{"id":29344,"date":"2020-12-18T10:12:27","date_gmt":"2020-12-18T08:12:27","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=29344"},"modified":"2020-12-18T10:12:27","modified_gmt":"2020-12-18T08:12:27","slug":"maria-radna-500-jahre-zuflucht-und-zuversicht-200-jahre-seit-der-konsekration-der-basilika-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/maria-radna-500-jahre-zuflucht-und-zuversicht-200-jahre-seit-der-konsekration-der-basilika-21\/","title":{"rendered":"MARIA RADNA \u2013  500 Jahre Zuflucht und Zuversicht, 200 Jahre seit der Konsekration der Basilika (21.)"},"content":{"rendered":"<p><em>Maria Radna feiert heuer ein doppeltes Jubil\u00e4um: 500 Jahre seit der Errichtung der ersten Kapelle im damaligen Weinberg, am Ort der jetzigen Wallfahrtskirche, aber auch 200 Jahre seit der Kosekrierung des Gotteshauses durch den Erzbischof von Gran\/Esztergom, durch den damaligen F\u00fcrstprimas Alexander Rudnay. Auch wenn die Gesundheitsvorschriften keine grossen Feierlichkeiten erlauben, kann der historische Moment nicht unmarkiert bleiben. <\/em><br \/>\n<em>Die Ereignisse der Vergangenheit werden in schriftlichen Chroniken aufbewahrt; Augenzeugen sprechen am authentischsten \u00fcber die j\u00fcngsten und gegenw\u00e4rtigen Ereignisse. Die n\u00e4chsten Seiten enthalten die Worte unterschiedlichen Menschen: Gottesdiener, \u00e4ltere Menschen, die an ihrer Religion festhalten, junge Menschen, die im Glauben aufwachsen, Bewahrer unserer gemeinsamer Feste und Pilger am jahrhundertealten Gnadenort von Maria-Radna.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-29333 alignright\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-1.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-1.jpg\" alt=\"\" width=\"344\" height=\"346\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27344%27%20height%3D%27346%27%20viewBox%3D%270%200%20344%20346%27%3E%3Crect%20width%3D%27344%27%20height%3D%27346%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-1-66x66.jpg 66w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-1-200x201.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-1-400x402.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-1-600x603.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-1.jpg 679w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 344px) 100vw, 344px\" \/><\/a>Francisc Boda ist in Radna geboren, dort aufgewachsen und arbeitet als Kirchenf\u00fchrer in seiner Heimatkirche seit einigen Jahren. Hier trifft er oft Menschen, die unsere beindruckende Basilika zum ersten mal im Leben besuchen, aber auch Wallfahrer die hierher seit Jahren oder Jahrzehnte pilgern. Er ist, sozusagen im Schatten der imposanten T\u00fcrme der Basilika gewachsen und dient unserem spirituellen Mittelpunkt Leib uns Seele. Lassen wir aber Feri uns einiges \u00fcber sein Leben und \u00fcber Maria-Radna erz\u00e4hlen&#8230;<\/strong><br \/>\n<em><br \/>\n\u2013 <\/em><em>Bitte stellen Sie sich in wenigen Worten unseren Lesern vor. Wo wurden Sie geboren? Wie haben Sie Ihre Kindheit und Schulzeit verbracht?<\/em><br \/>\n<em>\u2013 <\/em>Mein Name ist Francisc Boda und wurde vor 45 Jahren in Lippa geboren, in der Stadt, wo sich am rechten Ufer der Marosch der wunderbare Wallfahrtsort Maria Radna befindet. Ich besuchte die Grundschule und das Gymnasium vor Ort.Was meine Kindheit betrifft, kann ich sagen, dass ich eines der Kinder meiner Generation war, die in jenen fr\u00fchen Jahren, all die sch\u00f6nen Dinge besa\u00dfen, die unsere Kindheit voller wahrer Freude erf\u00fcllten. Dies, trotz der Tatsache, da\u00df alldies sich vor den politischen und sozialen \u00c4nderungen von 1989 in unserem Land abspielte. Ich wuchs und lebte in der unmittelbaren N\u00e4he der Basilika Maria-Radna auf und, als Katholik, war ich unweigerlich mit diesem sch\u00f6nen Ort verbunden. Aber ich denke, dass nicht nur ich, sondern auch jeder Einwohner dieser Stadt stolz darauf ist, in Radna zu leben, denn Gott schenkte uns seit bereits f\u00fcnf Jahrhunderte diesen Marienheiligtum, welches von so vielen Pilgern oder einfachen Touristen besucht wurde und immer noch besucht wird.<strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>\u2013 <\/em><em>Sie sind in Radna aufgewachsen, wo fr\u00fcher Franziskanerpatres lebten. Wie haben diese Ordensm\u00e4nner Sie in ihren menschlichen und spirituellen, intellektuellen Ausbildung beeinflusst? Welchen von ihnen kannten Sie am besten und welcher hat Sie am meisten beeinflusst?<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-29336 alignleft\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2-576x1024.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2-576x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"338\" height=\"601\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27338%27%20height%3D%27601%27%20viewBox%3D%270%200%20338%20601%27%3E%3Crect%20width%3D%27338%27%20height%3D%27601%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2-169x300.jpg 169w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2-200x355.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2-400x711.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2-576x1024.jpg 576w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2-600x1066.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2-768x1365.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2-800x1422.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2-864x1536.jpg 864w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-2.jpg 1148w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 338px) 100vw, 338px\" \/><\/a>\u2013 <\/em>Ich habe mich in diesen wunderbaren Ort verliebt, an dem ich fast jeden Sonntag als Ministrant, an der Heiligen Messe sowie an den Religionsunterricht teilgenommen habe. Pfarrer war ein besonderer Mann, der \u00fcber 50 Jahre in Radna diente, in f\u00fcr die Kirche und f\u00fcr ihre Diener schwierigen Zeiten. Er war ein vorbildlicher Mann, der unter der kommunistischen Regime in Rum\u00e4nien litt. Der Name dieses Franziskanerpaters war P. Ernst Harnisch OFM.Wir Kinder konnten es kaum erwarten, dass die Woche so schnell wie m\u00f6glich vergeht und der Freitag kommt, damit wir in den Religionsunterricht oder besonders am Sonntag, zum ministrieren, gehen k\u00f6nnen. Ich wusste nicht, wie viele Hindernisse und Einsch\u00fcchterungen diese Franziskaner damals ertragen mussten. Die schweren Zeiten der Diktatur, die gl\u00fccklicherweise zur Geschichte wurden, sind von der gro\u00dfen Hingabe des P. Ernst Harnisch, f\u00fcr den Wallfahrtsort, markiert. Es w\u00e4re viel dar\u00fcber zu erz\u00e4hlen, aber ich muss hier aufh\u00f6ren und mich auf das beschr\u00e4nken, war sich vor meinen eigenen Augen entfaltet hat. Sch\u00f6ne und schwere Zeiten&#8230; gl\u00fccklich der, der sie erlebt hat! Und ich danke Gott, dass ich ihr Zeuge war!<br \/>\n<em><br \/>\n\u2013 <\/em><em>Im Laufe der Jahre haben Sie in Radna verschiedene Pilger und Gruppen von Gl\u00e4ubigen getroffen, die jeweils in ihrer eigenen Sprache gesungen und gebetet haben. In welcher Beziehung stehen Sie zu diesem Reichtum an Sprachen, musikalischen Sch\u00e4tzen und Gebeten, die hier gesprochen\/ benutzt werden?<\/em><br \/>\n<em>\u2013 <\/em>Hier in Radna kamen immer wieder Pilger verschiedener Ethnien aus verschiedenen Orten, aus dem im In- und Ausland. Die intenssivsten Tage, als Zustrom von Pilgern nach Radn,a waren stets die beiden Feiertage, die der Mutter Gottes gewidmet sind: der 15. August und der 8. September. Pl\u00f6tzlich f\u00fchlten wir uns \u2013 die, die hier lebten \u2013 geehrt und von Gott gesegnet, denn siehe, Menschen aus betr\u00e4chtlichen Entfernungen kamen hierher, jeder mit seinen eigenen Problemen oder mit der Freude, der Mutter Gottes f\u00fcr die Hilfe zu danken, die sie nach ihren innigsten Gebeten erhalten hatten. Und wir lebten hier und konnten jeden Tag, vielleicht sogar mehrmals am Tag, vor der wundert\u00e4tigen Ikone von Radna beten. War es nicht oder ist es nicht ein Segen f\u00fcr uns, dass wir hier in Radna leben, wo die Muttergottes die Gebete, die von Pilgern und von uns, den Einheimischen, zu ihrem Sohn Jesus Christus, dem Herrgott, erhoben wurden und f\u00fcr sie vermittelt?<br \/>\nJede Woche kamen Hunderte von Menschen aus dem ganzen Banat \u2013 und nicht nur \u2013 nach Radna, Menschen, die oft aus gro\u00dfer Entfernung zu Fu\u00df kamen. Diese Pilgerreise dauerte sogar zwei oder drei Tage. Die Leute, die hierher gekommen waren, suchten nach einem Schlafplatz f\u00fcr ein oder zwei N\u00e4chte bei den Einheimischen. So hatten wir, als Radnaer, die M\u00f6glichkeit die Pilger pers\u00f6nlich, besser kennenzulernen. Sie waren standhafte Menschen in ihrem Glauben, an die wir durch wahre Freundschaften verbunden waren&#8230; eine besondere Sache!Eine Besonderheit waren die Banater Deutschen, die Schwaben, die auf besonderer Weise zu Fu\u00df, auf Wallfahrt, nach Radna kamen. Zuerst kamen ihre Pferdewagen, die wundersch\u00f6n mit Blumen geschm\u00fcckt waren, und dann kamen die Pilger selber, zu Fu\u00df; sie sangen und beteten, begleitet von der Blasmusikkapellen, eine sch\u00f6ner und geschickter als die andere. Fast jede schw\u00e4bische Gemeinde im Banat hatte ihren eigenen Tag festgelegt, an dem sie nach Radna kamen.<strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>\u2013 <\/em><em>Haben Sie G\u00e4ste &#8211; Pilger &#8211; bei sich zu Hause empfangen? Wie haben Sie damals es empfunden, Gastgeber f\u00fcr Pilger zu sein?<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-29339 alignright\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3-1024x768.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"516\" height=\"387\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27516%27%20height%3D%27387%27%20viewBox%3D%270%200%20516%20387%27%3E%3Crect%20width%3D%27516%27%20height%3D%27387%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3-200x150.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3-400x300.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3-600x450.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3-800x600.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Boda-3.jpg 1440w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 516px) 100vw, 516px\" \/><\/a>\u2013 <\/em>Ich erinnere mich, dass zu meinen Gro\u00dfeltern, seit Jahren, unter anderem in den Ferien, am 15. August und 8. September, eine Familie aus Eisenmarkt\/ Hunedoara gekommen war. Und damit wir eine Vorstellung davon bekommen, wie eng diese Freundschaften zwischen den Einheimischen und den Pilgern, die nach Radna kamen, wurden, m\u00f6chte ich bei diesem Fall bleiben. Ich muss sagen, dass diese Leute meine Mutter, in einem Jahr, zu sich nach Eisenmarkt eingeladen haben, um den dortigen Schloss zu sehen und um die Stadt kennen zu lernen, um zu sehen, wo sie wohnten. Solche Freundschaften waren zwischen den Radnaer und den Pilgern, die nach Radna kamen, geschlo\u00dfen. Diese Menschen wurden irgendwann sogar \u00e4hnlich wie Verwandte betrachtet&#8230; etwas Wunderbares! K\u00f6nnen Sie sich eine gr\u00f6\u00dfere Freude als diese vorstellen? Als Kind hatte ich \u2013 eigentlich nicht nur ich, sondern viele von hier, von Radna \u2013 die Chance diese sch\u00f6nen Momente zu erleben. Aber das ist nicht alles. Es scheint, dass Gott etwas mehr f\u00fcr mich vorbereitet hat, n\u00e4mlich als Erwachsener, in der Funktion eines Fremdenf\u00fchrers der Basilika arbeiten zu d\u00fcrfen. Ein gr\u00f6\u00dferes Privileg als dieses konnte ich mir nicht vorstellen!<\/p>\n<p><em>\u2013 <\/em><em>Seit wie viele Jahre arbeiten Sie bereits in Radna? Wie sehen Sie Ihre Arbeit als Fremdenf\u00fchrer f\u00fcr die Basilika? Wie sehen Sie diejenigen, die zum ersten Mal dorthin kommen, aber auch diejenigen, die weniger oder \u00f6fter nach Radna zur\u00fcckkehren?<\/em><br \/>\n<em>\u2013 <\/em>Ich arbeite seit \u00fcber sieben Jahren an diesem Ort. Meine Kindheit und mein bisheriges Leben als Erwachsener sind eng mit Radna verbunden. <em>Denjenigen, die nach Radna kommen \u2013 ihnen die Geschichte dieses Ortes so zu erz\u00e4hlen, dass sie mich genau und mit Interesse verfolgen \u2013 nach einer Zeit wieder in Radna zu begegnen, zusammen mit anderen Freunde und Leuten, die sie mitgebracht haben und von ihnen gebeten zu werden, auch ihren Freunden die Geschichte des Ortes zu erz\u00e4hlen&#8230; das ist f\u00fcr mich etwas Besonderes!<\/em> Menschen zu treffen, die dich wiedersehen wollen, zus\u00e4tzlich zum spirituellen Ort, f\u00fcr den sie eigentlich gekommen sind&#8230; f\u00fcr die Oase des Friedens, die Radna eigentlich ist&#8230; f\u00fcr den Frieden und die Flucht vor dem Tumult des Alltags&#8230; all dies rundet das Bild ab, das beim Besuch der Basilika Maria-Radna entsteht!<\/p>\n<p><em>\u2013 <\/em><em>Was bedeutet f\u00fcr Sie Maria-Radna?<\/em><br \/>\n<em>\u2013 <\/em>Ich danke Gott f\u00fcr das Geschenk, das er mir gegeben hat: dass von Kindheit an, bis zum Erwachsenenalter &#8211; und ich hoffe, bis zum Ende meiner Tage &#8211; der Faden meines Lebens an Maria-Radna gebunden bleiben soll. Gott ist gro\u00dfz\u00fcgig mit den Menschen, gut und mild. Aber in meinem Fall war er viel gro\u00dfz\u00fcgiger, als ich es verdient h\u00e4tte. Aber so wollte er und&#8230; so wurde es gemacht! Meine Worte sind \u00fcberfl\u00fcssig&#8230; Ich kann nur folgendes sagen:Gelobt sei Jesus Maria!<\/p>\n<p><em>\u2013 Das Presseb\u00fcro der Di\u00f6zese Temeswar bedankt sich herzlichst f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Maria Radna feiert heuer ein doppeltes Jubil\u00e4um: 500 Jahre seit der Errichtung der ersten Kapelle im damaligen Weinberg, am Ort der jetzigen Wallfahrtskirche, aber auch 200 Jahre seit der Kosekrierung des Gotteshauses durch den Erzbischof von Gran\/Esztergom, durch den damaligen F\u00fcrstprimas Alexander Rudnay. 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