{"id":75221,"date":"2025-05-30T19:53:15","date_gmt":"2025-05-30T16:53:15","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=75221"},"modified":"2025-05-30T19:53:15","modified_gmt":"2025-05-30T16:53:15","slug":"back-to-the-roots-zurueck-zu-den-wurzeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/back-to-the-roots-zurueck-zu-den-wurzeln\/","title":{"rendered":"BACK TO THE ROOTS \u2013 Zur\u00fcck zu den Wurzeln"},"content":{"rendered":"<p><strong>Lois Maag aus Amerika erz\u00e4hlt ihre Familiengeschichte <\/strong><\/p>\n<p>Von Raluca Nelepcu<\/p>\n<p><strong>Ein Foto, ein Buch mit einer Unterschrift, ein Korb aus Holz. Es gibt so Dinge, die Entfernungen von Zehntausenden von Kilometern im Nu schrumpfen lassen. Es reicht, sie anzuschauen, und schon ist man woanders, im \u201ealten Land\u201c, im \u201eold country\u201c, zum Beispiel, wie Elizabeth immer zu sagen pflegte. Sie meinte damit Rum\u00e4nien, genauer: das Banat. Elizabeth war 16, als sie das Banat verlie\u00df, um 1929 in die USA zu ziehen, ihrer Mutter Anna folgend, die bereits ungef\u00e4hr zwei Jahre zuvor dort Fu\u00df gefasst hatte. Die Geschichte ihrer Auswanderung erz\u00e4hlt nun ihre Tochter Lois Maag. Elizabeth starb am 5. Dezember 2006. Die Erinnerungen an das Leben in der \u201ealten Heimat\u201c leben dank ihrer Tochter weiter.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-75210 alignleft\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-714x1024.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-714x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"517\" height=\"741\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27517%27%20height%3D%27741%27%20viewBox%3D%270%200%20517%20741%27%3E%3Crect%20width%3D%27517%27%20height%3D%27741%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-200x287.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-209x300.jpg 209w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-400x573.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-600x860.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-714x1024.jpg 714w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-768x1101.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-800x1147.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-1072x1536.jpg 1072w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument-1200x1720.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Lois-Monument.jpg 1288w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 517px) 100vw, 517px\" \/><\/a>F\u00fcr Lois Maag, die in den Vereinigten Staaten zur Welt kam, ist die Verbindung zu den Wurzeln wichtig. Eine besondere Beziehung hat sie zur R\u00f6misch-Katholischen Di\u00f6zese Temeswar entwickelt \u2013 sie spendet j\u00e4hrlich Geld f\u00fcr die Kirche in Josefsdorf\/Iosif\u0103l\u0103u, im Kreis Temesch, einstige Pfarrei, heute Filiale der Pfarrei Reca\u0219\/Rekasch, wo ihre Mutter ihre Kindheit verbracht hat, schickt W\u00fcnsche an den Feiertagen. Ihre Freundlichkeit und das gute Herz sind immer wieder zwischen den E-Mail-Zeilen zu lesen. Vor einigen Jahren besuchte sie mit ihrem Mann, ihrer Tochter Alecia und deren Mann Scott das Banat. Bevor ihre Mutter Elizabeth starb, hatte sie sich stundenlang mit ihr \u00fcber ihre Kindheit und Jugend in der \u201ealten Heimat\u201c unterhalten. Die Aufnahmen hat sie nat\u00fcrlich aufgehoben. \u201eSie sind so wertvoll, und nun umso mehr, als wir selbst dort gewesen sind. Der Kreis hat sich geschlossen\u201c, sagt Lois heute.<br \/>\nDie Geschichte ihrer Familie ist eigentlich die einer Banater deutschen Familie der Zwischenkriegszeit. Ihre Gro\u00dfmutter, Anna Weissm\u00fcller, heiratete Valentin Stefan und lebte in Giseladorf. Sie hatten ein einziges Kind: Elizabeth (urspr\u00fcnglich vermutlich Elisabeth), die am 20. Oktober 1914 zur Welt kam. Als Elizabeth etwa 8 Monate alt war, zog ihr Vater in den Krieg und kam nie wieder zur\u00fcck. Elizabeth hatte lediglich zwei Fotos von ihm. Mutter und Tochter zogen zu den Eltern der Mutter nach Josefsdorf, wo Elizabeth aufwuchs. Als Elizabeth 14 war, heiratete ihre Mutter einen Jugendfreund, Joe (Josef) Maurer, der bereits in den USA lebte. Er kehrte daf\u00fcr nach Rum\u00e4nien zur\u00fcck und die beiden heirateten in Bukarest. Anna verlie\u00df Rum\u00e4nien am 6. April 1928, ihre Tochter Elizabeth kam etwa anderthalb Jahre sp\u00e4ter nach.<br \/>\nIn der Stadt South St. Paul, in Minnesota, ging es der Familie gut. Joe war Hausbauer und baute einige H\u00e4user in der Stadt, die Familie er\u00f6ffnete bald auch einen Lebensmittelladen, Maurer\u00b4s Food Market. \u201eAnna wollte nach Amerika kommen, um Elizabeth und sich selbst ein besseres Leben zu erm\u00f6glichen. Elizabeth wollte nie wieder zur\u00fcckkehren. Sie mochte die Landwirtschaft nicht, sie vermisste nichts von der alten Heimat\u201c, erz\u00e4hlt ihre Tochter Lois. Sowohl Anna, als auch Elizabeth lernten Englisch in der neuen Heimat. \u201eBeide lebten sich gut in ihrem neuen Land ein, hatten viele Freunde und engagierten sich in der katholischen Kirche in South St. Paul. Elizabeths erste Vollzeitstelle war in einer Bekleidungsfabrik, wo sie ihre in Josefsdorf erlernten N\u00e4hkenntnisse einsetzte\u201c, erz\u00e4hlt Lois. Ihre Gro\u00dfmutter Anna arbeitete als Babysitterin. Lois erinnert sich, dass ihre Mutter manchmal Deutsch mit ihrer Gro\u00dfmutter sprach, damit sie und ihre Schwester sie nicht verstehen k\u00f6nnen. Auch sonst wurden Briefe nach Rum\u00e4nien auf Deutsch geschrieben.<br \/>\nIm Jahr 2009, drei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter Elizabeth, begab sich Lois auf eine Reise \u201eback to the roots\u201c, zur\u00fcck zu den Wurzeln. Zusammen mit ihrem Mann Gary, ihrer Tochter Alecia und deren Mann Scott flogen sie \u00fcber den Ozean nach Europa, genauer, ins Banat, um Josefsdorf und Giseladorf, die sie nur aus Erz\u00e4hlungen kannten, kennenzulernen.<br \/>\n\u201eViele Dinge waren genauso, wie ich sie erwartet hatte. Die Schotterstra\u00dfen, die wei\u00df get\u00fcnchten H\u00e4user mit Holzz\u00e4unen und ein paar herumlaufenden H\u00fchner. Ich erkannte das alte Schulgeb\u00e4ude und die neue Kirche (erbaut 1937), das Kriegerdenkmal und den Turm in der Dorfmitte, der einst der Glockenstuhl war. Es war, als w\u00e4re ich zu Hause!\u201c, erinnert sich Lois Maag. Das Kriegerdenkmal zur Erinnerung an die Gefallenen im Ersten Weltkrieg, das vor der Schule in Josefsdorf steht, konnte auch dank des Einsatzes von Elizabeths Lieblingslehrer Anton Miltonburger aufgestellt werden. \u201eEr bat meine Mutter, ein besonderes Gedicht anl\u00e4sslich der Enth\u00fcllung vorzutragen\u201c, sagt Lois. Als Elizabeth vor der Abreise nach Amerika stand, gab ihr der Lehrer das Buch \u201eQuo Vadis\u201c, das er signiert hatte. Und sagte zu ihr: \u201eErinnere dich stets daran, dass die Schuljahre deine besten Jahre gewesen sind\u201c. Das Buch hat Lois bis heute bewahrt.<br \/>\nDie Verbindungen der Familie zur R\u00f6misch-Katholischen Kirche waren immer tief gewesen. Elizabeth ging jeden Morgen zur Kirche und betete den Rosenkranz. Ihre Mutter Anna schenkte der Kirche in Josefsdorf Wein aus Eigenproduktion, aber auch eine Engels- und eine Hl. Antonsstatue. F\u00fcr die Antonstatue hatte Elizabeth einen kleinen Stoffteppich bestickt. 2009 besuchte die Familie auch die Kirche in Josefsdorf \u2013 sie geh\u00f6rt heute zur Pfarrei Rekasch. Ein Schullehrer lie\u00df sie hinein. \u201eWie wunderbar es war, den Altar, die Kirchenb\u00e4nke und die Statuen zu sehen und den Gang hinunterzugehen\u201c, schw\u00e4rmt Lois. Auch ein Friedhofsbesuch stand auf dem Programm \u2013 Elizabeth hatte erz\u00e4hlt, dass sie sich mit Vorliebe um die Gr\u00e4ber gek\u00fcmmert hatte, auch wenn sie die Verstorbenen nicht gekannt hatte. Philip Weissm\u00fcller, Elizabeths Opa (Elizabeth war acht, als er verstarb), ein Mann mit wei\u00dfem Schnurrbart \u2013 so die Erinnerungen Elizabeths \u2013 liegt wahrscheinlich dort begraben, doch sein Grab konnte die Familie nicht finden. \u201eEines der r\u00fchrendsten Erlebnisse war der Anblick des Friedhofs, der Gang durch die Tore und der Spaziergang zwischen den wundersch\u00f6nen Grabsteinen. Und daran zu denken, dass meine Mutter einst dieselben Pfade gegangen ist\u201c, sagt Lois Maag.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth.jpeg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload  wp-image-75213 alignright\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth-682x1024.jpeg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth-682x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"466\" height=\"700\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27466%27%20height%3D%27700%27%20viewBox%3D%270%200%20466%20700%27%3E%3Crect%20width%3D%27466%27%20height%3D%27700%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth-200x300.jpeg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth-400x600.jpeg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth-600x900.jpeg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth-682x1024.jpeg 682w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth-768x1153.jpeg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth-800x1201.jpeg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth-1023x1536.jpeg 1023w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth-1200x1801.jpeg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Anna-and-Elizabeth.jpeg 1220w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 466px) 100vw, 466px\" \/><\/a>Auch das Haus ihrer Mutter und der Gro\u00dfeltern konnte Lois in Josefsdorf betreten. Die heutigen Bewohner waren offen und lie\u00dfen die Besucher aus Amerika hinein. Elizabeth hatte ihrer Tochter oft von ihrer Kindheit dort erz\u00e4hlt. Elektrizit\u00e4t gab es nicht, Licht wurde durch Verbrennen mit Kerosin oder einer Sch\u00fcssel Fett erzeugt. Es gab kein Telefon und kein flie\u00dfendes Wasser, man wusch sich in einer Ecke in der K\u00fcche. Es gab einen Herd, auf dem alles gekocht wurde. Der untere Teil des Herdes war f\u00fcrs Kochen und der obere Teil zum Backen. \u00dcber der Mitte des Herdes befand sich ein offener Schornstein, in dem Fleisch zum R\u00e4uchern aufgeh\u00e4ngt wurde.<br \/>\nDer Herd diente im Winter auch als Heizung. Auf dem K\u00fcchenboden wurde ein gro\u00dfer Haufen Stroh aufbewahrt, um es im Ofen zu verbrennen. \u201eElizabeth half dabei, abends ein kleines B\u00fcndel Stroh in den Ofen zu legen und tat das Gleiche wieder am Morgen. Sie half auch dabei, das Innere des Ofens mit Erde zu reparieren\u201c. Auch trockener Kuhmist wurde verbrannt. \u201eWenn man welchen am Wegesrand fand, hob man ihn einfach auf und brachte ihn mit nach Hause\u201c, zitiert Lois ihre Mutter Elizabeth. Abends konnte die aus Amerika angereiste Familie in Josefsdorf auch noch erleben, wie die K\u00fche von der Weide wieder nach Hause zur\u00fcckkehrten. Auch Elizabeths Familie hatte eine Kuh gehabt \u2013 die Rosa. \u201eAlecia war so entz\u00fcckt, das zu erleben, wovon man ihr seit Jahren erz\u00e4hlt hatte. Wir alle vier hatten das Privileg, mit den K\u00fchen auf ihrem Weg nach Hause zu gehen\u201c, berichtet Lois von dem Erlebnis, \u00fcber das sie noch lange Zeit untereinander sprachen.<br \/>\nDie Arbeit war hart in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Lois\u00b4 Gro\u00dfmutter Anna arbeitete auch f\u00fcr andere, erledigte Feldarbeit. \u201eSie hackte die Maisfelder mit der Hand, half beim Anbinden der Weinreben im Fr\u00fchjahr und trug einen Rucksack, um die Reben zu bespr\u00fchen\u201c, erz\u00e4hlt Lois. Im Winter war ihre Oma als Schneiderin t\u00e4tig und brachte den M\u00e4dchen in der Stadt das N\u00e4hen bei. Sie n\u00e4hte Herren- und Damenbekleidung sowie Brautkleider. Ihre Mutter Elizabeth bestickte die Kleider, denn sie hatte das Sticken von einer Frau, die jeden Sommer nach Josefsdorf kam, gelernt. \u201eAnna arbeitete auch als K\u00f6chin f\u00fcr die Steinbrucharbeiter [in \u0218anovi\u021ba\/Schanowitz], die Kriegsgefangene waren. Einer der Gefangenen fertigte f\u00fcr Elizabeth ein Perlenarmband mit der Jahreszahl 1914 darauf. Ich habe das Armband immer noch\u201c, sagt Lois.<br \/>\nDas Leben im Banat war aber nicht nur schwer gewesen, sondern auch sch\u00f6n. Das bezeugen die zahlreichen Kindheits- und Jugenderinnerungen, die Elizabeth ihrer Tochter Lois in stundenlangen Gespr\u00e4chen geschildert hat. So auch jene \u00fcber Ostern und Weihnachten, zwei wichtige Feiertage im Leben der katholischen deutschen Familie. Die Geschenke waren sp\u00e4rlich, doch die Freude der Kinder war gro\u00df. Elizabeths zwei Puppen standen in der Vitrine, sie durfte sie nur bewundern, nicht anfassen. Der Christbaum war mit <em>Popcorn<\/em> und harter, in Stanniol geh\u00fcllter Schokolade dekoriert.<br \/>\nLois\u00b4 Familie h\u00e4lt die Erinnerungen an die Zeiten ihrer Vorfahren im Banat wach. Ihre Tochter Alecia hat mittlerweile selbst zwei T\u00f6chter, deren Namen ebenfalls an die \u201eWurzeln\u201c erinnern. Man kann nur hoffen, dass die beiden M\u00e4dchen Alarica Marie und Timi\u0219oara Elizabeth vielleicht auch irgendwann mal nach Rum\u00e4nien reisen \u2013 auf den Spuren ihrer Ur-Gro\u00dfeltern, Banater Deutschen, die in der Zeit um den Ersten Weltkrieg in Josefsdorf gelebt und Deutsch gesprochen haben.<\/p>\n<p>(Erschienen auch in der <em>Allgemeinen Deutschen Zeitung f\u00fcr Rum\u00e4nien<\/em>, 9. Mai 2025, S. 11)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lois Maag aus Amerika erz\u00e4hlt ihre Familiengeschichte Von Raluca Nelepcu Ein Foto, ein Buch mit einer Unterschrift, ein Korb aus Holz. Es gibt so Dinge, die Entfernungen von Zehntausenden von Kilometern im Nu schrumpfen lassen. 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