{"id":45003,"date":"2022-07-22T17:11:22","date_gmt":"2022-07-22T14:11:22","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=45003"},"modified":"2022-07-22T17:13:35","modified_gmt":"2022-07-22T14:13:35","slug":"botschaft-von-papst-franziskus-zum-2-welttag-der-grosseltern-und-senioren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/botschaft-von-papst-franziskus-zum-2-welttag-der-grosseltern-und-senioren\/","title":{"rendered":"Botschaft von Papst Franziskus zum 2. Welttag der Gro\u00dfeltern und Senioren"},"content":{"rendered":"<p><b><i>\u00bbSie tragen Frucht noch im Alter\u00ab (Psalm 92, 15)<\/i><\/b><\/p>\n<p>Meine Lieben!<\/p>\n<p>Der Vers aus Psalm 92 \u00bbsie tragen Frucht noch im Alter\u00ab (V. 15) ist eine gute Nachricht, ein wahres \u201eEvangelium\u201c, das wir der Welt anl\u00e4sslich des zweiten Welttages der Gro\u00dfeltern und \u00e4lteren Menschen verk\u00fcnden k\u00f6nnen. Es steht dem entgegen, was die Welt \u00fcber dieses Lebensalter denkt, und auch gegen die resignierte Haltung mancher \u00e4lteren Menschen, die mit wenig Hoffnung weiterleben und sich nichts mehr von der Zukunft erwarten.<\/p>\n<p>Viele Menschen haben Angst vor dem Alter. Sie betrachten sie als eine Art Krankheit, mit der man besser jeden Kontakt vermeidet: Alte Menschen gehen uns nichts an \u2013 so denken sie &#8211; und es ist angemessen, dass sie so weit weg wie m\u00f6glich leben, vielleicht gemeinsam in Strukturen, die sich um sie k\u00fcmmern und uns davor bewahren, ihre Lasten tragen zu m\u00fcssen. Das ist die \u201eWegwerfkultur\u201c: jene Mentalit\u00e4t, die das Gef\u00fchl gibt, anders als die Schw\u00e4chsten zu sein und nicht von ihrer Zerbrechlichkeit betroffen, und die uns erlaubt, an getrennte Pfade zwischen \u201euns\u201c und \u201eihnen\u201c zu denken. Aber in Wirklichkeit ist ein langes Leben &#8211; wie die Heilige Schrift lehrt &#8211; ein Segen, und die Alten sind keine Ausgesto\u00dfenen, von denen man sich distanzieren muss, sondern lebendige Zeichen von Gottes Wohlwollen, das Leben in F\u00fclle schenkt. Gesegnet ist das Haus, das sich um einen alten Menschen k\u00fcmmert! Gesegnet ist die Familie, die ihre Gro\u00dfeltern ehrt!<\/p>\n<p>Das Alter ist in der Tat eine Lebensphase, die nicht leicht zu verstehen ist, selbst f\u00fcr uns, die wir sie bereits erleben. Obwohl es nach einem langen Weg kommt, hat uns niemand darauf vorbereitet, es scheint uns fast zu \u00fcberraschen. Die am weitesten entwickelten Gesellschaften geben viel Geld f\u00fcr dieses Lebensalter aus, aber sie helfen uns nicht, es zu deuten: Sie bieten Pflegepl\u00e4ne, aber keine Lebensprojekte<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftn1\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Das macht es schwierig, in die Zukunft zu blicken und einen Horizont auszumachen, auf den man hinleben kann. Einerseits sind wir versucht, das Alter zu verbannen, indem wir unsere Falten verstecken und so tun, als w\u00e4ren wir noch jung; andererseits scheint es, als h\u00e4tten wir keine andere Wahl, als desillusioniert zu leben und uns damit abzufinden, dass wir keine \u201eFr\u00fcchte mehr zu tragen\u201c haben.<\/p>\n<p>Mit dem Ende des Arbeitslebens und der Eigenst\u00e4ndigkeit der Kinder, die jetzt unabh\u00e4ngig sind, verschwinden die Gr\u00fcnde, f\u00fcr die wir viel Energie aufgewendet haben. Die Erkenntnis, dass unsere Kr\u00e4fte nachlassen, oder der Ausbruch einer Krankheit k\u00f6nnen unsere Gewissheiten ersch\u00fcttern. Die Welt mit ihrer Schnelllebigkeit, mit der wir nur schwer Schritt halten k\u00f6nnen, scheint uns keine Alternative zu lassen und f\u00fchrt dazu, dass wir den Gedanken von unserer Nutzlosigkeit verinnerlichen. So erhebt sich das Gebet des Psalms zum Himmel: \u00bbVerwirf mich nicht, wenn ich alt bin, verlass mich nicht, wenn meine Kr\u00e4fte schwinden!\u00ab (71,9).<\/p>\n<p>Aber derselbe Psalm, der die Gegenwart des Herrn in den verschiedenen Jahreszeiten des Lebens nachzeichnet, l\u00e4dt uns ein, weiterhin zu hoffen: Wenn Alter und graue Haare kommen, wird er uns immer noch Leben schenken und uns nicht vom B\u00f6sen \u00fcberw\u00e4ltigen lassen. Im Vertrauen auf ihn werden wir die Kraft finden, unseren Lobpreis noch zu mehren (vgl. VV. 14-20), und wir werden entdecken, dass das \u00c4lterwerden nicht nur der nat\u00fcrliche Verfall des K\u00f6rpers oder das unausweichliche Vergehen der Zeit ist, sondern das Geschenk eines langen Lebens. Altwerden ist keine Strafe, sondern ein Segen!<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen also auf uns aufpassen und lernen, auch in geistlicher Hinsicht ein aktives Alter zu leben, indem wir unser inneres Leben durch eifriges Lesen des Wortes Gottes, t\u00e4gliches Gebet, Vertrautheit mit den Sakramenten und Teilnahme an der Liturgie pflegen. Und, zusammen mit unserer Beziehung zu Gott, unsere Beziehungen zu anderen pflegen: vor allem in der Familie, mit den Kindern, den Enkelkinder, denen wir unsere Zuneigung und F\u00fcrsorge schenken, sowie mit armen und leidenden Menschen, denen wir durch konkrete Hilfe und Gebet nahe sein m\u00fcssen. All dies wird uns helfen, uns nicht als blo\u00dfe Zuschauer im Welttheater zu f\u00fchlen, uns nicht auf das \u201e<i>Zuschauen vom Balkon aus\u201c<\/i>\u00a0zu beschr\u00e4nken, am Fenster zu stehen. Wenn wir stattdessen unsere Sinne sch\u00e4rfen, um die Gegenwart des Herrn zu erkennen<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftn2\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>, werden wir wie \u00bbein gr\u00fcnender \u00d6lbaum im Haus Gottes\u00ab (vgl.\u00a0<i>Ps<\/i>\u00a052,10) und k\u00f6nnen ein Segen f\u00fcr diejenigen sein, die an unserer Seite leben.<\/p>\n<p>Das Alter ist keine sinnlose Zeit, in der man das Handtuch wirft und sich zur\u00fcckzieht, sondern eine Zeit, in der wir noch Fr\u00fcchte tragen k\u00f6nnen: Eine neue Aufgabe wartet auf uns, und sie l\u00e4dt uns ein, in die Zukunft zu schauen. \u00bbDie besondere Sensibilit\u00e4t, die wir alten Menschen \u2013 das Alter \u2013 f\u00fcr die Aufmerksamkeiten, die Gedanken und die Liebe haben, die uns menschlich machen, sollte wieder zur Berufung f\u00fcr viele werden. Und es wird eine Entscheidung der alten Menschen f\u00fcr die Liebe gegen\u00fcber den neuen Generationen sein\u00ab<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftn3\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>. Dies ist unser Beitrag zur\u00a0<i>Revolution der Z\u00e4rtlichkeit<\/i><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftn4\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>, einer geistlichen und unbewaffneten Revolution, zu der ich euch, liebe Gro\u00dfeltern und \u00e4ltere Menschen, einlade, um dessen Protagonisten zu werden.<\/p>\n<p>Die Welt erlebt eine Zeit gro\u00dfer Pr\u00fcfungen, zun\u00e4chst durch den unerwarteten, heftigen Sturm der Pandemie und dann durch einen Krieg, der den Frieden und die Entwicklung auf globaler Ebene beschneidet. Es ist kein Zufall, dass der Krieg zu der Zeit nach Europa zur\u00fcckgekehrt ist, in der die Generation, die ihn im letzten Jahrhundert erlebt hat, ausstirbt. Diese gro\u00dfen Krisen bergen die Gefahr, dass wir vergessen, dass es noch andere \u201eEpidemien\u201c und weit verbreitete Formen von Gewalt gibt, die die Menschheitsfamilie und unser gemeinsames Haus bedrohen.<\/p>\n<p>Angesichts all dessen brauchen wir eine tiefgreifende Ver\u00e4nderung, eine Umkehr, die die Herzen entmilitarisiert und bewirkt, dass wir im N\u00e4chsten einen Bruder erkennen. Wir Gro\u00dfeltern und Senioren haben da eine gro\u00dfe Verantwortung: Wir m\u00fcssen den Frauen und M\u00e4nnern unserer Zeit lehren, den N\u00e4chsten mit demselben Verst\u00e4ndnis und z\u00e4rtlichen Blick anzuschauen wie unsere Enkelkinder. Wir sind durch die F\u00fcrsorge f\u00fcr andere in unserer Menschlichkeit gewachsen und k\u00f6nnen heute Lehrer f\u00fcr eine friedliche Lebensweise sein, die achtsam gegen\u00fcber den Schw\u00e4chsten ist. Unsere Haltung kann vielleicht als Schw\u00e4che oder Nachgiebigkeit missverstanden werden, doch es sind die Sanftm\u00fctigen, nicht die Aggressiven und Ausbeuter, die das Land erben werden (vgl.\u00a0<i>Mt<\/i>\u00a05,5).<\/p>\n<p>Eine der Fr\u00fcchte, die wir zu tragen berufen sind, ist die Bewahrung der Welt. \u00bbWir sind alle auf den Knien unserer Gro\u00dfeltern gesessen, die uns in ihren Armen hielten\u00ab<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftn5\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>; aber heute ist es an der Zeit, auf unseren Knien &#8211; mit konkreter Hilfe oder auch nur mit Gebet &#8211; zusammen mit unseren eigenen die vielen ver\u00e4ngstigten Enkelkinder sitzen zu lassen, die wir noch nicht kennen und die vielleicht vor dem Krieg fliehen oder unter ihm leiden. Lasst uns die Kleinen in der Ukraine, in Afghanistan, im S\u00fcdsudan \u2026 in unser Herz schlie\u00dfen, so wie es der heilige Josef als ein z\u00e4rtlicher und f\u00fcrsorglicher Vater tat.<\/p>\n<p>Viele von uns haben eine weise, schlichte Erkenntnis gewonnen, die die Welt bitter n\u00f6tig hat: n\u00e4mlich, dass wir uns nicht alleine retten, dass das Gl\u00fcck wie ein Brot ist, das wir zusammen essen. Geben wir davon denen ein Zeugnis, die meinen, pers\u00f6nliche Erf\u00fcllung und Erfolg in der Konfrontation zu finden. Das kann auch der Schw\u00e4chste leben: selbst, dass wir uns betreuen lassen &#8211; oft von Menschen aus anderen L\u00e4ndern -, ist ein Zeichen daf\u00fcr, dass das Zusammenleben nicht nur m\u00f6glich, sondern notwendig ist.<\/p>\n<p>Liebe Gro\u00dfm\u00fctter und Gro\u00dfv\u00e4ter, liebe \u00e4ltere Frauen und M\u00e4nner, in dieser unserer Welt sind wir aufgerufen, die\u00a0<i>Revolution der Z\u00e4rtlichkeit<\/i>\u00a0zu gestalten! Tun wir dies durch den h\u00e4ufigeren und besseren Einsatz des wertvollsten Hilfsmittels, das wir haben und das unserem Alter am angemessensten ist: dem Gebet. \u00bbWerden auch wir ein wenig zu Poeten des Gebets: Finden wir Geschmack daran, nach eigenen Worten zu suchen, machen wir uns jene zu eigen, die das Wort Gottes uns lehrt\u00ab<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftn6\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>. Unsere vertrauensvollen Bittgebete k\u00f6nnen viel bewirken: Sie k\u00f6nnen den Schmerzensschrei der Leidenden begleiten und dazu beitragen, die Herzen zu ver\u00e4ndern. Wir k\u00f6nnen der \u00bbst\u00e4ndige[n] \u201eChor\u201c eines gro\u00dfen geistlichen Heiligtums [sein], wo die F\u00fcrbitte und der Lobpreis die Gemeinschaft st\u00fctzt, die auf dem Feld des Lebens arbeitet und k\u00e4mpft\u00ab<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftn7\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>.<\/p>\n<p>Deshalb ist der Welttag der Gro\u00dfeltern und \u00e4lteren Menschen eine Gelegenheit, noch einmal mit Freude zu sagen, dass die Kirche gemeinsam mit denen feiern will, die der Herr &#8211; wie die Bibel sagt \u2013 \u201elebenssatt\u201c gemacht hat. Feiern wir gemeinsam! Ich lade euch ein, diesen Tag in euren Pfarreien und Gemeinden bekannt zu machen und die \u00e4lteren Menschen, die am einsamsten sind, zu Hause oder in den Heimen, in denen sie leben, zu besuchen. Niemand soll diesen Tag in Einsamkeit verbringen. Jemanden zu haben, auf den man warten kann, kann die Blickrichtung der Tage derjenigen \u00e4ndern, die sich nichts Gutes mehr von der Zukunft erwarten; und aus einem ersten Treffen kann eine neue Freundschaft entstehen. Der Besuch bei einsamen alten Menschen ist ein Werk der Barmherzigkeit unserer Zeit!<\/p>\n<p>Bitten wir die Madonna, die Mutter der Z\u00e4rtlichkeit, dass sie uns alle zu Mitarbeitern an der\u00a0<i>Revolution der Z\u00e4rtlichkeit<\/i>\u00a0macht, damit wir gemeinsam die Welt von der Tr\u00fcbnis der Einsamkeit und vom D\u00e4mon des Krieges befreien k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>M\u00f6gen mein Segen und die Gewissheit meiner liebevollen N\u00e4he euch alle und eure Lieben erreichen. Bitte vergesst nicht, f\u00fcr mich zu beten!<\/p>\n<p><i>Rom, St. Johannes im Lateran, 3. Mai 2022, Fest der Heiligen Apostel Philippus und Jakobus<\/i><\/p>\n<p>FRANZISKUS<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftnref1\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>\u00a0<i>Katechese \u00fcber das Alter &#8211; 1. Die Gnade der Zeit und das B\u00fcndnis der Lebensalter<\/i>\u00a0(23. Februar 2022).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftnref2\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>\u00a0<i>Katechese \u00fcber das Alter &#8211; 5. Die Treue zur Gegenwart Gottes f\u00fcr die kommende Generation<\/i>\u00a0(30. M\u00e4rz 2022).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftnref3\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a>\u00a0<i>Katechese \u00fcber das Alter &#8211; 3. Das Alter, eine Ressource f\u00fcr die unbeschwerte Jugend<\/i>\u00a0(16. M\u00e4rz 2022).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftnref4\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a>\u00a0<i>Katechese \u00fcber den heiligen Josef &#8211; 8. Der heilige Josef, Vater in Z\u00e4rtlichkeit<\/i>\u00a0(19. Januar 2022).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftnref5\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a>\u00a0<i>Predigt bei der Messe zum 1. Welttag der Gro\u00dfeltern und \u00e4lteren Menschen<\/i>\u00a0(25. Juli 2021).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftnref6\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn6\"><i><b>[6]<\/b><\/i><\/a><i>\u00a0Katechese \u00fcber die Familie 7. Gro\u00dfeltern<\/i>\u00a0(11. M\u00e4rz 2015).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html#_ftnref7\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a>\u00a0<i>Ivi<\/i>.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-05\/papst-franziskus-botschaft-omas-opas-senioren-alte.html\">www.vaticannews.va\/de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bbSie tragen Frucht noch im Alter\u00ab (Psalm 92, 15) Meine Lieben! 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