{"id":82270,"date":"2026-01-10T14:05:32","date_gmt":"2026-01-10T12:05:32","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=82270"},"modified":"2026-01-10T14:28:16","modified_gmt":"2026-01-10T12:28:16","slug":"die-verschleppung-in-die-udssr-im-januar-1945-erinnerung-an-ein-gemeinschaftliches-drama-das-nicht-vergessen-werden-darf-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/die-verschleppung-in-die-udssr-im-januar-1945-erinnerung-an-ein-gemeinschaftliches-drama-das-nicht-vergessen-werden-darf-1\/","title":{"rendered":"Die Verschleppung in die UdSSR im Januar 1945 \u2013 Erinnerung an ein gemeinschaftliches Drama, das nicht vergessen werden darf (1)"},"content":{"rendered":"<p><em>Die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg brachten den schw\u00e4bischen, s\u00e4chsischen und anderen Minderheiten im Banat und in ganz Rum\u00e4nien Ersch\u00fctterungen, die bis heute das famili\u00e4re Ged\u00e4chtnis pr\u00e4gen. Die Geschichte der in die Sowjetunion verschleppten Zivilisten blieb lange unausgesprochen: In Jahrzehnten der Angst, des Schweigens und der politischen Unterdr\u00fcckung \u00fcberlebten die entscheidenden Details nur im engen Kreis der Familien \u2014 jene Details, aus denen sich heute das gemeinschaftliche Erinnern wieder zusammensetzen l\u00e4sst.<\/em><br \/>\n<em>Die folgende Erinnerung schildert die harte Realit\u00e4t <\/em><em>der ab 1945 einsetzenden Deportationen der Schwaben und anderer Minderheiten in die Sowjetunion anhand des Schicksals einer Familie aus Temeswar<\/em><em>. Die aus der Perspektive eines Kindes aufgerufenen Bilder \u2014 die Tage am Tor des Sammellagers, die Angst um die Angeh\u00f6rigen, der t\u00e4gliche Kampf ums \u00dcberleben und schlie\u00dflich das kaum wiedererkennbare Heimkehren des Vaters nach f\u00fcnf Jahren \u2014 spiegeln eine Erfahrung wider, die viele \u00dcberlebende jener Zeit teilen.<\/em><br \/>\n<em>Diese Geschichte ist nicht nur die pers\u00f6nliche Trag\u00f6die einer einer r\u00f6misch-katholischen Familie aus Temeswar, sondern Teil der Leidensgeschichte einer ganzen Gemeinschaft &#8211; einschlie\u00dflich der Di\u00f6zese Temeswar, deren Gl\u00e4ubige diesen Qualen ausgesetzt waren. Die Erinnerung an die Deportationen mahnt uns auch heute, wie zerbrechlich die menschliche W\u00fcrde ist und wie wichtig es bleibt, dass die Wunden der Vergangenheit nicht im Vergessen verschwinden. Das Zeugnis \u2014 so schmerzlich es auch sein mag \u2014 ist eine der wesentlichsten Formen der Bewahrung des kollektiven Ged\u00e4chtnisses.<\/em><br \/>\n<em>Derjenige, der sich erinnert ist Andreas Hofg\u00e4rtner, heute pensionierter Diplom-Ingenieur in N\u00fcrnberg, dessen Vater, Alois Hofg\u00e4rtner, f\u00fcnf Jahre als Deportierter in der Sowjetunion verbringen musste. <\/em><br \/>\nAlois Andreas Hofg\u00e4rtner wurde am 11. April 1904 in Temeswar geboren und wohnte in der \u00dajlaki-Stra\u00dfe, heute Drubeta-Stra\u00dfe im Elisabethstadt-Viertel (laut Matrikelbuch im Archiv der R\u00f6misch-Katholischen Di\u00f6zese Temeswar).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola.jpeg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload size-large wp-image-82267 aligncenter\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola-1024x473.jpeg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola-1024x473.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"473\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%271024%27%20height%3D%27473%27%20viewBox%3D%270%200%201024%20473%27%3E%3Crect%20width%3D%271024%27%20height%3D%27473%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola-200x92.jpeg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola-300x139.jpeg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola-400x185.jpeg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola-600x277.jpeg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola-768x355.jpeg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola-800x370.jpeg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola-1024x473.jpeg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola-1200x555.jpeg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/matricola.jpeg 1514w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In der <a href=\"http:\/\/www.cnsas.ro\/egd.html\">Liste der zur Deportation<\/a> bestimmten Personen deutscher Volkszugeh\u00f6rigkeit, die auf der <a href=\"http:\/\/www.cnsas.ro\/\">Website des Nationalrats f\u00fcr die Untersuchung der Archive der Securitate (CNSAS)<\/a> zug\u00e4nglich ist, sind unter seinem Namen folgende Angaben verzeichnet:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>ID:<\/strong> 90950<\/li>\n<li><strong>Person:<\/strong> HOFFGERTNER ALOIS (Der Familienname ist fehlerhaft angegeben; korrekt: Hofg\u00e4rtner)<\/li>\n<li><strong>Geburtsdatum:<\/strong> 11.05.1904 (Der Monat ist tats\u00e4chlich April, nicht Mai)<\/li>\n<li><strong>Ethnie:<\/strong> deutsch<\/li>\n<li><strong>Signatur:<\/strong> D 013347<\/li>\n<li><strong>Band:<\/strong> 2<\/li>\n<li><strong>Blatt:<\/strong> 234<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Auch wir versuchen heute, nach mehr als acht Jahrzehnte, mit Respekt und im Gebet an die Menschen und ihre Leiden, in den damaligen schwierigen Zeiten, zu erinnern.<\/em><\/p>\n<p>\u201eMeinen Vater brachte man mit dem ersten Transport von Temeswar in das ukrainische Saporischschja. Er wurde zu Hause verhaftet und zun\u00e4chst in ein Sammellager gebracht, wo er warten musste, bis die erforderliche Zahl der zu Deportierenden zusammengekommen war. Von dort brachte man ihn direkt zum Bahnhof und verlud ihn in den Zug, der in die Sowjetunion fuhr. Ich war damals zehn Jahre alt. Ich erinnere mich, dass ich zwei Tage lang am Tor des Sammellagers stand und darauf wartete, hineingelassen zu werden, um meinen Vater sehen zu k\u00f6nnen. Nur zum Essen ging ich nach Hause. Den russischen Wachposten am Tor bat ich auf Deutsch, mich hineinzulassen. Schlie\u00dflich gelang es mir, hineinzugehen. Mein Vater \u00fcbersch\u00fcttete mich mit K\u00fcssen, und zum Abschied tr\u00f6stete er mich damit, dass wir uns keine Sorgen machen sollten, man werde ihn bald nach Hause lassen. Aus diesem \u201ebald\u201c sind f\u00fcnf Jahre geworden. Er wurde mit dem ersten Transport weggebracht, und nach f\u00fcnf Jahren lie\u00df man ihn unter den Letzten heimkehren. Wo er bis zur Abfahrt festgehalten wurde, erfuhren wir von Nachbarn und Bekannten, denn einige hatten ihre Angeh\u00f6rigen bei der Verhaftung bis zum Sammellager begleitet.<br \/>\nAls mein Vater verhaftet wurde, versteckten wir meine Mutter und meinen \u00e4lteren Bruder, Roli. Sie fanden Zuflucht bei einer ungarischen Familie im Nachbarhaus in der Drubeta\u2011Stra\u00dfe, die nicht von der Gefahr der Deportation bedroht war. Meine Mutter war eine sehr sch\u00f6ne Frau, und wir f\u00fcrchteten, dass die russischen Soldaten sie vergewaltigen oder ebenfalls verschleppen k\u00f6nnten. Vor Letzterem hatten wir auch um meinen damals 14\u2011j\u00e4hrigen Bruder Angst. Deshalb brachte ich ihnen w\u00e4hrend der Zeit der Verhaftungen jeden Tag Essen und das Mittagessen hin\u00fcber zu den Nachbarn. Meine Gro\u00dfmutter blieb zu Hause bei mir; sie kochte und sorgte f\u00fcr uns. Bei der Verhaftung meines Vaters sagte man uns, dass man ihn zur Zwangsarbeit bringen werde, also wussten wir, was auf ihn zukommt. Doch ihn \u2013 und viele andere \u2013 f\u00fchrte man in genau den Kleidern ab, die sie gerade trugen. Es war keine Rede davon, dass er warme Kleidung oder Bettw\u00e4sche mitnehmen d\u00fcrfte.<\/p>\n<div id=\"attachment_82259\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-82259\" decoding=\"async\" class=\"lazyload size-large wp-image-82259\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo-1024x747.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo-1024x747.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"747\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%271024%27%20height%3D%27747%27%20viewBox%3D%270%200%201024%20747%27%3E%3Crect%20width%3D%271024%27%20height%3D%27747%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo-200x146.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo-300x219.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo-400x292.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo-600x438.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo-768x560.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo-800x583.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo-1024x747.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/nagyon-jo.jpg 1130w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-82259\" class=\"wp-caption-text\">Herr Alois Hofg\u00e4rtner zusammen mit seinem Sohn Andreas<\/p><\/div>\n<p>Als er nach Hause zur\u00fcckkehrte, erz\u00e4hlte er, dass im ersten Jahr, ja sogar schon im ersten Monat, sehr viele Menschen gestorben waren, darunter auch drei unserer Nachbarn. Sie lebten in einem Lager, in hastig gezimmerten Holzbaracken, durch deren Ritzen der kalte Winterwind hindurchpfiff. Drinnen war es fast genauso kalt wie drau\u00dfen, obwohl die Deportierten versuchten, die Spalten zwischen den Balken und Brettern zu stopfen. Sie schliefen eng aneinandergedr\u00fcckt, um sich gegenseitig zu w\u00e4rmen. In den Wintermonaten war an K\u00f6rperpflege \u00fcberhaupt nicht zu denken, denn sie hatten kaum (Trink)Wasser. Nur Schnee und Eis. Viele tranken verunreinigtes Wasser und starben an den verschiedenen Infektionen, die sie sich dadurch zugezogen hatten. Die Wasserleitung funktionierte nur von Fr\u00fchling bis Herbst; dann konnte man trinken und sich auch waschen.<br \/>\nIn den Wintermonaten konnten selbst die Verstorbenen nicht beerdigt werden, weil der Boden bis zu etwa einem Meter Tiefe gefroren war. Daher lagen die Toten in einfachen, hastig gezimmerten Holzkisten, die au\u00dferhalb des Lagers \u00fcbereinandergestapelt wurden, und warteten auf den Fr\u00fchling, wenn der Boden so weit auftauen w\u00fcrde, dass man Gr\u00e4ber ausheben konnte. Die Toten wurden von den \u00dcberlebenden oft auch ihrer warmen Kleidung beraubt. Obwohl die ersten aus Temeswar deportierten Menschen in dasselbe Lager gebracht wurden, konnten sie einander nur abends sehen, da sie tags\u00fcber an verschiedenen Orten zur Arbeit eingesetzt wurden. Die meisten arbeiteten am Wiederaufbau des Staudamms des Dnepr\u2011Wasserkraftwerks bei Saporischschja, das im Zweiten Weltkrieg besch\u00e4digt worden war, und starben im strengen Winter, weil sie keine warme Kleidung hatten. Mein Vater \u00fcberlebte, weil er Geige spielen konnte. Tags\u00fcber arbeitete auch er mit den anderen am Staudamm, doch am Wochenende, wenn ihre Bewacher \u2013 die <em>Natschalniki<\/em>\u00a0\u2013 Lust zum Feiern hatten, riefen sie ihn, damit er f\u00fcr sie spielte. Sp\u00e4ter bekam er bei solchen Gelegenheiten sogar etwas zu essen und konnte davon auch den anderen Deportierten etwas mitbringen. Die russischen Natschalniki liebten es zu feiern und zu trinken. Dann waren sie die besten Freunde der Zwangsarbeiter. Unter der Woche jedoch schrien sie sie an und bedrohten sie mit dem Revolver. Mein Vater sprach mit gro\u00dfer Anerkennung und Dankbarkeit von den ukrainischen Einheimischen, die versuchten, ihnen zu helfen, obwohl auch sie selbst ein sehr schweres Leben hatten. Alte Frauen steckten den Deportierten morgens, wenn sie zur Arbeit gingen, ein St\u00fcck getrocknetes Brot oder andere haltbare Lebensmittel in die Tasche, obwohl sie selbst arm waren. Meinem Vater gelang es hin und wieder, eine offene Postkarte zu schicken, auf der er mitteilte, dass er am Leben sei, und uns bat, uns keine Sorgen um ihn zu machen. Von seiner Heimkehr jedoch wurden wir nicht von ihm selbst, sondern von den Beh\u00f6rden benachrichtigt. Gemeinsam mit meiner Mutter warteten wir auf ihn am Temeswarer Hauptbahnhof, also am Nordbahnhof. Und wir h\u00e4tten ihn wohl kaum erkannt, wenn er nicht selbst auf uns zugekommen w\u00e4re, denn in den f\u00fcnf Jahren hatte er sich sehr ver\u00e4ndert. Zum Beispiel hatte er wegen der elenden Ern\u00e4hrung alle seine Z\u00e4hne verloren. Deshalb musste man ihm ein Gebiss anfertigen. In den ersten zwei bis drei Monaten lie\u00df ihn meine Mutter nicht arbeiten. Er ruhte sich aus und versuchte, seine Kr\u00e4fte zur\u00fcckzugewinnen. Danach gelang es ihm relativ leicht und schnell, eine Arbeitsstelle zu finden. In seiner Jugend hatte er eine Handelsschule besucht, und vor der Deportation hatte er B\u00fcroarbeit verrichtet, die er sp\u00e4ter auch wieder aufnehmen konnte. In Temeswar hatte er viele Freunde, die ihn unterst\u00fctzten. Denn er musste sein Leben von Grund auf neu aufbauen. Vor dem Krieg hatten wir ein Holzlager, das vom kommunistischen Regime beschlagnahmt wurde. Nachdem mein Vater verschleppt worden war, f\u00fchrte meine Mutter eine Zeit lang das Gesch\u00e4ft weiter. Nach der Verstaatlichung des Holzlagers begann sie in der Ada\u2011Marinescu\u2011Fabrik (<em>\u0162es\u0103toria de M\u0103tase Ada Marinescu &#8211; <\/em>Ada\u2011Marinescu-Seidenweberei \u2013 Anm. d. Red.) zu arbeiten. Es war eine schwere Zeit.\u201c<\/p>\n<p>Pressestelle der r\u00f6misch-katholischen Di\u00f6zese Temeswar<\/p>\n<p>Foto auf der Titelseite: Herr Alois Hofg\u00e4rtner zusammen mit seinem \u00e4ltesten Sohn Roland<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg brachten den schw\u00e4bischen, s\u00e4chsischen und anderen Minderheiten im Banat und in ganz Rum\u00e4nien Ersch\u00fctterungen, die bis heute das famili\u00e4re Ged\u00e4chtnis pr\u00e4gen. 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