{"id":46753,"date":"2022-09-01T18:34:42","date_gmt":"2022-09-01T15:34:42","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=46753"},"modified":"2022-09-07T18:35:23","modified_gmt":"2022-09-07T15:35:23","slug":"botschaft-von-papst-franziskus-zum-weltgebetstag-fuer-die-bewahrung-der-schoepfung-1-september-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/botschaft-von-papst-franziskus-zum-weltgebetstag-fuer-die-bewahrung-der-schoepfung-1-september-2022\/","title":{"rendered":"BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS ZUM WELTGEBETSTAG F\u00dcR DIE BEWAHRUNG DER SCH\u00d6PFUNG, 1. September 2022"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern,<\/p>\n<p>\u201eH\u00f6re auf die Stimme der Sch\u00f6pfung\u201c, so hei\u00dft das Thema und die Einladung zur diesj\u00e4hrigen\u00a0<i>Zeit der Sch\u00f6pfung<\/i>. Die \u00f6kumenische Zeitspanne beginnt am 1. September mit dem Weltgebetstag f\u00fcr die Bewahrung der Sch\u00f6pfung und endet am 4. Oktober mit dem Fest des heiligen Franziskus. Es ist eine besondere Zeit f\u00fcr alle Christen, um gemeinsam zu beten und f\u00fcr unser gemeinsames Haus Sorge zu tragen. Urspr\u00fcnglich vom \u00d6kumenischen Patriarchat von Konstantinopel inspiriert, ist diese Zeit eine Gelegenheit, unsere \u201e\u00f6kologische Umkehr\u201c zu kultivieren, eine Umkehr, die vom heiligen Johannes Paul II. als Antwort auf die vom heiligen Paul VI. bereits 1970 vorausgesagte \u201e\u00f6kologische Katastrophe\u201c\u00a0<a name=\"_ftnref1\"><\/a>[1] gef\u00f6rdert wurde.<\/p>\n<p>Wenn wir lernen, auf sie zu h\u00f6ren, bemerken wir eine Art Dissonanz in der Stimme der Sch\u00f6pfung. Auf der einen Seite ist es ein s\u00fc\u00dfes Lied, das unseren geliebten Sch\u00f6pfer preist, auf der anderen Seite ist es ein bitterer Aufschrei, der unsere menschliche Misshandlung beklagt.<\/p>\n<p>Der s\u00fc\u00dfe Gesang der Sch\u00f6pfung l\u00e4dt uns ein, eine \u00bb\u00f6kologische Spiritualit\u00e4t\u00ab (Enzyklika\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\">Laudato si&#8216;<\/a><\/i>, 216) zu praktizieren, die auf die Anwesenheit Gottes in der Natur achtet. Es ist eine Einladung, unsere Spiritualit\u00e4t auf das \u00bbliebevolle Bewusstsein [zu gr\u00fcnden], nicht von den anderen Gesch\u00f6pfen getrennt zu sein, sondern mit den anderen Wesen des Universums eine wertvolle allumfassende Gemeinschaft zu bilden\u00ab (\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\">ebd<\/a><\/i>., 220). Insbesondere f\u00fcr die J\u00fcnger Christi verst\u00e4rkt eine solche erhellende Erfahrung das Bewusstsein, dass \u00bballes [\u2026] durch das Wort geworden [ist] und ohne es wurde nichts, was geworden ist\u00ab (\u00a0<i>Joh<\/i>\u00a01,3). In dieser Zeit der Sch\u00f6pfung sollten wir das Gebet in der gro\u00dfen Kathedrale der Sch\u00f6pfung wieder aufnehmen und uns an dem \u00bbgro\u00dfartigen kosmischen Chor\u00ab\u00a0<a name=\"_ftnref2\"><\/a>[2] der unz\u00e4hligen Gesch\u00f6pfe erfreuen, die Gott loben. Schlie\u00dfen wir uns dem heiligen Franziskus von Assisi an und singen wir: \u00bbGelobt seist Du, mein Herr, mit allen Deinen Gesch\u00f6pfen\u00ab (vgl.\u00a0<i>Sonnengesang<\/i>). Singen wir gemeinsam mit dem Psalmisten: \u00bbAlles, was atmet, lobe den Herrn!\u00ab (\u00a0<i>Ps<\/i>\u00a0150,6).<\/p>\n<p>Leider wird dieses s\u00fc\u00dfe Lied von einem bitteren Aufschrei begleitet. Oder besser gesagt, durch einen Chor von bitteren Schreien. Zun\u00e4chst ist es Schwester, Mutter Erde, die schreit. Unseren Konsumexzessen ausgeliefert, st\u00f6hnt sie und fleht uns an, unseren Missbrauch und ihre Zerst\u00f6rung zu beenden. Dann sind es die verschiedenen Gesch\u00f6pfe, die aufschreien. Ausgeliefert an einen \u00bbdespotischen Anthropozentrismus\u00ab (<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\">Laudato si&#8216;<\/a><\/i>, 68), diametral entgegengesetzt zur Zentralit\u00e4t Christi im Sch\u00f6pfungswerk, sterben unz\u00e4hlige Arten aus und h\u00f6ren f\u00fcr immer auf, Gott zu preisen. Aber es sind auch die \u00c4rmsten unter uns, die aufschreien. Die Armen, die der Klimakrise ausgesetzt sind, leiden am st\u00e4rksten unter den Auswirkungen von D\u00fcrren, \u00dcberschwemmungen, Wirbelst\u00fcrmen und Hitzewellen, die immer intensiver und h\u00e4ufiger werden. Und weiterhin schreien unsere Br\u00fcder und Schwestern der indigenen V\u00f6lker auf. Wegen r\u00e4uberischer Wirtschaftsinteressen werden ihre angestammten Gebiete von allen Seiten angegriffen und verw\u00fcstet, und sie stimmen \u00bbeine himmelschreiende Klage\u00ab an (Nachsynodales Apostolisches Schreiben\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/apost_exhortations\/documents\/papa-francesco_esortazione-ap_20200202_querida-amazonia.html\">Querida Amazonia<\/a><\/i>, 9). Schlie\u00dflich schreien unsere Kinder auf. Bedroht durch kurzsichtigen Egoismus, fordern die Jugendlichen uns Erwachsene angsterf\u00fcllt auf, alles zu tun, um den Zusammenbruch der \u00d6kosysteme unseres Planeten zu verhindern oder zumindest zu begrenzen.<\/p>\n<p>Wenn wir diese bitteren Aufschreie h\u00f6ren, m\u00fcssen wir Bu\u00dfe tun und sch\u00e4dliche Lebensweisen und Systeme \u00e4ndern. Der Aufruf des Evangeliums \u00bbKehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe\u00ab (<i>Mt<\/i>\u00a03,2), der zu einer neuen Beziehung zu Gott einl\u00e4dt, bringt auch eine ver\u00e4nderte Beziehung zu den anderen und zur Sch\u00f6pfung mit sich. Der Zustand der Zerst\u00f6rung unseres gemeinsamen Hauses verdient die gleiche Aufmerksamkeit wie andere globale Herausforderungen wie schwere Gesundheitskrisen und kriegerische Konflikte. \u00bbDie Berufung, Besch\u00fctzer des Werkes Gottes zu sein, praktisch umzusetzen geh\u00f6rt wesentlich zu einem tugendhaften Leben; sie ist nicht etwas Fakultatives, noch ein sekund\u00e4rer Aspekt der christlichen Erfahrung\u00ab (<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\">Laudato si&#8216;<\/a><\/i>, 217).<\/p>\n<p>Als gl\u00e4ubige Menschen f\u00fchlen wir uns noch mehr verpflichtet, in unserem t\u00e4glichen Verhalten dieser Aufforderung zur Umkehr nachzukommen. Aber sie ist nicht nur individuell: \u00bbDie \u00f6kologische Umkehr, die gefordert ist, um eine Dynamik nachhaltiger Ver\u00e4nderung zu schaffen, ist auch eine gemeinschaftliche Umkehr\u00ab (<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\">ebd<\/a><\/i>., 219). In dieser Hinsicht ist auch die Staatengemeinschaft aufgerufen, sich insbesondere bei den UN-Tagungen, die sich mit Umweltfragen befassen, im Geiste gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Zusammenarbeit zu engagieren.<\/p>\n<p>Der COP27-Klimagipfel, der im November 2022 in \u00c4gypten stattfinden wird, stellt die n\u00e4chste Gelegenheit dar, um gemeinsam eine wirksame Umsetzung des Pariser Abkommens zu f\u00f6rdern. Auch aus diesem Grund habe ich k\u00fcrzlich veranlasst, dass der Heilige Stuhl im Namen und im Auftrag des Staates der Vatikanstadt dem UN-Rahmen\u00fcbereinkommen \u00fcber den Klimawandel und dem Pariser Abkommen beitritt, in der Hoffnung, dass die Menschheit des 21. Jahrhunderts \u00bbin die Erinnerung eingehen kann, weil sie gro\u00dfherzig ihre schwerwiegende Verantwortung auf sich genommen hat\u00ab (\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\">ebd<\/a><\/i>., 165). Die Erreichung des Pariser Ziels, den Temperaturanstieg auf 1,5\u00b0C zu begrenzen, ist eine gro\u00dfe Herausforderung und erfordert die verantwortungsvolle Zusammenarbeit aller Nationen, anspruchsvollere Klimapl\u00e4ne oder national festgelegte Beitr\u00e4ge vorzulegen, um die Netto-Treibhausgasemissionen so schnell wie m\u00f6glich auf Null zu reduzieren. Es geht darum, die Konsum- und Produktionsmuster sowie die Lebensstile in Hinblick auf einen achtsameren Umgang mit der Sch\u00f6pfung und der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung aller gegenw\u00e4rtigen und k\u00fcnftigen V\u00f6lker \u201eumzuwandeln\u201c, eine Entwicklung, die auf Verantwortung, Umsicht\/Vorsicht, Solidarit\u00e4t und Sorge um die Armen und k\u00fcnftigen Generationen beruht. Dem Ganzen muss der Bund zwischen dem Menschen und der Umwelt zugrunde liegen, der f\u00fcr uns Gl\u00e4ubige Spiegel \u00bbder Sch\u00f6pferliebe Gottes sein soll \u2013 des Gottes, in dem wir unseren Ursprung haben und zu dem wir unterwegs sind\u00ab\u00a0<a name=\"_ftnref3\"><\/a>[3]. Der durch diese Umstellung herbeigef\u00fchrte Wandel darf die Forderungen nach Gerechtigkeit nicht vernachl\u00e4ssigen, vor allem nicht f\u00fcr diejenigen, die von den Auswirkungen des Klimawandels am meisten betroffen sind.<\/p>\n<p>Der COP15-Gipfel zur biologischen Vielfalt, der im Dezember in Kanada stattfindet, wird seinerseits den Regierungen die Gelegenheit bieten, ein neues multilaterales Abkommen zu schlie\u00dfen, um die Zerst\u00f6rung der \u00d6kosysteme und das Artensterben zu stoppen. Nach der alten Weisheit der Jubeljahre brauchen wir eine Zeit \u00bbdes Erinnerns, der Umkehr, des Ruhens, der Wiederherstellung und der Freude\u00ab\u00a0<a name=\"_ftnref4\"><\/a>[4]. Um den weiteren Zusammenbruch des \u201eNetzes des Lebens\u201c &#8211; der biologischen Vielfalt -, das Gott uns geschenkt hat, aufzuhalten, bitten wir und rufen die Nationen auf, sich auf vier Schl\u00fcsselprinzipien zu einigen: 1. eine klare ethische Grundlage f\u00fcr den Wandel schaffen, den wir brauchen, um die biologische Vielfalt zu retten; 2. den Verlust der biologischen Vielfalt bek\u00e4mpfen, ihre Erhaltung und Wiederherstellung unterst\u00fctzen und die Bed\u00fcrfnisse der Menschen auf nachhaltige Weise erf\u00fcllen; 3. F\u00f6rderung der weltweiten Solidarit\u00e4t angesichts der Tatsache, dass die biologische Vielfalt ein globales Allgemeingut ist, das ein gemeinsames Engagement erfordert; 4. Menschen in Situationen der Schw\u00e4che in den Mittelpunkt r\u00fccken, einschlie\u00dflich derjenigen, die am st\u00e4rksten vom Verlust der biologischen Vielfalt betroffen sind, wie indigene V\u00f6lker, \u00e4ltere Menschen und junge Menschen.<\/p>\n<p>Ich wiederhole: \u00bbIch m\u00f6chte im Namen Gottes die gro\u00dfen Bergbau-, Erd\u00f6l-, Forst-, Immobilien- und Agrarunternehmen auffordern, mit der Zerst\u00f6rung von W\u00e4ldern, Feuchtgebieten und Bergen, der Verschmutzung von Fl\u00fcssen und Meeren und der Vergiftung von Menschen und Lebensmitteln aufzuh\u00f6ren\u00ab\u00a0<a name=\"_ftnref5\"><\/a>[5].<\/p>\n<p>Man kann nicht umhin, die Existenz einer \u00bb\u00f6kologischen Schuld\u00ab (<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\">Laudato si&#8216;<\/a><\/i>, 51) der wirtschaftlich reicheren Nationen anzuerkennen, die in den letzten zwei Jahrhunderten am meisten verschmutzt haben; diese verlangt von ihnen, sowohl auf der COP27 als auch auf der COP15 anspruchsvollere Schritte zu unternehmen. Das bedeutet, dass sie nicht nur innerhalb ihrer eigenen Grenzen entschlossen handeln, sondern auch ihre Zusagen zur finanziellen und technischen Unterst\u00fctzung der wirtschaftlich \u00e4rmeren L\u00e4nder einhalten, die bereits die gr\u00f6\u00dfte Last der Klimakrise tragen. Weitere finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Erhaltung der biologischen Vielfalt sollte ebenfalls dringend erwogen werden. Auch die wirtschaftlich weniger wohlhabenden L\u00e4nder haben eine erhebliche, aber \u201ediversifizierte\u201c Verantwortung (vgl.\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\">ebd<\/a><\/i>., 52); die Versp\u00e4tungen der anderen k\u00f6nnen niemals die eigene Unt\u00e4tigkeit rechtfertigen. Wir m\u00fcssen handeln, wir alle, und zwar mit Entschlossenheit. Wir gelangen gerade zu einem \u201eBruch\u201c (vgl.\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\">ebd<\/a><\/i>., 61).<\/p>\n<p>Lasst uns in dieser Zeit der Sch\u00f6pfung daf\u00fcr beten, dass die Gipfeltreffen COP27 und COP15 die Menschheitsfamilie vereinen (vgl.\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\">ebd<\/a><\/i>., 13), um die doppelte Krise des Klimas und der Verringerung der biologischen Vielfalt entschlossen anzugehen. Erinnern wir uns an die Aufforderung des heiligen Paulus, uns mit denen zu freuen, die sich freuen, und mit denen zu weinen, die weinen (vgl.\u00a0<i>R\u00f6m<\/i>\u00a012,15), und weinen wir mit dem bitteren Aufschrei der Sch\u00f6pfung, h\u00f6ren wir ihn an und antworten wir mit Taten, damit wir und k\u00fcnftige Generationen uns weiterhin mit dem s\u00fc\u00dfen Lied der Gesch\u00f6pfe vom Leben und von der Hoffnung freuen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><i>Rom, St. Johannes im Lateran, 16. Juli 2022, Gedenktag der seligen Jungfrau Maria auf dem Berge Karmel.<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>FRANZISKUS<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<p><a name=\"_ftn1\"><\/a>[1] Vgl.\u00a0<i>Ansprache an die F.A.O.<\/i>, 16. November 1970.<\/p>\n<p><a name=\"_ftn2\"><\/a>[2] Hl. Johannes Paul II.,\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/john-paul-ii\/de\/audiences\/2002\/documents\/hf_jp-ii_aud_20020710.html\">Generalaudienz<\/a><\/i>, 10. Juli 2002.<\/p>\n<p><a name=\"_ftn3\"><\/a>[3]\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/speeches\/2021\/october\/documents\/20211004-religione-scienza-cop26.html\">Ansprache an die Teilnehmer der Begegnung \u201eGlaube und Wissenschaft: Auf dem Weg zu COP26\u201d<\/a><\/i>, 4. Oktober 2021.<\/p>\n<p><a name=\"_ftn4\"><\/a>[4]\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/messages\/pont-messages\/2020\/documents\/papa-francesco_20200901_messaggio-giornata-cura-creato.html\">Botschaft zum Weltgebetstag f\u00fcr die Bewahrung der Sch\u00f6pfung<\/a><\/i>, 1. September 2020.<\/p>\n<p><a name=\"_ftn5\"><\/a>[5]\u00a0<i>Videobotschaft an die Volksbewegungen<\/i>, 16. Oktober 2021.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/messages\/pont-messages\/2022\/documents\/20220716-messaggio-giornata-curacreato.html\"><strong>www.vatican.va<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern, \u201eH\u00f6re auf die Stimme der Sch\u00f6pfung\u201c, so hei\u00dft das Thema und die Einladung zur diesj\u00e4hrigen\u00a0Zeit der Sch\u00f6pfung. Die \u00f6kumenische Zeitspanne beginnt am 1. September mit dem Weltgebetstag f\u00fcr die Bewahrung der Sch\u00f6pfung und endet am 4. Oktober mit dem Fest des heiligen Franziskus. 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