{"id":75202,"date":"2025-05-30T18:03:17","date_gmt":"2025-05-30T15:03:17","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=75202"},"modified":"2025-05-30T18:04:30","modified_gmt":"2025-05-30T15:04:30","slug":"religioeses-leben-im-wandel-der-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/religioeses-leben-im-wandel-der-zeit\/","title":{"rendered":"Religi\u00f6ses Leben im Wandel der Zeit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kulturtagung in Sindelfingen vereint Erinnerung, Wissenschaft und\u2026 Musik <\/strong><\/p>\n<p>Von Raluca Nelepcu<\/p>\n<p><strong>\u201eReligi\u00f6ses Leben zwischen den beiden Weltkriegen\u201c: Dies war der Titel einer Kulturtagung, die am 10. Mai im frisch sanierten Haus der Donauschwaben im baden-w\u00fcrttembergischen Sindelfingen, rund 20 Kilometer von Stuttgart entfernt, stattfand. Veranstaltet wurde die Tagung vom St. Gerhards-Werk e. V. Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Institut f\u00fcr Kirchen- und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und S\u00fcdosteuropa e. V. Anwesend waren Forscher aus Deutschland, Rum\u00e4nien, Serbien und Ungarn, die in ihren Referaten einzelne Aspekte des kirchlichen Lebens der Donauschwaben in der Zwischenkriegszeit behandelten. Bereits einen Tag zuvor war das Haus der Donauschwaben feierlich wiederer\u00f6ffnet worden.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload size-large wp-image-75190 alignleft\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6-682x1024.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6-682x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"682\" height=\"1024\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27682%27%20height%3D%271024%27%20viewBox%3D%270%200%20682%201024%27%3E%3Crect%20width%3D%27682%27%20height%3D%271024%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6-200x300.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6-400x600.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6-600x900.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6-682x1024.jpg 682w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6-768x1152.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6-800x1200.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6-1200x1800.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2-6.jpg 1333w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/a>Die Tagung selbst begann mit einer Begr\u00fc\u00dfung durch Prof. Dr. Dr. Rainer Bendel und Robert Pech M.A., die in das Thema einf\u00fchrten. Die Beitr\u00e4ge widmeten sich in vielf\u00e4ltiger Weise dem kirchlichen Leben der deutschen Minderheiten im Donauraum und dar\u00fcber hinaus in der Zwischenkriegszeit \u2013 einer Phase tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Umbr\u00fcche. Auf der Tagung wurde den komplement\u00e4ren Wechselwirkungen von Kirche und Gesellschaft, Kirchenleitung und Staat nachgegangen, all dies anhand einzelner Beispiele aus Regionen, in denen die Donauschwaben wohnhaft waren und es teilweise immer noch sind, wie etwa das Banat oder die Batschka. Der Fokus fiel dabei auch auf die binnenkirchlichen Wechselbeziehungen zwischen Klerus und Gemeinden oder von Gruppierungen in den Konfessionen. Insgesamt acht Vortr\u00e4ge standen auf dem Programm, darunter einer, der online pr\u00e4sentiert wurde.<\/p>\n<p>Der erste Vortrag kam aus Temeswar\/Timi\u0219oara: Dr. Claudiu C\u0103lin, Archivar der R\u00f6misch-Katholischen Di\u00f6zese Temeswar, sprach \u00fcber die Orden und Kongregationen im Bistum Temeswar zwischen 1923 und 1948. Der Referent beleuchtete die Rolle dieser geistlichen Gemeinschaften in einer Zeit des politischen Umbruchs und betonte ihre Bedeutung f\u00fcr das religi\u00f6se Leben der deutschen Minderheiten in Rum\u00e4nien. Die M\u00e4nnerorden auf dem Gebiet des Bistums Temeswar waren in der Zwischenkriegszeit die Franziskaner-Observanten, Franziskaner-Minoriten, Piaristen, Barmherzige Br\u00fcder und Salvatorianer, au\u00dferdem gab es mehrere Frauenorden: die Armen Schulschwestern (\u201eNotre Dame\u201c), Franziskanerinnen (\u201eT\u00f6chter des Hl. Franziskus\u201c), Vinzentinerinnen (\u201eT\u00f6chter der christlichen Liebe\u201c oder \u201eFilles de la Charit\u00e9\u201c), Sozialschwestern und Benediktinerinnen von St Lioba. Der moderne Ansatz dieser Orden und Kongregationen in der Pastoration des Banats, in der Bildung, im sozial-karitativen Leben f\u00fchrte zu einer gewissen Entwicklung des christlich-katholischen Bewusstseins der Banater Deutschen.<\/p>\n<p>Es folgte ein Vortrag der Unterzeichnenden dieses Artikels, in dem auf die Rolle der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau in der Ausbildung junger M\u00e4dchen in der Zwischenkriegszeit eingegangen wurde. Im Mittelpunkt dieses Referats mit dem Titel \u201eSchule, Glaube, Gemeinschaft: Die Armen Schulschwestern als Bildungswegweiser im 20. Jahrhundert\u201c stand u. a. die gro\u00dfe Anpassungsf\u00e4higkeit der Notre-Dame-Schwestern an die unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Auch hob die Referentin hervor, dass die Armen Schulschwestern die einzigen konfessionellen Schulen im Banat betreuten, die durch den entschlossenen Einsatz der damaligen Provinzialoberin, Schwester Maria Alexandra Rabong, nicht an die \u201eDeutsche Volksgruppe\u201c, die nationalsozialistische Organisation in Rum\u00e4nien, ausgeliefert wurden.<\/p>\n<p>Mehrere Referate bezogen sich auf das kirchliche Leben in Ungarn. W\u00e4hrend Dr. habil. Krisztina Frauhammer, die in Szeged lebt und wirkt, \u00fcber die \u201eFeminisierung der Religion in Ungarn zwischen den Weltkriegen\u201c sprach, besch\u00e4ftigte sich der Vortrag der Doktorandin Vikt\u00f3ria Muka von der Andrassy-Universit\u00e4t Budapest mit den kunstvollen Fronleichnamsteppichen im Ofner Bergland. Ihre Ausf\u00fchrungen machten deutlich, wie religi\u00f6se Praxis und kulturelle Ausdrucksformen eng miteinander verwoben sind und regionale Traditionen \u00fcber Generationen hinweg lebendig bleiben.<\/p>\n<p>Weitere Vortr\u00e4ge hielten der Budapester Archivar Dr. Andr\u00e1s Gr\u00f3sz, der zur Seelsorge und die Ungarndeutschen in den 1920er Jahren sprach, und Dr. Melinda Marinka vom Institut f\u00fcr Ethnografie und Musikwissenschaft an der Philosophischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Debrezin, die im Rahmen eines Online-Vortrags das kulturelle und religi\u00f6se Leben der Zwischenkriegszeit in einigen Gemeinden der Kulturregion Nordostungarn unter die Lupe nahm. Prof. N\u00e1ndor Birher von der Katholischen P\u00e9ter-P\u00e1zm\u00e1ny-Universit\u00e4t in Budapest referierte \u00fcber Ser\u00e9di Jusztini\u00e1n, den \u201eSch\u00f6pfer des Codex Iuris Canonici \u2013 und die Rolle der Deutschen in \u00b4Rest-Ungarn\u00b4\u201c.<\/p>\n<p>Zu den herausragenden Beitr\u00e4gen z\u00e4hlte der Abschlussvortrag von Dr. R\u00e9ka Mikl\u00f3s, Referentin f\u00fcr Gregorianik im Evangelischen Kloster Schwanberg, der durch Gesang und Klavierspiel eindrucksvoll begleitet wurde. Sie stellte das deutschsprachige Gebet- und Gesangbuch \u201eLaudate Dominum \u2013 Lobet den Herrn\u201c (1925) von Jakob Leh vor und analysierte dessen Verwendung und Verbreitung in der Batschka. Die musikalische Untermalung verlieh dem Vortrag eine besondere Tiefe und sorgte f\u00fcr einen w\u00fcrdevollen und entspannten Abschluss der Tagung.<\/p>\n<p>\u201eAn allen Vortr\u00e4gen konnten wir sehen, dass diese Vielfalt an Aufbr\u00fcchen, an Hadern, am Umgang mit der Tradition, mit den Kontinuit\u00e4ten diese 30-40 Jahre bestimmt hat. Das ist gerade auch in dem letzten Referat nochmals sehr deutlich geworden. F\u00fcr mich ist das eine Signifikanz dieser Zeit\u201c, sagte Prof. Dr. Rainer Bendel im Anschluss an die Vortr\u00e4ge. \u201eWas mich immer wieder an dieser Zwischenkriegsepoche bzw. auch den Entwicklungen w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs fasziniert, das ist diese ungeheure Geschwindigkeit, mit der Entwicklungen gehen\u201c, f\u00fcgte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des St. Gerhards-Werks hinzu.<\/p>\n<p>Die Tagung zeichnete sich insgesamt durch ein hohes wissenschaftliches Niveau, thematische Vielfalt und pers\u00f6nliche Begegnungen aus. Sie bot den Teilnehmern eine gute Gelegenheit zum Austausch \u00fcber Fragen der Religions- und Kulturgeschichte in Ostmittel- und S\u00fcdosteuropa. Der Veranstaltung wohnten u. a. Peter-Dietmar Leber, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben mit Ehefrau Hiltrud Leber (HOG Guttenbrunn) G\u00fcnther Friedmann, Bundesvorsitzender des Heimatverbands Banater der Berglanddeutschen, und Johann Janzer (HOG Sanktandres) bei.<\/p>\n<p>Eine weitere Tagung \u2013 die letzte dieser Reihe \u2013 soll im November dieses Jahres, ebenfalls im Haus der Donauschwaben stattfinden. Die anstehende Forschungstagung ber\u00fccksichtigt das christliche Leben und dessen Integration in die Gesellschaft in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und bis in die 1990er Jahre und soll wiederum an der Geschichte der Donauschwaben interessierte Menschen zusammenbringen. Eine Publikation mit allen Referaten soll im Anschluss an die Tagungsreihe erscheinen.<\/p>\n<p>Titelbild: Abschlussbild mit allen Teilnehmern an der Forschungstagung im Haus der Donauschwaben in Sindelfingen | Foto: G\u00fcnther Friedmann<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-75202 gallery-columns-2 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a data-rel=\"iLightbox[postimages]\" data-title=\"1\" data-caption=\"\" href='https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6.jpg'><img width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-1024x682.jpg\" class=\"attachment-large size-large lazyload\" alt=\"\" decoding=\"async\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%272000%27%20height%3D%271333%27%20viewBox%3D%270%200%202000%201333%27%3E%3Crect%20width%3D%272000%27%20height%3D%271333%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-1024x682.jpg\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-200x133.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-300x200.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-400x267.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-600x400.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-768x512.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-800x533.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1-6-1536x1024.jpg 1536w\" data-sizes=\"auto\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a data-rel=\"iLightbox[postimages]\" data-title=\"3\" data-caption=\"\" href='https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6.jpg'><img width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-1024x682.jpg\" class=\"attachment-large size-large lazyload\" alt=\"\" decoding=\"async\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%272000%27%20height%3D%271333%27%20viewBox%3D%270%200%202000%201333%27%3E%3Crect%20width%3D%272000%27%20height%3D%271333%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-1024x682.jpg\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-200x133.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-300x200.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-400x267.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-600x400.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-768x512.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-800x533.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3-6-1536x1024.jpg 1536w\" data-sizes=\"auto\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kulturtagung in Sindelfingen vereint Erinnerung, Wissenschaft und\u2026 Musik Von Raluca Nelepcu \u201eReligi\u00f6ses Leben zwischen den beiden Weltkriegen\u201c: Dies war der Titel einer Kulturtagung, die am 10. 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