{"id":51238,"date":"2023-01-01T15:22:16","date_gmt":"2023-01-01T13:22:16","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=51238"},"modified":"2023-01-01T15:25:00","modified_gmt":"2023-01-01T13:25:00","slug":"friedensbotschaft-des-papst-franziskus-zum-1-januar-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/friedensbotschaft-des-papst-franziskus-zum-1-januar-2023\/","title":{"rendered":"&#8222;Niemand kann sich allein retten&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><b>BOTSCHAFT SEINER HEILIGKEIT FRANZISKUS ZUM 56. WELTFRIEDENSTAG 1. JANUAR 2023<\/b><\/p>\n<p><b>Niemand kann sich allein retten.<\/b><\/p>\n<p><b>Nach Covid-19 neu beginnen, um gemeinsam Wege des Friedens zu erkunden<\/b><\/p>\n<p>\u00bb\u00dcber Zeiten und Stunden, Br\u00fcder und Schwestern, brauche ich euch nicht zu schreiben. Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.\u00ab (Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 5,1-2).<\/p>\n<p>1. Mit diesen Worten forderte der Apostel Paulus die Gemeinde von Thessalonich auf, in der Erwartung der Begegnung mit dem Herrn standhaft zu bleiben, mit den F\u00fc\u00dfen und dem Herzen fest geerdet, f\u00e4hig zu einem aufmerksamen Blick auf die Wirklichkeit und die Ereignisse der Geschichte. Auch wenn die Ereignisse unseres Daseins tragisch erscheinen und wir uns in den dunklen und schwierigen Tunnel der Ungerechtigkeit und des Leids gesto\u00dfen f\u00fchlen, sind wir aufgerufen, unser Herz f\u00fcr die Hoffnung offen zu halten und auf Gott zu vertrauen, der uns seine Gegenwart schenkt, uns sanft begleitet, uns in unserer M\u00fcdigkeit st\u00e4rkt und uns vor allem den rechten Weg weist. Deshalb ermahnt der heilige Paulus die Gemeinde immer wieder, wachsam zu sein und das Gute, die Gerechtigkeit und die Wahrheit zu suchen: \u00bbDarum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und n\u00fcchtern sein\u00ab (5,6). Es ist eine Aufforderung, wach zu bleiben, uns nicht in Angst, Trauer oder Resignation zu verschlie\u00dfen, keinen Ablenkungen nachzugeben, uns nicht entmutigen zu lassen, sondern es vielmehr den W\u00e4chtern gleichzutun, die f\u00e4hig sind, zu wachen und das erste Licht der Morgend\u00e4mmerung auszumachen, besonders in den dunkelsten Stunden.<\/p>\n<p>2. Covid-19 hat uns in eine tiefe Nacht gest\u00fcrzt, unser normales Leben destabilisiert, unsere Pl\u00e4ne und Gewohnheiten durcheinandergebracht, die scheinbare Ruhe selbst der privilegiertesten Gesellschaften auf den Kopf gestellt, Verwirrung und Leid verursacht und den Tod so vieler unserer Br\u00fcder und Schwestern verursacht.<\/p>\n<p>In den Strudel pl\u00f6tzlicher Herausforderungen hineingeworfen und in eine Situation, die selbst aus wissenschaftlicher Sicht nicht ganz klar war, hat sich das ganze Gesundheitswesen in Bewegung gesetzt, um den Schmerz so vieler Menschen zu lindern und zu versuchen, Abhilfe zu schaffen; ebenso wie die politischen Entscheidungstr\u00e4ger, die umfangreiche Ma\u00dfnahmen ergreifen mussten, was Krisenorganisation und -management angeht.<br \/>\nNeben den k\u00f6rperlichen Symptomen hat Covid-19, ebenfalls mit langanhaltenden Auswirkungen, ein allgemeines Unwohlsein verursacht, das sich in den Herzen vieler Menschen und Familien eingenistet hat, mit nicht zu vernachl\u00e4ssigenden Folgen, die durch lange Zeiten der Isolation und verschiedene Freiheitseinschr\u00e4nkungen verst\u00e4rkt wurden.<br \/>\nAu\u00dferdem d\u00fcrfen wir nicht vergessen, dass die Pandemie einige blankliegende Nerven in der Sozial- und Wirtschaftsordnung ber\u00fchrt und Widerspr\u00fcche und Ungleichheiten zum Vorschein gebracht hat. Sie hat die Sicherheit des Arbeitsplatzes vieler Menschen bedroht und die immer weiter verbreitete Einsamkeit in unserer Gesellschaft versch\u00e4rft, insbesondere die der Schw\u00e4chsten und der Armen. Denken wir zum Beispiel an die Millionen von informell Besch\u00e4ftigten in vielen Teilen der Welt, die w\u00e4hrend ihrer Isolation ohne Arbeit und ohne jegliche Unterst\u00fctzung geblieben sind.<br \/>\nSelten entwickeln sich die Einzelnen und die Gesellschaft in Situationen weiter, die ein solches Gef\u00fchl der Niederlage und Verbitterung hervorrufen. Es schw\u00e4cht n\u00e4mlich die Bem\u00fchungen um den Frieden und provoziert soziale Konflikte, Frustration und verschiedene Formen von Gewalt. In diesem Sinne scheint die Pandemie selbst die friedlichsten Teile unserer Welt ersch\u00fcttert und unz\u00e4hlige Schwachstellen zum Vorschein gebracht zu haben.<\/p>\n<p>3. Nach drei Jahren ist es angebracht, dass wir uns einen Augenblick Zeit nehmen, um uns zu hinterfragen, um zu lernen, zu wachsen und uns ver\u00e4ndern zu lassen, als Einzelne und als Gemeinschaft; dass wir uns diese besondere Zeit nehmen, um uns auf den \u201eTag des Herrn\u201c vorzubereiten. Ich habe schon mehrmals gesagt, dass wir aus Krisensituationen nie unver\u00e4ndert herauskommen: Wir kommen entweder besser oder schlechter heraus. Heute sind wir aufgerufen, uns zu fragen: Was haben wir aus dieser Pandemie-Situation gelernt? Welche neuen Wege werden wir einschlagen m\u00fcssen, um die Fesseln unserer alten Gewohnheiten abzulegen, um besser vorbereitet zu sein und um Neues zu wagen? Welche Zeichen des Lebens und der Hoffnung k\u00f6nnen wir aufgreifen, um voranzukommen und zu versuchen, unsere Welt zu verbessern?<\/p>\n<p>Nachdem wir die Zerbrechlichkeit, die die menschliche Wirklichkeit und unsere pers\u00f6nliche Existenz kennzeichnet, selbst erfahren haben, k\u00f6nnen wir sagen, dass die gr\u00f6\u00dfte Lektion, die uns Covid-19 hinterl\u00e4sst, die Erkenntnis ist, dass wir alle einander brauchen, dass unser gr\u00f6\u00dfter, wenn auch zerbrechlichster Schatz die menschliche Geschwisterlichkeit ist, die auf unserer gemeinsamen Gotteskindschaft beruht, und dass sich niemand allein retten kann. Es ist daher dringend notwendig, dass wir gemeinsam die universalen Werte suchen und f\u00f6rdern, die den Weg dieser menschlichen Geschwisterlichkeit vorzeichnen. Wir haben auch gelernt, dass das Vertrauen in den Fortschritt, in die Technologie und in die Effekte der Globalisierung nicht nur \u00fcbertrieben gewesen ist, sondern sich in eine individualistische und g\u00f6tzendienerische Vergiftung verwandelt hat, welche die erw\u00fcnschte Sicherstellung von Gerechtigkeit, Eintracht und Frieden gef\u00e4hrdet. In unserer schnelllebigen Welt befeuern die weit verbreiteten Probleme des Ungleichgewichts, der Ungerechtigkeit, der Armut und der Ausgrenzung oft Unruhen und Konflikte und bringen Gewalt und sogar Krieg hervor.<br \/>\nW\u00e4hrend die Pandemie einerseits all dies zutage brachte, haben wir andererseits auch positive Entdeckungen machen k\u00f6nnen: eine wohltuende R\u00fcckkehr zur Demut; ein Zur\u00fcckschrauben gewisser konsumorientierter Anspr\u00fcche; ein erneuertes Gef\u00fchl der Solidarit\u00e4t, das uns ermutigt, aus unserem Egoismus herauszutreten, um uns f\u00fcr das Leiden anderer und ihre Bed\u00fcrfnisse zu \u00f6ffnen; sowie ein in einigen F\u00e4llen wirklich heldenhaftes Engagement vieler Menschen, die sich verausgabt haben, damit alle das Drama der Krise bestm\u00f6glich bew\u00e4ltigen konnten.<br \/>\nAus dieser Erfahrung ist das Bewusstsein gest\u00e4rkt hervorgegangen, das alle V\u00f6lker und Nationen dazu einl\u00e4dt, das Wort \u201egemeinsam\u201c wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Denn nur gemeinsam, in Geschwisterlichkeit und Solidarit\u00e4t, sind wir in der Lage Frieden zu schaffen, Gerechtigkeit zu gew\u00e4hrleisten und die schmerzlichsten Ereignisse zu \u00fcberwinden. Die wirksamsten Antworten auf die Pandemie waren tats\u00e4chlich diejenigen, bei denen sich gesellschaftliche Gruppen, \u00f6ffentliche und private Institutionen und internationale Organisationen zusammenschlossen und Partikularinteressen beiseitelie\u00dfen, um die Herausforderung zu meistern. Nur der Friede, der aus geschwisterlicher und uneigenn\u00fctziger Liebe entsteht, kann uns helfen, die pers\u00f6nlichen, gesellschaftlichen und weltweiten Krisen zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>4. Zugleich ist in dem Augenblick, in dem wir zu hoffen gewagt hatten, dass das Schlimmste Dunkel der Covid-19-Pandemie \u00fcberstanden sei, ein neues schreckliches Ungl\u00fcck \u00fcber die Menschheit hereingebrochen. Wir haben den Ausbruch einer anderen Plage miterlebt: einen weiteren Krieg, zum Teil vergleichbar mit Covid-19, aber von schuldhaften menschlichen Entscheidungen gesteuert. Der Krieg in der Ukraine rafft unschuldige Opfer hinweg und verbreitet Unsicherheit, nicht nur f\u00fcr die direkt Betroffenen, sondern in diffuser und unterschiedsloser Weise f\u00fcr alle, auch f\u00fcr diejenigen, die Tausende von Kilometern entfernt unter seinen Nebenwirkungen leiden \u2013 man denke blo\u00df an die Getreidelieferungen und an die Kraftstoffpreise.<\/p>\n<p>Sicherlich ist dies nicht die Post-Covid-\u00c4ra, die wir erhofft oder erwartet haben. Tats\u00e4chlich stellt dieser Krieg, zusammen mit all den anderen Konflikten rund um den Globus, eine Niederlage f\u00fcr die ganze Menschheit dar und nicht nur f\u00fcr die direkt beteiligten Parteien. W\u00e4hrend man f\u00fcr Covid-19 einen Impfstoff gefunden hat, wurde gegen den Krieg noch keine geeignete L\u00f6sung gefunden. Sicher ist der Virus des Kriegs schwieriger zu besiegen als jene, die den menschlichen Organismus befallen, weil er nicht von au\u00dfen kommt, sondern aus dem Inneren des menschlichen Herzens, das durch die S\u00fcnde verdorben ist (vgl. Markusevangelium 7,17-23).<\/p>\n<p>5. Was sollen wir also tun? Zun\u00e4chst einmal zulassen, dass unser Herz durch die erlebte Krise ver\u00e4ndert wird, das hei\u00dft also, Gott zu erlauben, unsere gewohnten Kriterien f\u00fcr die Interpretation der Welt und der Wirklichkeit durch diesen historischen Augenblick zu ver\u00e4ndern. Wir k\u00f6nnen nicht mehr nur daran denken, den Bereich unserer pers\u00f6nlichen oder nationalen Interessen zu sch\u00fctzen, sondern wir m\u00fcssen uns im Lichte des Gemeinwohls begreifen, mit einem Gemeinschaftssinn, das hei\u00dft als ein \u201eWir\u201c, das offen ist f\u00fcr eine allumfassende Geschwisterlichkeit. Wir d\u00fcrfen nicht nur unseren eigenen Schutz anstreben, sondern es ist an der Zeit, dass wir uns alle f\u00fcr die Heilung unserer Gesellschaft und unseres Planeten einsetzen und die Grundlagen f\u00fcr eine gerechtere und friedlichere Welt schaffen, die sich ernsthaft um ein Gemeinwohl m\u00fcht, das wirklich alle miteinschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Um dies zu tun und nach der Covid-19-Krise besser zu leben, d\u00fcrfen wir eine grundlegende Tatsache nicht ignorieren: Die vielen moralischen, sozialen, politischen und wirtschaftlichen Krisen, die wir erleben, sind alle miteinander verbunden, und diejenigen Probleme, die wir isoliert betrachten, sind in Wirklichkeit die Ursache oder die Folge der anderen. Und so sind wir aufgerufen, den Herausforderungen unserer Welt mit Verantwortung und Mitgef\u00fchl zu begegnen. Wir m\u00fcssen uns erneut mit der Gew\u00e4hrleistung einer \u00f6ffentlichen Gesundheitsversorgung f\u00fcr alle befassen; Friedensaktionen f\u00f6rdern, um den Konflikten und den Kriegen ein Ende zu setzen, die fortw\u00e4hrend Opfer und Armut verursachen; uns konzertiert um unser gemeinsames Haus k\u00fcmmern sowie klare und wirksame Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels treffen; den Virus der Ungleichheit bek\u00e4mpfen sowie Nahrung und menschenw\u00fcrdige Arbeit f\u00fcr alle sicherstellen und diejenigen unterst\u00fctzen, die nicht einmal einen Mindestlohn erhalten und sich in gro\u00dfen Schwierigkeiten befinden. Der Skandal hungernder Bev\u00f6lkerungen verletzt uns. Wir m\u00fcssen mit geeigneten Ma\u00dfnahmen die Aufnahme und die Integration f\u00f6rdern, insbesondere im Hinblick auf die Migranten und auf diejenigen, die wie Ausgesto\u00dfene in unserer Gesellschaft leben. Nur wenn wir uns in diese Situationen mit einem altruistischen Verlangen, das von Gottes unendlicher und barmherziger Liebe inspiriert ist, hineingeben, werden wir eine neue Welt aufbauen und dazu beitragen k\u00f6nnen, das Reich Gottes zu errichten, das ein Reich der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens ist.<\/p>\n<p>Mit diesen \u00dcberlegungen hoffe ich, dass wir im neuen Jahr gemeinsam unterwegs sein k\u00f6nnen, und das beherzigen, was uns die Geschichte lehren kann. Ich entbiete den Staats- und Regierungschefs, den Verantwortlichen der internationalen Organisationen und den Oberh\u00e4uptern der verschiedenen Religionen meine besten W\u00fcnsche. Allen M\u00e4nnern und Frauen guten Willens w\u00fcnsche ich, dass es ihnen Tag f\u00fcr Tag gelingt, als Handwerker des Friedens, an einem guten neuen Jahr mitzuwirken! M\u00f6ge Maria, die Unbefleckte, die Mutter Jesu, die K\u00f6nigin des Friedens, f\u00fcr uns und die ganze Welt F\u00fcrsprecherin sein.<\/p>\n<p>Aus dem Vatikan, am 8. Dezember 2022 Franziskus<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2022-12\/welt-frieden-botschaft-papst-franziskus-erster-januar-2023.html\">www.vaticannews.va\/de<\/a><br \/>\nFoto: <a href=\"https:\/\/www.magyarkurir.hu\/hirek\/senki-sem-menekulhet-meg-onmagaban-ferenc-papa-uzenete-beke-56-vilagnapjara\">www.magyarkurir.hu<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BOTSCHAFT SEINER HEILIGKEIT FRANZISKUS ZUM 56. WELTFRIEDENSTAG 1. JANUAR 2023 Niemand kann sich allein retten. Nach Covid-19 neu beginnen, um gemeinsam Wege des Friedens zu erkunden \u00bb\u00dcber Zeiten und Stunden, Br\u00fcder und Schwestern, brauche ich euch nicht zu schreiben. Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.\u00ab (Erster [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":51232,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[66],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51238"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51238"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51238\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51243,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51238\/revisions\/51243"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/51232"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}