{"id":85633,"date":"2026-04-24T22:29:36","date_gmt":"2026-04-24T19:29:36","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=85633"},"modified":"2026-04-24T22:29:36","modified_gmt":"2026-04-24T19:29:36","slug":"eroeffnung-des-zweiten-teils-der-jubilaeumsausstellung-millennium-csanadiense-1030-2030-in-temeswar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/eroeffnung-des-zweiten-teils-der-jubilaeumsausstellung-millennium-csanadiense-1030-2030-in-temeswar\/","title":{"rendered":"Er\u00f6ffnung des zweiten Teils der Jubil\u00e4umsausstellung \u201eMillennium Csanadiense 1030\u20132030\u201c in Temeswar"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDer Glaube ist bewahrt geblieben\u201c \u2013 dies wurde mehrfach von den Rednern bei der Vernissage des zweiten Teils der Ausstellungsreihe mit dem Titel \u201eMillennium Csanadiense 1030\u20132030\u201c betont, die am Donnerstag, dem 23. April dieses Jahres, um 11.00 Uhr in der Domkirche zum Hl. Georg, der r\u00f6misch-katholischen Kathedrale in Temeswar, stattfand. Die Ausstellung ist Teil der spirituellen Vorbereitungsprogramme auf die Feier des 1000-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Gr\u00fcndung der alten Di\u00f6zese Tschanad im Jahr 1030 und wird bis 2030 \u2013 dem Jubil\u00e4umsjahr \u2013 jeweils eine Etappe der Geschichte der Ortskirche, die die Vergangenheit und Gegenwart des alten Bistums Tschanad sowie der drei Di\u00f6zesen veranschaulicht, die nach 1920 separat auf dessen Gebiet gegr\u00fcndet wurden: die Di\u00f6zese Temeswar, die Di\u00f6zese Szeged-Csan\u00e1d und die Di\u00f6zese Gro\u00dfbetschkerek\/Zrenjanin. Somit sind sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Organisation der Ausstellung diese drei benachbarten und befreundeten Bist\u00fcmer beteiligt.<br \/>\n<strong>\u201eDer Glaube ist erhalten geblieben\u201c<\/strong> \u2013 der Grund, warum dieser Aspekt besonders hervorgehoben wird, liegt darin, dass der zweite Teil der Ausstellung \u201eMillennium Csanadiense 1030\u20132030\u201c dem Publikum eine von Pr\u00fcfungen gepr\u00e4gte Zeit des alten Bistums Tschanad vor Augen f\u00fchrt: <strong><em>die Zeit der osmanischen Herrschaft zwischen 1552 und 1716\/18<\/em><\/strong>. Hinter diesen Worten, die wir heute als Mitglieder der lokalen Kirche in dieser Gegend mit gro\u00dfer Dankbarkeit aussprechen k\u00f6nnen, stehen das Opfer, die M\u00fchen, die Standhaftigkeit, die Pr\u00fcfungen und die Herausforderungen derer, die damals hier lebten: Priester, Ordensm\u00e4nner, Bisch\u00f6fe, Menschen guten Glaubens.<br \/>\n\u201eWir sehen, dass der Glaube in den Gemeinden erhalten blieb, meist in sehr kleinen Pfarrgemeinden und Filialen. Der in der Gemeinschaft gelebte Glaube hat Kraft. Es ist eine Zeit, in der die Bisch\u00f6fe vertrieben werden, in vielen F\u00e4llen auch die Priester. Hier und da gibt es einen Pfarrer oder Missionar. Laien, die sogenannten Lizentiaten, \u00fcbernehmen den Gro\u00dfteil der Seelsorgearbeit: Sie taufen, predigen, assistieren bei Trauungen, halten Beerdigungen\u2026 Die Kirche war immer in der Lage, sich den jeweiligen Bed\u00fcrfnissen anzupassen; der Heilige Geist hat in jedem Zeitalter den Weg gewiesen, auf dem die Menschen Jesus nachfolgen konnten. Das ist auch heute noch so. Das Zeugnis der Geschichte best\u00e4rkt uns in der Hoffnung, dass der Herr des Lebens auch in der heutigen Zeit den Weg weisen wird, uns hilft, unseren Glauben fruchtbar zu leben, und dass auch wir die Glut und, wenn m\u00f6glich, auch die Flamme weitergeben.<br \/>\nWir w\u00fcnschen und wollen, dass diese f\u00fcnf Jahre, Jahre der Erneuerung werden. In unserer Zeit, in der der Individualismus die Gemeinschaften zersplittert und das Leben vieler Menschen zerst\u00f6rt hat, legt die Kirche \u2013 insbesondere seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil \u2013 immer mehr den Schwerpunkt auf die gemeinschaftliche Dimension des Glaubens, denn es ist ein Grundbed\u00fcrfnis eines jeden Menschen, irgendwo dazuzugeh\u00f6ren. Wir hoffen und arbeiten darauf hin, dass immer mehr Menschen jene christliche Gemeinschaft finden, in der sie aufgenommen, geachtet, geliebt und in ihrer Entfaltung unterst\u00fctzt werden.<br \/>\nIch w\u00fcnsche mir, dass der heilige Gerhard, der erste Bischof unserer Di\u00f6zese, wenn er vom Himmel auf uns herabblickt, anl\u00e4sslich des 1000-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums, Gemeinschaften nach seinem Herzen vorfindet!\u201c<br \/>\nGleichzeitig begr\u00fc\u00dfte der Di\u00f6zesanbischof die G\u00e4ste, die diese Er\u00f6ffnung mit ihrer Anwesenheit beehrten, sehr herzlich: S.E. Mirko \u0160tefkovi\u0107, Di\u00f6zesanbischof von Zrenjanin \/ Gro\u00df-Betschkerek, S.E. L\u00e1szl\u00f3 B\u00f6cskei, Di\u00f6zesanbischof von Gro\u00df-Wardein, Msgr. Lajos Kond\u00e9, Bischofsvikar der Di\u00f6zese Szeged-Csan\u00e1d, S.E. Lukijan Panteli\u0107, serbisch-orthodoxer Erzbischof und Metropolit von Buda, Administrator der Eparchie Temeswar, Pfr. Marinko Markov, Vikar der serbisch-orthodoxen Eparchie Temeswar, Pfr. R\u0103zvan Opri\u0219a, griechisch-katholischer Dechant (Protopope) von Temeswar, Pfr. Dr. Ionel Popescu, emeritierter Verwaltungsvikar der rum\u00e4nisch-orthodoxen Erzdi\u00f6zese Temeswar, der evangelisch-lutherische Pastor Zsombor Kov\u00e1cs aus Temeswar, der evangelische Pastor C.A. Walter Sinn aus Semlak, Frau Ibolya Kov\u00e1cs-Pap, Reformierte Pastorin von Ciarda Ro\u0219ie (V\u00f6r\u00f6scs\u00e1rda), Frau Cornelia Elena Micicoi, Pr\u00e4fektin des Kreises Temesch, Herr Dipl.-Ing. Dejan Popov, Unterpr\u00e4fekt des Kreises Temesch und Vertreter des Vereins der Serben in Rum\u00e4nien, Frau Milena Mure\u0219an, Vertreterin der Stadtverwaltung von Timi\u0219oara, Frau Simona Bejan, Ratsmitglied des Schulinspektorats Temesch, Frau Herr Szabolcs J\u00e1nos F\u00e1bry, Konsul des Generalkonsulats von Ungarn in Cluj-Napoca, Frau Anja Zougouari, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Timi\u0219oara, Herr Georg Bardeau, Honorarkonsul der Republik \u00d6sterreich in Timi\u0219oara, Herr Jose Miguel Vinals, Honorarkonsul des K\u00f6nigreichs Spanien in Timi\u0219oara, Frau Ilona Sipos, Vorstandsvorsitzende des Ungarnverbands (UDMR) im Kreis Temesch, Herr Benjamin Neurohr, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat, Herr Erwin Josef \u021aigla, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen im Banater Bergland, Frau Beatrix Ferencz-Gross und Frau Dagmar \u0218iclovan vom Demokratischen Forum der Deutschen in Temeswar; Dr. Gheorghe Seb\u0151k, Vorsitzender der J\u00fcdischen Gemeinde in Temeswar; Frau Anca Panici, Vorsitzende des Vereins der Bulgaren in Temeswar, Herr Lucian Oprea, Vorsitzender des Kulturvereins \u201ePusta\u201c in Tschanad; Frau Christine Theresia Neu, stellvertretende Vorsitzende der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Deutschland, zusammen mit ihrem Ehemann; Herrn Walter Altmayer, Vertreter der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Deutschland sowie Frau Erna Paler, Vorsitzende der Adam-M\u00fcller-Guttenbrunn-Stiftung, Temeswar.<br \/>\nAn der Veranstaltung nahmen Vertreter der lokalen Beh\u00f6rden sowie rum\u00e4nischer, deutscher, ungarischer, serbischer und bulgarischer Kulturinstitutionen und -vereine teil, ebenso wie Priester der Di\u00f6zesen Gro\u00df-Betschkerek, Szeged-Csan\u00e1d, Gro\u00df-Wardein und Temeswar. Eine Delegation bestehend aus Frau Vesna Zlati\u010danin und Tam\u00e1s Fodor von der Stadtbibliothek Vr\u0161ac\/Werschetz sowie die Anwesenheit von Prof. Dr. P\u00e9ter Zakar, Vertreter der Universit\u00e4t Szeged, von Prof. Dr. Vasile Docea, Direktor der Zentralen Universit\u00e4tsbibliothek Temeswar, von Prof. Dr. Vasile R\u00e2mnean\u021bu vom Lehrstuhl f\u00fcr Geschichte der Fakult\u00e4t f\u00fcr Literatur, Geschichte und Philosophie der West-Uni Temeswar, von Doz. Dr. Mihaela \u0218andor vom Lehrstuhl f\u00fcr Germanistik der Fakult\u00e4t f\u00fcr Literatur, Geschichte und Philosophie der West-Uni Temeswar, sowie von Vertretern des Nationalarchivs Rum\u00e4niens, des Bezirksdienstes Temesch: Frau Ligia Dr\u0103ghici und Herr Raul Ionu\u021b Rus (Direktor) den Banater, multiethnischen, multikonfessionellen, mehrsprachigen, aber auch inter-gemeinschaftlichen und nicht zuletzt wissenschaftlichen bzw. interdisziplin\u00e4ren Charakter der Veranstaltung hervorgehoben.<br \/>\nIm Zeichen des seit Jahrzehnten gepflegten Geistes der Zusammenarbeit, der auf eine lange Tradition zur\u00fcckblickt, ist die Teilnahme von Vertretern des Deutschen Kulturzentrums Temeswar, des Banater Nationalmuseums, des Banater Dorfmuseums, der Kreisbibliothek Temesch \u201eSorin Titel\u201c sowie des \u201eCaritas\u201c-Vereins der Di\u00f6zese Temeswar, des Landes-Kolping-Verbands, des Malteser Hilfsdienstes sowie der Print- und audiovisuellen Medien \u2013 der Redaktionen von Radio Temeswar und TVR Temeswar \u2013 in ungarischer, deutscher und rum\u00e4nischer Sprache.<br \/>\nF\u00fcr die musikalische Umrahmung sorgte Herr R\u00f3bert Bajkai-F\u00e1bi\u00e1n, der Domorganist, der Werke der Komponisten Girolamo Frescobaldi, Christian Erbach und Andreas D\u00fcben vortrug.<br \/>\nIn seinem Vortrag betonte Bischof emeritus Roos: \u201eWir von heute, die wir seit rund 80 Jahren in Frieden leben und keinen Krieg erfahren haben, k\u00f6nnen uns kaum vorstellen, was diese Zahlen und Ereignisse an Chaos, Durcheinander, Leid und Elend damals mit sich gebracht haben. Die Bisch\u00f6fe von damals waren nicht nur Seelsorger sondern auch die Heerf\u00fchrer ihrer Gl\u00e4ubigen und mu\u00dften neben der k\u00f6niglichen Armee mit ihren eigenen Soldaten ins Feld ziehen. Es gen\u00fcgt zu erinnern, dass nacheinander vier der Bisch\u00f6fe auf dem Schlachtfeld blieben oder einfach ermordet wurden. Ein betr\u00e4chtlicher Teil der Gl\u00e4ubigen floh aus dieser H\u00f6lle gen Norden in die heutige Slowakei, dem damaligen Ober-Ungarn, die gewohnten Pfarrstrukturen lagen meist darnieder, nur wenige Priester standen zur Verf\u00fcgung, zerst\u00f6rte D\u00f6rfer, Kirchen, Burgen und Festungen. Das Land, zumal das endlose Flachland lag offen und schutzlos dem Feind ausgeliefert.<br \/>\nSo sah es nach dem 27. Juli 1552 auch in Temeswar, der Hauptstadt dieses Landstriches aus, aber auch im gesamten Bistum Csan\u00e1d\/Cenad von Szegedin bis Orschowa, von Lippa bis Pantschowa, von Karansebesch bis Gro\u00dfbetschkerek, von Arad bis Werschetz und Wei\u00dfkirchen.<br \/>\nDoch die kleine Schar der Katholiken, die in ihrer Heimat verblieben war oder die in den letzten Zeiten hierher vor den T\u00fcrken gefl\u00fcchtet war, war von der gro\u00dfen weltweiten katholischen Kirche weder vergessen noch verlassen worden. Als ein erstes Zeichen des am Ort noch vorhandenen katholischen Lebens war die Teilnahme des Bischofs von Csan\u00e1d 1562 am Konzil von Trient. Es war der Dominikaner Johannes von Klausenburg, der durch seine Wortmeldung, vorgetragen in klassischem Latein, den Konzilsv\u00e4tern positiv auffiel.<br \/>\nIm Jahre 1579 machten sich drei junge M\u00e4nner zu Fu\u00df auf den weiten Weg nach der Propstei Lelesz in der heutigen Slowakei, um von ihrem eigenen Bischof Balthasar Melegh, der damals als ungarischer Magnat sein Bistum unter den T\u00fcrken nicht betreten konnte und hier als Propst, doch mit der Bischofsweihe und dem Titel \u201evon Csan\u00e1d\u201c, im Exil leben musste. Die Kandidaten waren von ihren Pfarrern vorbereitet und mit den n\u00f6tigen Empfehlungsschreiben versehen nun auf den Weg geschickt worden.<br \/>\nDiese zuf\u00e4llig bekannt gewordene Begebenheit zeigt klar: Es gab soetwas wie ein Rest von Pfarrleben, auch war immer noch bekannt, wer der zust\u00e4ndige Bischof war und wo sich dieser zu dieser zu dieser verworrenen Zeit aufhielt. Ebenso gab es ein Rest von Pfarrern, die sich der jungen Leute, die Neigung zum Priestertum zeigten, angenommen und sich mit ihnen besch\u00e4ftigt und diese zu den Weihen vorbereitet haben. Auch war es ein positives Zeichen, dass man drei junge Kandidaten gleichzeitig auf den Weg schicken konnte. Es war noch ein Rest von kr\u00e4ftigem Glaubensleben vorhanden, in dessen Atmosph\u00e4re Priesterberufungen in den Familien heranwachsen konnten. Es war noch nicht alles verloren!<br \/>\nAuch die P\u00e4pste suchten den Kontakt zu dem Bistum Csan\u00e1d \u201ein Turchia\u201c, dabei bedienten sie sich, wie auch in anderen F\u00e4llen der Stadt-Republik Ragusa, dem heutigen Dubrovnik, am westlichen Ufer des Adriatischen Meeres, dessen aufgeweckte B\u00fcrger, Handels- und Kaufleute mit weitgehenden Verbindungen, aber auch finanzkr\u00e4ftige Faktoren waren. Ihnen schlossen sich als Seelsorger Di\u00f6zesanpriester und Ordensleute an, meist Dominikaner, Franziskaner und Jesuiten, die \u201ein der Temescher Umgebung\u201c als Missionare, als Missionsbisch\u00f6fe sich der verbliebenen oder inzwischen zugewanderten Katholiken angenommen haben. Einer der ersten war der Bischof von Stonj in Dalmatien, P. Bonifatius a Ragusa, ein Dominikaner, den Papst Gregor XIII. 1572 als Missionar nach Temeswar geschickt hat und der zehn Jahre sp\u00e4ter im Februar 1582 hier in Temeswar auch verstarb. Vermutlich wurde er in der mittelalterlichen Kirche zur hl. Katharina in der \u201eKleinen Palanka\u201c beigesetzt. Sein Nachfolger war P. Dominikus a Ragusa, ab Februar 1582 Pfarrer von Temeswar.\u201c Der Vortrag zum Ausstellungsthema, verfasst von S.E. Martin Roos, wurde von Ehrendomherr Dr. L\u00e1szl\u00f3 Bak\u00f3 und Di\u00f6zesanarchivar Dr. Claudiu C\u0103lin in ungarischer, deutscher und rum\u00e4nischer Sprache vorgetragen.<br \/>\nAm Ende der Vernisage ergriff S.E. Martin Roos das Wort und erl\u00e4uterte den Inhalt von zwei der wichtigsten Vitrinen: Die erste zeigt die Briefe ungarischer und slawischer Katholiken aus Temeswar, aus dem Jahr 1582, die an den Papst gerichtet waren, in der Hoffnung, einen Priester und einen Lehrer f\u00fcr das geistliche und schulische Leben zu erhalten. Die zweite Vitrine wiedergibt die Kopien der Berichte einiger Missionare aus Lippa, Temeswar und Karansebesch aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, in denen sie \u00fcber ihre Arbeit, aber auch \u00fcber die Lage der von ihnen betreuten Gemeinden berichten.<br \/>\nAnschlie\u00dfend bedankte sich S.E. Martin Roos pers\u00f6nlich bei S.E. Josef Csaba P\u00e1l, Di\u00f6zesanbischof, f\u00fcr die Ausrichtung der Ausstellung in der Domkirche zum Hl. Georg, bei S.E. L\u00e1szl\u00f3 B\u00f6cskei, Di\u00f6zesanbischof von Gro\u00df-Wardein, sowie beim hochw. Herrn Vakon Zsolt, dem Sekret\u00e4r der Di\u00f6zese Gro\u00df-Wardein, f\u00fcr die geleistete Unterst\u00fctzung sowie f\u00fcr die Gestaltung der Tafeln, des Kommentarhefts (Katalogs), des Banners und des Logos der Ausstellung. Die Tafeln bieten Informationen in rum\u00e4nischer, ungarischer, deutscher und englischer Sprache. Der Ausstellungsf\u00fchrer, der separat in rum\u00e4nischer, ungarischer, deutscher, englischer und kroatischer Sprache herausgegeben wurde, wurde den Anwesenden am Ende der Veranstaltung in der Domkirche vorgestellt und verteilt.<br \/>\nDie Mitglieder des Medienb\u00fcros der Di\u00f6zese Temeswar sorgten f\u00fcr die Live-\u00dcbertragung \u00fcber Facebook und YouTube. Moderator der Veranstaltung war Dr. L\u00e1szl\u00f3 Bak\u00f3.<br \/>\nDie Ausstellung \u201eMillennium Csanadiense 1030\u20132030\u201c, die im Hohen Dom zum Hl. Georg er\u00f6ffnet wurde, kann bis Anfang August t\u00e4glich besichtigt werden, wobei jedoch der liturgische und andachtsbezogene Zeitplan zu beachten ist (w\u00e4hrend der Heiligen Messe ist die Besichtigung nicht gestattet). Die Organisatoren bieten F\u00fchrungen in rum\u00e4nischer, ungarischer, deutscher und englischer Sprache f\u00fcr Gruppen an, die mindestens 3\u20135 Tage im Voraus angemeldet werden.<\/p>\n<p>Pressestelle der Di\u00f6zese Temeswar<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-85633 gallery-columns-2 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a data-rel=\"iLightbox[postimages]\" data-title=\"678410368_1493877959448607_2417007593541760681_n\" data-caption=\"\" 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der Ausstellungsreihe mit dem Titel \u201eMillennium Csanadiense 1030\u20132030\u201c betont, die am Donnerstag, dem 23. 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