{"id":24229,"date":"2020-04-17T12:15:43","date_gmt":"2020-04-17T09:15:43","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=24229"},"modified":"2020-04-17T12:18:31","modified_gmt":"2020-04-17T09:18:31","slug":"nicht-alles-ist-abgesagt-kirchliches-leben-in-corona-zeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/nicht-alles-ist-abgesagt-kirchliches-leben-in-corona-zeiten\/","title":{"rendered":"Nicht alles ist abgesagt\u2026 Kirchliches Leben in Corona-Zeiten"},"content":{"rendered":"<p><em>Sonne ist nicht abgesagt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Musik ist nicht abgesagt<\/em><br \/>\n<em>Fr\u00fchling ist nicht abgesagt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Phantasie ist nicht abgesagt<\/em><br \/>\n<em>Beziehungen sind nicht abgesagt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Freundlichkeit ist nicht abgesagt<\/em><br \/>\n<em>Liebe ist nicht abgesagt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Gespr\u00e4che sind nicht abgesagt<\/em><br \/>\n<em>Lesen ist nicht abgesagt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Hoffnung ist nicht abgesagt<\/em><br \/>\n<em>Zuwendung ist nicht abgesagt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<strong>Beten ist nicht abgesagt!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wir erleben zur Zeit eine ganz schwierige Zeit. Die Corona-Pamdemie f\u00fchrt zu Einschr\u00e4nkungen im privaten und \u00f6ffentlichen Leben in einem bisher nicht gekannten Ausma\u00df. Wir stehen vor Herausforderungen, die es seit Ende des II. Weltkrieges nicht mehr gegeben hat.<br \/>\nAuch das kirchliche Leben in unseren Gemeinden wurde massiv eingeschr\u00e4nkt. Wir haben die Kar- und Ostertage, der H\u00f6hepunkt unseres Kirchenjahres, in einer bisher nie dagewesenen Weise erlebt. \u00d6ffentliche Gottesdienste konnten nicht gefeiert werden. Auch der Papst hat die Liturgie der Kar- und Ostertage ohne Anwesenheit der Pilger und Gl\u00e4ubigen gefeiert. Aber unser religi\u00f6ses Leben ist trotzdem nicht zum Erliegen gekommen. Das konnten wir in den letzten Wochen in vielf\u00e4ltiger Weise erleben. Wir sind froh und dankbar, dass die Technik uns viele M\u00f6glichkeiten bietet, miteinander in Verbindung zu kommen und in Verbindung zu bleiben \u00fcber alle r\u00e4umlichen Entfernungen hinweg. \u00dcbers Fernsehen, Radio und Internet konnten viele Menschen Gottesdienste erleben und mitfeiern. Jedes Bistum in Deutschland hat die \u00dcbertragung der Gottesdienste, die an den \u00d6sterlichen Tagen von den Bisch\u00f6fen gefeiert wurden, erm\u00f6glicht. Unser Heimatbischof Josef Csaba P\u00e1l hat die Liturgie der Kar-und Ostertage in der Kapelle des Bisch\u00f6flichen Ordinariats zelebriert, die live auf der Facebook-Homepage der Di\u00f6zese Temeswar \u00fcbertragen wurden. Dar\u00fcber hinaus wurden auch viele andere Gottesdienste in Fernsehen, Radio und Internet \u00fcbertragen. Zusammen mit meinen evangelischen Kollegen aus Ginsheim und Gustavburg haben wir hier bei uns in der Mainspitze einen \u00d6kumenischen Ostergottesdienst vorbereitet, den man \u00fcbers Internet mitfeiern konnte.<br \/>\nWir denken aber auch an die Menschen, die nicht im Internet unterwegs sind und die wir auch mit unserer Osterbotschaft erreichen wollte. In vielen Gemeinden wurden Osterbriefe mit den Predigten und Texten f\u00fcr Hausgottesdienste zum Gr\u00fcndonnerstag, Karfreitag und Osternacht verteilt. Vielerorts sind Gebetsketten entstanden, die Menschen, die r\u00e4umlich getrennt sind, einander nahebringen und im Gebet vereinen. Bei uns in der Mainspitze l\u00e4uten abends um 19.30 Uhr die Glocken der evangelischen und katholischen Kirchen und die Menschen sind eingeladen, ihre Kerze, die sie ans Fenster gestellt haben anzuz\u00fcnden und ein stilles Gebet zu sprechen. F\u00fcr mich sind das ermutigende Zeichen der Hoffnung in dieser unsicheren und schwierigen Zeit.<br \/>\nEine besondere Verbundenheit mit unseren Gl\u00e4ubigen, die ich so vorher nicht erlebt habe, entsteht durch die Gottesdienste, die wir Priester in dieser schwierigen Zeit stellvertretend f\u00fcr unsere Gemeinden feiern. Wir haben diesen Auftrag von unserem Bischof erhalten. Wir sollen also die Heilige Messe, die Eucharistie alleine stellvertretend f\u00fcr die Gemeinde feiern. \u201eWo es angezeigt ist, k\u00f6nnen maximal ein oder zwei gleichbleibenden Personen unter Wahrung der Hygieneregeln mitfeiern\u201c, hie\u00df es in der Dienstanweisung unseres Generalvikars. F\u00fcr die Feier der <em>Drei \u00d6sterlichen Tage<\/em> darf der Kreis der Mitfeiernden etwas erweitert werden (5-6 Personen).<br \/>\nDie Gl\u00e4ubigen sind informiert, wann diese Gottesdienste zelebriert werden und sind eingeladen, zu Hause durch ihr pers\u00f6nliches Gebet in diesen Lob Gottes einzustimmen. Der Gedanke der Stellvertretung spielt in der christlich-katholischen Tradition eine gro\u00dfe Rolle. Z.B. bei der Taufe eines Kleinkindes bekennen Eltern und Paten ihren Glauben stellvertretend f\u00fcr ihr Kind.<br \/>\nJesus hat sein Leben f\u00fcr uns hingegeben! F\u00fcr uns, an unserer Stelle, und das bedeutet: an Stelle einer Menschheit, die zu Gott \u201eNein\u201c sagt, sagt Er \u201eJa\u201c und macht dadurch den Weg frei, ihm nachzugehen. F\u00fcr uns, an unserer statt, nimmt er die S\u00fcnde auf sich, um endlich den Kreislauf des B\u00f6sen zu unterbrechen. F\u00fcr uns durchbricht er die Grenze des Todes, auf dass wir ihm in das neue Leben Gottes folgen k\u00f6nnen. Dieses stellvertretende \u201eF\u00fcr euch\u201c, das Jesus im Abendmahlssaal als Summe und Zusammenfassung seines Lebens erkl\u00e4rt, steht in der Mitte jeder Eucharistiefeier.<br \/>\nEucharistie feiern bedeutet ganz wesentlich, sie nicht f\u00fcr sich privat, zwecks Pflege pers\u00f6nlicher Fr\u00f6mmigkeit zu begehen, sondern sich durch Christus hineinziehen zu lassen in den Prozess der Stellvertretung f\u00fcr andere. Hier gilt das Prinzip: \u201eEiner f\u00fcr alle, die wenigen f\u00fcr die vielen!\u201c.<br \/>\nDer Gedanke der Stellvertretung ist f\u00fcr mich ein sehr tr\u00f6stlicher Gedanke. Er erm\u00f6glicht eine Verbundenheit \u00fcber alle Grenzen hinweg. Er l\u00e4sst eine unsichtbare Gemeinschaft entstehen, wo uns die Umst\u00e4nde zwingen zueinander Abstand zu halten und physische Pr\u00e4senz beim Gottesdienst f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen nicht m\u00f6glich ist. Bei diesen stillen Eucharistiefeiern bringen wir alle uns anvertrauen Menschen und Gemeinden vor Gott. Wir legen sie mit ihren Sorgen und Anliegen in Seine guten H\u00e4nde, in der Zuversicht, dass Gott auch Wege und Mittel wei\u00df, damit alle, die jetzt vertreten werden, schlie\u00dflich und endlich auch wieder in physischer Anwesenheit Gott loben und preisen k\u00f6nnen in der gro\u00dfen Gemeinschaft der Gl\u00e4ubigen. Das ist eine ganz neue Erfahrung f\u00fcr mich und ich erlebe diese Gottesdienste sehr intensiv. Auch wenn ich dabei allein bin, bin ich nicht einsam. Es entsteht eine innere Verbundenheit mit den Menschen, f\u00fcr die ich stellvertretend die Hl. Messe feiere, eine Verbundenheit, die ich in dieser Weise bisher nicht erlebt habe.<br \/>\nGewiss ist der Verzicht auf die gemeinschaftliche Feier der Eucharistie f\u00fcr viele Christen sehr schmerzlich. Wer h\u00e4tte je gedacht, dass wir einmal Ostern feiern m\u00fcssen ohne Osterbeichte und Osterkommunion. Es wurde uns doch immer wieder gesagt, dass Sakramente f\u00fcr unser Glaubensleben wichtige Gnadenmittel und Kraftquellen sind und jetzt m\u00fcssen wir ganz darauf verzichten. Ich kann unsere Gl\u00e4ubigen gut verstehen, wenn sie die Eucharistiefeier und besonders den Empfang der Kommunion schmerzlich vermissen. Ich hoffe sehr, dass dieser Zustand nicht l\u00e4nger als einige Wochen dauert und in absehbarer Zeit zu Ende geht.<br \/>\nDoch unabh\u00e4ngig davon, wie lange dieser Zustand ohne Heilige Messe, ohne Sakramente andauert, gilt jetzt schon: Auf die innere Gnade, die uns die Sakramente vermitteln, m\u00fcssen wir auch jetzt nicht verzichten. Mit dieser inneren Gnade meine ich die innige Verbindung mit Jesus Christus. Jesus kann uns seine N\u00e4he schenken, auch wenn wir auf die sakramentalen Zeichen dieser N\u00e4he verzichten m\u00fcssen. Wir erleben in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen zur Zeit doch etwas \u00c4hnliches. Auf r\u00e4umliche N\u00e4he, auf Zeichen der Verbundenheit wie H\u00e4ndesch\u00fctteln und Umarmungen m\u00fcssen wir verzichten, und doch bleibt die innere Verbundenheit mit den Menschen, die wir lieben. Und wir suchen und entdecken andere Formen der N\u00e4he und der Zuwendung.<br \/>\nSo wichtig die Sakramente f\u00fcr unseren Glauben auch sind: Gott ist gr\u00f6\u00dfer als die Kirche und die Sakramente. Ich m\u00f6chte an der Stelle von einer Erfahrung berichten, die ich gemacht habe w\u00e4hrend meiner Milit\u00e4rzeit in der Rum\u00e4nischen Armee (1978-1979). Im kommunistisch beherrschten Rum\u00e4nien waren Soldaten vom sakramentalen Leben der Kirche ausgeschlossen. \u00c4u\u00dferlich gesehen war ich also &#8211; gegen meinen Willen \u2013 weit weg von der Kirche und ihren Sakramenten. Und dennoch habe ich gerade in dieser Zeit Gottes N\u00e4he ganz intensiv gesp\u00fcrt und erfahren.<br \/>\nIch m\u00f6chte es aber nicht nur bei der Feststellung belassen, dass N\u00e4he zu Christus m\u00f6glich ist auch ohne die sakramentalen Zeichen dieser N\u00e4he. Ich m\u00f6chte noch einen Schritt weitergehen, in dem ich darauf aufmerksam mache, dass wir selber auch etwas tun k\u00f6nnen, um die Verbundenheit zu Christus zu vertiefen. Es gibt eine alte Tradition, die fast schon in Vergessenheit geraten ist und die heute es wert ist wiederentdeckt zu werden. Ich meine die \u201eGeistliche Kommunion\u201c. Gl\u00e4ubige, die in einer bestimmten Situation keine Eucharistie feiern k\u00f6nnen, m\u00fcssen nicht auf die Gnade verzichten, die mit der Hl. Kommunion einhergeht. Das, was die Kommunion bewirken will \u2013 n\u00e4mlich die gnadenhafte Begegnung mit Christus \u2013, ist auch m\u00f6glich, wenn sich die Gl\u00e4ubigen zuhause bei der Mitfeier eines Gottesdienstes im Fernsehen, Radio oder Internet bzw. bei einem Hausgottesdienst ganz auf Christus ausrichten und sich im Gebet ihm ganz und gar zuwenden. Das nennt man \u201eGeistliche Kommunion\u201c. Die Kirche will mit der geistlichen Kommunion zum Ausdruck bringen, dass auch Gl\u00e4ubige, die aus \u00e4u\u00dferen Gr\u00fcnden nicht den Leib Christi empfangen k\u00f6nnen \u2013 wie in der gegenw\u00e4rtigen Zeit durch das Corona-Virus \u2013, innerlich dennoch die Gnade dieses Sakraments empfangen k\u00f6nnen.<br \/>\nUm diese Form zu praktizieren, hilft es, in dem Moment, wenn man sich \u2013 zum Beispiel beim Schauen des Fernsehgottesdienstes \u2013 nach dem Empfang der Heiligen Kommunion sehnt, ein entsprechendes Gebet zu sprechen, etwa: \u201eKomm, Herr Jesus!\u201c (Offb 22,20). Im Gotteslob finden Sie einige Texte, die sich f\u00fcr die geistliche Kommunion eignen: GL 5,2-6, 6,4-8, 8,1-4, 9,4-6, 17,4, 557, 561, 562, 675,6-9, 676, 1-3.<br \/>\nEin sehr sch\u00f6nes Gebet zur &#8222;Geistlichen Kommunion&#8220; f\u00fcr alle, die in diesen Tagen nicht kommunizieren k\u00f6nnen, habe ich vor einiger Zeit entdeckt, dass ich gerne weitergeben m\u00f6chte. Es stammt von Teresa Berg und lautet:<\/p>\n<p>Herr Jesus Christus,<br \/>\ndu bist das Brot des Lebens und der einzig wahre Weinstock.<br \/>\nIch glaube, dass du wirklich anwesend bist<br \/>\nim heiligsten Sakrament der Eucharistie.<br \/>\nIch suche dich.<br \/>\nIch preise dich und bete dich an.<br \/>\nDa ich dich nicht empfangen kann<br \/>\nim eucharistischen Brot und Wein<br \/>\nbete ich, dass du in mein Herz und meine Seele kommst,<br \/>\ndamit ich mit dir vereint sein kann<br \/>\ndurch deinen allm\u00e4chtigen und allgegenw\u00e4rtigen Heiligen Geist.<br \/>\nLass mich dich empfangen und von dir gen\u00e4hrt werden.<br \/>\nWerde f\u00fcr mich das Manna in meiner W\u00fcste,<br \/>\ndas Brot der Engel<br \/>\nf\u00fcr meine sehr menschliche Reise durch die Zeit,<br \/>\nein Vorgeschmack auf das himmlische Festmahl<br \/>\nund Trost in der Stunde meines Todes.<br \/>\nIch erbitte all dies im Vertrauen darauf, dass du selbst<br \/>\nunser Leben, unser Friede und unsere immerw\u00e4hrende Freude bist.<br \/>\nAmen.<br \/>\nWie lange die Corona Krise noch anh\u00e4lt, wissen wir nicht. Was alles noch auf uns zukommt, durch diese Krise, wissen wir auch nicht. Aber eines ist gewiss: Der Herr ist in unserer Mitte \u2013 auch wenn die Angst, die Krankheit, der Tod st\u00e4rker zu sein scheinen als das Licht und das Leben. Ostern ist in einzigartiger Weise die Ermutigung zum Leben.<br \/>\nWir Christen sind nicht nur Menschen, die daran glauben, dass es schon irgendwie gut gehen wird nach dem Motto: \u201eImmer, wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her\u201c. Unsere Hoffnung hat einen Namen: Jesus Christus, der Auferstandene. Weil wir an ihn glauben, der sagt:, \u201eich lebe und auch ihr werdet leben\u201c (vgl. Joh 14,19), rechnen wir nicht nur mit dem Menschenm\u00f6glichen, sondern nehmen auch die M\u00f6glichkeiten Gottes in den Blick. Mit solcher Kraft ausgestattet, k\u00f6nnen wir \u2013 auch jetzt w\u00e4hrend der Corona-Krise &#8211; das Leben annehmen, trotz aller Br\u00fcche und Verluste, trotz aller Leiden und Krankheiten, trotz aller Misserfolge und Entt\u00e4uschungen, und das Beste daraus machen. \u201eDie Hoffnung stirbt zuletzt\u201c \u2013 sagen wir gew\u00f6hnlich angesichts auswegloser Situationen. Seit Ostern gilt f\u00fcr uns Christen: \u201eDie Hoffnung stirbt nicht mehr!\u201c<\/p>\n<p><em>Pfarrer Karl Zirmer<\/em><br \/>\nPfarrgruppe Mainspitze<br \/>\nBistum Mainz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonne ist nicht abgesagt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Musik ist nicht abgesagt Fr\u00fchling ist nicht abgesagt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Phantasie ist nicht abgesagt Beziehungen sind nicht abgesagt\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":24230,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[66],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24229"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24229"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24229\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24230"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}