{"id":88326,"date":"2026-08-04T19:08:39","date_gmt":"2026-08-04T16:08:39","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=88326"},"modified":"2026-08-04T19:08:54","modified_gmt":"2026-08-04T16:08:54","slug":"65-geloebniswallfahrt-der-donauschwaben-nach-altoetting-eine-frau-auf-ihrem-haupt-ein-kranz-von-12-sternen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/65-geloebniswallfahrt-der-donauschwaben-nach-altoetting-eine-frau-auf-ihrem-haupt-ein-kranz-von-12-sternen\/","title":{"rendered":"65. Gel\u00f6bniswallfahrt der Donauschwaben nach Alt\u00f6tting &#8211; \u201eEine Frau, auf ihrem Haupt ein Kranz von 12 Sternen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In tiefstem Elend, Leid und ohne Hoffnung f\u00fcr die Zukunft gelobten vor genau 80 Jahren Pater Wendelin Gruber und die Insassen der Vernichtungslager Gakowa und Rudolfsgnad (im ehemaligen Jugoslawien), j\u00e4hrlich aus Dankbarkeit zu wallfahren, \u201ewenn wir am Leben bleiben\u201c. An dieses Versprechen erinnerte der Pater seine Landsleute, nachdem er nach seiner Kerkerhaft in Jugoslawien nach Deutschland entlassen worden war. Seither wird dieses Gel\u00f6bnis von den \u00dcberlebenden und deren Nachkommen bei Wallfahrten in Europa, Nord- und S\u00fcdamerika jedes Jahr aufs Neue eingel\u00f6st. Seit 1959 f\u00fchrt die bekannteste dieser donauschw\u00e4bischen Gel\u00f6bniswallfahrten am zweiten Wochenende im Juli in den Gnadenort Alt\u00f6tting. Kaum jemand der \u00dcberlebenden kann noch an den Wallfahrten teilnehmen, aber es kamen auch dieses Jahr am 11. und 12. Juli zahlreiche Kinder, Enkel, Verwandte und Landsleute, Nachfahren aus den ehemaligen Siedlungsgebieten der Donauschwaben, zur 65. Gel\u00f6bniswallfahrt nach Alt\u00f6tting, um ein Zeichen daf\u00fcr zu setzen, dass das Vergangene nicht vergessen ist und um zu mahnen, dass Geschichte sich nicht wiederholen darf.<\/p>\n<p><strong>Glaubenskundgebung und Vortrag<\/strong><br \/>\nDie Wallfahrt befolgt eine feste Struktur und begann am Samstag um 15 Uhr mit einer Glaubenskundgebung in der Stiftskirche, wo Josef Lutz im Namen des St. Gerhards-Werks Stuttgart, des Gerhardsforums und des Kulturwerks der Banater Schwaben Bayern die Pilger, die Amts- und W\u00fcrdentr\u00e4ger sowie die Geistlichen begr\u00fc\u00dfte und ank\u00fcndigte, dass als besonderer Gast L\u00e1szl\u00f3 B\u00f6cskei, der Di\u00f6zesanbischof von Gro\u00dfwardein (Oradea) und Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz in Rum\u00e4nien angereist sei und am Sonntag das Pontifikalamt zelebrieren werde. Anschlie\u00dfend er\u00f6ffnete der Stiftskanoniker von Alt\u00f6tting Pfr. Johann Palfi wie in den Vorjahren zusammen mit Pfr. GR Klaus Rapp, Pfr. Otto Barth, Pfr. Paul Kollar und Pfr. Adam Possmayer die 65. Gel\u00f6bniswallfahrt. Stiftskanoniker Johann Palfi hie\u00df seine Mitbr\u00fcder und die Wallfahrer aus Deutschland und \u00d6sterreich, dem ehemaligen Jugoslawien, Rum\u00e4nien und Ungarn willkommen. Musikalisch umrahmt wurde die Er\u00f6ffnungsfeier von den \u201eWeidenthaler Chorm\u00e4dels\u201c, ein Chor aus Traunreut mit aus dem Banater Bergland stammenden S\u00e4ngerinnen, begleitet an der Orgel von Gudrun Neumayer.<br \/>\nDie aus Temeswar angereiste Journalistin Dr. Raluca Nelepcu hielt einen Vortrag \u00fcber den \u201eOrden der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau\u201c und deren Wirken im Banat. Gut dokumentiert berichtete sie \u00fcber den Mut und die Opferbereitschaft in den dunkelsten Zeiten des 20. Jahrhunderts.<br \/>\nAnschlie\u00dfend beteten die Anwesenden in drei Sprachen &#8211; Deutsch, Ungarisch und Rum\u00e4nisch &#8211; das Vaterunser, dem die Litanei zu Ehren des Hl. Gerhard mit Pfarrer Paul Kollar als Vorbeter folgte.<\/p>\n<p><strong>Vorabendmesse und Lichterprozession<\/strong><br \/>\nDie Vorabendmesse in der Basilika St. Anna um 20 Uhr zelebrierte Heimatpfarrer Karl Zirmer zusammen mit Stiftskanoniker Johann Palfi, Pfr. Franz Maywurm, Pfr. Paul Kollar, Pfr. Adam Possmayer und weiteren Priestern, die die anwesenden Pilgergruppen begleiteten. In seiner Predigt ging Pfr. Karl Zirmer auf das Bild der Frau, mit der Sonne bekleidet, den Mond zu ihren F\u00fc\u00dfen und auf ihrem Haupt ein Kranz von 12 Sternen, ein, das Johannes im Buch der Geheimen Offenbarung zeichnet, um den christlichen Gemeinden, die schweren Verfolgungen ausgesetzt sind, Mut zu machen. Seit dem 6. Jahrhundert werde das Bild der Frau mit dem Kranz von 12 Sternen auch auf Maria bezogen: Maria mit Sternenkranz und Sonnenstrahlen, den Mond unter ihren F\u00fc\u00dfen, stehe daf\u00fcr, dass sich das Gute am Ende durchsetzen wird. \u201eF\u00fcr uns hei\u00dft das: Nicht die Autokraten und die Herren dieser Welt, die ihre Macht missbrauchen und den Frieden gef\u00e4hrden, haben das letzte Wort in der Weltgeschichte, sondern der g\u00fctige und menschenfreundliche Gott\u201c, so Pfr. Zirmer.<br \/>\nIm Anschluss an den Gottesdienst zog die Prozession der Pilger bei Einbruch der Dunkelheit im Licht der Kerzen betend und singend von der Basilika zur Gnadenkappelle. Vor der Kapelle erwarteten sie die \u201eWeidenthaler Chorm\u00e4dels\u201c und sangen Marienlieder. Nach der Umrundung der Kapelle begr\u00fc\u00dfte der Wallfahrtsrektor und Stiftsprobst Pr\u00e4lat Dr. Klaus Metzel die Wallfahrer und hielt mit Pfarrer Karl Zirmer eine kurze Andacht, bei der Marienlieder angestimmt wurden. Diese erklangen nach Ende der Andacht auf dem kerzenbeleuchteten Platz vor der Gnadenkapelle weiter.<\/p>\n<p><strong>Feierliche Prozession zur Basilika<\/strong><br \/>\nAm Sonntagmorgen zog zu den festlichen Kl\u00e4ngen der Blaskapelle der HOG Sanktanna unter Leitung von Josef Wunderlich die Prozession der Wallfahrer, die von nah und fern mit Autos, Bussen (aus den Kreisverb\u00e4nden Landshut und Ingolstadt) und mit der Bahn angereist waren. Vertreten waren zahlreiche Landsleute aus den vielen Orten des Banats, die jetzt in Augsburg, Ingolstadt, M\u00fcnchen, N\u00fcrnberg, Stuttgart, Ulm und zahlreichen anderen Orten in Deutschland leben. Es kamen aber auch Delegationen aus \u00d6sterreich und Ungarn, u.a. die Delegation der Mitglieder im St. Gerhards-Werk Maria Herein-K\u00f6r\u00f6s und Csaba Sch\u00f6nberger aus Ungarn, eine Delegation \u00f6sterreichischer donauschw\u00e4bischer Pilger aus Linz mit B\u00fcrgermeister Paul Mahr aus Marchtrenk, dem Landesobmann aus Ober\u00f6sterreich und Maria K. Zugmann-Weber, Vorsitzende der Donauschwaben-Arbeitsgemeinschaft in \u00d6sterreich und stellv. Vorsitzende der Landsmannschaft der Donauschwaben in \u00d6sterreich. Wie seit vielen Jahren war auch der Alt-B\u00fcrgermeister der Kreisstadt Alt\u00f6tting Herbert Hofauer dabei.<br \/>\nBanater Fahnenabordnungen, wie die der HOG Neuarad, der Kreisverb\u00e4nde Ingolstadt und Waldkraiburg, die Fahne des St. Gerhards-Werks, die des Landesverbandes der Donauschwaben Bayern, des Ortsverbandes Moosburg und der HOG Hodschag, reihten sich in den Zug der Wallfahrer. Dabei war diesmal auch eine Delegation der Sathmarer Schwaben mit ihrer stellvertretenden Vorsitzenden in Bayern Cornelia Perescsenyi, mit Trachtentr\u00e4gern und einer Fahnenabordnung.<br \/>\nDen Fahnentr\u00e4gern voran schritt als Kreuztr\u00e4ger Harald Schlapansky, gefolgt von Helmut Kierer mit einer Kerze mit der Inschrift \u201e65. Gel\u00f6bniswallfahrt\u201c, links und rechts flankiert von einer Tafel mit dem Bildnis Pater Grubers, getragen von Franz Wiesenmayer und einer mit der Kirche des Wallfahrtsortes Maria Radna, Tr\u00e4gerin Gerlinde Kierer.<br \/>\nDahinter reihten sich die Vertreter der Landsmannschaften, des St. Gerhards-Werks Stuttgart, des Gerhardsforums und des Kulturwerks M\u00fcnchen mit den Ehreng\u00e4sten ein. Es folgten die Geistlichkeit, die Tr\u00e4gerinnen der Marienstatue aus Sanktanna, die Musikkapelle und die Prozession der zahlreichen Wallfahrer.<\/p>\n<p><strong>Begr\u00fc\u00dfung, Wort des Laien und Pontifikalamt<\/strong><br \/>\nNach dem Einzug in die Basilika begr\u00fc\u00dfte Josef Lutz aus Sanktanna \/\u00a0\u00a0 N\u00fcrnberg, der Organisator der Wallfahrt und stellvertretende Vorsitzende des St. Gerhards-Werks Stuttgart, die Pilger und Gl\u00e4ubigen sowie namentlich eine Reihe von Ehreng\u00e4sten, zuerst den Hauptzelebranten des Pontifikalamts S.E. L\u00e1szl\u00f3 B\u00f6cskei, Bischof von Gro\u00dfwardein, und die konzelebrierenden Priester. Herzlich willkommen hie\u00df er auch Dr. Kathi Gajdos-Frank aus Buda\u00f6rs, den B\u00fcrgermeister der Gro\u00dfen Kreisstadt Alt\u00f6tting Stephan Antwerpen und deren Alt-B\u00fcrgermeister Herbert Hofauer, die Referentin des Vortags Dr. Raluca Nelepcu, den Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Banater Schwaben Peter-Dietmar Leber, den Vorsitzenden des Kulturwerks der Banater Schwaben und Vorstandsmitglied des BdV in Bayern Bernhard Fackelmann, den Landesvorsitzenden der Banater Schwaben in Bayern Harald Schlapansky, die Pr\u00e4sidentin des Frauenverbands im Bund der Vertriebenen Hiltrud Leber, die schon erw\u00e4hnten Mitglieder der Delegationen aus Ungarn und \u00d6sterreich und der Sathmarer Schwaben aus Bayern, den Vorsitzenden des Weltdachverbands der Donauschwaben und Vorsitzenden der Donauschwaben in Deutschland J\u00fcrgen Harich, die Delegation der Donauschwaben des Landesverbands Bayern, die Donauschw\u00e4bische Singgruppe aus Landshut, die Fahnentr\u00e4ger, die Fotografinnen und Berichterstatterinnen vom \u201ePassauer Bistumsblatt\u201c und der \u201eBanater Post\u201c, die Trachtentr\u00e4ger, Kreuz-, Bild-, Kerzen- und Marienstatuen-Tr\u00e4ger, die Blaskapelle der HOG Sanktanna, das gesamte Organisationsteam mit Maria und Johann Noll aus Burghausen und nicht zuletzt alle Pilger und Gl\u00e4ubigen von nah und fern.<br \/>\nVor dem Pontifikalamt sprach die aus Ungarn stammende Dr. Kathi Gajdos-Frank, stellvertretende Vorsitzende des St. Gerhards-Werks, das Wort des Laien zum Thema \u201eMitgef\u00fchl und Zusammenhalt \u2013 Europa unter dem Schutz Marias\u201c. Sie erinnerte daran, dass der Glaube ihre Gro\u00dfeltern selbst in den dunkelsten Stunden getragen habe, und appellierte an die Verantwortung der heutigen Generation: \u201eWir d\u00fcrfen nicht den Schmerz, sondern den Glauben, nicht die Angst, sondern die Hoffnung, nicht die Bitterkeit, sondern die Liebe weitergeben.\u201c Zum Schluss richtete sie den Blick auf Europa: \u201eIch w\u00fcnsche mir ein Europa unter dem Schutz Marias. Ein Europa, das seine christlichen Wurzeln nicht vergisst.\u201c<br \/>\nDanach begann in der voll besetzten St.-Anna-Kirche das Pontifikalamt, zelebriert von Bischof L\u00e1szl\u00f3 B\u00f6cskei gemeinsam mit dem geistlichen Beirat im St. Gerhards-Werk Stuttgart und im Gerhardsforum M\u00fcnchen Pfr. Paul Kollar, dem Vorsitzenden des St. Gerhards-Werks Stuttgart Pfr. GR Klaus Rapp, dem Vorsitzenden des S\u00fcdostdeutschen Priesterwerks Stuttgart Pfr. Karl Zirmer, Pfr. Adam Possmayer aus dem Vorstand des S\u00fcdostdeutschen Priesterwerks, dem Stiftskanoniker in Alt\u00f6tting Johann Palfi, Msgr. Pfr. Otto Barth und Pfr. i. R. Franz Maywurm.<br \/>\nDer r\u00f6misch-katholische Bischof von Gro\u00dfwardein und zugleich Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz in Rum\u00e4nien L\u00e1szl\u00f3 B\u00f6cskei zog mit den Konzelebranten, Fahnenabordnungen und Ehreng\u00e4sten unter den Orgelkl\u00e4ngen von Beatrix Erndt zum Altar. F\u00fcr die musikalische Gestaltung sorgte eindrucksvoll die Donauschw\u00e4bische Singgruppe Landshut unter der Leitung von Reinhard Scherer.<br \/>\nIn seiner Predigt spannte Bischof B\u00f6cskei einen weiten Bogen von den Massengr\u00e4bern in Rudolfsgnad bis zur Hoffnung, die die Wallfahrt nach Alt\u00f6tting seit 65 Jahren tr\u00e4gt. Er erinnerte an die Tausenden Donauschwaben, die in den Lagern des ehemaligen Jugoslawien starben, und an das Gel\u00fcbde, das dort seinen Ursprung nahm. Eindringlich mahnte er: \u201eDaher ist es wichtig, ja lebensnotwendig, dass das Evangelium Christi unsere ganze Lebensexistenz durchdringe. Ein Evangelium, eine Frohbotschaft, die Heilung f\u00fcr die Wunden bedeutet, Kraft in den Pr\u00fcfungen verleiht und unserem irdischen Lebensweg die Richtung vorgibt.\u201c Immer wieder richtete der aus dem Banat stammende Bischof in seiner Predigt den Blick auf Maria. Er erinnerte daran, dass Menschen seit Jahrhunderten nach Alt\u00f6tting pilgern, gerade in Zeiten der Not. \u201eJede Not ruft nach der Mutter\u201c, begr\u00fcndete er dies schlicht. Er forderte die Gl\u00e4ubigen auf, ihre Blicke und Gedanken auf die apokalyptische Frau zu wenden, die der Wallfahrt das Motto verliehen hat. Sie sei die mit Leib und Seele zur Herrlichkeit des Himmels erhobene Gestalt Marias, die durch Schmerz vollendete und nun mit Herrlichkeit gekr\u00f6nte Mutter, die vor dem Angesicht Gottes f\u00fcr uns \u201ein diesem Tal der Tr\u00e4nen\u201c unabl\u00e4ssig und getreu F\u00fcrsprache einlegt. Der Bischof schlug schlie\u00dflich den Bogen in die Gegenwart und erinnerte daran, dass der Glaube immer auch Auftrag sei. Er verwies auf Glaubenszeugen wie Pater Wendelin Gruber und die M\u00e4rtyrerbisch\u00f6fe Wilhelm Apor und Konstantin Ignatz Bogd\u00e1nffy und ermunterte die Pilger, \u201eam Bau einer sch\u00f6neren und liebenswerteren Welt mitarbeiten\u201c zu wollen \u2013 aus der Kraft des Glaubens und aus dem Erbe der Vorfahren.<br \/>\nAndacht, Gebete, Weihrauch und Gesang verliehen dem Gottesdienst Feierlichkeit und W\u00fcrde. Nach dem Bisch\u00f6flichen Segen forderte Josef Lutz \u2013 wie es zur Tradition geh\u00f6rt \u2013 zum Gedenken an die Toten auf:<br \/>\n\u201eWir gedenken nun aller Donauschwaben, die in den Vernichtungslagern, bei Flucht und Vertreibung, als Opfer der kommunistischen Regime, als Russlandverschleppte, fern von uns verstorbenen sind. Wir gedenken unserer Toten in der alten und in der neuen Heimat.\u201c<br \/>\nBei geneigten Fahnen spielte die Blaskapelle der HOG Sanktanna unter der Leitung von Josef Wunderlich das traditionelle Lied vom guten Kameraden und den Trauermarsch \u201eEwige Nacht\u201c.<br \/>\nVor dem Auszug bedankte sich Josef Lutz im Namen des Vorstands des St. Gerhards-Werks und des S\u00fcdostdeutschen Priesterwerks in Stuttgart, des Gerhardsforums und des Kulturwerks Bayern bei den Pilgern und allen, die zur Organisation und zum Gelingen der Wallfahrt beigetragen und diese mitgestaltet haben.<br \/>\nIm Hotel Plankl waren nach dem Gottesdienst die \u201eNachgeborenen\u201c von Pfr. GR Klaus Rapp zu einem Gespr\u00e4ch eingeladen, in dem er\u00f6rtert wurde, wie die Wallfahrt k\u00fcnftig junge Leute, eben die \u201eNachgeborenen\u201c einbinden kann.<\/p>\n<p><strong>Marienandacht und Segen<\/strong><br \/>\nAm Nachmittag sang die Donauschw\u00e4bische Singgruppe Landshut unter der Leitung von Reinhard Scherer mit den Wallfahrern in der Basilika beliebte und altbekannte Marienlieder. Die Marienandacht, in der der Gnadenmutter von Alt\u00f6tting gedacht wurde, hielt danach Pfr. Paul Kollar. Am Ende der Andacht erteilte er allen Anwesenden den Segen und bat die Wallfahrer nach vorne, die Andachtsgegenst\u00e4nde erworben hatten, um diese zu segnen.<\/p>\n<p><em>Raluca Nelepcu, Siegrun J\u00e4ger<\/em><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-88326 gallery-columns-3 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a data-rel=\"iLightbox[postimages]\" data-title=\"alt\" data-caption=\"\" href='https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/alt.jpeg'><img 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An dieses Versprechen erinnerte der Pater seine Landsleute, nachdem er nach seiner Kerkerhaft in Jugoslawien nach Deutschland [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":88343,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[66],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88326"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88326"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88326\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88346,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88326\/revisions\/88346"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/88343"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88326"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88326"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88326"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}