{"id":72614,"date":"2025-03-05T06:00:35","date_gmt":"2025-03-05T04:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=72614"},"modified":"2025-03-05T09:34:51","modified_gmt":"2025-03-05T07:34:51","slug":"botschaft-von-papst-franziskus-zur-fastenzeit-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/botschaft-von-papst-franziskus-zur-fastenzeit-2025\/","title":{"rendered":"Botschaft von Papst Franziskus zur Fastenzeit 2025"},"content":{"rendered":"<p><b><i>Gehen wir gemeinsam in Hoffnung<\/i><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>Liebe Br\u00fcder und Schwestern!<\/i><\/p>\n<p>Mit dem Bu\u00dfsymbol der Asche auf dem Haupt beginnen wir im Glauben und in der Hoffnung den j\u00e4hrlichen Pilgerweg der Fastenzeit. Die Kirche, Mutter und Lehrerin, l\u00e4dt uns ein, unsere Herzen zu bereiten und uns f\u00fcr Gottes Gnade zu \u00f6ffnen, damit wir mit gro\u00dfer Freude den \u00f6sterlichen Triumph Christi, des Herrn, \u00fcber S\u00fcnde und Tod feiern und mit dem heiligen Paulus rufen k\u00f6nnen: \u00bbVerschlungen ist der Tod vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?\u00ab (<i>1 Kor<\/i>\u00a015,54-55). Denn der gestorbene und auferstandene Jesus Christus ist das Zentrum unseres Glaubens und der Garant f\u00fcr unsere Hoffnung auf die gro\u00dfe Verhei\u00dfung des Vaters, die in ihm, seinem geliebten Sohn, bereits verwirklicht ist: das ewige Leben (vgl.\u00a0<i>Joh<\/i>\u00a010,28; 17,3)<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftn1\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>.<\/p>\n<p>In dieser Fastenzeit, die zudem von der Gnade des Jubil\u00e4umsjahres bereichert wird, m\u00f6chte ich euch einige Gedanken dar\u00fcber vorlegen, was es bedeutet, gemeinsam auf dem Weg der Hoffnung zu sein und die Aufrufe zur Umkehr erschlie\u00dfen, die Gottes Barmherzigkeit an uns alle richtet, als Einzelne und als Gemeinschaft.<\/p>\n<p>An erster Stelle:\u00a0<i>Gehen<\/i>. Das Motto des Heiligen Jahres \u201ePilger der Hoffnung\u201c erinnert uns an die lange Reise des Volkes Israel in das Gelobte Land, von der das Buch Exodus erz\u00e4hlt: an den schwierigen Weg von der Sklaverei in die Freiheit, gewollt und gef\u00fchrt vom Herrn, der sein Volk liebt und ihm immer treu ist. Und wir k\u00f6nnen uns nicht an den biblischen Exodus erinnern, ohne dabei an die vielen Br\u00fcder und Schwestern zu denken, die heute aus Situationen von Elend und Gewalt fliehen und auf der Suche nach einem besseren Leben f\u00fcr sich und ihre Lieben sind. Daraus ergibt sich ein erster Ruf zur Umkehr, denn wir alle sind Pilger auf dem Weg unseres Lebens, aber jeder von uns kann sich fragen: Was bedeutet das f\u00fcr mich? Bin ich wirklich auf einem Weg oder bin ich eher gel\u00e4hmt, statisch, voller Angst und Hoffnungslosigkeit oder bleibe ich in meiner Komfortzone? Suche ich Wege der Befreiung aus s\u00fcndigen und unw\u00fcrdigen Zust\u00e4nden? Es w\u00e4re eine gute \u00dcbung f\u00fcr die Fastenzeit, sich mit der konkreten Realit\u00e4t eines Migranten oder Pilgers zu befassen und sich darauf einzulassen, um herauszufinden, was Gott von uns verlangt, damit wir besser auf das Haus des Vaters zugehen k\u00f6nnen. Dies ist eine gute \u201ePr\u00fcfung\u201c f\u00fcr den, der auf dem Weg ist.<\/p>\n<p>Zweitens: Wir wollen diesen Weg\u00a0<i>gemeinsam<\/i>\u00a0gehen. Gemeinsam zu gehen, synodal zu sein, das ist die Berufung der Kirche<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftn2\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Die Christen sind dazu gerufen, gemeinsam zu gehen, niemals Einzelg\u00e4nger zu sein. Der Heilige Geist dr\u00e4ngt uns, aus uns selbst herauszugehen, um auf Gott und unsere Br\u00fcder und Schwestern zuzugehen, und uns niemals in uns selbst zu verschlie\u00dfen<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftn3\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>. Zusammen gehen bedeutet, ausgehend von unserer gemeinsamen W\u00fcrde als Kinder Gottes (vgl.\u00a0<i>Gal<\/i>\u00a03,26-28) an der Einheit zu weben; es bedeutet, Seite an Seite zu gehen, ohne den anderen mit F\u00fc\u00dfen zu treten oder zu \u00fcberw\u00e4ltigen, ohne Neid oder Heuchelei zu hegen, ohne dass jemand zur\u00fcckbleibt oder sich ausgeschlossen f\u00fchlt. Lasst uns in dieselbe Richtung gehen, auf dasselbe Ziel zu, indem wir einander mit Liebe und Geduld zuh\u00f6ren.<\/p>\n<p>In dieser Fastenzeit fordert Gott uns auf, zu pr\u00fcfen, ob wir in unserem Leben, in unseren Familien, an unseren Arbeitspl\u00e4tzen, in unseren Pfarreien oder Ordensgemeinschaften in der Lage sind, gemeinsam mit den anderen zu gehen, zuzuh\u00f6ren und die Versuchung zu \u00fcberwinden, uns in unserer Selbstbezogenheit zu verschanzen und nur auf unsere eigenen Bed\u00fcrfnisse zu achten. Fragen wir uns vor dem Herrn, ob wir in der Lage sind, als Bisch\u00f6fe, Priester, Gottgeweihte und Laien im Dienst am Reich Gottes zusammenzuarbeiten; ob wir denen, die zu uns kommen, und denen, die weit weg sind, mit einer einladenden Haltung, die sich in konkreten Gesten \u00e4u\u00dfert, begegnen; ob wir den Menschen das Gef\u00fchl geben, Teil der Gemeinschaft zu sein, oder ob wir sie am Rande stehen lassen<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftn4\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Dies ist ein zweiter Aufruf: Bekehrung zur Synodalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Drittens: Lasst uns diesen Weg gemeinsam\u00a0<i>in der Hoffnung\u00a0<\/i>auf eine Verhei\u00dfung gehen. M\u00f6ge die\u00a0<i>Hoffnung, die nicht zugrunde gehen l\u00e4sst<\/i>\u00a0(vgl.\u00a0<i>R\u00f6m<\/i>\u00a05,5), die zentrale Botschaft des Heiligen Jahres<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftn5\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>, uns als Horizont auf dem Weg der Fastenzeit zum Ostersieg dienen. Wie uns Papst Benedikt XVI. in der Enzyklika\u00a0<i>Spe salvi<\/i>\u00a0lehrte, braucht der Mensch \u00bbdie unbedingte Liebe. Er braucht jene Gewissheit, die ihn sagen l\u00e4sst: \u201eWeder Tod noch Leben, weder Engel noch M\u00e4chte, weder Gegenw\u00e4rtiges noch Zuk\u00fcnftiges, weder Gewalten der H\u00f6he oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur k\u00f6nnen uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn\u201c (<a href=\"https:\/\/www.deepl.com\/it\/%E2%80%9Ehttp:\/www.vatican.va\/archive\/ITA0001\/__PX5.HTM%E2%80%9C\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\"><i>R\u00f6m<\/i>\u00a08,38-39<\/a>)\u00ab<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftn6\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>. Jesus, unsere Liebe und unsere Hoffnung, ist auferstanden<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftn7\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>\u00a0und er lebt und herrscht in Herrlichkeit. Der Tod ist verwandelt worden in einen Sieg, und darin liegt der Glaube und die gro\u00dfe Hoffnung der Christen: in der Auferstehung Christi!<\/p>\n<p>Das ist der dritte Aufruf zur Umkehr: der zur Hoffnung, zum Vertrauen auf Gott und auf seine gro\u00dfe Verhei\u00dfung, das ewige Leben. Wir m\u00fcssen uns fragen: Bin ich in meinem Inneren davon \u00fcberzeugt, dass Gott mir meine S\u00fcnden vergibt? Oder tue ich so, als k\u00f6nnte ich mich selbst retten? Verlange ich nach dem Heil und bitte ich Gott um Hilfe, um es anzunehmen? Lebe ich in konkreter Weise die Hoffnung, die mir hilft, die Ereignisse der Geschichte zu verstehen und die mich antreibt, mich f\u00fcr Gerechtigkeit, Geschwisterlichkeit und das gemeinsame Haus einzusetzen, darauf bedacht, dass niemand zur\u00fcckgelassen wird?<\/p>\n<p>Schwestern und Br\u00fcder, dank der Liebe Gottes in Jesus Christus stehen wir fest in der Hoffnung, die nicht zugrunde gehen l\u00e4sst (vgl.\u00a0<i>R\u00f6m\u00a0<\/i>5,5). Die Hoffnung ist der \u201eAnker der Seele\u201c, sicher und unersch\u00fctterlich<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftn8\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>. In dieser Hoffnung betet die Kirche, dass \u00bballe Menschen gerettet werden\u00ab (<i>1 Tim<\/i>\u00a02,4), und erwartet, in der Herrlichkeit des Himmels mit Christus, ihrem Br\u00e4utigam, vereint zu sein. Die heilige Theresia von Jesus dr\u00fcckt es so aus: \u00bbHoffe, meine Seele, hoffe. Du wei\u00dft nicht den Tag und die Stunde. Wache aufmerksam. Alles geht rasch vorbei, obwohl deine Ungeduld das, was sicher ist, zweifelhaft und eine recht kurze Zeit lang macht\u00ab (<i>Excl.<\/i>\u00a015, 3).<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftn9\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p>M\u00f6ge die Jungfrau Maria, die Mutter der Hoffnung, unsere F\u00fcrsprecherin sein und uns auf unserem Weg durch die Fastenzeit begleiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>Rom, Sankt Johannes im Lateran, am 6. Februar 2025, Gedenktag des heiligen Paul Miki und seiner Gef\u00e4hrten, japanische M\u00e4rtyrer.<\/i><\/p>\n<p>FRANZISKUS<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftnref1\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>\u00a0Vgl. Enzyklika\u00a0<a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/20241024-enciclica-dilexit-nos.html\" rel=\"external\"><i>Dilexit nos<\/i>\u00a0(24. Oktober 2024<\/a>), 220.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftnref2\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>\u00a0Vgl.\u00a0<i>Homilie bei der\u00a0<\/i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/homilies\/2022\/documents\/20221009-omelia-canonizzazione.html\" rel=\"external\"><i>Messe zur Heiligsprechung der seligen<\/i><\/a><i>\u00a0Giovanni Battista Scalabrini und Artemide Zatti<\/i>, 9. Oktober 2022.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftnref3\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a>\u00a0Vgl.\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/homilies\/2022\/documents\/20221009-omelia-canonizzazione.html\" rel=\"external\">ebd<\/a>.<\/i><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftnref4\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a>\u00a0Vgl.\u00a0<i>ebd.<\/i><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftnref5\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a>\u00a0Vgl. Bulle\u00a0<i><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/bulls\/documents\/20240509_spes-non-confundit_bolla-giubileo2025.html\" rel=\"external\">Spes non confundit<\/a><\/i>, 1.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftnref6\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a>\u00a0Enzyklika\u00a0<a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/benedict-xvi\/de\/encyclicals\/documents\/hf_ben-xvi_enc_20071130_spe-salvi.html\" rel=\"external\"><i>Spe salvi<\/i>\u00a0(30. November 2007)<\/a>, 26.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftnref7\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a>\u00a0Vgl. Ostersequenz.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftnref8\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a>\u00a0Vgl.\u00a0<i>Katechismus der Katholischen Kirche<\/i>, 1820.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/fastenbotschaft-2025-wortlaut-deutsch-offiziell.html#_ftnref9\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a>\u00a0<i>Ebd.<\/i>, 1821.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gehen wir gemeinsam in Hoffnung &nbsp; Liebe Br\u00fcder und Schwestern! Mit dem Bu\u00dfsymbol der Asche auf dem Haupt beginnen wir im Glauben und in der Hoffnung den j\u00e4hrlichen Pilgerweg der Fastenzeit. 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