{"id":74880,"date":"2025-05-15T18:24:36","date_gmt":"2025-05-15T15:24:36","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=74880"},"modified":"2025-05-16T12:29:26","modified_gmt":"2025-05-16T09:29:26","slug":"eroeffnung-der-jubilaeumsausstellung-millennium-csanadiense-1030-2030-in-temeswar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/eroeffnung-der-jubilaeumsausstellung-millennium-csanadiense-1030-2030-in-temeswar\/","title":{"rendered":"Er\u00f6ffnung der Jubil\u00e4umsausstellung \u201eMillennium Csanadiense 1030-2030\u201c in Temeswar"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDenn in deinen Augen sind tausend Jahre wie das Gestern, das vergangen ist&#8230;\u201c &#8211; hei\u00dft es in der Heiligen Schrift, im Gebet des Mose zu Gott (Ps 90), und diese Worte wurden auch bei der Er\u00f6ffnung der Ausstellungsreihe \u201eMillennium Csanadiense 1030-2030\u201c zitiert, die am Mittwoch, dem 14. Mai, ab 11.00 Uhr im Hohen Dom zum Heiligen Georg, der r\u00f6misch-katholischen Kathedrale in Temeswar, stattfand. Die Ausstellungsreihe hat einen vorbereitenden Charakter auf das gro\u00dfe Jubil\u00e4um der Gr\u00fcndung der alten Di\u00f6zese Tschanad im Jahr 1030 und wird bis zum Jahr 2030 &#8211; dem eigentlichen Jubil\u00e4umsjahr &#8211; jedes Jahr eine Etappe aus der Geschichte der lokalen Kirche pr\u00e4sentieren, die die Vergangenheit und die Gegenwart des alten Bistums sowie der drei Nachfolgedi\u00f6zesen, die nach 1920 auf ihrem Gebiet errichtet wurden, illustriert: Di\u00f6zese Temeswar, Di\u00f6zese von Szeged-Csan\u00e1d und Di\u00f6zese von Gro\u00dfbetschkerek\/Zrenjanin. Das Ereignis wird daher von diesen drei benachbarten und verschwisterten lokalen Kirchen organisiert.<br \/>\nAber nicht nur diese Bibelstelle ist charakteristisch f\u00fcr die Geschichte der alten Di\u00f6zese Tschanad, die im 11. Jahrhundert vom heiligen K\u00f6nig Stephanus von Ungarn gegr\u00fcndet wurde, indem er den Benediktinerm\u00f6nch venezianischer Herkunft Gerhard auf den Bischofsstuhl berief und sp\u00e4ter der erste gemarterte und heilige Bischof der Di\u00f6zese wurde. Schon der erste Satz des Gebetes kann von all jenen im Glauben gesprochen werden, die sich durch die Barmherzigkeit Gottes auf dieses tausendj\u00e4hrige Jubil\u00e4um vorbereiten k\u00f6nnen: \u201eHerr, du bist von Generation zu Generation unser Zufluchtsort gewesen.\u201c Die Tatsache, dass nach tausend Jahren immer noch gl\u00e4ubige Christen, r\u00f6mische Katholiken, in diesem Land leben, ist auch den Menschen zu verdanken, die in den vergangenen Jahrhunderten den Bewohnern dieser Region geistliche Begleiter und Bekenner des Glaubens gewesen sind. \u201eWir sind all jenen dankbar, die das Evangelium durch die Jahrhunderte hindurch gelebt haben und uns auch heute noch ein Vorbild sind\u201c &#8211; so der Di\u00f6zesanbischof, S.E. Josef Csaba P\u00e1l, in seiner Einf\u00fchrungsrede, der weiter betonte: \u201eEs ist wichtig, sich dar\u00fcber im Klaren zu sein, dass es fast tausend Jahre lang nicht ohne historische Pr\u00fcfungen Gott war, der immer wieder Priester, M\u00f6nche, Ordensfrauen und Laien berief, um sein K\u00f6nigreich aufzubauen. Unsere Geschichte zeigt uns also, dass wir tats\u00e4chlich Zeugen des Wirkens Gottes durch die Augen des Glaubens sind, und dies muss uns inspirieren und st\u00e4rken, unseren Glauben in der Gegenwart zu leben, damit auch wir den missionarischen Geist haben k\u00f6nnen, den der heilige Gerhard hatte. Vielleicht m\u00fcssen wir nicht einmal in ein fernes Land reisen, um den Glauben in den Menschen zu wecken, denn wir brauchen hier missionarisch denkende Priester und Laien. Wir h\u00f6ren oft, dass wir immer weniger werden und die Zahl der Gemeinden allm\u00e4hlich abnimmt. Der heilige Gerhard widmete einen Teil seiner Zeit der Ausbildung einer einzigen Person, des Thronfolgers, und vermittelte ihm eine so gr\u00fcndliche Ausbildung, dass Prinz Emmerich heiliggesprochen wurde. Ob wir wenige oder viele sind, es ist wichtig, diesen missionarischen Geist zu haben, um die Menschen zu Jesus zu f\u00fchren, dem Einen, der heute unter uns lebt und der einen Plan f\u00fcr jeden von uns und f\u00fcr unsere Di\u00f6zese hat. \u201c<br \/>\nGleichzeitig begr\u00fc\u00dfte der Di\u00f6zesanbischof die G\u00e4ste, die diese Ausstellungser\u00f6ffnung mit ihrer Anwesenheit beehrten: S.E. Mirko \u0160tefkovi\u0107, Di\u00f6zesanbischof von Zrenjanin\/Gro\u00dfbetschkerek, S.E. L\u00e1szl\u00f3 B\u00f6cskei, Di\u00f6zesanbischof von Gro\u00dfwardein\/Oradea, Msgr. Lajos Kond\u00e9, Bischofsvikar der Di\u00f6zese Szeged-Csan\u00e1d, Pfarrer der Segediner Domkirche, den Hochw. Herrn Marinko Markov, Eparchialvikar der serbisch-orthodoxen Di\u00f6zese Temeswar, den Hochw. Herrn Zaharia Pere\u0219, rum\u00e4nisch-orthodoxer Dechant (Protopope) von Temeswar, den hochw. Herrn Alin C\u00e2mpean, Eparchialrat der Di\u00f6zese Karansebesch, Herr Dejan Popov und Frau Liliana One\u021b, Unterpr\u00e4fekten des Landkreises Temesch, Herr Ovidiu Gan\u021b, Abgeordneter des Demokratischen Forums der Deutschen in Rum\u00e4nien, Herr Giureci-Slobodan Ghera, Abgeordneter des Vereins der Kroaten in Rum\u00e4nien, Herr Gheorghe Nakov Abgeordneter des Vereins der Bulgaren im Banat-Rum\u00e4nien, Frau Regina Lochner, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Temeswar, Herr Istv\u00e1n El\u0151d Simon, Generalkonsul von Ungarn in Klausenburg, Herr Claudiu Ila\u0219, Direktor des Nationalmuseums des Banats zusammen mit der Delegation der Institution, Pastor Zsombor Kov\u00e1cs, evangelisch-lutherischer Pfarrer von Temeswar, Pastor Walter Sinn, evangelisch-lutherischer Pfarrer von Semlak (Landkreis Arad), Pastor Ferenc B\u00f3dis, reformierter Dechant von Temeswar, Dr. Johann Fernbach, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat, Herr Erwin Josef \u021aigla, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen Im Banater Bergland, Frau Dr. Luciana Friedmann, Vorsitzende der j\u00fcdischen Gemeinde von Temeswar mit der Delegation der Gemeinde, Herr Raul Rus, Direktor des Nationalarchivs \u2013 Filiale im Landkreis Temesch. Im Namen der Landsmannschaft der Banater Schwaben haben Dipl.-Ing. Norbert Neidenbach (Gro\u00df-Jetscha \/ Rastatt) und Ewald Neu (Sackelhausen \/ Reutlingen), sowie die Vertreter des Temeswarer B\u00fcros der Landsmannschaft Vereinigung, Frau Erna Paler und Herr Walter Altmayer an der Veranstalltung teilgenommen.<br \/>\nDie Ausstellungser\u00f6ffnung wurde von Vertretern lokaler Beh\u00f6rden, rum\u00e4nischer, deutscher, ungarischer, serbischer, kroatischer und bulgarischer Kultureinrichtungen und -verb\u00e4nde sowie von zahlreichen Priestern aus den Di\u00f6zesen Gro\u00dfbetschkerek\/Zrenjanin, Szeged-Csan\u00e1d, Gro\u00dfwardein\/Oradea und Temeswar beehrt. Eine zahlreiche Delegation aus Fachleuten der Akademie Matica Srpska in Novi Sad\/Neusatz, Museographen, Archivaren und Bibliothekaren aus Serbien\/Vojvodina, aus den St\u00e4dten Novi Sad\/Neusatz, Zrenjanin\/Gro\u00dfbetschkerek, Vr\u0161ac\/Werschetz und Bela Crkva\/Weisskirchen unterstrich den multiethnischen, interkonfessionellen, mehrsprachlichen und interkommunalen Charakter der Veranstaltung. Vertreter der Universit\u00e4t Szeged, des Ungarischen Nationalarchivs, Zweigstellen Szeged und Mak\u00f3, sowie der Museen und Bibliotheken beider St\u00e4dte waren anwesend und bekr\u00e4ftigten den Geist der bereits traditionell gepflegten Zusammenarbeit mit den Di\u00f6zesen Szeged-Csan\u00e1d und Temeswar. An der feierlichen Er\u00f6ffnung der Jubil\u00e4umsausstellung nahmen Vertreter der Fachbereiche Geschichte und Germanistik der Westuniversit\u00e4t Temeswar, des Deutschen Staatstheaters Temeswar, des Deutschen Kulturzentrums Temeswar, der Landkreisbibliothek \u201eSorin Titel\u201c Temeswar, des Caritasverbandes der Di\u00f6zese Temeswar sowie der gedruckten und audiovisuellen Presse &#8211; der Redaktionen von Radio Temeswar und TVR Temeswar &#8211; in ungarischer, deutscher und rum\u00e4nischer Sprache teil. Das Stadtmuseum Lugosch und der Kulturverein \u201ePusta\u201c Tschanad ehrten als G\u00e4ste den feierlichen Moment.<br \/>\nF\u00fcr die musikalische Umrahmung sorgten R\u00f3bert Bajkai-F\u00e1bi\u00e1n, Organist der Domkirche, und vier Studenten der Fakult\u00e4t f\u00fcr Musik und Theater der Westuniversit\u00e4t Temeswar, die die drei Bestandteile der Suite f\u00fcr vier Bl\u00e4ser von Claude Gervais auff\u00fchrten.<br \/>\nIn seinem Einf\u00fchrungsvortrag zum Thema der Ausstellung sagte S.E. Martin Roos, emeritierter Bischof: \u201eWas vielfach in Archiven, Museen oder gro\u00dfen und bedeutenden Bibliotheken \u00fcber die alte Di\u00f6zese verstreut, verborgen und doch von Generationen von Historikern vor uns zusammengetragen und aufgearbeitet worden ist, will diese Ausstellung in einigen wenigen Themen \u00fcber die ersten f\u00fcnf Jahrhunderte unseres Bistums in einer kleinen Auswahl zeigen. Information, Aufmunterung, Gestaltung und Erziehung zu einem christlich-katholischen Leben etwas Grundlegendes beitragen, das ist der Sinn dieser Ausstellung. Wer keine Vergangenheit hat, der hat auch keine Zukunft. Geschichtsschreibung will seit ihren Anf\u00e4ngen in der griechisch-r\u00f6mischen Zeit das Leben gestalten und formen, aber auch Formen und Wege in die Zukunft aufzeigen. <em>Historia est magistra vitae<\/em>\/Die Geschichte, die Vergangenheit des Menschen, aber auch der Menschheit, ist die Lehrmeisterin des aktuellen Lebens. Nehmen wir in diesem Sinne die ersten f\u00fcnf Jahrhunderte unseres Bistums als Richtschnur f\u00fcr unseren eigenen Glauben, f\u00fcr unser Glaubensleben, f\u00fcr unser Denken, M\u00fchen, Hoffen und Schaffen. Wer glaubt, so hie\u00df es bei einem deutschen Katholikentag, ist nie allein. Setzen wir daher voll Vertrauen miteinander im Rahmen dieser alten, ehrw\u00fcrdigen und erprobten Di\u00f6zese von Csan\u00e1d, aus der, neben Szeged-Csan\u00e1d und Gro\u00dfbetschkerek\/nunmehr Zrenjanin genannt, auch das heutige Bistum Temeswar\/Timi\u0219oara 1930 hervorgegangen ist, gemeinsam unseren Glaubensweg fort, gleich, was die g\u00f6ttliche Vorsehung uns in Zukunft auf den Weg stellen wird. F\u00fcr H\u00f6hen wie f\u00fcr Tiefen bietet uns das bisherige Schicksal in H\u00fclle und F\u00fclle Beispiele. Davon einen kleinen Ausschnitt soll auch diese Ausstellung, die wir heute er\u00f6ffnen und der gesamten \u00d6ffentlichkeit unserer Stadt wie dem gesamten Bistum pr\u00e4sentieren und zur Beherzigung anempfehlen.\u201c<br \/>\nHerr Dejan Popov, stellvertretender Pr\u00e4fekt, sagte in seiner Ansprache: \u201eHeute wird mit dieser Er\u00f6ffnung nicht nur die Vergangenheit gefeiert, sondern auch unsere gemeinsame Verpflichtung, dieses Erbe zu bewahren und weiterzugeben. Der Landkreis Temesch hat durch seine multikulturelle und multireligi\u00f6se Gemeinschaft sowie seine Offenheit f\u00fcr das Erbe die moralische Pflicht, solche Initiativen zu unterst\u00fctzen, die unsere gemeinsamen Traditionen und unsere Identit\u00e4t hervorheben.\u201c<br \/>\nZum Abschluss stellte Dr. Claudiu C\u0103lin, Di\u00f6zesanarchivar, kurz die Ausstellung vor, die aus 26 Tafeln und acht Vitrinen besteht und Daten \u00fcber die ersten 500 Jahre des Bestehens des Bistums Tschanad liefert, von ihrer Gr\u00fcndung bis zum Fall Temeswars und der Besetzung der Region durch die t\u00fcrkische Armee bzw. der Errichtung der osmanischen Herrschaft. Dr. C\u0103lin berichtete unter anderem: \u201eIn turbulenten Zeiten, Ende des 13. Jahrhunderts, wurde die Kathedrale zu Tschanad auch zur Ruhest\u00e4tte eines gekr\u00f6nten Hauptes: K\u00f6nig Ladislaus IV. der Kumane. Er wird uns auf der 15. Ausstellungstafel vorgestellt. Sein sp\u00e4terer Nachfolger auf dem ungarischen Thron, Karl Robert von Anjou, lie\u00df sich nicht nur eine Zeit lang in Temeswar nieder, wo er seinen Hof gehalten hat, sondern errichtete 1325 auch eine Kirche in Lippa, deren Pfarrei in diesem Jahr 700 Jahre Geschichte und Glauben feiert &#8211; dies wird auf der Tafel Nr. 16 kurz dargestellt.\u201c<br \/>\nDr. C\u0103lin dankte S.E. Josef Csaba P\u00e1l und S.E. Martin Roos f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung, Geduld und harte Arbeit, allen Kolleginnen und Kollegen, die durch ihre unerm\u00fcdliche Arbeit zur Verwirklichung der Ausstellung beigetragen haben, und insbesondere dem Nationalmuseum des Banats f\u00fcr die geliehenen Ausstellungsexponate. Es ist hier angebracht, dem hochw. Herrn Vakon Zsolt, Sekret\u00e4r der Di\u00f6zese Gro\u00dfwardein, einen hezlichen Dank f\u00fcr die Gestaltung der Tafeln, des Katalogs, des Banners und des Logos, die f\u00fcr das Jubil\u00e4um vorgeschlagen wurden, sowie S.E. Mirko \u0160tefkovi\u0107 und Dipl.-Ing. Stevan Bugarski f\u00fcr die \u00dcbersetzung und Verlesung des Katalogs in serbischer Sprache, den ungarischen und rum\u00e4nischen \u00dcbersetzern sowie den Mitgliedern des Organisationskomitees der Ausstellung auszusprechen.<br \/>\nDie G\u00e4ste aus Serbien, Ungarn und Deutschland hatten die M\u00f6glichkeit, die Reden mit Simultan\u00fcbersetzung \u00fcber Kopfh\u00f6rer zu h\u00f6ren; die \u00dcbersetzungen wurden von Pfr. Marin Matie\u0219 (Karansebesch), Kaplan Branko Marijan Duma (Temeswar-Josefstadt) und Frau Christine Maria Surdu (Temeswar\/Rschitza) gesichert. Die Mitarbeiter des Presse- und Medienamtes der Di\u00f6zese Temeswar sorgten f\u00fcr die Live-\u00dcbertragung \u00fcber Facebook und Youtube. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. L\u00e1szl\u00f3 Bak\u00f3, Ehrendomherr.<br \/>\nDie Ausstellung <strong><em>Millennium Csanadiense 1030-2030<\/em><\/strong>, die im Hohen Dom zum Heiligen Georg zu sehen ist, kann bis Mitte Juli t\u00e4glich besichtigt werden, allerdings im Einklang mit dem liturgischen Programm, so dass w\u00e4hrend der Heiligen Messe ein Besuch der Ausstellung nicht m\u00f6glich ist. Die Organisatoren bieten F\u00fchrungen in rum\u00e4nischer, ungarischer, deutscher und englischer Sprache f\u00fcr Gruppen an, die mindestens 3-5 Tage im Voraus angemeldet werden sollen.<br \/>\nWie S.E. Josef Csaba P\u00e1l, Di\u00f6zesanbischof, bei der Er\u00f6ffnung den Journalisten erkl\u00e4rte, bieten die Tafeln Informationen in rum\u00e4nischer, ungarischer, deutscher und serbischer Sprache, \u201eund wir versuchen, diese Multiethnizit\u00e4t, die uns auszeichnet, in unserem Alltag zu leben und sie zu bewahren, um sie an k\u00fcnftige Generationen weiterzugeben.\u201c<br \/>\nS.E. Mirko \u0160tefkovi\u0107, Di\u00f6zesanbischof von Zrenjanin \/ Gro\u00dfbetschkerek, sagte: \u201eIch habe die erkl\u00e4renden Texte teilweise \u00fcbersetzt und die gesamte Ausstellungsbrosch\u00fcre gelesen, und aus diesen Texten habe ich viel \u00fcber die Vergangenheit unserer Di\u00f6zesen gelernt. Ich freue mich, dass diese Ausstellung als Wanderausstellung geplant ist und somit ab Oktober auch in der Di\u00f6zese Zrenjanin \/ Gro\u00dfbetschkerek zu sehen sein wird.\u201c<br \/>\nDer Ausstellungsf\u00fchrer, der separat in rum\u00e4nischer, ungarischer, deutscher und serbischer Sprache ver\u00f6ffentlicht wurde, wurde am Ende der Veranstaltung in der Domkirche vorgestellt und an die Anwesenden verteilt. Die Jubil\u00e4umsmedaille wurde auch von S.E. Martin Roos, dem emeritierten Bischof, w\u00e4hrend der br\u00fcderlichen Agape im Bischofspalais vorgestellt und an die G\u00e4ste \u00fcberreicht.<br \/>\nF\u00fcr alle, die diese Ausstellung &#8211; die erste in einer Reihe, die bis 2030 dauern soll &#8211; vorbereitet und mitgestaltet haben, und f\u00fcr ihre Besucher wollen wir mit den Worten des Psalms 90 beten: \u201eDie Gunst des Herrn, unseres Gottes, sei \u00fcber uns. Mach das Werk unserer H\u00e4nde f\u00fcr uns sicher!\u201c<\/p>\n<p>Pressestelle der Di\u00f6zese Temeswar<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-74880 gallery-columns-2 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a data-rel=\"iLightbox[postimages]\" data-title=\"7\" data-caption=\"\" href='https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/7.jpg'><img width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/7-1024x683.jpg\" 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