{"id":79264,"date":"2025-10-02T23:44:37","date_gmt":"2025-10-02T20:44:37","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=79264"},"modified":"2026-05-05T20:05:34","modified_gmt":"2026-05-05T17:05:34","slug":"papst-leo-xiv-alle-koennen-klimahelden-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/papst-leo-xiv-alle-koennen-klimahelden-sein\/","title":{"rendered":"Papst Leo XIV.: Alle k\u00f6nnen Klimahelden sein"},"content":{"rendered":"<p class=\"article__subTitle\">Papst Leo XIV. hat von jedem einzelnen, aber auch von Politik und Organisationen, eine \u201eechte \u00f6kologische Umkehr&#8220; gefordert. \u201eWir m\u00fcssen vom Sammeln von Daten zur F\u00fcrsorge \u00fcbergehen, und vom Umweltdiskurs zu einer \u00f6kologischen Umkehr, die sowohl den pers\u00f6nlichen als auch den gemeinschaftlichen Lebensstil ver\u00e4ndert&#8220;, forderte das katholische Kirchenoberhaupt am Mittwochnachmittag.<\/p>\n<div>\n<p><b><i>Stefanie Stahlhofen und Silvia Kritzenberger &#8211; Vatikanstadt<\/i><\/b><\/p>\n<p>Papst Leo XIV. sprach in Castel Gandolfo, dem Sommersitz der P\u00e4pste in den Albaner Bergen, zum Auftakt der internationalen Klimakonferenz \u201eRaising Hope for Climate Justice&#8220; (Hoffnung f\u00fcr Klimagerechtigkeit wecken), die der Vatikan mit weiteren Partnern dort vom 1.-3. Oktober organisiert hat. Unter den Rednern im Zentrum Mariapoli in Castel Gandolfo am Mittwochnachmittag war neben Papst Leo XIV. auch der Hollywoodstar und Klimaaktivist Arnold Schwarzenegger. Er sprach als erster und bezeichnete Papst Leo XIV. als \u201eAction-Held&#8220; &#8211; nicht weil er ein Filmstar sei, sondern, weil Papst Leo sich f\u00fcr Solarenergie und Klimaneutralit\u00e4t im Vatikan stark mache. Darauf ging das katholische Kirchenoberhaupt in freier Rede zu Beginn seiner Ansprache ein: Helden seien all jene, die sich gegen Klimawandel stark machten:\u00a0 \u201eWenn es heute Nachmittag tats\u00e4chlich Actionhelden unter uns gibt, dann sind es Sie alle, die gemeinsam daran arbeiten, einen Unterschied zu machen&#8220;, so Papst Leo XIV. w\u00f6rtlich.<br \/>\nDie Konferenz in Castel Gandolfo findet im Heiligen Jahr der Hoffnung anl\u00e4sslich des 10. Jahrestags der <a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/encyclicals\/documents\/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html\" target=\"_blank\" rel=\"external noopener\">Sozial-und Umweltenzyklika \u201eLaudato si`&#8220; von Papst Franziskus (2013-2025)<\/a>\u00a0statt. \u201eDanken wir unserem Vater im Himmel f\u00fcr dieses Geschenk, das wir von Papst Franziskus erhalten haben! Die in ,Laudato si\u2019 aufgezeigten Herausforderungen sind heute sogar noch relevanter als vor zehn Jahren. Diese Herausforderungen sind sozialer und politischer Natur, vor allem aber spiritueller Natur: Sie rufen zur Umkehr auf&#8220;, mahnte Papst Leo.<br \/>\nDie Anliegen und Empfehlungen von Papst Franziskus in \u201eLaudato si&#8220; seien nicht nur von Katholiken, sondern auch von vielen Menschen au\u00dferhalb der Kirche gesch\u00e4tzt und angenommen worden und man habe begonnen, sie in die Praxis umzusetzen, lobte der Papst. Doch dies reiche noch nicht. Umweltschutz, Schutz der Sch\u00f6pfung und Ma\u00dfnahmen gegen Klimawandel sowie das \u201eH\u00f6ren auf den Schrei der Erde und der Armen&#8220; d\u00fcrften \u201enicht als vor\u00fcbergehende Modetrends erscheinen oder \u2013 schlimmer noch \u2013 als Themen wahrgenommen und empfunden werden, die spalten&#8220;, mahnte das katholische Kirchenoberhaupt. Zuvor hatten bereits internationale K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler musikalisch den Schrei der Erde interpretiert.<br \/>\nMit einem Zitat verwies Papst Leo XIV. in seiner Rede darauf, dass es Klimawandel-Leugner gibt: \u201eIn \u00dcbereinstimmung mit Laudato si\u2019 stellte das vor zwei Jahren ver\u00f6ffentlichte Apostolische Schreiben\u00a0<a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/de\/apost_exhortations\/documents\/20231004-laudate-deum.html\" target=\"_blank\" rel=\"external noopener\">,Laudate Deum<\/a>&#8218;\u00a0fest, dass ,es nicht an Personen gefehlt hat&#8216;, die die immer deutlicher werdenden Anzeichen des Klimawandels ,kleinreden wollten&#8216; (Nr. 6), und versucht haben, ,diejenigen ins L\u00e4cherliche zu ziehen, die \u00fcber die globale Erw\u00e4rmung sprechen&#8216; (Nr. 7), ja sogar die Armen f\u00fcr genau das verantwortlich zu machen, was sie selbst am meisten betrifft (vgl. Nr. 9).&#8220; Namen nannte der US-amerikanische Papst nicht, aber er mahnte:<br \/>\n\u201eWir k\u00f6nnen Gott, den wir nicht sehen k\u00f6nnen, nicht lieben und gleichzeitig seine Gesch\u00f6pfe verachten. Wir k\u00f6nnen uns auch nicht als J\u00fcnger Jesu Christi bezeichnen, ohne seine Sicht auf die Sch\u00f6pfung und seine Sorge um alles zu teilen, was zerbrechlich und verwundet ist. (&#8230;) Wir sind eine Familie mit einem Vater, der \u00fcber allen die Sonne aufgehen, es \u00fcber alle regnen l\u00e4sst (vgl. Mt 5,45). Wir leben auf demselben Planeten und m\u00fcssen uns gemeinsam um ihn k\u00fcmmern. Deshalb erneuere ich meinen eindringlichen Appell zur Einheit im Hinblick auf die ganzheitliche \u00d6kologie und den Frieden!&#8220;<\/p>\n<p><strong>Strengere Vorschriften, Verfahren und Kontrollen entwickeln und umsetzen<\/strong><br \/>\nDabei ist f\u00fcr Papst Leo jeder einzelne gefordert: Alle Mitglieder der Gesellschaft m\u00fcssten \u00fcber Nichtregierungsorganisationen und Interessenverb\u00e4nde Druck auf die Regierungen aus\u00fcben, damit diese \u201estrengere Vorschriften, Verfahren und Kontrollen entwickeln und umsetzen&#8220;. Die B\u00fcrger rief das katholische Kirchenoberhaupt auf,\u00a0 sich aktiv an politischen Entscheidungsprozessen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene zu beteiligen.<br \/>\nEr ermutigte so \u201ealle, vor allem junge Menschen, Eltern und all jene, die in lokalen und nationalen Verwaltungen und Institutionen arbeiten, ihren Teil zur L\u00f6sung der heutigen \u201egro\u00dfen kulturellen, spirituellen und erzieherischen Herausforderung\u201c (Laudato si\u2019, 202) beizutragen und sich stets beharrlich f\u00fcr das Gemeinwohl einzusetzen. Es gibt keinen Platz f\u00fcr Gleichg\u00fcltigkeit oder Resignation.&#8220;<br \/>\nZugleich nahm Leo auch Organisationen und Regierungen in die Pflicht:<br \/>\n\u201eIch hoffe, dass die bevorstehenden internationalen Gipfeltreffen der Vereinten Nationen \u2013 die 30. Klimakonferenz 2025 (COP 30), die 53. Plenarsitzung des Weltern\u00e4hrungsausschusses und die Wasserkonferenz 2026 \u2013 auf den Schrei der Erde und den Schrei der Armen, der Familien, der indigenen V\u00f6lker, unfreiwilligen Migranten und Gl\u00e4ubigen auf der ganzen Welt h\u00f6ren werden.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Zur\u00fcck zum Herzen<\/strong><br \/>\nNeben der Verbreitung der Botschaft von \u201eLaudato si`&#8220; mahnte Papst Leo, zum Herzen zur\u00fcckzukehren. Dazu f\u00fchrte er aus: \u201eIn der Heiligen Schrift ist das Herz nicht nur das Zentrum der Gef\u00fchle und Emotionen, sondern auch der Ort der Freiheit. Das Herz umfasst zwar die Vernunft, geht jedoch \u00fcber sie hinaus und verwandelt sie, indem es alle Aspekte des Menschen und seine grundlegenden Beziehungen beeinflusst und integriert. Das Herz ist der Ort, an dem die \u00e4u\u00dfere Realit\u00e4t den gr\u00f6\u00dften Einfluss hat, an dem die tiefste Suche stattfindet, an dem die authentischsten W\u00fcnsche entdeckt werden, wo die endg\u00fcltige Identit\u00e4t gefunden wird und Entscheidungen getroffen werden.&#8220;<\/p>\n<div>\n<div class=\"article__embed article__embed--unwrap article__embed--photo\">\n<p><strong>Schwarzenegger: Papst ist Action-Held<\/strong><br \/>\nDer Hollywoodstar, fr\u00fchere Gouverneur in Kalifornien und Klimaaktivist Arnold Schwarzenegger\u00a0hatte zuvor in seiner Rede gesagt: \u201eWir m\u00fcssen zum Herzen, nicht zum Kopf sprechen&#8220; &#8211; \u00e4hnlich wie sp\u00e4ter Papst Leo in seiner Ansprache. Schwarzenegger betonte: \u201eGemeinsam k\u00f6nnen wir unser Ziel erreichen.&#8220; Er erinnerte auch daran, wie zahlreich die Katholiken weltweit seien und wie viel Macht diese Mitglieder gemeinsam haben k\u00f6nnten, um die Umweltverschmutzung zu stoppen. Er berichtete zudem, wie es ihm gelungen sei, als\u00a0Gouverneur in Kalifornien auch gegen gro\u00dfen Widerstand strenge Umweltgesetze durchzusetzen &#8211;\u00a0\u201eObwohl wir die strengsten Umweltgesetze haben, sind wir wirtschaftlich eine der st\u00e4rksten Regionen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Brasiliens Umweltministerin l\u00e4dt Papst Leo zur COP30 ein\u00a0<\/strong><br \/>\nBrasiliens Umweltministerin Marina Silva\u00a0lobte, was die katholische Kirche alles gegen Klimawandel tue. \u201eDieses Treffen bietet uns Gelegenheit, sich mit Mut und Hoffnung zu beteiligen. Dies gilt insbesondere all jenen, die F\u00fchrungspositionen innehaben&#8220;, sagte sie. Sie berichtete auch \u00fcber bisherige Erfolge der UN-Klimakonferenzen COP und erneuerte unter Applaus die Einladung an Papst Leo XIV., er m\u00f6ge zur Klimakonferenz COP30 kommen &#8211; damit sie zu einer \u201eKlimakonferenz der Hoffnung&#8220; werden k\u00f6nne. Vom 10. bis zum 21. November 2025 findet n\u00e4mlich in der brasilianischen Amazonasmetropole Belem die COP30 statt.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/welt\/news\/2025-06\/ccee-europa-bischoefe-audienz-papst-leo-xiv-interview-nemet-cop.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Papst Leo XIV. war bereits zuvor eingeladen worden; eine Teilnahme des katholischen Kirchenoberhaupts ist bisher nicht best\u00e4tigt<\/a>.<br \/>\nDie Vielfalt der auf dieser Konferenz vertretenen Organisationen sei ermutigend, sagte Papst Leo. Er lobte auch die Vielzahl der Organisationen, die sich der <a href=\"https:\/\/laudatosimovement.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\">\u201eLaudato si&#8216;-Bewegung\u201c<\/a>\u00a0&#8211; welche die dreit\u00e4gige Klima-Konferenz mit dem Vatikan organisierte -, und der\u00a0<a href=\"https:\/\/piattaformadiiniziativelaudatosi.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\">\u201eLaudato si&#8220;-Aktionsplattform<\/a>\u00a0angeschlossen haben.<\/p>\n<p><strong>Papst segnet Gletschereis<\/strong><br \/>\nZum Ende der Auftaktveranstaltung kamen Vertreter besonders vom Klimawandel betroffener Regionen auf die B\u00fchne. Sie gossen Wasser in eine \u201eSchale der Tr\u00e4nen&#8220;, w\u00e4hrend Bilder aus den betroffenen Regionen eingeblendet wurden. Papst Leo XIV. segnete schlie\u00dflich ein 20.000 Jahre altes St\u00fcck gr\u00f6nl\u00e4ndisches Gletschereis, das auf der B\u00fchne positioniert war, und spendete auch allen Teilnehmern der Konferenz seinen Segen.<br \/>\n\u201eHerr, segne diese Versammlung, diese Konferenz, m\u00f6ge der Dialog, den wir f\u00fchren, von Respekt f\u00fcr alle hier Versammelten und die gesamte Erdgemeinschaft gepr\u00e4gt sein. M\u00f6gen wir auf das Gedeihen der gesamten Sch\u00f6pfung hinarbeiten, die von unserem Sch\u00f6pfer bewahrt wird. Durch Christus, unseren Herrn.&#8220;<br \/>\nDer K\u00fcnstler Olafur Eliasson hat mit Unterst\u00fctzung des Geologen Minik Rosing den Transport des Eis-St\u00fcckes nach Rom organisiert. Das Eis wurde aus dem Nuup Kangerlua-Fjord entnommen, wo es ins Meer schmolz, nachdem es sich vom gr\u00f6nl\u00e4ndischen Eisschild gel\u00f6st hatte. Die riesige Eiskappe ist einer der wichtigsten Klimaregulatoren der Erde. Sie entstand durch jahrtausendelange Verdichtung von Schnee und enth\u00e4lt Schichten, die mehr als 100.000 Jahre alt sind und in denen sich Luftblasen befinden, die die Geschichte der Erdatmosph\u00e4re dokumentieren.<br \/>\nEliasson und Rosings Beitrag \u201eRaising Hope for Climate Justice&#8220; baut auf der Kunstinstallation <i>Ice Watch<\/i>\u00a0(2014) auf. F\u00fcr dieses Projekt brachten die beiden gro\u00dfe Bl\u00f6cke Gletschereis in \u00f6ffentliche R\u00e4ume in Kopenhagen (2014), Paris (2015) und London (2018), mit dem Ziel, die Realit\u00e4t der Klimakrise f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit greifbar zu machen.<br \/>\nPapst Leo XIV. erteilte den Schlusssegen: \u201eM\u00f6gen diese Stimmen der Hoffnung vereint erklingen. M\u00f6gen sie \u00fcber diese Versammlung hinaus in jedem Winkel der Erde erschallen. Amen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Hintergrund<\/strong><br \/>\nZu \u201e<a href=\"https:\/\/raisinghope.earth\/conference\/\" target=\"_blank\" rel=\"external nofollow noopener\">Raising Hope for Climate Justice&#8220; in Castel Gandolfo<\/a>\u00a0werden mehr als 400 internationale Vertreter aus Kirche, Klimawissenschaft und Zivilgesellschaft erwartet, um \u00fcber die Auswirkungen der\u00a0Sozial-und Umweltenzyklika \u201eLaudato si`&#8220; von Papst Franziskus\u00a0nachzudenken und eine globale Antwort auf die Klima- und Umweltkrise zu geben. Dabei sind Vertreter internationaler Organisationen, indigene F\u00fchrer, \u00d6konomen, Experten f\u00fcr Klima und Biodiversit\u00e4t sowie Vertreter der Zivilgesellschaft. Die Konferenz umfasst Vortr\u00e4ge, Rundtischgespr\u00e4che, spirituelle Momente, kulturelle Veranstaltungen und Erfahrungsberichte, die sowohl die seit der Ver\u00f6ffentlichung von \u201eLaudato si'&#8220; erzielten Fortschritte als auch die dringend erforderlichen Ma\u00dfnahmen beleuchten sollen.<br \/>\nBis Freitag werden noch zahlreiche Redner das Wort ergreifen, darunter Kardinal Michael Czerny SJ, Pr\u00e4fekt des Dikasteriums f\u00fcr die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, Tom\u00e1s Insua und Lorna Gold, Mitbegr\u00fcnder bzw. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Laudato-si&#8216;-Bewegung;\u00a0 Kardinal Jaime Spengler, Erzbischof von Porto Alegre, Pr\u00e4sident der Nationalen Bischofskonferenz Brasiliens und Pr\u00e4sident des Lateinamerikanischen Bischofsrats (CELAM); der Erzbischof von Suva, Peter Loy Chong, Oberhaupt der katholischen Kirche von Fidschi und ehemaliger Pr\u00e4sident der F\u00f6deration der katholischen Bischofskonferenzen Ozeaniens; Margaret Karram, Pr\u00e4sidentin der Fokolar-Bewegung; Professor Mart\u00edn Guzm\u00e1n, \u00d6konom und ehemaliger Wirtschaftsminister Argentiniens; Maina Talia, Ministerin f\u00fcr Inneres, Klimawandel und Umwelt von Tuvalu und Mitglied des Verwaltungsrats des Pacific Islands Climate Action Network.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2025-09\/papst-leo-eroffnet-okosoziales-mustergut-borgo-laudato-si.html\">Anfang September hatte Papst Leo das \u201eBorgo Laudato si\u201c genannte vatikanische Mustergut in Castel Gandolfo<\/a>\u00a0besucht, das laut den Worten des Papstes \u201edie \u00f6kologische Umkehr durch Bildung und Katechese f\u00f6rdern\u201c soll. Auch f\u00fcr die Teilnehmer der aktuellen Konferenz steht ein Besuch dort auf dem Programm.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2025-10\/papst-leo-xiv-fordert-echte-okolologische-umkehr.html\">www.vaticannews.va\/de<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Papst Leo XIV. hat von jedem einzelnen, aber auch von Politik und Organisationen, eine \u201eechte \u00f6kologische Umkehr&#8220; gefordert. \u201eWir m\u00fcssen vom Sammeln von Daten zur F\u00fcrsorge \u00fcbergehen, und vom Umweltdiskurs zu einer \u00f6kologischen Umkehr, die sowohl den pers\u00f6nlichen als auch den gemeinschaftlichen Lebensstil ver\u00e4ndert&#8220;, forderte das katholische Kirchenoberhaupt am Mittwochnachmittag. 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