{"id":61650,"date":"2024-02-13T08:36:40","date_gmt":"2024-02-13T06:36:40","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=61650"},"modified":"2024-02-13T08:41:16","modified_gmt":"2024-02-13T06:41:16","slug":"die-fastenbotschaft-von-papst-franziskus-fuer-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/die-fastenbotschaft-von-papst-franziskus-fuer-2024\/","title":{"rendered":"Die Fastenbotschaft von Papst Franziskus f\u00fcr 2024"},"content":{"rendered":"<p>Wir dokumentieren die Fastenbotschaft von Papst Franziskus f\u00fcr das Jahr 2024 gem\u00e4\u00df der offiziellen Vatikan\u00fcbersetzung auf Deutsch. Auf der Internetseite vatican.va finden Sie \u00fcbrigens wie immer weitere offizielle \u00dcbersetzungen.<\/p>\n<p><b><i>BOTSCHAFT DES HEILIGEN VATERS<\/i><\/b><\/p>\n<p><b>f\u00fcr die Fastenzeit 2024<\/b><\/p>\n<p><b><i>Durch die W\u00fcste f\u00fchrt Gott uns zur Freiheit<\/i><\/b><\/p>\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern!<\/p>\n<p>Wenn unser Gott sich offenbart, teilt er Freiheit mit: \u201eIch bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Land \u00c4gypten gef\u00fchrt hat, aus dem Sklavenhaus&#8220; (<i>Ex<\/i>\u00a020,2). So beginnen die Zehn Gebote, die Mose auf dem Berg Sinai \u00fcbergeben worden sind. Das Volk wei\u00df gut, von welchem Auszug Gott spricht: Die Erfahrung der Sklaverei steckt ihm noch in den Gliedern. Es empf\u00e4ngt die zehn Gebote in der W\u00fcste als einen Weg der Freiheit. Wir nennen sie \u201eGebote\u201c und betonen die Kraft der Liebe, mit der Gott sein Volk erzieht. Dieser Ruf zur Freiheit ist in der Tat ein kraftvoller Ruf. Er ersch\u00f6pft sich nicht in einem einzigen Ereignis, vielmehr reift er im Verlauf eines Weges.<\/p>\n<p>So wie das Volk Israel in der W\u00fcste immer noch \u00c4gypten in sich tr\u00e4gt \u2013 es trauert n\u00e4mlich oft der Vergangenheit nach und murrt gegen den Himmel und gegen Mose \u2013, so tr\u00e4gt das Volk Gottes auch heute erdr\u00fcckende Bindungen in sich, die es hinter sich lassen muss. Das merken wir, wenn es uns an Hoffnung fehlt und wir durch das Leben ziehen wie durch eine Ein\u00f6de, ohne ein verhei\u00dfenes Land, auf das wir gemeinsam zustreben k\u00f6nnen. Die Fastenzeit ist die Zeit der Gnade, in der die W\u00fcste wieder \u2013 wie der Prophet Hosea verk\u00fcndet \u2013 zum Ort der ersten Liebe wird (vgl.\u00a0<i>Hos<\/i>\u00a02,16-17).\u00a0<i>Gott erzieht sein Volk, damit es aus seiner Versklavung herauskommt<\/i> und den \u00dcbergang vom Tod zum Leben erf\u00e4hrt. Wie ein Br\u00e4utigam zieht er uns wieder neu an sich und fl\u00fcstert uns Worte der Liebe ins Herz.<\/p>\n<p>\u201eDie Fastenzeit ist die Zeit der Gnade, in der die W\u00fcste wieder \u2013 wie der Prophet Hosea verk\u00fcndet \u2013 zum Ort der ersten Liebe wird\u201c<\/p>\n<p>Der Auszug aus der Sklaverei in die Freiheit ist kein abstrakter Weg. Damit auch unsere Fastenzeit konkret wird, besteht der erste Schritt darin,\u00a0<i>die Wirklichkeit sehen<\/i>\u00a0zu wollen. Als der Herr im brennenden Dornbusch Mose zu sich holte und mit ihm sprach, offenbarte er sich sogleich als ein Gott, der sieht und vor allem zuh\u00f6rt: \u201eIch habe das Elend meines Volkes in \u00c4gypten gesehen und ihre laute Klage \u00fcber ihre Antreiber habe ich geh\u00f6rt. Ich kenne sein Leid. Ich bin herabgestiegen, um es der Hand der \u00c4gypter zu entrei\u00dfen und aus jenem Land hinaufzuf\u00fchren in ein sch\u00f6nes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig flie\u00dfen&#8220; (<i>Ex<\/i> 3,7-8). Auch heute dringt der Schrei so vieler unterdr\u00fcckter Br\u00fcder und Schwestern zum Himmel. Wir sollten uns fragen: Dringt er auch bis zu uns vor? R\u00fcttelt er uns auf? Ber\u00fchrt er uns? Viele Faktoren entfernen uns voneinander und verleugnen die Geschwisterlichkeit, die uns urspr\u00fcnglich miteinander verbindet.<\/p>\n<p>\u201eAuch heute dringt der Schrei so vieler unterdr\u00fcckter Br\u00fcder und Schwestern zum Himmel\u201c<\/p>\n<p>Auf meiner Reise nach Lampedusa bin ich der Globalisierung der Gleichg\u00fcltigkeit mit zwei Fragen begegnet, die immer mehr an Aktualit\u00e4t gewinnen: \u201eWo bist du?&#8220; (<i>Gen<\/i>\u00a03,9) und \u201eWo ist [\u2026] dein Bruder?&#8220;(<i>Gen<\/i> 4,9). Unser Weg in der Fastenzeit wird ein konkreter sein, wenn wir uns beim erneuten H\u00f6ren dieser Fragen eingestehen, dass wir noch heute unter der Herrschaft des Pharao stehen. Es handelt sich um eine Herrschaft, die uns ersch\u00f6pft und gef\u00fchllos werden l\u00e4sst. Es handelt sich um ein Wachstumsmodell, das uns spaltet und uns die Zukunft raubt. Es verunreinigt die Erde, die Luft und das Wasser, aber auch die Seelen werden dadurch kontaminiert. Wenn auch mit der Taufe unsere Befreiung begonnen hat, so bleibt in uns doch ein unerkl\u00e4rliches Heimweh nach der Sklaverei. Es ist wie ein Angezogensein von der Sicherheit des bereits Gesehenen, zu Lasten der Freiheit.<\/p>\n<p>\u201eBin ich bereit, mich von den Kompromissen mit der alten Welt zu l\u00f6sen?\u201c<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte euch auf ein nicht unwichtiges Detail in der Exodus-Erz\u00e4hlung hinweisen: Gott ist es, der sieht, der ger\u00fchrt ist und der befreit; es ist nicht Israel, das darum bittet. Der Pharao l\u00f6scht n\u00e4mlich sogar die Tr\u00e4ume aus, er stiehlt den Himmel, er l\u00e4sst eine Welt als unver\u00e4nderlich erscheinen, in der die W\u00fcrde mit F\u00fc\u00dfen getreten wird und echte Verbindungen verweigert werden. Es gelingt ihm also, die Menschen an sich zu binden. Fragen wir uns: Ersehne ich eine neue Welt? Bin ich bereit, mich von den Kompromissen mit der alten Welt zu l\u00f6sen? Das Zeugnis vieler Mitbr\u00fcder im Bischofsamt und einer gro\u00dfen Zahl von Menschen, die sich f\u00fcr Frieden und Gerechtigkeit einsetzen, \u00fcberzeugt mich mehr und mehr davon, dass ein Mangel an Hoffnung konstatiert werden muss. Es handelt sich um ein Hemmnis f\u00fcr Tr\u00e4ume, um einen stummen Schrei, der bis in den Himmel reicht und das Herz Gottes ber\u00fchrt. So \u00e4hnlich wie jenes Heimweh nach der Sklaverei, das Israel in der W\u00fcste l\u00e4hmt und am Weiterkommen hindert. Der Auszug kann unterbrochen werden: Anders l\u00e4sst es sich nicht erkl\u00e4ren, warum eine Menschheit, die die Schwelle zur weltweiten Geschwisterlichkeit und einen wissenschaftlichen, technischen, kulturellen und juristischen Entwicklungsstand erreicht hat, der in der Lage ist, allen Menschen ihre W\u00fcrde zu garantieren, im Dunkel der Ungleichheiten und der Konflikte herumtappt.<\/p>\n<p>\u201eIn der Fastenzeit finden wir neue Urteilskriterien und eine Gemeinschaft, mit der wir uns auf einen noch nie zuvor beschrittenen Weg begeben k\u00f6nnen\u201c<\/p>\n<p>Gott ist unserer nicht \u00fcberdr\u00fcssig. Nehmen wir die Fastenzeit an als kraftvolle Gnadenzeit, in der sein Wort wieder neu an uns ergeht: \u201eIch bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Land \u00c4gypten gef\u00fchrt hat, aus dem Sklavenhaus&#8220; (<i>Ex<\/i>\u00a020,2). Es ist\u00a0<i>eine Zeit der Umkehr, eine Zeit der Freiheit<\/i>. Jesus selbst wurde vom Geist in die W\u00fcste getrieben, um in seiner Freiheit auf die Probe gestellt zu werden, wie wir uns jedes Jahr am ersten Sonntag der Fastenzeit in Erinnerung rufen. Vierzig Tage lang wird er vor uns und bei uns sein: Er ist der menschgewordene Sohn. Anders als der Pharao will Gott keine Untergebenen, sondern S\u00f6hne und T\u00f6chter. Die W\u00fcste ist der Raum, in dem unsere Freiheit zu einer pers\u00f6nlichen Entscheidung heranreifen kann, nicht wieder in die Sklaverei zu verfallen. In der Fastenzeit finden wir neue Urteilskriterien und eine Gemeinschaft, mit der wir uns auf einen noch nie zuvor beschrittenen Weg begeben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das bringt\u00a0<i>einen Kampf<\/i>\u00a0mit sich: Das Buch Exodus und die Versuchungen Jesu in der W\u00fcste berichten uns dies anschaulich. Denn der Stimme Gottes, der sagt: \u201eDu bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden\u00ab (<i>Mk<\/i>\u00a01,11) und \u00bbDu sollst neben mir keine anderen G\u00f6tter haben&#8220; (<i>Ex<\/i>\u00a020,3), stellen sich die L\u00fcgen des Feindes entgegen. Gef\u00e4hrlicher als der Pharao sind die G\u00f6tzen: Wir k\u00f6nnten sie als seine Stimme in uns betrachten. Alles k\u00f6nnen, von allen anerkannt werden, allen \u00fcberlegen sein: Jeder Mensch sp\u00fcrt in seinem Inneren die Verlockung dieser L\u00fcge. Es ist ein alter Weg. Wir k\u00f6nnen uns in dieser Weise an Geld, an bestimmte Projekte, Ideen, Ziele, an unsere Position, an eine Tradition oder sogar an bestimmte Menschen binden. Statt uns in Bewegung zu versetzen, werden sie uns l\u00e4hmen. Statt uns zusammenzubringen, werden sie uns gegeneinanderstellen. Es gibt jedoch eine neue Menschheit, die Schar der Kleinen und Dem\u00fctigen, die dem Reiz der L\u00fcge nicht nachgegeben haben. W\u00e4hrend die G\u00f6tzen diejenigen, die ihnen dienen, stumm, blind, taub und unbeweglich machen (vgl.\u00a0<i>Ps<\/i>\u00a0114,4), sind die Armen im Geiste sogleich aufgeschlossen und bereit: eine stille Kraft des Guten, die Sorge tr\u00e4gt f\u00fcr diese Welt und sie erh\u00e4lt.<\/p>\n<h2>Handeln<\/h2>\n<p>Es ist Zeit zu handeln, und in der Fastenzeit\u00a0<i>hei\u00dft handeln auch innehalten<\/i>. Innehalten\u00a0<i>im Gebet<\/i>, um das Wort Gottes aufzunehmen und innehalten wie der Samariter\u00a0<i>angesichts des verwundeten Bruders<\/i>. Die Liebe zu Gott und zum N\u00e4chsten ist ein und dieselbe Liebe. Keine anderen G\u00f6tter zu haben hei\u00dft, in der Gegenwart Gottes und beim N\u00e4chsten sein. Deshalb sind Gebet, Almosen und Fasten nicht drei voneinander unabh\u00e4ngige T\u00e4tigkeiten, sondern eine einzige Bewegung der \u00d6ffnung, der Ent\u00e4u\u00dferung: raus mit den G\u00f6tzen, die uns beschweren, weg mit den Abh\u00e4ngigkeiten, die uns gefangen halten. Dann wird das verk\u00fcmmerte und vereinsamte Herz wiedererwachen. Verlangsamen und anhalten, also. Die kontemplative Dimension des Lebens, die uns die Fastenzeit auf diese Weise wiederentdecken l\u00e4sst, wird neue Energien freisetzen. In der Gegenwart Gottes werden wir zu Schwestern und Br\u00fcdern, wir nehmen die anderen mit neuer Intensit\u00e4t wahr: Anstelle von Bedrohungen und Feinden finden wir Weggef\u00e4hrtinnen und Weggef\u00e4hrten. Dies ist der Traum Gottes, das Gelobte Land, auf das wir zugehen, wenn wir aus der Sklaverei aussteigen.<\/p>\n<p>\u201eRaus mit den G\u00f6tzen, die uns beschweren, weg mit den Abh\u00e4ngigkeiten, die uns gefangen halten. Dann wird das verk\u00fcmmerte und vereinsamte Herz wiedererwachen\u201c<\/p>\n<h2>Synodalit\u00e4t<\/h2>\n<p>Die synodale Form der Kirche, die wir in diesen Jahren wiederentdecken und pflegen, legt nahe, dass die Fastenzeit auch\u00a0<i>eine Zeit gemeinschaftlicher Entscheidungen<\/i>\u00a0sein sollte, eine Zeit kleiner und gro\u00dfer Entscheidungen gegen den Strom, die den Alltag der Menschen und das Leben eines Stadtteils ver\u00e4ndern k\u00f6nnen: die Einkaufsgewohnheiten, die Sorge f\u00fcr die Sch\u00f6pfung, die Einbeziehung derjenigen, die nicht gesehen oder verachtet werden. Ich lade jede christliche Gemeinschaft ein, dies zu tun: ihren Gl\u00e4ubigen Augenblicke anzubieten, in denen sie ihre Lebensweise \u00fcberdenken k\u00f6nnen; sich selbst die Zeit zu nehmen, um sowohl die eigene Pr\u00e4senz innerhalb ihres Gebiets zu reflektieren wie auch den eigenen Beitrag, um ihn weiter zu verbessern. Wehe, wenn die christliche Bu\u00dfe so w\u00e4re wie jene, die Jesus damals betr\u00fcbte. Er sagt auch zu uns: \u00bbMacht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein tr\u00fcbseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten\u00ab (<i>Mt<\/i> 6,16). Vielmehr soll man Freude in den Gesichtern sehen, den Wohlgeruch der Freiheit wahrnehmen und jene Liebe freisetzen, die alles erneuert, angefangen bei den kleinsten und naheliegendsten Dingen. Dies kann sich in jeder christlichen Gemeinschaft ereignen.<\/p>\n<p>\u201eMut zur Umkehr\u201c<\/p>\n<p>In dem Ma\u00dfe, in dem diese Fastenzeit eine Zeit der Umkehr sein wird, wird die verst\u00f6rte Menschheit einen Schub an Kreativit\u00e4t versp\u00fcren: das Aufleuchten einer\u00a0<i>neuen Hoffnung<\/i>. Wie den jungen Menschen, die ich letzten Sommer in Lissabon getroffen habe, m\u00f6chte ich auch euch sagen: \u201eSucht und riskiert. In diesem bedeutenden Augenblick der Geschichte sind die Herausforderungen enorm, das Klagen ist schmerzerf\u00fcllt \u2013 wir erleben einen dritten Weltkrieg in St\u00fccken \u2013, aber lassen wir uns auf das Risiko ein, zu denken, dass wir uns nicht in einem Todeskampf, sondern in einer Geburt befinden; nicht am Ende, sondern am Anfang eines gro\u00dfen Schauspiels. Und es erfordert Mut, dies zu denken&#8220; (<i>Ansprache an die Studenten<\/i>, 3. August 2023). Dies ist der Mut zur Umkehr, zum Ausstieg aus der Sklaverei. Der Glaube und die Liebe halten dieses kleine Kind Hoffnung an der Hand. Sie bringen ihr das Laufen bei und zugleich ist sie es, die die beiden nach vorne zieht.<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2024-02\/wortlaut-die-fastenbotschaft-von-papst-franziskus-fuer-2024.html#_ftn1\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Ich segne euch alle und euren Weg durch die Fastenzeit.<\/p>\n<p>Rom, Sankt Johannes im Lateran, 3. Dezember 2023, Erster Adventssonntag.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2024-02\/wortlaut-die-fastenbotschaft-von-papst-franziskus-fuer-2024.html#_ftnref1\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>\u00a0Vgl. C. P\u00e9guy,\u00a0<i>Das Tor zum Geheimnis der Hoffnung, Einsiedeln\u00a042007, 14-16<\/i>.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2024-02\/wortlaut-die-fastenbotschaft-von-papst-franziskus-fuer-2024.html#:~:text=Gott%20ist%20unserer%20nicht%20%C3%BCberdr%C3%BCssig,Umkehr%2C%20eine%20Zeit%20der%20Freiheit\">www.vaticannews.va\/de<\/a><\/p>\n<p>Foto: <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/en\/pope\/news\/2024-02\/pope-at-angelus-reach-out-to-suffering-with-actions-not-words.html\">www.vaticannews.va\/en<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir dokumentieren die Fastenbotschaft von Papst Franziskus f\u00fcr das Jahr 2024 gem\u00e4\u00df der offiziellen Vatikan\u00fcbersetzung auf Deutsch. Auf der Internetseite vatican.va finden Sie \u00fcbrigens wie immer weitere offizielle \u00dcbersetzungen. 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