{"id":79879,"date":"2025-10-20T22:08:54","date_gmt":"2025-10-20T19:08:54","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=79879"},"modified":"2025-10-20T22:13:02","modified_gmt":"2025-10-20T19:13:02","slug":"unter-der-obhut-schutzheiliger-hl-lukas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/unter-der-obhut-schutzheiliger-hl-lukas\/","title":{"rendered":"Unter der Obhut Schutzheiliger \u2013 Hl. Lukas"},"content":{"rendered":"<p>Im Ungarischen Katholischen Lexikon sowie im Deutschen lesen wir \u00fcber den Begriff \u201eSchutzheiliger\u201c folgendes: \u201eSchutzpatron, Patron, Patronin: ein von einem Volk, einer Di\u00f6zese, einer Ortschaft oder einer amtlichen Person mit Zustimmung des Heiligen Stuhls als himmlischer Besch\u00fctzer gew\u00e4hlter Heiliger. Bei Kirchen ist es der Titularheilige, zu dessen Ehren der Hauptaltar geweiht ist und unter dessen Schutz das betreffende Kloster oder die betreffende Siedlung oder Einrichtung gew\u00f6hnlich steht\u201c. Und der Titel einer Kirche (lateinisch: titulus ecclesiae) ist \u201eeine g\u00f6ttliche oder irdische Person (Heiliger), zu deren Ehren eine Kirche geweiht oder benannt ist. Neben dieser Person kann der Titel der Kirche auch das g\u00f6ttliche Geheimnis sein, das zu ihr geh\u00f6rt\u201c.<\/p>\n<p>\u201eMein Sohn, ich m\u00f6chte noch einmal mein Heimatdorf sehen\u2026 ich m\u00f6chte zur\u00fcckkehren nach Hause, in die Bulgarische Kolonie.\u201c \u201eLiebe Mutter, dein Heimatdorf existiert nicht mehr. Es sind nur noch wenige H\u00e4user \u00fcbrig. Alle sind von dort weggezogen. Es gibt dort nichts mehr zu sehen.\u201c Doch der Wunsch, sich von der Heimat zu verabschieden, ist st\u00e4rker. Der Tag der Reise kommt. Als sie ankammen, musste die alte Frau der schmerzlichsten und h\u00e4rtesten Realit\u00e4t ins Auge schauen: Von dem Ort, den sie als \u201eHeimat\u201c betrachtete, sind nur noch einige H\u00e4user und die Kirche geblieben. \u201eSieh mal, Mutter\u2026 hier war dein Haus. Aber es steht nicht mehr. Auch das der Nachbarn nicht. Alles ist verlassen.\u201c Den Weg nach Temeswar legen Mutter und Sohn schweigend zur\u00fcck. Und von jenem Tag an hat die Mutter \u2014 mit den Erinnerungen und Wahrheiten eines \u00fcber neunzigj\u00e4hrigen Lebens im Herzen \u2014 nie wieder den Wunsch ge\u00e4u\u00dfert, \u201enach Hause\u201c zur\u00fcckzukehren.<br \/>\nTrotz der Tatsache, dass die Einheimischen das Dorf verlassen haben, lebt die Bulgarische Kolonie weiter in der Erinnerung und in der sch\u00f6nen Tradition, die bis heute fortbesteht: Jedes Jahr am Kirchweihtag, dem Fest des hl. Lukas, am 18. Oktober, oder am Sonntag, der dem Festtag am n\u00e4chsten liegt, versammeln sich in der Kirche alle, die ihre Wurzeln in dieser Ortschaft haben, sowie Gl\u00e4ubige bulgarischer, ungarischer, rum\u00e4nischer und deutscher Herkunft aus den benachbarten Pfarreien.<br \/>\nVor dem Festtag kommt eine Gruppe von Gl\u00e4ubigen zusammen, um das Gotteshaus zu reinigen und f\u00fcr die Feier vorzubereiten.<br \/>\nIn diesem Jahr wurde die feierliche Heilige Messe am Sonntag, dem 19. Oktober um 14.00 Uhr von Pfarrer Matei Kalapi\u0161, emeritierter Seelsorger, zelebriert, der auch die Predigt in bulgarischer Sprache sprach. Konzelebriert haben Pfarrer Petru Velciov von Alt-Beschenowa, Pfarrer Attila And\u00f3 von Gro\u00dfsanktnikolaus, der die Predigt auf Ungarisch hielt, sowie Domherr Tam\u00e1s Bene, Pfarrer von Tschanad und Alt-Beba.<\/p>\n<p><strong>Msgr. Gjuka Augustinov, Pfarrer der bulgarischen Personal-Pfarrgemeinde in Temeswar, ein Sohn des Dorfes<\/strong><br \/>\n\u201eIch wurde 1939 in der Bulgarischen Kolonie geboren. Kurz danach zogen meine Eltern nach Alt-Beschenowa, wo ich aufgewachsen bin. In den 1980er Jahren wurde mein Heimatdorf fast vollst\u00e4ndig verlassen, heute leben dort nur noch wenige Menschen\u2026\u201c \u2014 erz\u00e4hlte Msgr. Gjuka Augustinov, Pfarrer der Bulgarischen Personalpfarrei in Temeswar, in einem Interview mit dem Presseb\u00fcro der Di\u00f6zese Temeswar.<br \/>\n\u00dcber die Verehrung der Heiligen Jungfrau Maria unter den bulgarischen Gl\u00e4ubigen sagte Pfarrer Augustinov: \u201eDort, woher unsere Vorfahren kamen \u2014 die ersten bulgarischen katholischen Familien, die vor dem osmanischen Heer flohen \u2014, hier, wo wir heute leben, aber auch in Serbien und sogar in Bulgarien, sind fast alle Kirchen der Gottesmutter und Jungfrau Maria geweiht: Mari\u00e4 Himmelfahrt, Heiliger Name Mariens, K\u00f6nigin des Rosenkranzes, Geburt der Heiligen Jungfrau usw. So sind ganze Generationen in Liebe und Vertrauen zur Gottesmutter aufgewachsen.\u201c<br \/>\nAuf die Frage, warum die Kirche in der Bulgarischen Kolonie dennoch dem hl. Evangelisten Lukas geweiht wurde, antwortete Pfarrer Augustinov: \u201eWelcher Evangelist sprach mit besonderer Ehrfurcht \u00fcber die Heilige Jungfrau Maria? Der hl. Lukas ist der Evangelist, der am meisten und am sch\u00f6nsten \u00fcber sie geschrieben hat, und durch seine Worte hat er uns unsere Himmlische Mutter gezeigt.\u201c<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-79855 alignleft\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-768x1024.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"694\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27520%27%20height%3D%27694%27%20viewBox%3D%270%200%20520%20694%27%3E%3Crect%20width%3D%27520%27%20height%3D%27694%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-200x267.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-225x300.jpg 225w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-400x533.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-600x800.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-768x1024.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-800x1067.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7-scaled.jpg 1920w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><\/a>Aber wer hat \u00fcber den hl. Lukas geschrieben?<\/strong><br \/>\n\u00dcber den Verfasser des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte erfahren wir am meisten aus seinen eigenen Werken sowie aus den Briefen des hl. Apostels Paulus. Im Brief an die Kolosser schreibt Paulus: \u201eAuch der Arzt Lukas, unser lieber Freund, und Demas gr\u00fc\u00dfen euch.\u201c (Kol 4,14). Dies ist eine der bekanntesten Stellen, die Lukas\u2019 Beruf und seine enge Beziehung zum Apostel best\u00e4tigen.<br \/>\nIm zweiten Brief an Timotheus erw\u00e4hnt Paulus: \u201eNur Lukas ist noch bei mir.\u201c (2Tim 4,11). Diese Bemerkung ist besonders bewegend, da Paulus sie in einem seiner letzten Briefe niederschreibt, als ihn viele bereits verlassen hatten und nur Lukas ihm noch zur Seite stand. Dies deutet auf eine vertrauensvolle und freundschaftliche Beziehung hin, nicht nur auf eine theologische oder lehrhafte Verbindung.<br \/>\nIm Brief an Philemon nennt Paulus Lukas unter seinen Mitarbeitern, was ebenfalls best\u00e4tigt, dass er aktiv an den Missionen des V\u00f6lkerapostels teilgenommen hat: \u201eEs gr\u00fc\u00dfen dich Epaphras, der mit mir um Christi Jesu willen im Gef\u00e4ngnis ist, sowie Markus, Aristarch, Demas und Lukas, meine Mitarbeiter.\u201c (Phlm 1,23\u201324).<br \/>\nAus diesen Notizen l\u00e4sst sich schlie\u00dfen, dass der hl. Lukas nicht nur ein enger Mitarbeiter des hl. Paulus war, sondern auch dessen Arzt, der in der Apostelgeschichte die Missionsreisen mit dem Apostel ausf\u00fchrlich dokumentierte und dabei h\u00e4ufig die erste Person Plural verwendete \u2014 was darauf hinweist, dass er pers\u00f6nlich anwesend war. Die detaillierten Beschreibungen (z.\u202fB. Schiffsreisen, Krankheiten, st\u00e4dtische Verh\u00e4ltnisse) legen nahe, dass Lukas nicht nur dabei war, sondern Paulus als Arzt und Freund unterst\u00fctzte.<\/p>\n<p>Zum Beispiel:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Apg 16,10\u201317<\/strong>: Von Troas reist er gemeinsam mit dem hl. Paulus nach Philippi.<\/li>\n<li><strong>Apg 20,5\u201315<\/strong>: Er verwendet erneut die erste Person Plural.<\/li>\n<li><strong>Apg 27\u201328<\/strong>: Er begleitet den hl. Paulus zur Insel Malta und ist beim Schiffbruch anwesend.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein weiterer Autor, der \u00fcber den Evangelisten Lukas geschrieben hat, war Eusebius von C\u00e4sarea (Eusebius Pamphili), Bischof und Kirchenhistoriker, der in seinem Werk <em>Historia ecclesiastica<\/em> Folgendes festh\u00e4lt: \u201eLukas, von antiochenischer Herkunft und Arzt von Beruf, hatte eine besonders enge Beziehung zu Paulus und kannte auch die anderen Apostel gut. Er hinterlie\u00df uns zwei inspirierte B\u00fccher, in denen er Zeugnis von jener geistlichen Heilkunst ablegt, die er von ihnen gelernt hatte. Eines dieser B\u00fccher ist das Evangelium, von dem er selbst bezeugt, dass er es nach den Berichten derer schrieb, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren und denen er \u2013 wie er sagt \u2013 von Anfang an genau gefolgt ist. Das andere Buch sind die Apostelgeschichten, die er nicht aus den Berichten anderer, sondern aus eigener Anschauung verfasste. Man sagt, dass Paulus sich auf das Lukas-Evangelium bezog, wann immer er \u2013 wie von einem eigenen Evangelium sprechend \u2013 die Worte \u00bbnach meinem Evangelium\u00ab verwendete.\u201d (<em>Historia ecclesiastica<\/em>, Buch III, Kapitel 4)<\/p>\n<p><strong>Die Bulgarische Kolonie im Licht historischer Daten<\/strong><br \/>\nIn seinem Werk <em>Komitate und St\u00e4dte Ungarns \u2013 Komitat Toront\u00e1l<\/em> (1896\u20131914) beschreibt der Historiker Samu(el) Borovszky die Bulgarische Kolonie, die etwa 2\u20133 km von Keglewichhausen\/ Cheglevici entfernt liegt, wie folgt: \u201eEin kleines Dorf im Bezirk Gro\u00df-Sankt-Nikolaus. Anzahl der H\u00e4user: 148, Bev\u00f6lkerung: 720 Seelen, \u00fcberwiegend bulgarische r\u00f6misch-katholische Gl\u00e4ubige. Postamt, Telegrafenstation und Bahnhof befinden sich in Alt-Beschenowa. Dieses Dorf wurde erst im Jahr 1844 gegr\u00fcndet und hat daher keine Geschichte oder andere bemerkenswerte Merkmale. Es gibt auch keine gr\u00f6\u00dferen Grundbesitzer.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die Entstehung und Entwicklung des Dorfes Bulgarische Kolonie<\/strong><br \/>\n\u201e\u00dcber die Entstehung und Entwicklung des Dorfes Bolgartelep gibt es auch eine Monografie. Ein Bulgare, Peri Telbis, hat sie 2012 in bulgarischer Sprache ver\u00f6ffentlicht. In dem zweisprachigen (Bulgarisch-Rum\u00e4nisch) und reich bebilderten Band \u201eBisericile bulgarilor b\u0103n\u0103\u0163eni (Die Kirchen der Banater Bulgaren) Temeswar 2014, von Nicolae Markov und Claudiu C\u0103lin herausgegeben ist auch die katholische Kirche in Telepa\/Bulgarische Kolonie angef\u00fchrt, angereichert mit den wichtigsten Daten zum Bau und zur Ausstattung der Kirche. Der Ort wurde 1845 von Bulgaren aus Alt-Beschenowa auf einer privaten Grundherrschaft gegr\u00fcndet. Es wurde Tabak gepflanzt. 1912 wurde die jetzige Kirche erbaut. Der Ort war nie eine selbstst\u00e4ndige Pfarrei, sondern wurde von den Priestern aus Alt-Beschenowa, Tschanad, Alt-Beba seelsorgerisch betreut. Die drei Glocken der Kirche wurden von der Gie\u00dferei Friedrich H\u00f6nig in Arad gegossen, eine Orgel wurde von Josef Angster aus F\u00fcnfkirchen gebaut, die Kirche dem Heiligen Lukas geweiht. Die Messen wurden in Bulgarisch, Ungarisch und in Deutsch gelesen, samstags in diesen drei Sprachen Religionsunterricht erteilt. Das Dorf z\u00e4hlte 1930 nahezu 400 H\u00e4user mit 830 Bewohnern. Davon waren 356 Bulgaren, 338 Ungarn, 123 Deutsche und 13 Rum\u00e4nen. Im Jahre 1977 wurden aber nur mehr 86 Bulgaren gez\u00e4hlt, acht Deutsche, immerhin noch 204 Ungarn und zehn Rum\u00e4nen. 1992 lebte kein Deutscher mehr im Ort, 2016 starb der letzte Bulgare. Nun leben einige Hirten hier\u201c \u2013 schreibt Herr Peter-Dietmar Leber, Vorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Deutschland, in seinem Artikel mit dem Titel: <em>Vom Werden und Vergehen eines Banater Dorfes: Bolg\u00e1rtelep \/ Telepa \/ Colonia Bulgar\u0103 \/ Bulgarische Kolonie<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Fortsetzung der Tradition<\/strong><br \/>\nWie bereits zu Beginn dieses Artikels erw\u00e4hnt, wurde das Patroziniumsfest der hl. Lukas-Kirche in der Bulgarischen Kolonie auch in diesem Jahr feierlich begangen. \u00c4ltere Fotografien zeigen auch die Vorbereitungen nach der Heiligen Messe: Der Hauptaltar, die Seitenalt\u00e4re, die Statuen, die B\u00e4nke und das Mobiliar im Kirchenschiff sind erneut mit Schutzfolien bedeckt, die dazu dienen, sie ein weiteres Jahr bis zum n\u00e4chsten Fest zu bewahren. Auf den Bildern sind auch einige Gl\u00e4ubige zu sehen, die neben den schlichten Blechkreuzen auf den Gr\u00e4bern des verlassenen Friedhofs beten.<br \/>\nNach der Heiligen Messe machen sich die Gl\u00e4ubigen auf dem steinigen Weg auf den Heimweg und lassen ein St\u00fcck der Geschichte dieser Gemeinschaft hinter sich. Es bleibt die Hoffnung auf ein Wiedersehen im n\u00e4chsten Jahr zum Kirchweihfest und die Gebete zum hl. Evangelisten Lukas, damit er diese Kirche, die einsam in der Ein\u00f6de steht, weiterhin besch\u00fctzt \u2014 als Zeichen des Glaubens der Vorfahren f\u00fcr die kommenden Generationen.<\/p>\n<p>Pressestelle der Di\u00f6zese Temeswar<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-79879 gallery-columns-2 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a data-rel=\"iLightbox[postimages]\" data-title=\"1\" data-caption=\"\" 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