{"id":26661,"date":"2020-08-08T17:29:24","date_gmt":"2020-08-08T14:29:24","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=26661"},"modified":"2020-08-10T09:17:47","modified_gmt":"2020-08-10T06:17:47","slug":"aus-den-jahren-des-beginns-der-geschichte-des-roemisch-katholischen-lebens-in-reschitza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/aus-den-jahren-des-beginns-der-geschichte-des-roemisch-katholischen-lebens-in-reschitza\/","title":{"rendered":"Aus den Anfangsjahren der Geschichte des r\u00f6misch-katholischen Lebens in Reschitza"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/front-1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload size-medium wp-image-26647 alignleft\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/front-1-300x297.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/front-1-300x297.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"297\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27300%27%20height%3D%27297%27%20viewBox%3D%270%200%20300%20297%27%3E%3Crect%20width%3D%27300%27%20height%3D%27297%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/front-1-66x66.jpg 66w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/front-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/front-1-200x198.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/front-1-300x297.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/front-1-400x396.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/front-1-600x594.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/front-1.jpg 720w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am 5. August feiert man weltweit laut dem r\u00f6misch-katholischen Jahreskalender den Festtag <em>Maria Schnee \u2013 Weihetag der r\u00f6mischen Basilika Sancta Maria Maggiore<\/em>. Das einzige Gotteshaus in der Di\u00f6zese Temeswar, das diesen Festtag als Patrozinium gew\u00e4hlt hat, ist die Kirche der Reschitzaer Altstadt. Alle Jahre wird hier rund um den 5. August Kirchweihfest gefeiert. Warum man diesen Festtag Mariens sich f\u00fcr Reschitza in der Gr\u00fcndungszeit der Industrie hier ausgew\u00e4hlt hatte, wird ein Geheimnis bleiben. Dass es aber ein einmaliges Patrozinium f\u00fcr unsere Di\u00f6zese ist, daf\u00fcr sind wir dankbar.<br \/>\nIn der Forschung nach Daten \u00fcber die Gr\u00fcndung dieser Kirche und der Pfarrei in den Archiven der Di\u00f6zese Temeswar, wurden folgende Daten herausgestellt:<br \/>\nIm Protokoll der kanonischen Visitation von Bischof Josef Lonovics von Krivina in Reschitza im Jahre 1836, aber auch im einleitenden Teil einiger \u201eStatus Animarum\u201c (Volksz\u00e4hlungen), in \u00e4lteren Ausgaben des Di\u00f6zesanschematismus (zum Beispiel der von 1837) und im Protokoll der kanonischen Visitation, die Bischof Alexander Csaj\u00e1ghy 1854 in Reschitza durchf\u00fchrte, findet man konkrete Informationen \u00fcber diese Pfarrei. So dass die Gemeinde 1776 \/ Variante 1772 gegr\u00fcndet wurde. Die Kirche hatte schon vom Beginn an als Schutzpatronin die Heilige Jungfrau Maria vom Schnee. Die erste Kirche wurde 1777 errichtet und am 28. September 1777, am 19. Sonntag nach Pfingsten (nach dem damaligen liturgischen Kalender), durch den Priester Joseph Ermon, Pfarrer von Bokschan, der diesbez\u00fcglich am 7. August 1777 schriftlich vom damaligen Generalvikar delegiert wurde, gesegnet. Anwesend waren Adam Pilzbach, Pfarrer von Dognatschka und Franz Sommer, Pfarrer von Reschitza (h\u00f6chstwahrscheinlich ein Franziskaner aus Karaschowa &#8211; obwohl nicht angegeben), sowie die gesamte katholische Gemeinde Reschitzas. Es hei\u00dft, dass in dieser Zeit (1776 &#8211; 1777) auch das Pfarrhaus gebaut wurde, wie auch eine Zwei-Klassen-Schule daneben.<br \/>\nIm Jahre 1822 wurde die Kirche mit einem eigenen Zaun versehen, um sie zu sch\u00fctzen. Aus dem Visitationsprotokoll von 1836 geht hervor, dass die Kirche mit einem Turm mit 4 Glocken versehen war. Schriftlich vermerkt sei, dass es bereits eine Ikone der Heiligen Jungfrau Maria vom Schnee, flankiert von zwei Engeln, in der Kirche gab. Das Tabernakel wurde von zwei Cherubim eingerahmt, von denen einem die Finger fehlen. Es scheint so, dass die Beiden w\u00e4hrend des Krieges mit den T\u00fcrken 1788 besch\u00e4digt wurden. Auch zwei Holzstatuen werden erw\u00e4hnt: rechts der heilige Johannes von Nepomuk, links der heilige Florian.<br \/>\nDie heutige Kirche wurde zwischen 1841 und 1847 erbaut. Sie wurde am 25. November 1847 vom Erzdechanten und Domherrn Leopold Klaszovits, Pfarrer von Orawitza, gesegnet. Die bereits vorhandenen vier Glocken wurden zu Ehren der heiligen Theresia (1807), zu Ehren des heiligen Georg (1836), zu Ehren von Mari\u00e4 Verk\u00fcndigung (1800) und einem kleineren im Laufe der Jahre gesegnet.<br \/>\nSowohl die alte als auch die 1847 erbaute Kirche waren zun\u00e4chst mit Schindeln bedeckt. Die alte Kirche hatte keine Uhr, die neue bekam aber eine neue, finanziert von der Montanistischen Direktion, die der Pfarrer Mathias Aisele vom Meister Josef Friedrich gekauft hatte.<br \/>\n\u00dcber die Seelsorgestelle selbst wird festgehalten, dass sie von 1770 bis am 8. Februar 1772 eine Tochtergemeinde von Karaschowa war und von den dortigen Franziskanern seelsorgerisch betreut wurde. Ab 1772 erhielt sie in der Person von Adam Pilzbach, der bis zum 26. M\u00e4rz 1776 hierblieb, ihren eigenen Pfarradministrator. Von 1776 bis am 3. Oktober 1780 war hier Pfarrer Franz Sommer t\u00e4tig, w\u00e4hrend ab 1780 die Gemeinde bis zum 24. August 1781 vom Kaplan aus Karaschowa, <em>Pater<\/em> Fulgentius Schimer, verwaltet wurde. Weitere Geistliche, die hier gedient hatten, waren Pfarrer Matheus Dellarics (ab 30. August 1781 bis 29. M\u00e4rz 1785), <em>Pater<\/em> Benedictus Braun &#8211; Franziskaner aus der Provinz des hl. Johannes von Capistrano (29. M\u00e4rz 1785 &#8211; 2. Juli 1786), Pfarradministrator Laurentius Kempf (22. August 1786 &#8211; 11. Juni 1798), Pfarradministrator Valentinus Terbousheg (ab 11. Juni 1798 bis 10. Juli 1799), <em>Pater<\/em> Laurentius Fritsch &#8211; Franziskaner aus der Bulgarischen Provinz der Unbefleckten Empf\u00e4ngnis (10. Juli 1799 &#8211; 3. Februar 1809). Nachdem in der Zeitspanne 3. Februar 1809 &#8211; 16. September 1810 die Pfarrei leer blieb und vom benachbarten Lupaker Pfarrer Andreas Dreyhann verwaltet wurde, kam als Pfarradministrator Andreas Blovszky (16. September 1810 &#8211; 18. Mai 1811) nach Reschitza und danach, von der Montanistischen Direktion vorgeschlagen, Mathias Aizele, der einige Jahre sp\u00e4ter, zum Kirchweihfest, am 5. August 1821 vom damaligen Dechant aus Orawitza, Friedrich Moritz, in Anwesenheit der Pfarrer von Lupak und Franzdorf offiziell in dieser Position, im Beisein der Beh\u00f6rden, eingesetzt wurde. Er diente hier in der Zeitspanne 1811 &#8211; 1821 als Pfarradministrator und ab dem 5. August 1821 bis am 10. April 1836 als Pfarrer. Pfr. Aizele hatte als Kaplan Paulus Botka, der ihm sp\u00e4ter als Pfarrer folgte (10. April 1836 &#8211; 21. Juli 1845). Ihm folgten Pfarrer Augustin Vendeschu, auch Wendeschu (1845 &#8211; 15. Juni 1846) und ab 1846 Pfarrer Georgius Eisner.<br \/>\nEs gibt eine Reihe von Priestern, \u00fcber die wir nicht genau wissen k\u00f6nnen, ob sie Ordensleute waren oder nicht, die aber h\u00f6chstens ein Jahr in Reschitza blieben. Man kann leicht annehmen, dass sie Franziskaner waren, weil sie nicht lange Zeit in den Pfarreien blieben.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2-1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload size-medium wp-image-26653 alignright\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2-1-200x300.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2-1-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27200%27%20height%3D%27300%27%20viewBox%3D%270%200%20200%20300%27%3E%3Crect%20width%3D%27200%27%20height%3D%27300%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2-1-400x600.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2-1-600x900.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/2-1.jpg 640w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Interessant zu vermerken sei auch, dass es im Jahre 1836 drei Gemeinde-Weg- oder Hotter-Kreuze in gutem Zustand mit der Darstellung Jesu Christi darauf, wahrscheinlich aus Zinn, gab: eins im Norden, am Rande von Reschitza, am Rande der Stra\u00dfe, erbaut von Georg Engl, Tischlermeister aus Bokschan und 1817 gesegnet, eines auf der Spitze des H\u00fcgels, das am 2. Juli 1833 von Georg Herglotz erbaut und im selben Jahr vom Pfarrer Mathias Aizele gesegnet wurde, und eines auf dem Friedhof, das auf Kosten der Pfarrei errichtet und 1831 gesegnet wurde, wo auch Prozessionen an den Bitt- und Quatembertagen, bzw. an Jubil\u00e4en abgehalten wurden.<br \/>\nIm Jahre 1842 wurde von Joseph Peternell ein Holzkreuz errichtet, das von Joannes Sch\u00e4ffer gestiftet und im selben Jahr gesegnet wurde, w\u00e4hrend zehn Jahre sp\u00e4ter, 1852, die Metallstatue des hl. Johannes Nepomuk von der \u00f6rtlichen Gemeinde errichtet wurde.<br \/>\n\u00dcber die Lehrer-Kantoren findet man auch Interessantes in den Archiven: So im Jahre 1836, als der Lehrer Augustin Funke in Reschitza aktiv war (verheiratet, 47 Jahre alt, mit drei Kindern, geb\u00fcrtig aus Herzogwald Grotha, Preusisch-Schlessien, Absolvent einer \u00f6ffentlichen Schule). Er besuchte die Lehrer-Pr\u00e4parandie und war ge\u00fcbt in praktischer P\u00e4dagogik. Er arbeitete, bevor er nach Reschitza kam, ab 1811 in Deutsch-Saska, danach in Dognatschka und wurde dann von der Montanistischen Direktion aus Orawitza nach Reschitza versetzt. Er wirkte 18 Jahre hier, moralisch untadelig und wusste, wie man Orgel spielt und nach r\u00f6mischem Ritus die heiligen Messen musikalisch umrahmt. Er unterrichtete die Kinder in Deutsch, Gesang und Musik. Er k\u00fcmmerte sich gut um die Schule, so die Beschreibung. Als er im Jahre 1811 in Deutsch-Saska seinen Dienst begann, legte er dort den Eid vor dem damaligen Pfarrer P. Hypolitus Krausz ab.<br \/>\nIn den Jahren 1853 &#8211; 1854 war hier der aus Kleinbetschkerek stammende Lehrer Petrus Czech im Alter von 52 Jahren aktiv, zust\u00e4ndig f\u00fcr die erste Klasse, sprach Deutsch, ging auf die Lehrer-Pr\u00e4parandie und arbeitete zuvor in Bogarosch und sp\u00e4ter als Chorleiter in Orawitza. Der Lehrer der zweiten Klasse war Ernest Peter aus Neu-Moldowa, 39 Jahre alt, sprach Deutsch und Rum\u00e4nisch, ging auf die Lehrer-Pr\u00e4parandie und arbeitete zuvor in Orawitza, von wo er 1833 nach Reschitza infolge einer Versetzung kam. Er unterrichtet auf Deutsch.<br \/>\nUnd nun zu den Reschitzaer Gl\u00f6cknern: Die Position erscheint erst im Protokoll der bisch\u00f6flichen Visitation von 1854: Zu dieser Zeit war Antonius Ringeis damit besch\u00e4ftigt, geboren in Reschitza, 46 Jahre alt, verheiratet, arbeitsf\u00e4hig f\u00fcr diese Arbeit, Eisenarbeiter (m\u00f6glich in der Gie\u00dferei), der seit 14 Jahren in seinem Beruf arbeitete.<br \/>\nAuch \u00fcber die Hebamme der damaligen Zeiten erf\u00e4hrt man Einiges: In Reschitza war 1836 als Hebamme Theresia Drexler, eine Witwe, geborene Freuhuber, eine Katholikin, die auch wusste, wie man den neugeborenen Kindern, in estreme F\u00e4lle, die Nottaufe spenden muss. Seit dem 21. Januar 1813 war sie in Orawitza vom dortigen Arzt zugelassen, sie legte 1813 den Eid in Kladna (Gladna) ab und am 14. Februar 1817 in Reschitza, vor der Kanzlei. Sie sei von guter Moral gewesen. Kein Kind starb ungetauft wegen der Hebamme.<br \/>\nIm Jahre 1854 gab es in Reschitza zwei Hebammen: Johanna Bohrer und Anna Papp, beide Katholikinnen, die beide im Notfall das Sakrament der Taufe spenden konnten. Sie verf\u00fcgten \u00fcber anerkannte Diplome, die von der Universit\u00e4t Pest ausgestellt und von der Bergwerkdirektion in Reschitza bzw. vom Verfahrenskommissariat der K\u00f6niglichen Direktion aus Bokschan genehmigt wurden, vor denen sie den Eid ablegten. Kein Kind starb ungetauft wegen der Hebammen.<br \/>\nUnd, schlie\u00dflich und endlich, erf\u00e4hrt man auch Einiges \u00fcber den Friedhof: Er existierte im Norden des Ortes, in einiger Entfernung von den H\u00e4usern der Menschen, und war mit einem gesegneten Kreuz versehen. Der Friedhof wurde 1770 gesegnet. In den Jahren 1831 und 1852 wurde der Friedhof durch die Verwaltung erweitert und nach den Bestimmungen des r\u00f6mischen Ritus vom Pfarrer Mathias Aizele, der von Bischof Antonius T\u00f6r\u00f6k dazu beauftragt war, gesegnet. Er war mit einem Graben und einem Zaun mit einem Tor versehen. Diese wurden aus dem Geld der Pfarrei gepflegt. Die Katholiken wurden auf diesem Friedhof beerdigt, aber auch Bestattungen von Lutheranern (Evangeler) und Reformierten (Calvinisten) wurden hier erlaubt. Ungetaufte tote Kinder wurden in einer Ecke des Friedhofs begraben. Es gab keine Gr\u00e4ber oder alte Grabdenkm\u00e4ler um oder in der Kirche. Der Friedhof war am 14. M\u00e4rz 1836 in gutem Zustand.<\/p>\n<p>von Dr. Claudiu Sergiu C\u0103lin, Temeswar,<br \/>\nErwin Josef \u0162igla, Reschitza<br \/>\n(Foto: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Biserica%20Romano%20Catolica%20%22%20Maria%20Zapezii%20%22%20Resita\/1549124878645726\/\">https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Biserica%20Romano%20Catolica%20%22%20Maria%20Zapezii%20%22%20Resita\/1549124878645726\/<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 5. August feiert man weltweit laut dem r\u00f6misch-katholischen Jahreskalender den Festtag Maria Schnee \u2013 Weihetag der r\u00f6mischen Basilika Sancta Maria Maggiore. Das einzige Gotteshaus in der Di\u00f6zese Temeswar, das diesen Festtag als Patrozinium gew\u00e4hlt hat, ist die Kirche der Reschitzaer Altstadt. Alle Jahre wird hier rund um den 5. August Kirchweihfest gefeiert. 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