{"id":82220,"date":"2026-01-03T17:46:37","date_gmt":"2026-01-03T15:46:37","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=82220"},"modified":"2026-01-07T17:48:16","modified_gmt":"2026-01-07T15:48:16","slug":"rueckblick-und-ausblick-gespraech-mit-s-e-josef-csaba-pal-dioezesanbischof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/rueckblick-und-ausblick-gespraech-mit-s-e-josef-csaba-pal-dioezesanbischof\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick und Ausblick \u2013 Gespr\u00e4ch mit S.E. Josef Csaba P\u00e1l, Di\u00f6zesanbischof"},"content":{"rendered":"<p>Das Jubil\u00e4umsjahr 2025 war auch f\u00fcr das Leben der Di\u00f6zese Temeswar eine ereignisreiche Zeit. Neben zahlreichen Wallfahrten und Veranstaltungen wurden bereits Pl\u00e4ne f\u00fcr das Jahr 2026 ausgearbeitet \u2013 teils zur Fortf\u00fchrung traditioneller oder bereits begonnener Programme, teils zur Organisation neuer Ereignisse. \u00dcber die im vergangenen Jahr erreichten Ergebnisse sowie \u00fcber die Programme des laufenden Jahres sprachen wir mit S.E. Josef Csaba P\u00e1l, Di\u00f6zesanbischof.<\/p>\n<p>\u2013 <strong>Hochw\u00fcrdigster Herr Bischof, wie beurteilen Sie das vergangene Jahr 2025?<\/strong><br \/>\n\u2013 Zuallererst erf\u00fcllt Dankbarkeit mein Herz gegen\u00fcber dem lieben Gott f\u00fcr alles, was Er in unserem Leben und in der Di\u00f6zese gewirkt hat. Das Erste, wof\u00fcr ich danke, ist das Jubil\u00e4umsjahr mit seinen vielen Gnaden. Es war ein <em>Jahr der Hoffnung<\/em>, und viele von uns wurden in dieser Hoffnung gest\u00e4rkt. Krieg und Konflikte sind auch im vergangenen Jahr nicht verschwunden, doch etwas ist geschehen: Wir haben gelernt \u2013 oder zumindest einen Schritt dahin gemacht \u2013, dem B\u00f6sen um uns herum mit geschwisterlicher Liebe zu antworten. Das ist unsere christliche Berufung im Alltag. Das lernen wir von unserem Herrn. Zu Weihnachten hat Er selbst uns darin erneut best\u00e4rkt: Er antwortete auf die Bosheit der Menschheit mit unendlicher Liebe, kam zu uns, brachte uns seinen Frieden und seine Liebe und \u00f6ffnete den Weg des Heils. Wenn Er unsere Herzen mit seiner Liebe erf\u00fcllt, kann auch unsere Antwort keine andere sein. Die Heiligen Pforten des Jubil\u00e4ums schlie\u00dfen sich, doch Gott bleibt mitten unter uns. Die Hoffnung richtet sich auf das, was noch nicht sichtbar ist, st\u00e4rkt uns aber in der \u00dcberzeugung, dass Gott alles zum Guten f\u00fchren wird: \u201eWir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten f\u00fchrt.\u201c (R\u00f6m 8,28)<br \/>\nDas Jahr 2025 brachte viele Gnadenmomente. Einer davon war die Er\u00f6ffnung des Jubil\u00e4umsjahres, als wir, das Kreuz voran, von der Katharinnenkirche zur Domkirche zogen. Zu Beginn des Jahres hielt Vize-Rektor Florian Mross, der in Rom t\u00e4tig ist, beim Treffen der Priester und Ordensleute einen sehr sch\u00f6nen Vortrag \u00fcber die Hoffnung. Im Mai folgte das Jugendfestival, das wir gemeinsam mit den griechisch-katholischen Jugendlichen im Rosenpark von Temeswar organisierten. Ebenfalls im vergangenen Jahr feierte der \u00f6kumenische Jugendchor <em>Harmonia Christi<\/em> sein f\u00fcnfj\u00e4hriges Bestehen; seine Mitglieder singen nicht nur, sondern bauen eine lebendige Gemeinschaft auf. All dies sind Gnadenaugenblicke, die den jungen Menschen geholfen haben, ihre Beziehung zu Jesus, der Quelle der Hoffnung, zu st\u00e4rken. Gnadenerf\u00fcllte Tage waren auch die Romwallfahrten. Anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums der Bisch\u00f6fe, Priester und Seminaristen war es bewegend, den Spuren des Glaubens unserer christlichen Vorfahren in den Katakomben, in den gro\u00dfen Basiliken und an vielen anderen heiligen Orten zu folgen. Bei unserer Begegnung mit der Gemeinschaft Sant\u2019Egidio erhielt unsere Hoffnung neuen Schwung, als wir den lebendigen Glauben einer Gruppe heutiger Christen sahen und ihre konkrete Liebe zu den Armen und Menschen mit Behinderungen. Ein bleibendes Erlebnis war die heilige Messe mit dem Heiligen Vater, der Priester aus allen Teilen der Welt weihte. Gemeinsam mit Familien und einigen Mitarbeitern des Bisch\u00f6flichen Ordinariats nahmen wir an der Familienwallfahrt nach Rom teil, wo wir uns in die gemeinsame Gebetswache einreihten. Lehrreich war es, tiefgehende Themen und die Erfahrungen vieler Familien zu h\u00f6ren sowie an der Audienz des Heiligen Vaters auf dem Petersplatz teilzunehmen. Die Mitglieder unserer geistlichen Bewegungen waren zu Pfingsten beim Jubil\u00e4umspilgerweg vertreten und dankten dem lieben Gott f\u00fcr die empfangenen Charismen. Auch beim internationalen Jugendtreffen im r\u00f6mischen <em>Tor Vergata<\/em> nahm eine gro\u00dfe Gruppe aus unserer Di\u00f6zese teil. All dies hat uns geholfen, Schritt f\u00fcr Schritt in der Hoffnung und im t\u00e4glichen Leben unseres Glaubens zu wachsen. Im Herbst konnten auch unsere Katecheten an der Romwallfahrt teilnehmen, was ihnen half, im Glauben gest\u00e4rkt zu werden. Sie brauchten diese Unterst\u00fctzung, denn es ist heute nicht leicht, P\u00e4dagoge zu sein. Im Oktober nahmen wir am Jubil\u00e4umstreffen der synodalen Koordinationsgruppen teil, bei dem der Heilige Vater zwei Stunden mit uns verbrachte, einige Berichte anh\u00f6rte und unsere Fragen beantwortete. Dies war f\u00fcr uns eine gro\u00dfe Ermutigung und best\u00e4rkte uns in der \u00dcberzeugung, dass die Synodalit\u00e4t jener Stil ist, den der Heilige Geist im 21. Jahrhundert von der Kirche erwartet. Auch in unserer Di\u00f6zese gab es in diesem Jahr viele gnadenreiche, jubilarische Anl\u00e4sse, wie etwa die Wallfahrten nach Maria-Radna und Maria-Tschiklowa. An dieser Stelle m\u00f6chte ich den Priestern des Erzdekanats Banater Bergland danken, die im vergangenen Jahr in Maria-Tschiklowa\/ Maria-Fels Jubil\u00e4umsmessen gefeiert, Beichte geh\u00f6rt und die Gl\u00e4ubigen gesegnet und gest\u00e4rkt haben. Es gab zahlreiche Gelegenheiten, sowohl an ausl\u00e4ndischen als auch an di\u00f6zesanen Wallfahrtsorten sowie in den daf\u00fcr bestimmten Kirchen, f\u00fcr all jene zu beten, die vor uns in das ewige Leben heimgegangen sind. Letztlich ist das ewige Leben auch unsere eigene Hoffnung. Wir danken dem lieben Gott f\u00fcr diese Gnaden und denken dankbar an alle, die uns geholfen haben, in der Hoffnung und in der Gemeinschaft zu wachsen. Im vergangenen Jahr fiel das Osterfest der \u00f6stlichen und westlichen Christen zusammen. Hier in Temeswar feierten wir die Ostervigil gemeinsam mit dem Metropoliten und Erzbischof der Serbisch-Orthodoxen Kirche, mit seinen Priestern und Gl\u00e4ubigen, in einer gemeinsamen Prozession auf dem Domplatz. Am Ostermontag nahmen mehrere Priester und Gl\u00e4ubige verschiedener Konfessionen an der \u00f6kumenischen Auferstehungsprozession teil. Im Februar des vergangenen Jahres begann ein neuer Fortbildungskurs f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen, in dessen Rahmen sich rund sechzig Personen darauf vorbereiten, in ihrer Pfarrei oder in anderen Gemeinschaften als Lektoren, Vorbeter, Akolythen oder in anderen Bereichen einen Dienst zu \u00fcbernehmen.<br \/>\nIm September, am Samstag vor dem Fest des heiligen Gerhard, fand in der Pfarrei Tschanad das Treffen der Jugendlichen aus den drei Nachfolgedi\u00f6zesen des alten Bistums Tschanad statt: Szeged-Tschanad, Gro\u00dfbetschkerek und Temeswar. Die Veranstaltung mit mehreren hundert Teilnehmern war Teil der geistlichen Vorbereitung auf das tausendj\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Gr\u00fcndung des alten Bistums Tschanad. Ein weiteres Ereignis, diesmal auf di\u00f6zesaner Ebene, war das Familienfestival in Maria-Radna. Fortgesetzt wurde auch die Ausbildung der Familienanimatoren: auf Rum\u00e4nisch im Gemeinschaftshaus der Sch\u00f6nst\u00e4tter Marienschwestern in Temeswar, auf Ungarisch im pastoralen Zentrum in Arad-Gai. Ebenfalls im vergangenen Jahr fanden jene Treffen statt, die in verschiedenen Pfarren der Di\u00f6zese mit den Leitern der pastoralen Gruppen organisiert wurden, die in den Gemeinden t\u00e4tig sind; zudem entstanden mehrere synodale Gruppen in der Di\u00f6zese. Abschlie\u00dfend m\u00f6chte ich auch \u00fcber Leiden und Krankheiten sprechen. F\u00fcr die Gesundheit und zur \u00dcberwindung der Krankheit m\u00fcssen wir alles tun, was wir k\u00f6nnen. Und wir versuchen auch alles zu tun, wenn auch nicht immer mit Erfolg. Doch die Weise, wie manche Priester ihre Krankheit tragen \u2014 ohne zu verbittern, sondern sich an Gott und seine Liebe haltend \u2014 ist vorbildlich. Auch das ist Gottes Gnade, die Frucht der Zusammenarbeit mit Ihm.<\/p>\n<p>\u2013 <strong>In der Di<\/strong><strong>\u00f6zese Temeswar ist d<\/strong><strong>as zentrale Thema des pastoralen Jahres 2025\u20132026 <em>die Gemeinschaft<\/em>, die <em>in der Gemeinschaft gelebte Einheit<\/em>. Zudem geht die Umsetzungsphase der Bischofssynode 2025\u20132028 weiter. Welche Veranstaltungen und Ereignisse bedeutet dies im Jahr 2026 f\u00fcr die Di\u00f6zese?<\/strong><br \/>\n\u2013 Die Gemeinschaft ist sehr wichtig. Einer der tiefen W\u00fcnsche des Menschen ist es, irgendwo dazuzugeh\u00f6ren. Nat\u00fcrlich geh\u00f6ren wir zur Menschheit, zu einem Kontinent, zu einem Volk, zu einer Kirche, vielleicht zu einer Pfarrei\u2026 \u2013 aber das gen\u00fcgt nicht. Wir sehnen uns nach einer Gemeinschaft, in der man uns mit Namen kennt, annimmt, wertsch\u00e4tzt, in der wir n\u00fctzlich sein k\u00f6nnen und in der Gegenseitigkeit herrscht. Das kann am ehesten in kleinen Gemeinschaften verwirklicht werden. Unser Ziel ist es, dass m\u00f6glichst viele solcher kleinen Gemeinschaften entstehen und die bereits bestehenden erneuert und belebt werden, damit in unserer Di\u00f6zese der Gemeinschaftsgeist gest\u00e4rkt wird. Gro\u00dfe Gemeinschaften k\u00f6nnen nur dann wirksam sein, wenn sie aus kleinen Gemeinschaften bestehen \u2013 so wie auch der lebendige K\u00f6rper aus Organen besteht und die Organe aus Molek\u00fclen. Ein Christ, der mit Glauben und F\u00fchrungsgaben beschenkt ist, kann sehr viel f\u00fcr diese kleinen Gemeinschaften tun.<br \/>\nWir haben mehrere Beispiele gesehen in jenen D\u00f6rfern mit nur wenigen Gl\u00e4ubigen, wohin der Priester nicht regelm\u00e4\u00dfig gelangen kann, sondern nur ein- bis zweimal im Monat: an den \u00fcbrigen Sonntagen wird die Kirche dennoch ge\u00f6ffnet, ein oder zwei begeisterte Gl\u00e4ubige versammeln die anderen, sie beten und singen gemeinsam, und mancherorts halten sie eine Wortgottesfeier oder Andachten entsprechend dem Kirchenjahr.<br \/>\nWenn der Priester dann kommt, um die heilige Messe zu feiern, empf\u00e4ngt ihn eine lebendige Gemeinschaft. Im vergangenen Jahr haben wir die ganze Di\u00f6zese bereist und alle getroffen, die eine Gruppe oder eine kleinere oder gr\u00f6\u00dfere Gemeinschaft leiten. Wir haben mehr als vierhundert Personen getroffen. Jeder von ihnen hat uns erz\u00e4hlt, welches Profil ihre Gemeinschaft hat und was sie f\u00fcr deren Mitglieder tun. Es waren sehr sch\u00f6ne Zeugnisse. Mit den meisten stehen wir per E\u2011Mail oder WhatsApp in Verbindung. Viele von ihnen haben sich zur Erwachsenenbildung oder zum Familienanimatorenkurs angemeldet, wo sie auch Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Leitung ihrer Gemeinschaft erhalten. Was die Umsetzungsphase des synodalen Prozesses betrifft, so wurde die di\u00f6zesane synodale Koordinierungsgruppe gebildet, ebenso teilweise die Koordinierungsgruppen auf Dekanatsebene. Mit ihrer Hilfe f\u00fchren wir in der ganzen Di\u00f6zese synodale Gespr\u00e4che, in denen wir lernen, einander mit Respekt zuzuh\u00f6ren und gemeinsam auf den Heiligen Geist zu achten, denn Er f\u00fchrt die Kirche, wenn wir auf Ihn h\u00f6ren. Wir besprechen wichtige Themen; das Ziel, das wir erreichen m\u00f6chten, ist wichtig, aber ebenso wichtig ist die Art und Weise, wie diese Gespr\u00e4che gef\u00fchrt werden. Das muss man lernen und erfahren. Im Herbst haben wir an einem Online-Kurs teilgenommen, der uns dabei geholfen hat, das Abschlussdokument der r\u00f6mischen Synode angemessen in die Praxis umzusetzen. Der Kurs beginnt am 12. Januar erneut. Wir werden uns wieder anschlie\u00dfen. Am 27. und 28. Juni wird Andrew Spiteri, synodaler <em>Facilitator <\/em>(Vermittler), aus Rom zu uns kommen und in Temeswar einen praktischen Kurs halten. Wir rechnen mit etwa 50 Teilnehmenden. Unser Schriftwort aus dem vergangenen Dezember hat uns geholfen, mit Hoffnung in die Zukunft zu blicken: \u201eAlle Enden der Erde sehen Gottes Heil.\u201c (Jes 52,10). Dieses Wort hilft uns auch, auf das nicht endende B\u00f6se in der Welt mit geschwisterlicher Liebe zu antworten. Das Jubil\u00e4um hat uns bewusst gemacht, dass dies unsere Berufung ist, die t\u00e4gliche Berufung des Christen: auf das B\u00f6se mit der Antwort geschwisterlicher Liebe zu reagieren. Das lernen wir von unserem Herrn.<\/p>\n<p>\u2013 <strong>Im vergangenen Jahr begann die geistliche Vorbereitung auf das 1000\u2011j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Gr\u00fcndung des alten Bistums Tschanad, dessen Nachfolger auch die Di\u00f6zese Temeswar ist. Welche Programme stehen diesbez\u00fcglich in diesem Jahr im Terminkalender?<\/strong><br \/>\n\u2013 Die Vorbereitung besteht im Wesentlichen darin, aufmerksamer auf den Heiligen Geist und seine Weisungen zu h\u00f6ren. Es ist eine gute Gelegenheit f\u00fcr viele, Jesus kennenzulernen und eine lebendige, pers\u00f6nliche Beziehung zu Ihm und zur christlichen Gemeinschaft aufzubauen. Vom 16. bis 18. Mai organisieren wir auch in diesem Jahr ein gro\u00dfes Jugendtreffen in Temeswar. Vom 13. bis 16. April veranstalten wir f\u00fcr die Priester und weltlichen Mitarbeiter der Di\u00f6zese eine Wallfahrt nach Venedig, dem Geburtsort des heiligen Gerhard, der ab 1030 der erste Bischof unserer Di\u00f6zese war. Bei dieser Gelegenheit besuchen wir auch Padua, die Stadt des heiligen Antonius, sowie Loppiano, das kleine St\u00e4dtchen der Fokolar-Bewegung. Vom 16. bis 19. Juli organisieren wir in Temeswar ein landesweites Treffen f\u00fcr kirchliche Jugendch\u00f6re, zu dem wir auch einen Gast aus Rom erwarten. Am 26. September feiern wir das Familienfestival in Maria Radna. Gemeinsam mit den drei Nachfolgedi\u00f6zesen des alten Bistums Tschanad \u2014 Gro\u00dfbetschkerek (Serbien), Szeged-Tschanad (Ungarn) und Temeswar (Rum\u00e4nien) \u2014 werden wir ebenfalls gemeinsame Programme haben. Am 23. April findet im Gerhardinum-Lyzeum in Temeswar ein Treffen mit den Priestern der drei Di\u00f6zesen statt, und am Nachmittag nehmen wir gemeinsam an der Festmesse in unserer Domkirche teil. Am 19. September veranstalten wir in Szeged ein Treffen f\u00fcr die Jugendlichen der drei Di\u00f6zesen. Dar\u00fcber hinaus wird es kleinere Vorbereitungstreffen geben, die Gelegenheit bieten, einander besser kennenzulernen und die br\u00fcderlichen Beziehungen zu vertiefen.<\/p>\n<p><strong>\u2013 Wir danken Ihnen f\u00fcr das Gespr\u00e4ch und die umfassenden Informationen.<\/strong><\/p>\n<p>Pressestelle der r\u00f6misch-katholischen Di\u00f6zese Temeswar<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Jubil\u00e4umsjahr 2025 war auch f\u00fcr das Leben der Di\u00f6zese Temeswar eine ereignisreiche Zeit. 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