{"id":68402,"date":"2024-10-03T19:07:18","date_gmt":"2024-10-03T16:07:18","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=68402"},"modified":"2024-10-08T22:02:47","modified_gmt":"2024-10-08T19:02:47","slug":"rede-des-papstes-franziskus-zum-start-der-synodenarbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/rede-des-papstes-franziskus-zum-start-der-synodenarbeiten\/","title":{"rendered":"Rede von Papst Franziskus zu Beginn der Synodalarbeiten"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie die Ansprache, die Papst Franziskus an diesem Mittwoch zum Start der <b>zweiten Sitzung der XVI. Vollversammlung der Synode (2.10.2024)<\/b> im Vatikan gehalten hat.<b><\/b><\/p>\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern,<br \/>\nseit die Kirche Gottes im Oktober &#8217;21 zur Synode zusammengerufen wurde, haben wir gemeinsam ein St\u00fcck des langen Weges zur\u00fcckgelegt, zu dem Gott, der Vater, sein Volk von jeher beruft. Er sendet es unter alle V\u00f6lker, um die Frohe Botschaft zu verk\u00fcnden, dass Jesus Christus unser Friede ist (vgl. Eph 2,14), und best\u00e4rkt es durch seinen Heiligen Geist in seiner Sendung.<br \/>\nDiese Versammlung, die vom Heiligen Geist geleitet wird, \u2026 soll ihren Beitrag dazu leisten, dass eine wahrhaft synodale, missionarische Kirche Wirklichkeit wird, die es versteht, aus sich selbst herauszugehen an die geographischen und existentiellen Randgebiete, und die zugleich darauf achtet, mit allen in Christus, unserem Bruder und Herrn, verbunden zu sein.<\/p>\n<div class=\"article__embed article__embed--border embed_style\">\n<blockquote><p>\u201eDer Heilige Geist ist ein sicherer Wegweiser\u201c<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Es gibt einen Text eines geistlichen Autors aus dem vierten Jahrhundert, der verteilt worden ist und der auf den Punkt bringt, was geschieht, wenn der Heilige Geist von der Taufe an in uns wirkt und alle in ihrer W\u00fcrde gleichstellt. Die Erfahrungen, die er beschreibt, erm\u00f6glichen es uns zu erkennen, was in den letzten drei Jahren geschehen ist und was noch kommen wird. Die \u00dcberlegungen dieses geistlichen Autors helfen uns zu verstehen, dass der Heilige Geist ein sicherer Wegweiser ist, und unsere erste Aufgabe besteht darin, seine Stimme zu erkennen, denn er spricht in allen Menschen und in allen Dingen. Und dieser synodale Prozess hat uns das erfahren lassen.<br \/>\nDer Heilige Geist begleitet uns immer. Er tr\u00f6stet uns in Trauer und Leid, vor allem, wenn wir gerade wegen der Liebe, die wir f\u00fcr die Menschheit hegen, von Verzweiflung ergriffen werden angesichts der Dinge, die nicht gut laufen. Angesichts der Ungerechtigkeiten, die herrschen. Angesichts der Hartn\u00e4ckigkeit, mit der wir uns weigern, auf das B\u00f6se mit dem Guten zu antworten\u2026 Angesichts des fehlenden Mutes, den Frieden zu suchen. Wenn es uns so vorkommt, als k\u00f6nnten wir nichts tun, und uns der Verzweiflung hingeben. So wie die Hoffnung die mildeste, aber st\u00e4rkste Tugend ist, so ist die Verzweiflung die schlimmste. Der Heilige Geist wischt die Tr\u00e4nen ab und tr\u00f6stet, weil er die Hoffnung Gottes vermittelt. Gott wird nicht m\u00fcde, denn seine Liebe wird nicht m\u00fcde.<\/p>\n<div class=\"article__embed article__embed--border embed_style\">\n<blockquote><p>\u201eSind wir dem\u00fctiger geworden?\u201c<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Der Heilige Geist dringt in den Teil von uns ein, der oft so sehr einem Gerichtssaal gleicht, in dem wir die Angeklagten in den Zeugenstand rufen und unsere Urteile f\u00e4llen, die zumeist Verurteilungen sind. Gerade dieser Autor sagt uns in seiner &#8211; ausgeteilten &#8211; Predigt, dass der Heilige Geist ein Feuer entfacht, das \u201eFeuer einer solchen Freude und Liebe, dass es, wenn so etwas m\u00f6glich w\u00e4re, alle in unserem Herzen, die Guten und die B\u00f6sen, ohne Unterschied lassen w\u00fcrde\u201c. Denn Gott nimmt jeden auf, immer, &#8230; und bietet jedem neue M\u00f6glichkeiten des Lebens an, bis zum letzten Augenblick. Deshalb m\u00fcssen wir allen immer vergeben, weil wir wissen, dass die Bereitschaft zum Vergeben aus der Erfahrung kommt, dass uns vergeben wurde&#8230;<br \/>\nGestern, w\u00e4hrend der Bu\u00dfwache, haben wir diese Erfahrung gemacht. Wir haben um Vergebung gebeten, wir haben anerkannt, dass wir S\u00fcnder sind. Wir haben unseren Stolz abgelegt, wir haben uns von der Anma\u00dfung gel\u00f6st, uns besser zu f\u00fchlen als andere. Sind wir dem\u00fctiger geworden?<br \/>\nDemut ist auch eine Gabe des Heiligen Geistes &#8211; wir m\u00fcssen darum bitten. Demut \u2013 <i>umilt\u00e0\u00a0<\/i>\u2013 f\u00fchrt uns, wie die Etymologie des Wortes sagt, zur\u00fcck zur Erde, zum\u00a0<i>Humus<\/i>, und erinnert uns an den Ursprung, wo wir ohne den Atem des Sch\u00f6pfers lebloser Schlamm geblieben w\u00e4ren. Die Demut erlaubt es uns, die Welt zu betrachten und zu erkennen, dass wir nicht besser sind als andere. Wie der heilige Paulus sagt: \u201eHaltet euch nicht selbst f\u00fcr klug\u201c (R\u00f6m 12,16). Und man kann nicht dem\u00fctig sein ohne Liebe. Christen sollten wie die Frauen sein, die Dante Alighieri in einem seiner Sonette beschreibt, Frauen, die \u00fcber den Verlust des Vaters ihrer Freundin Beatrice trauern: \u201eIhr, die ihr dem\u00fctigen Anschein tragt, mit niedergeschlagenen Augen, die Kummer zeigen\u201c (Vita Nuova XXII, 9). Das ist die mitf\u00fchlende und barmherzige Demut derer, die sich als Bruder und Schwester aller f\u00fchlen, die denselben Schmerz erleiden und in den Wunden und Verletzungen eines jeden die Wunden und Verletzungen unseres Herrn erkennen.<\/p>\n<div class=\"article__embed article__embed--border embed_style\">\n<blockquote><p>\u201eEcclesia semper reformanda\u201c<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Ich lade Sie ein, im Gebet \u00fcber diesen sch\u00f6nen geistlichen Text zu meditieren &#8230; und zu erkennen, dass die Kirche &#8211; <i>semper reformanda<\/i>\u00a0&#8211; ohne den Heiligen Geist und seine \u00dcberraschungen nicht wandeln und sich erneuern kann, ohne sich von den H\u00e4nden Gottes, des Sch\u00f6pfers, des Sohnes, Jesu Christi, und des Heiligen Geistes formen zu lassen, wie uns der heilige Iren\u00e4us von Lyon lehrt (Gegen die H\u00e4resien, IV, 20, 1).<br \/>\nDenn seit Gott im Anfang Mann und Frau aus Staub hervorgebracht hat; seit Gott Abraham berufen hat, ein Segen f\u00fcr alle V\u00f6lker der Erde zu sein, und Mose dazu gebracht hat, ein aus der Sklaverei befreites Volk durch die W\u00fcste zu f\u00fchren; seit die Jungfrau Maria das Wort empfangen hat, das sie zur Mutter des Gottessohnes dem Fleische nach und zur Mutter jedes J\u00fcngers und jeder J\u00fcngerin ihres Sohnes gemacht hat; seit der Herr Jesus, gekreuzigt und auferstanden, zu Pfingsten seinen Heiligen Geist ausgegossen hat: Seitdem sind wir als die \u201eBarmherzigen\u201c auf dem Weg zur vollen und endg\u00fcltigen Erf\u00fcllung des Liebesplans des Vaters&#8230;<\/p>\n<div class=\"article__embed article__embed--border embed_style\">\n<blockquote><p>\u201eDie Sch\u00f6nheit und die M\u00fcdigkeit des Weges\u201c<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Wir kennen die Sch\u00f6nheit und die M\u00fcdigkeit des Weges. Wir gehen ihn gemeinsam, als ein Volk, das auch in dieser Zeit Zeichen und Werkzeug der innigen Vereinigung mit Gott und der Einheit des ganzen Menschengeschlechts ist (LG 1). Wir gehen ihn mit und f\u00fcr jeden Mann und jede Frau guten Willens, in denen die Gnade unsichtbar wirkt (GS 22). Wir gehen ihn in der \u00dcberzeugung des relationalen Wesens der Kirche und achten darauf, dass die Beziehungen, die uns gegeben und unserer verantwortlichen Kreativit\u00e4t anvertraut sind, immer ein Ausdruck der Unentgeltlichkeit und der Barmherzigkeit. Ein sogenannter Christ, der nicht in die Unentgeltlichkeit Gottes eintritt, ist einfach ein Atheist&#8230;<br \/>\nSchwestern und Br\u00fcder, wir gehen diesen Weg in dem Bewusstsein, dass wir dazu berufen sind, das Licht unserer Sonne, die Christus ist, wie ein blasser Mond widerzuspiegeln, der treu und freudig die Aufgabe \u00fcbernimmt, f\u00fcr die Welt ein Sakrament dieses Lichts zu sein, das nicht von uns selbst ausgeht.<\/p>\n<div class=\"article__embed article__embed--border embed_style\">\n<blockquote><p>\u201eSynode &#8211; eine fruchtbare Inspiration\u201c<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Die XVI. ordentliche Versammlung der Bischofssynode, die sich derzeit in ihrer zweiten Sitzungsperiode befindet, repr\u00e4sentiert diesen \u201egemeinsamen Weg\u201c des Volkes Gottes auf einzigartige Weise. Die Inspiration, die den heiligen Papst Paul VI. bei der Einsetzung der Bischofssynode im Jahr 1965 leitete, hat sich als sehr fruchtbar erwiesen. In den sechzig Jahren, die seither vergangen sind, haben wir gelernt, in der Bischofssynode ein plurales und symphonisches Subjekt zu erkennen, das in der Lage ist, den Weg und die Sendung der katholischen Kirche zu unterst\u00fctzen und den Bischof von Rom in seinem Dienst an der Gemeinschaft aller Kirchen und der ganzen Kirche wirksam zu begleiten.<br \/>\nPaul VI. war sich bewusst, dass \u201ediese Synode, wie jede menschliche Institution, im Laufe der Zeit immer mehr vervollkommnet werden kann\u201c (Apostolica Sollicitudo). Die Apostolische Konstitution <i>Episcopalis communio<\/i> wollte auf den Erfahrungen der verschiedenen synodalen Versammlungen (ordentliche, au\u00dferordentliche, gesonderte) aufbauen und die synodale Versammlung ausdr\u00fccklich als einen Prozess und nicht nur als ein Ereignis gestalten.<\/p>\n<div class=\"article__embed article__embed--border embed_style\">\n<blockquote><p>\u201eDer synodale Prozess ist auch ein Lernprozess\u201c<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Der synodale Prozess ist auch ein Lernprozess, in dessen Verlauf die Kirche lernt, sich selbst besser kennenzulernen und die Formen des pastoralen Handelns zu erkennen, die f\u00fcr die ihr von ihrem Herrn anvertraute Sendung am besten geeignet sind. Dieser Lernprozess betrifft auch die Formen der Aus\u00fcbung des Amtes der Hirten, insbesondere der Bisch\u00f6fe.<br \/>\nAls ich beschloss, zu dieser XVI. Vollversammlung auch eine betr\u00e4chtliche Anzahl von Laien und Personen des geweihten Lebens (M\u00e4nner und Frauen), Diakone und Priester als Vollmitglieder einzuberufen und damit das weiterzuentwickeln, was zum Teil bereits f\u00fcr die vorangegangenen Vollversammlungen vorgesehen war, tat ich dies im Einklang mit dem Verst\u00e4ndnis der Aus\u00fcbung des Bischofsamtes, das vom Zweiten Vatikanischen Konzil zum Ausdruck gebracht wurde: Der Bischof, das Prinzip und die sichtbare Grundlage der Einheit der Teilkirche, kann seinen Dienst nur <i>im\u00a0<\/i>Volk Gottes und\u00a0<i>mit\u00a0<\/i>dem Volk Gottes aus\u00fcben, indem er dem ihm anvertrauten Teil des Volkes Gottes zugleich vorangeht, sich in dessen Mitte befindet und ihm folgt. Dieses allumfassende Verst\u00e4ndnis des bisch\u00f6flichen Dienstes muss zum Ausdruck gebracht und erkennbar gemacht werden, wobei zwei Gefahren zu vermeiden sind: die erste ist die Abstraktheit, die die fruchtbare Konkretheit der Orte und Beziehungen und den Wert jeder Person vergisst; die zweite Gefahr ist die, die Gemeinschaft zu brechen, indem die Hierarchie gegen die gl\u00e4ubigen Laien ausgespielt wird. Es geht gewiss nicht darum, den einen durch den anderen zu ersetzen, etwa nach dem Motto: Jetzt sind wir dran! Nein, das ist nicht in Ordnung&#8230; Vielmehr sind wir aufgefordert, uns gemeinsam in einer symphonischen Kunst zu \u00fcben, in einer Komposition, die uns alle im Dienst der Barmherzigkeit Gottes vereint, je nach den verschiedenen \u00c4mtern und Charismen, die der Bischof zu erkennen und zu f\u00f6rdern die Aufgabe hat.<\/p>\n<div class=\"article__embed article__embed--border embed_style\">\n<blockquote><p>\u201eAlle, alle, alle gemeinsam gehen\u201c<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Alle, alle, alle gemeinsam gehen &#8211; das ist ein Prozess, in dem sich die Kirche, f\u00fcgsam gegen\u00fcber dem Wirken des Heiligen Geistes und sensibel f\u00fcr die Zeichen der Zeit (GS 4), st\u00e4ndig erneuert und ihre Sakramentalit\u00e4t vervollkommnet, um ein glaubw\u00fcrdiges Zeugnis f\u00fcr die Sendung zu sein, zu der sie berufen ist: alle V\u00f6lker der Erde zu dem einen Volk zu versammeln, das am Ende der Zeiten von Gott selbst zum Festmahl geladen wird (vgl. Jesaja 25,6-10).<br \/>\nDie Zusammensetzung dieser XVI. Versammlung ist also nicht rein zuf\u00e4llig. Sie ist Ausdruck einer Art und Weise der Aus\u00fcbung des bisch\u00f6flichen Amtes, die mit der lebendigen Tradition der Kirche und der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils \u00fcbereinstimmt: Der Bischof kann sich, wie jeder andere Christ auch, niemals \u201eohne die anderen\u201c denken. So wie niemand allein gerettet wird, braucht die Verk\u00fcndigung des Heils alle, und zwar so, dass alle geh\u00f6rt werden.<\/p>\n<div class=\"article__embed article__embed--border embed_style\">\n<blockquote><p>\u201eVerschiedene Formen der \u201ekollegialen\u201c und \u201esynodalen\u201c Aus\u00fcbung des bisch\u00f6flichen Amtes\u201c<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Die Anwesenheit von Mitgliedern in der Versammlung der Bischofssynode, die keine Bisch\u00f6fe sind, schm\u00e4lert nicht die \u201ebisch\u00f6fliche\u201c Dimension der Versammlung. Das sage ich mit Blick auf einige St\u00fcrme des Geredes, hier und da&#8230; Noch weniger schr\u00e4nkt sie die Autorit\u00e4t des einzelnen Bischofs und des Bischofskollegiums ein oder beeintr\u00e4chtigt sie. Vielmehr signalisiert sie die Form, die die Aus\u00fcbung der bisch\u00f6flichen Autorit\u00e4t in einer Kirche annehmen soll, die sich bewusst ist, dass sie konstitutiv relational und daher synodal ist. Die Beziehung zu Christus und unter allen in Christus \u2026 verwirklicht die Substanz und pr\u00e4gt die Form der Kirche zu allen Zeiten. Die <i>formalitas<\/i>.<br \/>\nVerschiedene Formen der \u201ekollegialen\u201c und \u201esynodalen\u201c Aus\u00fcbung des bisch\u00f6flichen Amtes (in den Teilkirchen, in Zusammenschl\u00fcssen von Kirchen, in der Gesamtkirche) werden zu gegebener Zeit zu bestimmen sein, immer unter Achtung des Glaubensgutes und der lebendigen Tradition, und immer als Antwort auf das, was der Geist von den Kirchen in dieser besonderen Zeit und in den verschiedenen Kontexten, in denen sie leben, verlangt. Vergessen wir nicht: Der Geist ist die Harmonie. Denken wir an das Durcheinander am Morgen von Pfingsten &#8211; er hat die Harmonie hergestellt&#8230;<\/p>\n<div class=\"article__embed article__embed--border embed_style\">\n<blockquote><p>\u201e&#8230; und auch barmherzig\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Es ist der Heilige Geist, der die Kirche dazu bringt, dem Gebot des Herrn Jesus Christus st\u00e4ndig treu zu sein und st\u00e4ndig auf sein Wort zu h\u00f6ren. Er f\u00fchrt die J\u00fcnger in die Wahrheit ein (vgl. Joh 16,13). Er f\u00fchrt auch uns, die wir im Heiligen Geist in dieser Versammlung vereint sind, um nach drei Jahren des Wegs eine Antwort auf die Frage zu geben, wie wir eine missionarische synodale Kirche sein k\u00f6nnen. Ich w\u00fcrde hinzuf\u00fcgen: und auch barmherzig.<\/p>\n<p>Mit einem Herzen voller Hoffnung und Dankbarkeit und im Bewusstsein der anspruchsvollen Aufgabe, die Ihnen und uns anvertraut ist, w\u00fcnsche ich allen, dass sie sich bereitwillig dem Wirken des Heiligen Geistes \u00f6ffnen, der unser sicherer F\u00fchrer und unser Trost ist. Danke!<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2024-10\/wortlaut-synode-papst-franziskus-bischoefe-laien-kirche-geist.html\">www.vaticannews.va\/de<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<div class=\"article__embed article__embed--unwrap article__embed--photo\">\n<picture><source srcset=\"\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2024\/10\/02\/2024-10-02-xvi-assemblea-generale-ordinaria-del-sinodo-dei-vesco\/1727880033699.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.1500.844.jpeg 2x, \/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2024\/10\/02\/2024-10-02-xvi-assemblea-generale-ordinaria-del-sinodo-dei-vesco\/1727880033699.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg 1x\" media=\"(min-width: 1024px)\" data-original-set=\"\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2024\/10\/02\/2024-10-02-xvi-assemblea-generale-ordinaria-del-sinodo-dei-vesco\/1727880033699.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.1500.844.jpeg 2x, \/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2024\/10\/02\/2024-10-02-xvi-assemblea-generale-ordinaria-del-sinodo-dei-vesco\/1727880033699.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg 1x\" \/><source srcset=\"\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2024\/10\/02\/2024-10-02-xvi-assemblea-generale-ordinaria-del-sinodo-dei-vesco\/1727880033699.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.1000.563.jpeg 2x, \/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2024\/10\/02\/2024-10-02-xvi-assemblea-generale-ordinaria-del-sinodo-dei-vesco\/1727880033699.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg 1x\" media=\"(min-width: 768px)\" data-original-set=\"\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2024\/10\/02\/2024-10-02-xvi-assemblea-generale-ordinaria-del-sinodo-dei-vesco\/1727880033699.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.1000.563.jpeg 2x, \/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2024\/10\/02\/2024-10-02-xvi-assemblea-generale-ordinaria-del-sinodo-dei-vesco\/1727880033699.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg 1x\" \/><source srcset=\"\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2024\/10\/02\/2024-10-02-xvi-assemblea-generale-ordinaria-del-sinodo-dei-vesco\/1727880033699.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" data-original-set=\"\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2024\/10\/02\/2024-10-02-xvi-assemblea-generale-ordinaria-del-sinodo-dei-vesco\/1727880033699.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" \/><\/picture>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie die Ansprache, die Papst Franziskus an diesem Mittwoch zum Start der zweiten Sitzung der XVI. 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