWir wollen immer deutlich machen, dass es um konkrete Menschen geht, und nie nur um Zahlen und Statistiken. Hier sp\u00fcrt man, wenn man die Einrichtungen besucht, dass es eine wichtige Arbeit ist, die konkreten Menschen hilft, nachhaltig Leben ver\u00e4ndert und Perspektiven und Hoffnung schenk<strong>t<\/strong>\u201c, sagte Michael Landau.<br \/>\n<strong>Foto: Der Pr\u00e4sident der Caritas \u00d6sterreich, Michael Landau, und <\/strong><strong>der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Caritas Temeswar, Herbert Gr\u00fcn, <\/strong><strong>bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in der Gedenkst\u00e4tte <\/strong><strong>der Revolution von 1989<\/strong><br \/>\nFoto: Zolt\u00e1n P\u00e1zm\u00e1ny<br \/>\n<em>erschienen in:<\/em> Allgemeine Deutsche Zeitung f\u00fcr Rum\u00e4nien, 28. Jahrgang\/Nr. 6778 Bukarest, Donnerstag, 6. Februar 2020, S. 5)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Delegation der Caritas \u00d6sterreich besichtigte vor Kurzem mehrere Sozialprojekte, die der Caritasverband der r\u00f6misch-katholischen Di\u00f6zese Temeswar im Banat unterh\u00e4lt. 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