{"id":87436,"date":"2026-06-24T21:23:54","date_gmt":"2026-06-24T18:23:54","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=87436"},"modified":"2026-06-28T17:57:17","modified_gmt":"2026-06-28T14:57:17","slug":"lebendiges-erbe-erinnerungen-an-bischof-aron-marton-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/lebendiges-erbe-erinnerungen-an-bischof-aron-marton-3\/","title":{"rendered":"Lebendiges Erbe \u2013 Erinnerungen an Bischof \u00c1ron M\u00e1rton"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber den Diener Gottes \u00c1ron M\u00e1rton, Bischof von Siebenb\u00fcrgen, wurde bereits viel geschrieben: Historiker, Archivare, Theologen und Zeitzeugen haben die Ereignisse seines Lebens in B\u00fcchern, Studien und Dokumentenb\u00e4nden festgehalten. Der Reichtum und die Vielfalt dieser Literatur zeigen schon f\u00fcr sich, welch au\u00dfergew\u00f6hnliche Gestalt er f\u00fcr Siebenb\u00fcrgen im 20. Jahrhundert und f\u00fcr die katholische Kirche in unserem Lande war. Und doch gibt es Erinnerungen, die nirgendwo sonst zu finden sind als im Herzen jener Menschen, die ihm pers\u00f6nlich begegneten.<br \/>\nDiese Interviewreihe, die im Rahmen des <strong><em>\u00c1ron\u2011M\u00e1rton\u2011Jahres<\/em><\/strong> (am 18. Februar dieses Jahres von der Abgeordnetenkammer durch ein Gesetz verabschiedet, das zuvor den Senat passiert hatte, wodurch das Jahr 2026 zum \u201eBischof-M\u00e1rton-\u00c1ron-Jahr\u201c erkl\u00e4rt wurde, um den 130. Jahrestag der Geburt des Bischofs zu begehen), entstanden ist, m\u00f6chte keine neuen historischen Daten hinzuf\u00fcgen und kein weiteres Kapitel zu den bestehenden Monografien bieten. Vielmehr will sie jenes pers\u00f6nliche Erbe bewahren, das nur das menschliche Ged\u00e4chtnis bewahren kann: die W\u00e4rme eines H\u00e4ndedrucks, den ermutigenden Blick, das Gewicht eines Wortes oder Satzes, die pr\u00e4gende Kraft einer Begegnung.<br \/>\nDiese R\u00fcckerinnerung, entstanden anl\u00e4sslich des \u00c1ron-M\u00e1rton-Gedenkjahres, m\u00f6chte nicht die historischen Daten vermehren. Vielmehr will sie jenes pers\u00f6nliche Erbe bewahren, das nur das menschliche Ged\u00e4chtnis tragen kann: die W\u00e4rme eines H\u00e4ndedrucks, ein ermutigender Blick, das Gewicht eines Wortes, die pr\u00e4gende Kraft einer Begegnung. Sie zeigt, wie \u00c1ron M\u00e1rtons Gestalt in denen weiterlebte, die ihn aus der N\u00e4he kannten. Wie er auf sie wirkte, was sie von ihm lernten, was f\u00fcr ein Mensch er f\u00fcr sie war. Und wie sie ihn heute, Jahrzehnte sp\u00e4ter, mit Respekt, Dankbarkeit und Liebe in Erinnerung behalten. Zugleich ist jede einzelne Erinnerung ein unersetzliches Zeugnis, ohne das unser gemeinsames Ged\u00e4chtnis \u00e4rmer w\u00e4re.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-75566 alignleft\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-1024x816.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-1024x816.jpg\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"178\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27223%27%20height%3D%27178%27%20viewBox%3D%270%200%20223%20178%27%3E%3Crect%20width%3D%27223%27%20height%3D%27178%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-177x142.jpg 177w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-200x159.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-300x239.jpg 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-400x319.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-600x478.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-768x612.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-800x637.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-1024x816.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-1200x956.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1-1536x1224.jpg 1536w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/fr-1.jpg 1578w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a>Im Folgenden erinnert sich Domherr em. Andreas Reinholz, Pfarrer von Radna und Bultsch sowie Rektor der Wallfahrtsbasilika von Maria Radna, an den Ehrw\u00fcrdigen Bischof \u00c1ron M\u00e1rton.<br \/>\nPfr. Andreas Reinholz, geb\u00fcrtig aus Sanktanna, wurde im Jahr 1975 nach dem Abschluss des R\u00f6misch\u2011Katholischen Theologischen Instituts in Karlsburg (Alba Iulia) vom Diener Gottes Bischof \u00c1ron M\u00e1rton zum Priester geweiht. Zwischen 1986 und 2003 war er Pfarrer in Temeswar\u2011Josefstadt, und ab September 2003 wurde er zum Rektor der Wallfahrtskirche Maria Radna sowie zum Pfarrer dieser Gemeinde ernannt. Gegenw\u00e4rtig betreut er zwei Pfarreien, Radna und Bultsch, zusammen mit deren Filialgemeinden.<br \/>\n\u201eVon meinem in Deutschland lebenden Gro\u00dfvater habe ich einen Fotoapparat bekommen. Und ich bat den Hochw\u00fcrdigsten Herrn Bischof, ob ich eine Aufnahme von ihm machen d\u00fcrfe. Er stimmte zu. Nachdem das Foto fertig war, fragte er mich: \u201eMein Sohn, machst du ein gutes Gesch\u00e4ft mit mir?\u201c Denn zuvor, als ich ihn um Erlaubnis bat, hatte ich ihm erz\u00e4hlt, dass viele Leute mich um ein Foto von ihm bitten.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-87407 alignleft\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-797x1024.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-797x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"244\" height=\"314\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27244%27%20height%3D%27314%27%20viewBox%3D%270%200%20244%20314%27%3E%3Crect%20width%3D%27244%27%20height%3D%27314%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-200x257.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-234x300.jpg 234w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-400x514.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-600x771.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-768x987.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-797x1024.jpg 797w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-800x1028.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-1196x1536.jpg 1196w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441-1200x1541.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/4441.jpg 1476w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><\/a>Eine Erinnerung aus der Kantorenschule<\/strong><br \/>\nWir besuchten die Kantorenschule gemeinsam mit meinem Kollegen Franz Marksteiner, der ebenfalls aus Sanktanna stammt. Unser Lateinlehrer war Pater Bl\u00e9dy Lajos OSchP, geb\u00fcrtig aus Neu\u2011Arad. Er verriet uns, dass Bischof \u00c1ron M\u00e1rton den Mohnbeigli sehr gern hat. Er sagte, das sei sein Lieblingsgeb\u00e4ck.<br \/>\nPater Bl\u00e9dy Lajos bat uns schon w\u00e4hrend der Ferien, dass wir, wenn wir nach Karlsburg zur\u00fcckkehren, unsere Eltern bitten und aus unserem Garten Mohn mitbringen sollten. Wir beide brachten jeweils 2\u20133 Kilogramm.<br \/>\nVor Weihnachten lie\u00df uns der Hochw\u00fcrdigste Herr Bischof zu sich rufen und sagte: \u201eGeht hinunter in die K\u00fcche, dort bekommt ihr etwas.\u201c Dieses \u201eEtwas\u201c war eine Flasche Wein, die der Bischof meinem Vater als Geschenk f\u00fcr den Mohn schickte. Er legte auch ein paar Dankeszeilen und gute W\u00fcnsche bei.<br \/>\nSolange wir in der Kantorenschule waren, brachten wir jedes Jahr Mohn in seine K\u00fcche.<br \/>\nF\u00fcr uns alle war es ein bewegender Moment, als \u00c1ron M\u00e1rton im Jahr 1968, nach dem sogenannten \u201eHausarrest\u201c, zu seiner ersten Firmreise aufbrach \u2014 wenn ich mich recht erinnere, nach Neumarkt am Mieresch (T\u00e2rgu Mure\u0219). Wir standen im Garten der Kantorenschule, gegen\u00fcber der Kathedrale, und applaudierten, als er losging. Dieses Gef\u00fchl kann ich bis heute nicht vergessen, obwohl inzwischen fast 60 Jahre vergangen sind. Viele von uns hatten Tr\u00e4nen in den Augen, denn nach so vielen Pr\u00fcfungen konnte der Hochw\u00fcrdigste Herr Bischof seine Gl\u00e4ubigen endlich wieder besuchen.<br \/>\nW\u00e4hrend seiner Gefangenschaft erlaubten die Beh\u00f6rden die Firmungen kaum, daher ist es verst\u00e4ndlich, dass ihn auf seinen Firmreisen \u00fcberall riesige Menschenmengen erwarteten. Damals ging ein Bericht an die Parteizentrale mit folgendem Wortlaut: <em>\u201eWas die Kommunistische Partei bisher aufgebaut hat, hat Bischof \u00c1ron M\u00e1rton mit nur wenigen Auftritten zerst\u00f6rt.\u201c<\/em> Ich m\u00f6chte nur hinzuf\u00fcgen: Auch daraus sieht man, auf welchen Fundamenten jeder gebaut hat\u2026<br \/>\nWir hatten keinen Unterricht bei ihm, aber im Garten konnten wir ihm \u00f6fter begegnen, wenn er dort am Nachmittag spazieren ging und wir ebenfalls frei hatten. Von 16 bis 17 Uhr hatten wir Freizeit. In dieser Stunde konnten wir zu ihm hingehen, und er sprach gern mit uns. Er war sehr freundlich.<br \/>\nIch erinnere mich, dass er mich in einer bestimmten Situation sogar nach meiner Meinung fragte: \u201eDu, als Banater Schwabe, wie siehst du das?\u201c Er war ein sehr gerechter Mensch, und wir alle schauten zu ihm auf. Damals hatten wir das Gef\u00fchl, dass wir jedes Opfer f\u00fcr ihn bringen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Verbindung zur damaligen Literaturszene<\/strong><br \/>\nDer Hochw\u00fcrdigste Herr Bischof pflegte den Kontakt zu den damaligen siebenb\u00fcrgischen Schriftstellern und Dichtern, die er auch nach Karlsburg (Alba Iulia) einlud und die uns im Festsaal Vortr\u00e4ge hielten. Im Priesterseminar bestand au\u00dferdem die Literarische Schule in ungarischer und deutscher Sprache. Den deutschen Literaturkreis gr\u00fcndeten wir, die aus dem Banat stammenden schw\u00e4bischen Theologiestudenten, da damals 15\u201320 von uns in Karlsburg studierten.<br \/>\nObwohl ich Vorsitzender des deutschen Literaturkreises war, wurde ich fast jedes Semester auch in die ungarische Literarische Schule eingeladen, um einen Vortrag zu halten. Ich sprach \u00fcber Karl Rahner, den deutschen Jesuiten, Philosophen und Schriftsteller; ein anderes Mal \u00fcber Edith Stein, die Karmelitin; oder \u00fcber die deutschen Konvertiten des 20. Jahrhunderts. Einmal stellte ich meinen Kollegen auch den Wallfahrtsort Maria Radna vor, mit Dias und musikalischer Untermalung durch kirchliche Melodien der Sanktannaer Blaskapelle, die wir auf Tonband aufgenommen hatten.<br \/>\nAus all dem konnte ich einen sehr umfassenden, farbigen und detaillierten Vortrag zusammenstellen und auch meinen szeklerischen Seminaristenkollegen zeigen, was Maria Radna f\u00fcr uns bedeutet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123.png\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload size-large wp-image-87410 aligncenter\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123-1024x687.png\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123-1024x687.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"687\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%271024%27%20height%3D%27687%27%20viewBox%3D%270%200%201024%20687%27%3E%3Crect%20width%3D%271024%27%20height%3D%27687%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123-200x134.png 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123-300x201.png 300w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123-400x268.png 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123-600x402.png 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123-768x515.png 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123-800x537.png 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123-1024x687.png 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123-1200x805.png 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/123.png 1531w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\n<strong>Erinnerung an die Priesterweihe<\/strong><br \/>\nNach dem Abschluss des Seminars wurden wir am Sonntag, dem 22. Juni 1975, vom Hochw\u00fcrdigsten Herrn Bischof zu Priestern geweiht. Wir waren siebzehn, die im Weinberg des Herrn ausgesandt wurden. In unserem Jahrgang waren wir sechzehn, doch schloss sich uns ein Kollege aus dem f\u00fcnften Jahr an, Antal Varga, von dem wir wussten, dass er schwer krank war \u2014 Leberkrebs \u2014 und nur noch wenige Monate zu leben hatte. Er wollte als Priester sterben, und so weihte ihn Bischof \u00c1ron M\u00e1rton gemeinsam mit uns.<br \/>\nMit unserem Jahrgang machte er eine Ausnahme, denn das Festessen zur Weihe fand bereits eine Woche fr\u00fcher statt. Wir wollten n\u00e4mlich gemeinsam mit unseren Familienangeh\u00f6rigen und Verwandten, die zur Weihe kamen, nach Hause fahren. Wir baten darum, das Festessen noch vor der Weihe abzuhalten, und der Bischof stimmte zu.<br \/>\nSo konnte ich am 29. Juni in der Kirche von Sanktanna meine Primiz feiern.\u201c<\/p>\n<p>Pressestelle des Bistums Temeswar<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber den Diener Gottes \u00c1ron M\u00e1rton, Bischof von Siebenb\u00fcrgen, wurde bereits viel geschrieben: Historiker, Archivare, Theologen und Zeitzeugen haben die Ereignisse seines Lebens in B\u00fcchern, Studien und Dokumentenb\u00e4nden festgehalten. Der Reichtum und die Vielfalt dieser Literatur zeigen schon f\u00fcr sich, welch au\u00dfergew\u00f6hnliche Gestalt er f\u00fcr Siebenb\u00fcrgen im 20. 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