{"id":76911,"date":"2025-07-29T19:10:50","date_gmt":"2025-07-29T16:10:50","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=76911"},"modified":"2025-07-29T19:10:50","modified_gmt":"2025-07-29T16:10:50","slug":"papst-leo-xiv-an-influencer-schafft-netze-der-liebe-gegen-logik-der-spaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/papst-leo-xiv-an-influencer-schafft-netze-der-liebe-gegen-logik-der-spaltung\/","title":{"rendered":"Papst Leo XIV. an Influencer: Schafft Netze der Liebe gegen Logik der Spaltung"},"content":{"rendered":"<p>Mit einer gro\u00dfen Messe feierten an diesem Dienstag die katholischen Influencer ihr Jubil\u00e4um. Papst Leo, der sich am Schluss der Messe in den Petersdom begab, ermutigte die Internet-affinen Gl\u00e4ubigen, im Netz die kirchliche Botschaft von Frieden und Hoffnung zu verbreiten.<\/p>\n<p><b><i>Christine Seuss &#8211; Vatikanstadt<\/i><\/b><\/p>\n<p>1.400 vor allem j\u00fcngere Menschen hatten sich in der Vatikan-Basilika eingefunden, um mit Kardinal Tagle, Pro-Pr\u00e4fekt des Evangelisierungs-Dikasteriums, die Messe im Rahmen ihrer Heilig-Jahr-Veranstaltung in Rom zu feiern.<br \/>\nPapst Leo zeigte sich erst zum Schluss der Messe \u2013 und hatte einen wichtigen Auftrag f\u00fcr die Influencer, denen auf ihren Social-Media-Kan\u00e4len teils hunderttausende, auch kirchenferne, Menschen folgen. Eine gro\u00dfe Verantwortung, auf die in seinem mehrsprachigen Gru\u00df nach dem Schlusssegen auch der Papst einging. Die Sendung der Kirche sei es, der Welt den Frieden zu verk\u00fcnden \u2013 in einer Zeit, \u201edie von Feindschaft und Krieg zerrissen ist\u201c, so Leo XIV.:<br \/>\n\u201eDies ist die Sendung, die die Kirche heute auch euch anvertraut, die ihr zu eurer Heilig-Jahr-Feier hier in Rom seid. Ihr seid gekommen, um euer Engagement zu erneuern, die sozialen Netzwerke und die digitalen Medien mit christlicher Hoffnung zu n\u00e4hren. Der Friede muss \u00fcberall gesucht, verk\u00fcndet und geteilt werden; sowohl an den dramatischen Orten des Krieges als auch in den leeren Herzen derer, die den Sinn des Lebens und die Freude an der Innerlichkeit, die Freude am geistlichen Leben verloren haben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Missionarische J\u00fcnger sein<\/strong><br \/>\nHeute, vielleicht mehr denn je, brauche es \u201emissionarische J\u00fcnger, die der Welt das Geschenk des Auferstandenen bringen\u201c, auch und besonders bis an die \u201eEnden der Erde, bis an die existentiellen Grenzen, wo es keine Hoffnung gibt\u201c, unterstrich der Papst, der seinen Gru\u00df teils auf Italienisch, auf Englisch und auf Spanisch vortrug.<br \/>\nDiese Mission berge jedoch eine zweite Herausforderung, n\u00e4mlich nach dem \u201eleidenden Fleisch Christi&#8217;\u201c in \u201ejedem Bruder und jeder Schwester\u201c, denen sie in den digitalen R\u00e4umen begegneten, zu suchen, so Leo weiter: \u201eWir leben heute in einer neuen Kultur, die durch die Technologie tief gepr\u00e4gt und geformt ist. Es liegt an uns \u2013 es liegt an jedem einzelnen von euch \u2013, daf\u00fcr zu sorgen, dass diese Kultur menschlich bleibt.\u201c<br \/>\nAngesichts der heutigen Situation, \u201ein der die technologische Dimension fast alles durchdringt\u201c, gelte es, \u00fcber die \u201eGlaubw\u00fcrdigkeit unseres Zeugnisses&#8220; nachzudenken, \u201e\u00fcber unsere F\u00e4higkeit zuzuh\u00f6ren und zu sprechen, zu verstehen und verstanden zu werden\u201c, so die Forderung des 69-j\u00e4hrigen US-Amerikaners, der sein Smartphone selbst aktiv nutzt: \u201eWir haben die Pflicht, zusammenzuarbeiten und gemeinsam ein zeitgem\u00e4\u00dfes Denken und eine zeitgem\u00e4\u00dfe Sprache zu entwickeln, die der Liebe eine Stimme geben\u201c, betonte der Papst, gespiegelt durch zahlreiche Handybildschirme, die die Influencer gez\u00fcckt hatten, um die Begegnung zu verewigen und direkt mit ihren Followern zu teilen. Doch auch was die geteilten Inhalte betrifft, hatte Leo eine Mahnung im Gep\u00e4ck:<br \/>\n\u201eEs geht nicht einfach darum, Inhalte zu produzieren, sondern Herzen einander begegnen zu lassen. Dies bedeutet, diejenigen zu suchen, die leiden, diejenigen, die den Herrn kennenlernen m\u00fcssen, damit sie ihre Wunden heilen lassen, wieder aufstehen und einen Sinn finden k\u00f6nnen. Dabei m\u00fcssen wir vor allem bei unserer eigenen Armut ansetzen, alle Masken fallen lassen und uns selbst als bed\u00fcrftig nach dem Evangelium erkennen. Und das m\u00fcssen wir gemeinsam tun.\u201c<br \/>\nIn diesem Zusammenhang gelte es auch, wie die Fischer auf Aufforderung Jesu die \u201eNetze zu flicken\u201c (vgl. Mt 4,21-22) und \u2013 in die heutige Zeit \u00fcbertragen &#8211; neue Netze aufzubauen:\u201eNetze der Beziehungen, Netze der Liebe, Netze des freien Austauschs, in denen tiefe Freundschaft herrscht\u201c.<\/p>\n<p><strong>Netzwerke der Liebe aufbauen<\/strong><br \/>\nIn diesen Netzen m\u00fcsse Zerbrochenes wieder in Ordnung gebracht und Einsamkeit geheilt werden k\u00f6nnen, \u201eohne die Anzahl der <i>Follower<\/i>\u00a0zu z\u00e4hlen, sondern indem wir in jeder Begegnung die unendliche Gr\u00f6\u00dfe der Liebe erfahren\u201c, so Leo weiter: \u201eNetze, die dem anderen mehr Raum geben als sich selbst, in denen keine \u201eBlase\u201d die Stimmen der Schw\u00e4chsten \u00fcbert\u00f6nen kann. Netze, die befreien, Netze die retten. Netze, die uns die Sch\u00f6nheit wiederentdecken lassen, einander in die Augen zu schauen. Netze der Wahrheit.\u201c<br \/>\nAuf diese Weise werde \u201ejede Geschichte des gemeinsamen Guten\u201c zum \u201eKnotenpunkt eines einzigen, unermesslichen Netzes\u201c, n\u00e4mlich \u201edem Netz Gottes\u201c, so Papst Leo. Die Influencer sollten also \u201eAkteure der Gemeinschaft\u201c sein, \u201ef\u00e4hig, die Logik der Spaltung und Polarisierung, des Individualismus und Egozentrismus zu durchbrechen&#8220;: \u201eSeid auf Christus ausgerichtet, um die Logik der Welt, der <i>Fake News<\/i>, der Leichtsinnigkeit mittels der Sch\u00f6nheit und des Lichts der Wahrheit zu \u00fcberwinden (vgl.\u00a0<i>Joh\u00a0<\/i>8,31-32)&#8220;, so die abschlie\u00dfende Aufforderung des Papstes, der den katholischen Meinungsmachern f\u00fcr das \u201eGute\u201c und ihre \u201eZeugnisse\u201c dankte, welche sie in ihrer digitalen Lebenswelt teilten.<br \/>\nIn seiner Predigt bei der Messe war der Zelebrant Kardinal Luis Antonio Tagle auf die Verantwortung eingegangen, die die Influencer bei ihrer t\u00e4glichen \u201eEinflussnahme\u201c im Netz haben. Er lud dazu ein, die vielen Botschaften und die zugrundeliegenden Interessen zu hinterfragen, und verwies auf irref\u00fchrende Werbung zur Konsumsteigerung oder korrumpierte Wahlen: \u201eUm Einzelpersonen oder Organisationen zu finanziellen Deals zu bewegen, drohen manche ihnen mit Erpressung. Um Menschen zu beeinflussen, ihre \u00dcberzeugungen oder Ideologien anzunehmen, greifen manche zu Zwang und Gehirnw\u00e4sche. Um ihre Feinde zur Unterwerfung zu bewegen, greifen manche m\u00e4chtige Einzelpersonen und Nationen zu Krieg, Bombenangriffen und erzwungenem Hungertod\u201c, so der Philippiner Tagle, der diese Bestandsaufnahme mit einer Forderung verband:<br \/>\n\u201eSeid kritisch, Br\u00fcder und Schwestern. Ihr sollt keine sch\u00e4dlichen Fl\u00fcssigkeiten oder Einfl\u00fcsse anwenden. Ihr seid nicht nur Influencer, sondern auch Missionare.\u201c<br \/>\nDie Influencer waren schon seit Montag in Rom, wo sie durch Kurienspitzen, darunter Kardinal Parolin und den Pr\u00e4fekten des Kommunikations-Dikasteriums, Paolo Ruffini, willkommen gehei\u00dfen wurden. Im Lauf des <a href=\"https:\/\/www.digitalismissio.org\/storage\/2025\/07\/EN-Program-of-Digital-Jubilee-2025-3.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\">2-t\u00e4gigen Treffens<\/a>\u00a0waren neben einem gemeinsamen Gang durch die Heilige Pforte auch ein Besuch der Vatikanischen G\u00e4rten am Dienstag und mehrere Workshops vorgesehen. Rund 1.100 Influencer aus aller Welt hatten sich f\u00fcr die Jubil\u00e4ums-Veranstaltung offiziell angemeldet.\u00a0Am Dienstagabend geht die Jubil\u00e4ums-Veranstaltung mit einem gro\u00dfen Influencer-Festival auf einem Platz in Vatikann\u00e4he zu Ende.<\/p>\n<p>Wortlaut der Papstansprache<\/p>\n<p>Was der Papst sagte, k\u00f6nnen Sie hier in der offiziellen \u00dcbersetzung des gesamten Redetextes nachlesen. Diesen und alle weiteren Ansprachen des Papstes in den verschiedenen \u00dcbersetzungen finden Sie auf der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/vatican\/de.html\" target=\"_blank\" rel=\"external noopener\">Webseite der Vatikans<\/a>:<\/p>\n<p><i>Gru\u00dfwort von Leo XIV.<\/i><br \/>\n<i>an die Influencer und digitalen Missionare<\/i><\/p>\n<p><i>29. Juli 2025<\/i><\/p>\n<p>Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, der Friede sei mit euch!<br \/>\nLiebe Br\u00fcder und Schwestern, wir haben mit diesem Gru\u00df begonnen: der Friede sei mit euch!<br \/>\nUnd wie sehr brauchen wir Frieden in unserer Zeit, die von feindseligen Auseinandersetzungen und Kriegen zerrissen ist. Und wie sehr fordert uns heute der Gru\u00df des Auferstandenen zum Zeugnis auf: \u00bbFriede sei mit euch!\u00ab (<i>Joh<\/i>\u00a020,19). Der Friede sei mit uns allen. In unseren Herzen und in unserem Handeln.<br \/>\nDas ist die Sendung der Kirche: der Welt den Frieden zu verk\u00fcnden! Den Frieden, der vom Herrn kommt, der den Tod besiegt hat, der uns die Vergebung Gottes bringt, der uns das Leben des Vaters schenkt, der uns den Weg der Liebe weist!<br \/>\n1. Dies ist die Sendung, die die Kirche heute auch euch anvertraut, die ihr zu eurer Heilig-Jahr-Feier hier in Rom seid. Ihr seid gekommen, um euer Engagement zu erneuern, die sozialen Netzwerke und die digitalen Medien mit christlicher Hoffnung zu n\u00e4hren. Der Friede muss \u00fcberall gesucht, verk\u00fcndet und geteilt werden; sowohl an den dramatischen Orten des Krieges als auch in den leeren Herzen derer, die den Sinn des Lebens und die Freude an der Innerlichkeit, die Freude am geistlichen Leben verloren haben. Und heute brauchen wir vielleicht mehr denn je missionarische J\u00fcnger, die der Welt das Geschenk des Auferstandenen bringen; die der Hoffnung, die uns der lebendige Jesus schenkt, bis an die Grenzen der Erde eine Stimme geben (vgl. <i>Apg<\/i>\u00a01,3-8); die \u00fcberall dorthin gelangen, wo ein Herz wartet, wo ein Herz sucht, wo ein Herz Not leidet. Ja, bis an die Grenzen der Erde, bis an die existenziellen Grenzen, wo es keine Hoffnung gibt.<br \/>\n2. Diese Sendung birgt eine zweite Herausforderung: Sucht in den digitalen R\u00e4umen stets das \u201eleidende Fleisch Christi\u201d in jedem Bruder und jeder Schwester. Wir leben heute in einer neuen Kultur, die durch die Technologie tief gepr\u00e4gt und geformt ist. Es liegt an uns \u2013 es liegt an jedem einzelnen von euch \u2013, daf\u00fcr zu sorgen, dass diese Kultur menschlich bleibt.<br \/>\nWissenschaft und Technik beeinflussen die Art, wie wir in der Welt leben, bis hin zu unserem Selbstverst\u00e4ndnis und zu unserer Beziehung zu Gott und unser Beziehung untereinander. Aber nichts, was vom Menschen und seiner Sch\u00f6pferkraft kommt, darf daf\u00fcr verwendet werden, die W\u00fcrde anderer zu verletzen. Unsere, eure Sendung ist es, eine Kultur des christlichen Humanismus zu pflegen, und dies gemeinsam zu tun. Das ist die Sch\u00f6nheit des \u201eNetzes\u201d f\u00fcr uns alle.<br \/>\nAngesichts der kulturellen Ver\u00e4nderungen im Laufe der Geschichte ist die Kirche nie passiv geblieben; sie hat immer versucht, jede Zeit mit dem Licht und der Hoffnung Christi zu erleuchten, indem sie das Gute vom B\u00f6sen unterschied, das Gute von dem, was ver\u00e4ndert, verwandelt und gereinigt werden musste.<br \/>\nHeute leben wir in einer Kultur, in der die digitale Dimension fast alles durchdringt, in der insbesondere die Entstehung der k\u00fcnstlichen Intelligenz eine neue Epoche im Leben der Menschen und der gesamten Gesellschaft markiert. Dies ist die Herausforderung, der wir uns stellen m\u00fcssen, indem wir \u00fcber die Glaubw\u00fcrdigkeit unseres Zeugnisses nachdenken, \u00fcber unsere F\u00e4higkeit zuzuh\u00f6ren und zu sprechen, zu verstehen und verstanden zu werden. Wir haben die Pflicht, zusammenzuarbeiten und gemeinsam ein zeitgem\u00e4\u00dfes Denken und eine zeitgem\u00e4\u00dfe Sprache zu entwickeln, die der Liebe eine Stimme geben.<br \/>\nEs geht nicht einfach darum, Inhalte zu produzieren, sondern Herzen einander begegnen zu lassen. Dies bedeutet, diejenigen zu suchen, die leiden, diejenigen, die den Herrn kennenlernen m\u00fcssen, damit sie ihre Wunden heilen lassen, wieder aufstehen und einen Sinn finden k\u00f6nnen. Dabei m\u00fcssen wir vor allem bei unserer eigenen Armut ansetzen, alle Masken fallen lassen und uns selbst als bed\u00fcrftig nach dem Evangelium erkennen. Und das m\u00fcssen wir gemeinsam tun.<br \/>\n3. Und das f\u00fchrt uns zu einem dritten Aufruf, und deshalb rufe ich euch alle auf: \u201eGeht und richtet die Netze\u201c. Jesus berief seine ersten Apostel, als sie gerade dabei waren, ihre Fischernetze zu richten (vgl. <i>Mt<\/i>\u00a04,21-22). Das verlangt er auch von uns, ja, er fordert uns heute auf, andere Netze zu kn\u00fcpfen: Netze der Beziehungen, Netze der Liebe, Netze des selbstlosen Teilens, in denen echte und tiefe Freundschaft ist. Netze, in denen Zerbrochenes wieder zusammengef\u00fcgt werden kann, in denen man von Einsamkeit geheilt werden kann, ohne die Anzahl der\u00a0<i>Follower<\/i>\u00a0zu z\u00e4hlen, sondern indem wir in jeder Begegnung die unendliche Gr\u00f6\u00dfe der Liebe erfahren. Netze, die dem anderen mehr Raum geben als sich selbst, in denen keine \u201eBlase\u201d die Stimmen der Schw\u00e4chsten \u00fcbert\u00f6nen kann. Netze, die befreien, Netze die retten. Netze, die uns die Sch\u00f6nheit wiederentdecken lassen, einander in die Augen zu schauen. Netze der Wahrheit. So wird jede Geschichte des gemeinsamen Guten zum Knotenpunkt eines einzigen, unermesslichen Netzes: dem Netz der Netze, dem Netz Gottes.<br \/>\nSeid also Akteure der Gemeinschaft, f\u00e4hig, die Logik der Spaltung und Polarisierung, des Individualismus und Egozentrismus zu durchbrechen. Seid auf Christus ausgerichtet, um die Logik der Welt, der <i>Fake News<\/i>, der Leichtsinnigkeit mittels der Sch\u00f6nheit und des Lichts der Wahrheit zu \u00fcberwinden (vgl.\u00a0<i>Joh\u00a0<\/i>8,31-32).<br \/>\nUnd nun, bevor ich euch mit dem Segen verabschiede und euer Zeugnis dem Herrn anvertraue, m\u00f6chte ich euch f\u00fcr all das Gute danken, das ihr in eurem Leben getan habt und tut, f\u00fcr die Tr\u00e4ume, die ihr weiterverfolgt, f\u00fcr eure Liebe zu Jesus, dem Herrn, und f\u00fcr eure Liebe zur Kirche, f\u00fcr die Hilfe, die ihr den Leidenden zuteilwerden lasst, f\u00fcr euren Weg auf den digitalen Stra\u00dfen.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2025-07\/papst-leo-messe-influencer-petersdom-digitale-missionare.html\">www.vaticannews.va\/de<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/ro\/papa\/news\/2025-07\/papa-leon-salut-influenceri-misionari-digitali.html\">www.vaticannews.va\/ro<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer gro\u00dfen Messe feierten an diesem Dienstag die katholischen Influencer ihr Jubil\u00e4um. 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