{"id":81994,"date":"2025-11-27T20:11:25","date_gmt":"2025-11-27T18:11:25","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=81994"},"modified":"2025-12-31T20:13:35","modified_gmt":"2025-12-31T18:13:35","slug":"schatzsuche-gespraech-ueber-jugendliche-berufung-und-entscheidungen-mit-domherr-zoltan-kocsik-direktor-des-roemisch-katholischen-gymnasiums-gerhardinum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/schatzsuche-gespraech-ueber-jugendliche-berufung-und-entscheidungen-mit-domherr-zoltan-kocsik-direktor-des-roemisch-katholischen-gymnasiums-gerhardinum\/","title":{"rendered":"Schatzsuche \u2013 Gespr\u00e4ch \u00fcber Jugendliche, Berufung und Entscheidungen mit Domherr Zolt\u00e1n Kocsik, Direktor des R\u00f6misch-Katholischen Gymnasiums Gerhardinum"},"content":{"rendered":"<p>Im Programm des Di\u00f6zesanpastoraljahres 2024-2025 wurde auch die Berufungsbegleitung f\u00fcr Jugendliche aufgenommen, n\u00e4mlich das Programm der Treffen zur Berufungskl\u00e4rung, f\u00fcr das in der Di\u00f6zese Temeswar Domherr Zolt\u00e1n Kocsik, Direktor des r\u00f6misch-katholischen Lyzeums Gerhardinum, verantwortlich ist. Seine Arbeit wird von Priestern und Ordensleuten unterst\u00fctzt. Begleitet von Lehrer Istv\u00e1n Iakab nahmen zwei Sch\u00fcler des Lyzeums an den vom 21. bis 23. November veranstalteten Tagen der offenen T\u00fcre des Priesterseminars Seminarium Incarnat\u00e6 Sapienti\u00e6 in Karlsburg teil, die f\u00fcr Sch\u00fcler der Klassen IX\u2013XII organisiert wurden. Angesprochen werden Jungs, die bereits an die M\u00f6glichkeit einer priesterlichen Berufung nachgedacht haben. Aus diesem Anlass fragten die Mitarbeiter des Presseb\u00fcros der Di\u00f6zese Temeswar Direktor Zolt\u00e1n Kocsik, wie sich die heutigen Jugendliche f\u00fcr die priesterliche Berufung entscheiden, wovor sie sich f\u00fcrchten und welche Fragen sie zum pastoralen Dienst haben?<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-80881 alignleft\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ-596x1024.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ-596x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"284\" height=\"488\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27284%27%20height%3D%27488%27%20viewBox%3D%270%200%20284%20488%27%3E%3Crect%20width%3D%27284%27%20height%3D%27488%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ-175x300.jpg 175w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ-200x343.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ-400x687.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ-596x1024.jpg 596w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ-600x1030.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ-768x1319.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ-800x1373.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ-895x1536.jpg 895w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/KZ.jpg 1130w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/a>&#8211; Im vergangenen pastoralen Jahr hat das Di\u00f6zesane Berufungszentrum f\u00fcnfmal Berufungskl\u00e4rungsbegegnungen f\u00fcr Jugendliche organisiert. Wie viele Jugendliche haben an diesen Treffen teilgenommen?<\/em><br \/>\n&#8211; Die Gruppe bestand aus acht Jugendlichen, die aus mehreren Pfarreien der Di\u00f6zese kamen, die meisten offensichtlich Sch\u00fcler des Gerhardinum-Lyzeums. Z\u00e4hlt man zusammen, so haben im Laufe der Jahre seit dem Bestehen dieser Schule mehr als drei\u00dfig Priester hier ihren Abschluss gemacht.<\/p>\n<p><em>&#8211; Wie sehen Sie die Rolle der Berufungsbegleitung in der Pastoral?<\/em><br \/>\n&#8211; Wenn wir \u00fcber die pastorale Berufungsbegleitung sprechen, wird meist sofort der Priestermangel erw\u00e4hnt und dass es keinen Nachwuchs gibt. Die Berufungsbegleitung ist meiner Meinung nach wie eine Schatzsuche: man muss aufmerksam sein, wenn ein Jugendlicher gerne ministriert oder Fragen zum Priestertum stellt. Zum pastoralen Dienst ruft immer Gott, unsere Aufgabe jedoch ist es, auch auf die kleineren Zeichen zu achten und die Jugendlichen anzusprechen. Was ich au\u00dferdem feststelle, ist, dass die Jungen niemals das Gespr\u00e4ch beginnen. Immer m\u00fcssen wir Priester f\u00fchlen, wann es passend ist, dieses Thema anzusprechen. Manche freuen sich, wenn sie angesprochen werden, andere hingegen nicht, da sie es als zu intim und pers\u00f6nlich empfinden und ungern dar\u00fcber sprechen.<\/p>\n<p><em>&#8211; Gibt es bei den Jugendlichen auch eine gewisse Zur\u00fcckhaltung, wie Familie, Klassenkameraden und Freunde zu ihnen stehen werden? <\/em><br \/>\n&#8211; Viele denken, dass sie nicht mehr als \u201enormale\u201c Jugendliche angesehen werden und f\u00fcrchten tats\u00e4chlich, stigmatisiert oder ausgeschlossen zu werden. Dies verursacht einen ernsthaften inneren Konflikt. Oft kommt es vor, dass ein Jugendlicher sich nach dem Priestertum sehnt und den Ruf Gottes sp\u00fcrt, doch wenn niemand da ist, der dies in ihm erkennt und ihn anspricht, wenn es kein unterst\u00fctzendes, ermutigendes Umfeld gibt, das ihn darin best\u00e4rkt, dann verk\u00fcmmert die Berufung. Manchmal stelle ich fest, dass es auch f\u00fcr die Familien schwer ist zu akzeptieren, wenn der liebe Gott jemanden aus ihrer Mitte zum Priester, Ordensmann oder Ordensfrau beruft. Zugleich habe ich das Gef\u00fchl, dass auch wir Priester nicht genug Zeit mit den Jugendlichen verbringen und nicht ausreichend mit ihnen sprechen, damit sie den Mut haben, sich zu \u00f6ffnen. Heutzutage haben die Eltern nicht gen\u00fcgend Zeit sich mit ihren Kindern intenssiver zu besch\u00e4ftigen. Diese verstehen es bis zu einem gewissen Grad, dass Vater und Mutter m\u00fcde, ersch\u00f6pft und nerv\u00f6s sind, zugleich sehnen sie sich aber danach, beachtet und angeh\u00f6rt zu werden. Die heutige Welt ist oberfl\u00e4chlich, und die Jugendlichen m\u00f6gen das nicht. Sie erwarten, dass wir ihnen gen\u00fcgend Zeit widmen. Ich habe einmal einen Film gesehen, dessen Titel mir jetzt nicht einf\u00e4llt, in dem ein alter Mann eine Blume fotografieren wollte, die nur alle f\u00fcnfzig Jahre bl\u00fcht, und er wartete jahrelang auf diesen Augenblick. Irgendwie sehe ich es auch so, dass man in der geistlichen F\u00fchrung jene Momente finden muss, in denen der Jugendliche bereit ist, sich zu \u00f6ffnen. Man kann ihn nicht \u00fcberfallen oder direkt fragen, sondern muss immer den richtigen Augenblick abwarten, um ihn anzusprechen, eine Frage zu stellen oder ein bestimmtes Thema zur Sprache zu bringen. Meine Aufgabe \u2013 und nat\u00fcrlich auch die der Priester, die in den Pfarreien dienen \u2013 besteht darin, das passende Umfeld zu schaffen, damit der Jugendliche \u00fcber die pastorale Berufung sprechen kann, den Mut hat auszusprechen, was er denkt, seine Fragen zu formulieren, seine \u00c4ngste oder seine Freude in Worte zu fassen, damit er schlie\u00dflich \u201eJa\u201c zum Ruf Gottes sagen kann. Es gibt zum Beispiel jemanden, der erschrickt dar\u00fcber, dass ihn der liebe Gott ruft, und er braucht Ermutigung: wenn der liebe Gott eine Aufgabe gibt, schenkt er auch die Kraft dazu. Das mag wie ein sehr abgenutzter Satz klingen, dennoch bin ich <em>\u00fcberzeugt, dass derjenige, den der liebe Gott erw\u00e4hlt, auch in seiner Berufung begleitet wird.<\/em><\/p>\n<p><em>&#8211; Dies wirft bereits die n\u00e4chste Frage auf: wie gelangen die Jugendlichen vom Ruf zur Entscheidung??<\/em><br \/>\n&#8211; Man muss gleich hinzuf\u00fcgen, dass nicht reife, erwachsene Menschen diese Entscheidung treffen sollen, sondern junge M\u00e4nner. Und ihre Fragen reihen sich aneinander: Ruft mich der liebe Gott wirklich? Will er das tats\u00e4chlich von mir? Ist dies wirklich mein Weg? In solchen Momenten ist es gut, wenn die Jungen dem lieben Gott im Gebet m\u00f6glichst oft begegnen. Es ist au\u00dferdem von gro\u00dfer Bedeutung, dass die Jugendlichen bei solchen Berufungskl\u00e4rungstreffen auch miteinander sprechen. So teilen Jungen in \u00e4hnlicher Lage ihre Gef\u00fchle und Erfahrungen, st\u00e4rken sich gegenseitig auf diesem Weg und k\u00f6nnen Themen besprechen, die sie mir als Erwachsenen zum Beispiel aus Scham nicht erz\u00e4hlen w\u00fcrden. Was die Entscheidung betrifft, habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Jugendlichen vor allem davor Angst haben, auf bestimmte Dinge verzichten zu m\u00fcssen und dadurch die \u201eAndersartigkeit\u201c des priesterlichen Berufes auf sich zu nehmen. Zum Beispiel, wenn sie vor Vater und Mutter, vor Verwandten, die diese Entscheidung vielleicht nicht guthei\u00dfen, oder vor ihren Klassenkameraden \u2013 auch hier im katholischen Lyzeum \u2013 stehen m\u00fcssen. Gleichzeitig lastet mit dieser Entscheidung ein weiterer Druck auf dem Jugendlichen: die moralischen und sonstigen Erwartungen seitens der Familie, der Verwandten, der Freunde und der Lehrer. So sehr sie auch geneckt oder herausgefordert werden, ihr Umfeld betrachtet dennoch kritisch ihr Verhalten, ihren schulischen Fortschritt, ihre Freundschaften und mitunter treten sogar Konflikte in Bezug auf Partnerschaften auf.<\/p>\n<p><em>&#8211; Haben alle Jugendlichen, die an diesen Treffen teilgenommen haben, bereits eine Entscheidung getroffen?<\/em><br \/>\n&#8211; Nein. Sie bildeten eine sehr gemischte Gruppe und kamen mit unterschiedlichen Zielen: bei einigen war die Entscheidung teilweise gereift, bei anderen stellten sich eher Fragen, und es gab auch einen Jugendlichen, der nach einigen Teilnahmen sagte, dass dies nicht sein Weg sei. Er f\u00fchlt sich mit der Kirche verbunden, besucht regelm\u00e4\u00dfig die Heilige Messe, engagiert sich gerne ehrenamtlich und hilft, wo es n\u00f6tig ist, m\u00f6chte aber lieber einen anderen Dienst verrichten, nicht den pastoralen. Neben den Priestern braucht die Kirche auch engagierte Laien, auf die sie sich verlassen kann. In dieser Hinsicht waren diese Gespr\u00e4che ebenfalls n\u00fctzlich. Dabei zeigt sich auch, mit welchem Jugendlichen sich der Pfarrer zu Hause besch\u00e4ftigt und wer noch nicht mit dem Ortspfarrer \u00fcber die pastorale Berufung gesprochen hat. Denn dort, wo der Priester und der Jugendliche eine gesunde, direkte und gute Beziehung pflegen, nicht nur eine offizielle, kl\u00e4rt sich bereits sehr vieles.<\/p>\n<p><em>&#8211; Bei jedem Berufungskl\u00e4rungstreffen wurde ein bestimmtes Thema besprochen: Gesch\u00f6pf Gottes sein, Lebensweg, Entscheidungen, was Gottes Plan ist usw. Welche Programme haben Sie f\u00fcr die Teilnehmer organisiert?<\/em><br \/>\n&#8211; Im Rahmen der Meditationen haben wir zun\u00e4chst die Stelle aus dem Alten Testament besprochen, in der der Herr den jungen Samuel ruft. Dabei k\u00f6nnen auch die teilnehmenden Jugendlichen ihre Gef\u00fchle ausdr\u00fccken, jene \u201eStimme\u201c, die ganz anders ist als das, was sie bisher erlebt haben. Neben Meditationen und Gespr\u00e4chen gab es auch die Heilige Messe und gemeinsames Gebet, ebenso gemeinsames Essen, Filmsehen, Abwaschen, Ausfl\u00fcge, Spazierg\u00e4nge und Kochen. Bei diesen Treffen habe ich mit Pfarrer L\u00f3r\u00e1nd M\u00e1th\u00e9 aus Doroban\u021bi, mit Erzdechant Veniamin P\u0103lie, Pfarrer von \u201eMaria Schnee\u201c in Reschitza, sowie mit Schwester Victoria Condac CJ zusammengearbeitet. Aus den gemeinsamen Programmen und Gespr\u00e4chen mit den Jugendlichen habe auch ich sehr viel gelernt \u2013 von ihnen und \u00fcber sie.<\/p>\n<p><em>&#8211; <\/em><em>Welche Programme werden am Gerhardinum-Gymnasium f\u00fcr jene Sch\u00fcler organisiert, die nicht die kirchliche Berufung w\u00e4hlen<\/em><em>?<\/em><br \/>\n&#8211; Wir nennen sie Aktivit\u00e4ten zur Berufsorientierungs und veranstalten solche Programme mehrmals im Jahr f\u00fcr die Sch\u00fcler der 11. und 12. Klassen. In diesem Jahr haben wir bereits auch die Zehntkl\u00e4ssler einbezogen. W\u00e4hrend des Schuljahres besuchen uns zum Beispiel Vertreter verschiedener Universit\u00e4ten aus Temeswar, die das dortige Studium, die Fakult\u00e4ten und Studieng\u00e4nge vorstellen. F\u00fcr die ungarischen Sch\u00fcler hielten auch die Babe\u0219-Bolyai-Universit\u00e4t aus Klausenburg, die Sapientia-Universit\u00e4t aus Siebenb\u00fcrgen und die Christliche Universit\u00e4t Partium Pr\u00e4sentationen. Wenn wir die Statistik betrachten, schlie\u00dfen die meisten unserer Sch\u00fcler ihr Studium an der Agrar- und Veterin\u00e4rmedizinischen Universit\u00e4t in Temeswar ab. Die Naturwissenschaften schrecken unsere Sch\u00fcler etwas ab, aber auch das Profil unseres Gymnasiums liegt nicht darin, dennoch gibt es Bewerber und Absolventen auch an der Polytechnischen Universit\u00e4t Temeswar. Viele w\u00e4hlen die Ausbildung zum Krankenpfleger\/-in, und auch verschiedene Berufe sind ziemlich beliebt. Jedes Jahr im April organisieren wir ein interaktives Programm namens \u201eBerufsmesse\u201c, bei dem wir G\u00e4ste aus verschiedenen Fachbereichen einladen: Anwalt, Arzt, Universit\u00e4tsprofessor, Ingenieur, Landwirt, Buchhalter usw., die ihren Beruf konkret vorstellen und den Jugendlichen die M\u00f6glichkeit geben, Fragen zu stellen. Mehrmals haben wir bereits ehemalige Sch\u00fcler eingeladen, die in verschiedenen Bereichen t\u00e4tig sind. Das Programm dauert zwei Stunden, und unsere Sch\u00fcler m\u00fcssen an mindestens vier Werkst\u00e4tten teilnehmen. Die h\u00e4ufigste \u201eErwartung\u201c in Bezug auf den Arbeitsplatz ist, dass sie das, womit sie sich besch\u00e4ftigen, gerne tun und davon auch leben k\u00f6nnen. Es gibt auch eine Ausbildung im Unternehmerwesen, die von Frau Ilona Iakab gehalten wird. Wir Lehrer und Erzieher k\u00f6nnen die Sch\u00fcler darin unterst\u00fctzen, indem wir ihnen sagen, welcher Beruf f\u00fcr sie eventuell geeignet w\u00e4re und auf welchem Weg sie erfolgreich sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><em>\u2013 Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/em><\/p>\n<p>Pressestelle der Di\u00f6zese Temeswar<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Programm des Di\u00f6zesanpastoraljahres 2024-2025 wurde auch die Berufungsbegleitung f\u00fcr Jugendliche aufgenommen, n\u00e4mlich das Programm der Treffen zur Berufungskl\u00e4rung, f\u00fcr das in der Di\u00f6zese Temeswar Domherr Zolt\u00e1n Kocsik, Direktor des r\u00f6misch-katholischen Lyzeums Gerhardinum, verantwortlich ist. Seine Arbeit wird von Priestern und Ordensleuten unterst\u00fctzt. 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