{"id":77852,"date":"2025-08-28T19:17:25","date_gmt":"2025-08-28T16:17:25","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=77852"},"modified":"2025-08-28T19:17:25","modified_gmt":"2025-08-28T16:17:25","slug":"unter-der-obhut-schutzheiliger-hl-augustinus-von-hippo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/unter-der-obhut-schutzheiliger-hl-augustinus-von-hippo\/","title":{"rendered":"Unter der Obhut Schutzheiliger \u2013 Hl. Augustinus von Hippo"},"content":{"rendered":"<p>Im Ungarischen Katholischen Lexikon sowie im Deutschen lesen wir \u00fcber den Begriff \u201eSchutzheiliger\u201c folgendes: \u201eSchutzpatron, Patron, Patronin: ein von einem Volk, einer Di\u00f6zese, einer Ortschaft oder einer amtlichen Person mit Zustimmung des Heiligen Stuhls als himmlischer Besch\u00fctzer gew\u00e4hlter Heiliger. Bei Kirchen ist es der Titularheilige, zu dessen Ehren der Hauptaltar geweiht ist und unter dessen Schutz das betreffende Kloster oder die betreffende Siedlung oder Einrichtung gew\u00f6hnlich steht\u201c. Und der Titel einer Kirche (Lateinisch: <em>titulus ecclesiae<\/em>) ist \u201eeine g\u00f6ttliche oder irdische Person (Heiliger), zu deren Ehren eine Kirche geweiht oder benannt ist. Neben dieser Person kann der Titel der Kirche auch das g\u00f6ttliche Geheimnis sein, das zu ihr geh\u00f6rt\u201c.<\/p>\n<p>\u201eSelig, wer dich liebt und den Freund in dir und den Freund um derentwillen. Der allein verliert keinen teuern Freund, dem sie alle teuer sind in dem, der nie verlorengeht. Das aber ist unser Gott, der Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat und sie erf\u00fcllt, weil er ihnen das Dasein gab, indem er sie erf\u00fcllte Dich kann nur der verlieren, der dich verl\u00e4\u00dft, und wer dich verl\u00e4\u00dft, wohin geht er, wohin flieht er denn als nur von dir, dem Liebevollen, zu dir, dem Zornigen? Wo st\u00f6\u00dft der Fliehende nicht auf dein Gesetz in seiner Strafe? Und dein Gesetz ist die Wahrheit und die Wahrheit bist du!\u201c (<em>Die Bekenntnisse des heiligen Augustinus<\/em>, Buch IV., Neuntes Kapitel, Quelle: <a href=\"https:\/\/www.ub.uni-freiburg.de\/fileadmin\/ub\/referate\/04\/augustinus\/lachmann.pdf\">www.ub.uni-freiburg.de<\/a>). Diese Gedanken wurden im Werk <em>Bekenntnisse<\/em> niedergeschrieben, das zwischen den Jahren 397 und 400 n.\u202fChr. vom heiligen Augustinus von Hippo (354\u2013430), Bischof, Philosoph, Theologe und Kirchenlehrer verfasst wurde.<br \/>\nPapst Benedikt XVI. seligen Angedenkens, hielt Anfang des Jahres 2008 eine Reihe von f\u00fcnf <a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/benedict-xvi\/de\/audiences\/2008\/documents\/hf_ben-xvi_aud_20080109.html\">Katechesen<\/a> \u00fcber den heiligen Augustinus von Hippo, in denen er erkl\u00e4rte: <em>\u201eAugustinus kam im Jahre 354 in Thagaste in Numidien, dem heutigen Algerien, zur Welt. Sein Vater Patrizius war Heide, dann Katechumene. Seine Mutter, die hl. Monika, war dagegen eine ganz eifrige Christin, die Augustinus und seine Geschwister \u2013 er hatte einen Bruder und eine Schwester, die dann als Witwe Nonne und \u00c4btissin geworden ist \u2013 im christlichen Glauben unterwies. (&#8230;) Der hl. Augustinus lebte immer in der Suche nach Gott, in der Suche, Jesus Christus n\u00e4her und \u00e4hnlicher zu werden. Auch wir wollen stets die N\u00e4he des Sch\u00f6pfers und die N\u00e4he Jesu Christi suchen, in dem Gott menschliches Antlitz hat und Ihm helfen, da\u00df er uns bereit macht, das Gute selber zu tun und es in der Welt zu verbreiten.\u201c<\/em>\u00a0Wer die Biografie dieses Heiligen liest, bekannt unter dem Namen Aurelius Augustinus und sp\u00e4ter Bischof von Hippo Regius in Nordafrika geworden, entdeckt die Geschichte eines jungen Mannes, der vor seiner Bekehrung verschiedene Kulte und philosophische Richtungen verfolgt hat. Ein intelligenter, wissbegieriger junger Mensch, dessen Suche nach Wahrheit und sein Verlangen, die Welt zu verstehen, ihn auf einen langen Weg der Selbsterkenntnis gef\u00fchrt haben \u2013 bis zur Entdeckung Gottes in seinem eigenen Leben.<br \/>\nDie letzte Ruhest\u00e4tte des heiligen Augustinus von Hippo befindet sich in der Basilika <em>San Pietro in Ciel d\u2019Oro<\/em> in Pavia, Italien. Seine sterblichen \u00dcberreste wurden im 8. Jahrhundert dorthin \u00fcberf\u00fchrt und ruhen in einem beeindruckenden Marmorsarkophag, der im Jahr 1362 kunstvoll gestaltet wurde. Der heilige Augustinus ist Verfasser zahlreicher Schriften, Predigten und Werke, darunter <em>De dialectica<\/em> (\u00dcber die Dialektik), <em>De Magistro<\/em> (\u00dcber den Lehrer) und <em>Confessiones<\/em> (Bekenntnisse). Er gilt als geistlicher Schutzpatron der Buchdrucker, Theologen und Philosophen \u2013 sowie der r\u00f6misch-katholischen Kirche in Tschene\/Schini, einer Filiale der Pfarrei Hatzfeld.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload size-large wp-image-77832 aligncenter\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-1024x682.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%271024%27%20height%3D%27682%27%20viewBox%3D%270%200%201024%20682%27%3E%3Crect%20width%3D%271024%27%20height%3D%27682%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-200x133.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-300x200.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-400x267.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-600x400.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-768x512.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-800x533.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC_2235.jpg 1868w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Etwa 30 Kilometer westlich von Temeswar, nahe der Grenze zu Serbien gelegen, zeichnet sich die Ortschaft Tschene durch eine reiche Geschichte aus. In seinem Werk <em>Magyarorsz\u00e1g v\u00e1rmegy\u00e9i \u00e9s v\u00e1rosai \/ Toront\u00e1l v\u00e1rmegye<\/em> (1896\u20131914) beschreibt der Historiker <em>Samu Borovszky<\/em> sie wie folgt: \u201eBezirkszentrum mit 526 H\u00e4usern und 2731 Einwohnern, darunter Serben, Ungarn, Deutsche und Kroaten, von r\u00f6misch-katholischer und orthodoxer Konfession. Sie geh\u00f6rt zu den \u00e4ltesten Ortschaften des Komitats. Der fr\u00fcheste bekannte Besitzer war im Jahr 1221 das Propstei (Praepositura) von <em>Iteb\u0151<\/em>. (\u2026) Ende der osmanischen Besatzung, am 20. August 1696, fand auf dem Gebiet der Ortschaft eine blutige Schlacht zwischen den kaiserlichen Truppen unter der F\u00fchrung von F\u00fcrst <em>Friedrich August<\/em> und den Osmanen statt. In dieser Auseinandersetzung fielen 3000 kaiserliche Soldaten, darunter Graf <em>J\u00f6rger<\/em>, w\u00e4hrend Graf <em>Heitercheini Heissler<\/em> und Herzog <em>von Vaudemont<\/em> schwer verletzt wurden. Das Dorf wurde vermutlich in dieser Zeit zerst\u00f6rt, denn auf der Karte von Graf <em>Mercy<\/em> aus den Jahren 1723\u20131725 erscheint es im Bezirk Temeswar als unbewohnte Ortschaft. Im 18. Jahrhundert war die Ortschaft Staatseigentum. Im Jahr 1820 wurde das Dorf der Familie <em>Vuchetich<\/em> als Entsch\u00e4digung f\u00fcr die in Kroatien enteigneten G\u00fcter \u00fcbergeben, die f\u00fcr die Organisation der dortigen Milit\u00e4rgrenze konfisziert worden waren. Aus dieser Familie war <em>Nikolaus Vuchetich<\/em>, kaiserlicher und k\u00f6niglicher Kaplan, der erste, der sich in Tschene niederlie\u00df. Hier wurde am 29. Oktober 1836 <em>Stefan Vuchetich<\/em> geboren, sp\u00e4ter Domherr von Zagreb.\u201c<br \/>\nZu den bedeutenden Pers\u00f6nlichkeiten, die in <em>Tschene<\/em> (Cenei) geboren wurden, z\u00e4hlt auch der K\u00fcnstler <em>Stefan J\u00e4ger<\/em>, der vom Schriftsteller <em>Karl Hans Gro\u00df<\/em> als \u201eMaler seiner heimatlichen Gefilde\u201c bezeichnet wurde. \u201eDer Maler Stefan J\u00e4ger wurde am 28. Mai 1877 als Sohn eines Feldschers in der Gemeinde Tschene unweit von Hatzfeld geboren. Volks- und Mittelschule besuchte er in Tschene, Temeswar und Szeged. Ab 1895 studierte er an der Hochschule f\u00fcr Bildende Kunst in Budapest an der Abteilung f\u00fcr Lehrerausbildung. Nach vierj\u00e4hriger Ausbildung unternahm er Studienreisen nach \u00d6sterreich, Deutschland und Italien. Danach begann er in Budapest selbstst\u00e4ndig zu arbeiten. Hatzfeld wurde ab 1910 die Wahlheimat des Malers, wo er bis ins hohe Alter schlicht und ungek\u00fcnstelt, ehrlich und bescheiden an seinem Lebenswerk schuf. Er starb am 16. M\u00e4rz 1962\u201c \u2013 schreibt \u00fcber ihn Dr. Annemarie Podlipny-Hehn und zitiert dabei Stefan J\u00e4ger selbst:<strong> \u201e\u00abMeine malerische T\u00e4tigkeit war haupts\u00e4chlich darauf <\/strong><strong>gerichtet, meinen Landsleuten gewissenhaft ausgef\u00fchrte Bilder in leicht verst\u00e4ndlicher Form mit Motiven aus dem Banater Volksleben und der Heidelandschaft zug\u00e4nglich zu machen.\u00bb<\/strong> Diese Worte stehen als Motto \u00fcber dem gesamten Lebenswerk Stefan J\u00e4gers, das Liebe zum werkt\u00e4tigen Menschen zum Ausdruck bringt. Die Banater Ebene im Wandel der Jahreszeiten, die Felder und Fluren, das Banater Heidedorf mit seinen schmucken Bauernh\u00e4usern und den Barockgiebeln hat er stimmungsvoll geschildert. Die Feldarbeit, das Ackern und S\u00e4en, Schnitt und Drusch, Maisernte und Kartoffelernte, Weinlese und viele andere Aspekte des t\u00e4glichen Lebens sind in ihrer Vielfalt wiedergeben. Doch auch zur Zeit der Feste war J\u00e4ger ein rastloser Wanderer: die Kerweih, das Maibaumsetzen, das Erntefest, Hochzeit und Taufe, Christkindengel und Belzebub, Silvesterst\u00e4ndchen, Fasching und Trachtenb\u00e4lle, Mu\u00dfestunden in einer Spinnstube, Plauderst\u00fcndchen oder Kartenpartie, Dorfmusik, Tanz und Neckerei bilden ein idyllisches Bild des Dorfes im Festtagskleide.\u201c (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.banater-schwaben.org\/nachrichten\/kultur\/details\/852-stefan-jaeger-der-beliebteste-heimatmaler-der-banater-schwaben\/\">www.banater-schwaben.org<\/a>). Ein Museum, das dem Werk von Stefan J\u00e4ger gewidmet ist, befindet sich heute in Hatzfeld (Jimbolia) und bewahrt lebendig die Erinnerung an jenen, der mit Herz und Seele das Banat und seine schw\u00e4bischen Bewohner gemalt hat. Seine Werke gelten als eine visuelle Chronik des Lebens der schw\u00e4bischen Gemeinschaften im Banat.<br \/>\n\u00dcber dem Eingang der r\u00f6misch-katholischen Kirche in Tschene (Cenei) weist die Zahl 1896 auf das Jahr der Weihe dieses Gotteshauses hin, das unter den Schutz des hl. Augustinus von Hippo gestellt wurde. Im Jahr 2022, genau am Festtag des Kirchenpatrons, feierte die Gemeinde mit Dankbarkeit das 125-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Kirchweihe. Obwohl die Pandemie die Organisation der Feierlichkeiten im Jahr 2021 verhinderte, wurde das Ereignis ein Jahr sp\u00e4ter mit W\u00fcrde und Freude begangen. Die Festmesse wurde von S. E. Josef Csaba P\u00e1l, Di\u00f6zesanbischof, zelebriert. Zu diesem Anlass nahm auch Herr Stefan Ruttner, Vorsitzender der Heimatortsgemeinschaft Tschene, aus Deutschland (\u2020 2024), ein Sohn der Gemeinde, an der Heiligen Messe teil und sagte: \u201eWo auch immer du dich befindest, bleibe das, was du bist: Wenn du als Rum\u00e4ne geboren wurdest, sei ein Rum\u00e4ne, auch wenn du irgendwo in der Welt lebst. Wenn du Serbe, Schwabe oder Ungar bist, dann bist du wirklich ein Tscheneier, wenn du deine ethnische Identit\u00e4t bewahrst. Denn wir sind Tschene.\u201c<br \/>\nLaut den Daten der Volksz\u00e4hlung von 2021 z\u00e4hlt die Ortschaft Tschene (Cenei) 2.760 Einwohner und spiegelt eine bemerkenswerte ethnische Vielfalt wider: 1.993 Personen sind rum\u00e4nischer Herkunft, 169 ungarischer, 21 deutscher, 345 serbischer, 3 kroatischer Herkunft und 226 Personen geh\u00f6ren anderen Nationalit\u00e4ten an. Herr Francisc Solomayer, freiwilliger Messner der r\u00f6misch-katholischen Kirche, gibt ein Zeugnis, das \u00fcber Zahlen hinausgeht und vom Geist des Ortes spricht: \u201eHier im Banat, besonders in Tschene, kennen wir die Sprachen der anderen Nationalit\u00e4ten, mit denen wir zusammenleben, ziemlich gut. Ich zum Beispiel spreche drei Sprachen: Ungarisch, Rum\u00e4nisch und Serbisch. Die deutsche Sprache verstehe ich vollst\u00e4ndig, aber es f\u00e4llt mir schwer, sie zu sprechen \u2013 und ich habe auch kaum noch jemanden, mit dem ich sprechen k\u00f6nnte. Wir in Tschene sind nicht feindlich gegen\u00fcber anderen Nationalit\u00e4ten, wir respektieren einander, denn jeder liebt seine Muttersprache. Ich bin Nachbar des serbischen Priesters. Und ich bin zur serbisch-orthodoxen Kirche gegangen, zum Beispiel an Ostern. Ich war auch in der rum\u00e4nisch-orthodoxen Kirche, sogar im baptistischen und pfingstkirchlichen Gebetshaus \u2013 f\u00fcr mich sind sie alle das Haus Gottes. Aber der katholische Glaube bleibt f\u00fcr mich an erster Stelle.\u201c Tschene ist eine Gemeinschaft, in der Vielfalt nicht trennt, sondern verbindet. Tradition, Religion und Kultur der Ethnien konkurrieren nicht, sondern bereichern sich gegenseitig. Es ist ein Ort, an dem Rum\u00e4nen, Ungarn, Serben, Deutsche, Kroaten und andere nicht nur im selben Raum, sondern im selben Geist zusammenleben.<\/p>\n<p>Pressestelle der Di\u00f6zese Temeswar<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-77852 gallery-columns-2 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a data-rel=\"iLightbox[postimages]\" data-title=\"1-Photoroom jo\" data-caption=\"\" href='https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo.png'><img width=\"848\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo-848x1024.png\" class=\"attachment-large size-large lazyload\" alt=\"\" decoding=\"async\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%271019%27%20height%3D%271230%27%20viewBox%3D%270%200%201019%201230%27%3E%3Crect%20width%3D%271019%27%20height%3D%271230%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo-848x1024.png\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo-200x241.png 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo-249x300.png 249w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo-400x483.png 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo-600x724.png 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo-768x927.png 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo-800x966.png 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo-848x1024.png 848w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1-Photoroom-jo.png 1019w\" data-sizes=\"auto\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a data-rel=\"iLightbox[postimages]\" data-title=\"Csene templom k-Photoroom\" data-caption=\"\" href='https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Csene-templom-k-Photoroom.png'><img width=\"682\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Csene-templom-k-Photoroom-682x1024.png\" class=\"attachment-large size-large lazyload\" alt=\"\" decoding=\"async\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27853%27%20height%3D%271280%27%20viewBox%3D%270%200%20853%201280%27%3E%3Crect%20width%3D%27853%27%20height%3D%271280%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Csene-templom-k-Photoroom-682x1024.png\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Csene-templom-k-Photoroom-200x300.png 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Csene-templom-k-Photoroom-400x600.png 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Csene-templom-k-Photoroom-600x900.png 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Csene-templom-k-Photoroom-682x1024.png 682w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Csene-templom-k-Photoroom-768x1152.png 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Csene-templom-k-Photoroom-800x1200.png 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Csene-templom-k-Photoroom.png 853w\" data-sizes=\"auto\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Ungarischen Katholischen Lexikon sowie im Deutschen lesen wir \u00fcber den Begriff \u201eSchutzheiliger\u201c folgendes: \u201eSchutzpatron, Patron, Patronin: ein von einem Volk, einer Di\u00f6zese, einer Ortschaft oder einer amtlichen Person mit Zustimmung des Heiligen Stuhls als himmlischer Besch\u00fctzer gew\u00e4hlter Heiliger. 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