{"id":69114,"date":"2024-10-29T15:56:35","date_gmt":"2024-10-29T13:56:35","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=69114"},"modified":"2024-10-29T16:48:43","modified_gmt":"2024-10-29T14:48:43","slug":"banater-adelsfamilien-in-der-neuzeit-ausstellung-kann-in-der-theresienbastei-besichtigt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/banater-adelsfamilien-in-der-neuzeit-ausstellung-kann-in-der-theresienbastei-besichtigt-werden\/","title":{"rendered":"Banater Adelsfamilien in der Neuzeit &#8211; Ausstellung kann in der Theresienbastei besichtigt werden"},"content":{"rendered":"<p>\u201eZwischen Erinnerung und Vergessen. Adelsfamilien im Banat in der Neuzeit\u201c: Dies ist der Titel der Ausstellung, die am Freitagabend in der Mansarde der Theresienbastei in Temeswar\/Timi\u0219oara er\u00f6ffnet wurde. Veranstalter ist das Nationalmuseum des Banats, wobei f\u00fcr die Koordination der Ausstellung Museologe Marius Cornea zust\u00e4ndig war. Zum guten Gelingen der Ausstellung trugen mehrere Fachleute bei, darunter Dr. Zoran Marcov, Leiter der Geschichtsabteilung, die Forscherin Dr. Nicoleta Demian, der Museologe Dr. Ciprian Gl\u0103van, und Lumini]a Paul, Expertin f\u00fcr Konservierung. Die Expo kam auch dank zahlreicher Partner zustande, die Ausstellungsmaterial zur Verf\u00fcgung stellten, darunter die R\u00f6misch-Katholische Di\u00f6zese Temeswar, die Museen aus Arad, Lugosch, Reschitza und Karansebesch, die Temescher Filiale der Rum\u00e4nischen Nationalarchive oder Privatpersonen wie der Lugoscher Museologe Oliviu Gaido\u0219 oder die Universit\u00e4tsprofessorin Dr. Pia Br\u00eenzeu. Die Ausstellung bietet einen spannenden Einblick in die Geschichte der Banater Adelsfamilien zwischen dem Jahr 1779, als diese Provinz wieder dem K\u00f6nigreich Ungarn eingegliedert wurde, und 1919, dem Jahr der Einrichtung der rum\u00e4nischen Verwaltung nach dem Fall der \u00f6sterreichisch-ungarischen Monarchie.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-69124 alignright\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site-952x1024.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site-952x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"447\" height=\"481\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27447%27%20height%3D%27481%27%20viewBox%3D%270%200%20447%20481%27%3E%3Crect%20width%3D%27447%27%20height%3D%27481%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site-200x215.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site-279x300.jpg 279w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site-400x430.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site-600x645.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site-768x826.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site-800x860.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site-952x1024.jpg 952w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Image-site.jpg 1024w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 447px) 100vw, 447px\" \/><\/a>Die 1872 in Temeswar gegr\u00fcndete Gesellschaft f\u00fcr Geschichte und Arch\u00e4ologie S\u00fcdungarns hatte als Ziel, die Kulturg\u00fcter dieses Gebietes der ehemaligen \u00f6sterreichisch-ungarischen Monarchie zu bewahren. Seit 1919 geh\u00f6rte das Banat dem K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien. Zeugnisse \u00fcber die Struktur des Adels im historischen Banat in der Neuzeit werden durch Portr\u00e4ts (Gem\u00e4lde, Grafiken, Skulpturen), M\u00f6bel, Keramik-, Glas- und Metallst\u00fccke, B\u00fccher, Dokumente, Adelsdiplome, Medaillen, Briefe, Fotografien usw. dargestellt. Diese Kulturg\u00fcter verdeutlichen die Struktur des Banater Adels als integralen Bestandteil des Adels der \u00f6sterreichisch-ungarischen Monarchie: der Gro\u00dfadel, der Funktionsadel, die adligen Herrschaftsbesitzer, der nach 1779 aus dem B\u00fcrgertum in den Adelstand erhobene neue Adel mit besondere kommerzielle, kirchliche und milit\u00e4rische Verdienste. Das Ph\u00e4nomen der Adelsdom\u00e4nen im Banat mit von Adligen bewohnten Herrenh\u00e4usern zwischen dem Ende des 18. und dem Beginn des 20. Jahrhunderts wird durch die Gegenst\u00e4nde adliger Herkunft belegt, die teilweise in Museen oder privaten Sammlungen erhalten sind. Ende des 19. Jahrhunderts wurden vom Fotografen Kl\u00f6sz Gy\u00f6rgy (1844-1913) aus Budapest nur sehr wenige Innenr\u00e4ume von Banater Adelsfamilien fotografiert: die Schl\u00f6sser der N\u00e1k\u00f3-Grafen von Gro\u00dfsanktnikolaus\/ S\u00e2nnicolau Mare, der Kar\u00e1tsonyi-Grafen von Beodra und von Robert Zselenszky aus Neudorf, der Lipthay-Baronen aus Budapest, der Familie Mocioni (Mocsonyi) aus Bulci und Beniczky aus Folia. Das Schicksal der Gegenst\u00e4nde aus den Gutsherrenh\u00e4user auf dem Gebiet des historischen Banats wurde durch die beiden Weltkriege und die Errichtung des kommunistischen Regimes in Rum\u00e4nien, Ungarn und Jugoslawien gepr\u00e4gt. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit den Sammlungen, die auf den Adelsdom\u00e4nen in Siebenb\u00fcrgen, im Kreischland und in der Maramuresch, den ehemaligen Gebieten der Donaumonarchie, bestanden. Viele dieser Zeugen der Vergangenheit gingen einfach verloren.<br \/>\nIn der Nacht vom 2. auf den 3. M\u00e4rz 1949 wurde der Erlass Nr. 83 in der Rum\u00e4nischen Volksrepublik, was zur Enteignung der Grundbesitzer und ihrer Deportation aus den Verwaltungskreisen Temesch und Karasch f\u00fchrte. Sieht man sich die Situation der Adelsg\u00fcter im Banat vor 1914 und im M\u00e4rz 1949 an, sticht die geringe Zahl der in der Zwischenkriegszeit im Banat verbliebenen Adelsfamilien ins Auge: Somogyi, F\u00e1bi\u00e1n, Deschan, Eisenst\u00e4dter, Grafen Gy\u00fcrky, Paty\u00e1nszky, Dad\u00e1nyi, Vukovics, \u00dcrm\u00e9nyi, Nikolics, Beniczky, Mocioni (Mocsonyi), Csernovits, Mesk\u00f3, Konr\u00e1d, Klobusiczky, Kelcz, Jakabffy und Sz\u00fal\u00f3. Die Gegenst\u00e4nde aus diesen Herrenh\u00e4usern wurden vom kommunistischen Regime beschlagnahmt, in Temeswar gesammelt oder vor\u00fcbergehend in den neuen Staatsh\u00f6fen oder landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften belassen, die auf den ehemaligen Adelsg\u00fctern gegr\u00fcndet wurden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-69127 alignleft\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-763x1024.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-763x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"412\" height=\"553\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27412%27%20height%3D%27553%27%20viewBox%3D%270%200%20412%20553%27%3E%3Crect%20width%3D%27412%27%20height%3D%27553%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-200x268.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-224x300.jpg 224w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-400x537.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-600x805.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-763x1024.jpg 763w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-768x1031.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-800x1074.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-1145x1536.jpg 1145w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site-1200x1610.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/464687126_1site.jpg 1412w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 412px) 100vw, 412px\" \/><\/a>Die Sammlung des Nationalmuseums des Banats, bestehend aus Dokumenten aus der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts, enth\u00e4lt Diplome, Briefe, Grundbuchurkunden, Fotoalben, Quittungen usw., die f\u00fcr die Existenz des Banater Adels von gro\u00dfer Bedeutung sind. Aus dieser Kategorie werden insbesondere die Jubil\u00e4ums-\/Ehrendiplome, Medaillen und Plaketten von Orm\u00f3s Zsigmond von Csics\u00e9r (1813-1894), Komitee des Kreises Temesch, und von Telbisz K\u00e1roly von Altbeschenowa\/ Dude\u0219tii Vechi (1854-1914), B\u00fcrgermeister von Temeswar zwischen 1885 und 1914, hervorgehoben. Aus dieser Zeit stammen auch die wenigen Dokumente der Adelsfamilie Nikolics von Rudna. Ein Teil dieser Dokumente k\u00f6nnen Besucher der Ausstellung n\u00e4her betrachten.<br \/>\nAm Ende des 19. Jahrhunderts gelangte eine der wenigen Adelswaffen in die Museumssammlung: das Schwert des Freiherrn Johann Freiherr von Hiller, Edelmann von Butin. Nach dem Zweiten Weltkrieg, h\u00f6chstwahrscheinlich im Zusammenhang mit den Beschlagnahmungen durch das kommunistische Regime, wurde das Adelsschwert der Osztoics-Familie von \u015eemlacu Mare und \u015eemlacu Mic in den Nachlass des Museums eingetragen. Beide Schwerter k\u00f6nnen in der Ausstellung bewundert werden.<br \/>\nDie R\u00f6misch-Katholische Di\u00f6zese Temeswar steuerte mehrere Gegenst\u00e4nde zur Ausstellung in der Theresienbastei bei, wie Di\u00f6zesanarchivar Dr. Claudiu C\u00b2lin informierte. Dazu geh\u00f6ren der Hut (Galero) von Kardinal Laurentius Schlauch, Bischof von Gro\u00dfwardein\/ Oradea, ein Portr\u00e4t des Kardinals Schlauch, ein Portr\u00e4t Maria Theresias mit der Heiligen Krone von Ungarn (\u00d6l auf Leinwand, Kopie eines offiziellen Portr\u00e4ts, 1858, signiert Novak Radoni\u0107), das Portr\u00e4t von Bischof Graf Dessewffy S\u00e1ndor aus dem Nachlass von Bischof Augustin Pacha, einst Sekret\u00e4r von Bischof Dessewffy, die rote Kasel (liturgisches Gewand) mit den vereinigten Wappen der Grafen Kar\u00e1csonyi Jen\u0151 und Karolina Andr\u00e1ssy (verheiratet 1886 in Betliar, heute Slowakei), die wei\u00dfe Kasel (liturgisches Gewand) und Zubeh\u00f6r mit den vereinigten Wappen der Grafen Kar\u00e1csonyi Jen\u0151 und Karolina Andr\u00e1ssy, einen Kelch mit Patene und Medaillons in Emaille u.a. mit dem Wappen des Bischofs Adalbert Freiherr von Falkenstein (aus dem Jahr 1731 stammend) sowie sechs h\u00f6lzerne Ikonen (zwei Gruppen von je drei Ikonen) im Rokokostil mit \u00f6sterlicher Thematik aus der Kapelle des Schlosses des Grafen N\u00e1ko von Gro\u00dfsanktnikolaus.<br \/>\nNach 2018 erwarb das Banater Nationalmuseum eine bedeutende Anzahl von Portr\u00e4ts und Objekten einiger Adelsfamilien aus dem Banat: Paty\u00e1nszky de Visz\u00e1k, Palikucserny de Furluk, Vukovics de Beregs\u0103u, Dad\u00e1nyi de Giulv\u00e1z, Eisenst\u00e4dter de Buzia\u0219, Piatsek von Herende\u0219ti und Olo\u0219ag oder die Grafen Kinsky. Au\u00dferdem erhielt das Museum als Schenkung historische Textilien adeliger Provenienz aus dem 19. Jahrhundert sowie M\u00f6belst\u00fccke, Glasobjekte und eine Serie von 27 Fotografien der Adelsfamilie Capdeb\u00f3 von B\u0103r\u0103teaz, befreundet mit der Familie Dr. Ludwig und Netti Diel aus Temeswar. Auch die Geschichten einiger dieser Adelsfamilien k\u00f6nnen Besucher der Ausstellung erfahren. Die Expo kann bis zum 24. November, von Mittwoch bis Sonntag, zwischen 10 und 18 Uhr besichtigt werden. Die Eintrittskarte erm\u00f6glicht den Interessenten, gegen einem Preis von 18 Lei, gleich zwei Ausstellungen zu besuchen: \u201eZwischen Erinnerung und Vergessen. Adelsfamilien im Banat in der Neuzeit\u201c und \u201eDie Frau der Belle \u00c9poque\u201c.<\/p>\n<p>Raluca Nelepcu<\/p>\n<p>Foto: <span class=\"mw-page-title-main\">Walther\u00a0<\/span>Konschitzky, Raluca Nelepcu<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-69114 gallery-columns-2 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a data-rel=\"iLightbox[postimages]\" data-title=\"IMG_5959 site\" data-caption=\"\" href='https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site.jpg'><img width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large lazyload\" alt=\"\" decoding=\"async\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%271800%27%20height%3D%271200%27%20viewBox%3D%270%200%201800%201200%27%3E%3Crect%20width%3D%271800%27%20height%3D%271200%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-1024x683.jpg\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-200x133.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-300x200.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-400x267.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-600x400.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-768x512.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-800x533.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5959-site.jpg 1800w\" data-sizes=\"auto\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a data-rel=\"iLightbox[postimages]\" data-title=\"IMG_5956 &#8211; site\" data-caption=\"\" href='https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site.jpg'><img width=\"1024\" height=\"795\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site-1024x795.jpg\" class=\"attachment-large size-large lazyload\" alt=\"\" decoding=\"async\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%271500%27%20height%3D%271165%27%20viewBox%3D%270%200%201500%201165%27%3E%3Crect%20width%3D%271500%27%20height%3D%271165%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site-1024x795.jpg\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site-200x155.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site-300x233.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site-400x311.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site-600x466.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site-768x596.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site-800x621.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site-1024x795.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site-1200x932.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_5956-site.jpg 1500w\" data-sizes=\"auto\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eZwischen Erinnerung und Vergessen. 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