{"id":89824,"date":"2026-09-27T20:29:54","date_gmt":"2026-09-27T17:29:54","guid":{"rendered":"https:\/\/gerhardus.ro\/?p=89824"},"modified":"2026-09-28T10:43:21","modified_gmt":"2026-09-28T07:43:21","slug":"familienfestival-2026-in-maria-radna","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerhardus.ro\/de\/familienfestival-2026-in-maria-radna\/","title":{"rendered":"Familienfestival 2026 in Maria Radna"},"content":{"rendered":"<p>Das vom Di\u00f6zesanb\u00fcro f\u00fcr Familienpastoral der r\u00f6misch-katholischen Di\u00f6zese Temeswar organisierte Familientreffen fand bereits zum f\u00fcnften Mal statt. Das erste dieser Treffen fand im Juni 2022 in der Basilika und im Kloster Maria Radna statt, parallel zum Weltfamilientreffen, das auf Initiative des verstorbenen Papstes Franziskus in Rom organisiert wurde. Seitdem treffen sich die Familien aus den Pfarreien der Di\u00f6zese Temeswar jedes Jahr in Maria Radna, um an verschiedenen spirituellen und kulturellen Programmen teilzunehmen, gemeinsam zu beten und Gemeinschaft zu pflegen.<br \/>\nIn diesem Jahr haben Pfarrer Valentin Macedon Hitica\u0219, Pfarrer von Reschitza II. Gov\u00e2ndari und di\u00f6zesaner Beauftragter f\u00fcr die Familienpastoral, zusammen mit Schw. B\u00f6be M. Tari, Referentin in diesem Bereich, der Familie Muntean, Petre und Monica sowie den Mitarbeitern des B\u00fcros f\u00fcr Familienpastoral festgelegt, dass das Familienfest am 26. September von 9.30 bis 16.00 Uhr stattfinden soll. Die diesj\u00e4hrigen G\u00e4ste waren Radu und Oana Capan, eine Familie, die sich seit vielen Jahren im Bereich der Evangelisierung, der Katechese und der geistlichen Bildung im Rahmen des B\u00fcros f\u00fcr Evangelisierung und Katechese der Eparchie Cluj-Gherla\/Klausenburg-Neuschlo\u00df engagiert. Die Veranstaltung fand in rum\u00e4nischer und ungarischer Sprache statt und stand unter dem Motto: \u201eDas Haus auf dem Felsen \u2013 Festigung des geistlichen Fundaments der Familie\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u201eWo gegenseitige Liebe ist, da ist Gott\u201c<\/strong><br \/>\nDas Treffen begann mit einer eucharistischen Anbetung unter der Leitung des st\u00e4ndigen Diakons Francisc Craia.<br \/>\nDie Heilige Messe wurde um 10.00 Uhr von S.E. Josef Csaba P\u00e1l, Di\u00f6zesanbischof, gefeiert. Mehrere Priester, die zusammen mit den teilnehmenden Familien angereist waren, konzelebrierten. Die musikalische Umrahmung der Heiligen Messe \u00fcbernahmen Mitglieder der kirchlichen Bewegung \u201eDer Neokatechumenale Weg\u201c sowie die Familie Z\u00f6ld.<br \/>\nIn seiner Predigt erkl\u00e4rte der Di\u00f6zesanbischof: \u201eIhr habt dieses Motto gew\u00e4hlt: \u201aDas auf Fels gebaute Haus \u2013 Die Festigung des geistlichen Fundaments der Familie\u2018. Ich halte es f\u00fcr ein Motto, das uns allen hilft, darauf zu schauen, was der Familie Festigkeit verleiht. Wir haben im Evangelium geh\u00f6rt, dass das auf Fels gebaute Haus nicht wankt. Doch am Anfang dieses Evangeliumverses sagt Jesus: \u201aWer diese meine Worte h\u00f6rt \u2026\u2018 Lasst uns auch dar\u00fcber nachdenken, ob wir h\u00f6ren, was Gott uns sagt. Im vergangenen Jahrhundert lebte in Siebenb\u00fcrgen ein Franziskaner, der f\u00fcr seine Heiligkeit bekannt war: Elek Csisz\u00e9r. Als er bereits hochbetagt war, verlor er sein Augenlicht, weshalb seine Mitbr\u00fcder zu ihm kamen und ihm aus der Heiligen Schrift vorlasen. Oft kam es vor, dass er nach einem Satz mit gro\u00dfer Sanftmut sagte: \u201eDas reicht. Mein Herz ist erf\u00fcllt von diesem Wort. Den ganzen Tag werde ich dieses Wort in meiner Seele tragen.\u201c Er lauschte der Heiligen Schrift mit sehns\u00fcchtigem Herzen. Wie h\u00f6ren wir Gott zu? Im Gebet haben wir ihm vielleicht alles gesagt, was uns auf dem Herzen liegt, alles, worum wir ihn bitten. Aber lassen wir ein wenig Stille einkehren, um zu h\u00f6ren, was Er uns sagt \u2013 wie lautet Seine Antwort? Es ist so, als w\u00fcrden wir zum Arzt gehen, wo wir ihm alles erz\u00e4hlen, was uns wehtut, aber danach gehen wir nicht sofort wieder, sondern h\u00f6ren zu, was er uns r\u00e4t. Mit dieser Aufmerksamkeit wollen wir in Stille auch darauf h\u00f6ren, was der liebe Gott uns sagt. Und h\u00f6ren wir eigentlich unserem N\u00e4chsten zu, denen, die neben uns leben: dem Ehemann, der Ehefrau, dem Kind, dem Kranken in der Familie? Haben wir Herz und Ohr, um zuzuh\u00f6ren und zu verstehen, was sie uns mitteilen? Denn wo gegenseitige Liebe ist, da ist Gott.\u201c<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-89813 alignleft\" src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2-683x1024.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"373\" height=\"559\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27373%27%20height%3D%27559%27%20viewBox%3D%270%200%20373%20559%27%3E%3Crect%20width%3D%27373%27%20height%3D%27559%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2-200x300.jpg 200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2-400x600.jpg 400w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2-600x900.jpg 600w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2-683x1024.jpg 683w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2-768x1152.jpg 768w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2-800x1200.jpg 800w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2-1200x1800.jpg 1200w, https:\/\/gerhardus.ro\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2-2.jpg 1365w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 373px) 100vw, 373px\" \/><\/a>Die Familie ist dazu berufen, den durch die Taufe empfangenen Auftrag zu leben<\/strong><br \/>\nIm Rahmen des Treffens in Maria Radna luden Oana und Radu Capan die teilnehmenden Familien zu einer Reflexion ein, die vom Bild des auf Fels gebauten Hauses und von der Berufung, die jeder Christ durch die Taufe erh\u00e4lt, ausging. Die Taufe, so betonten die beiden, sei das Fundament des christlichen Lebens und das Tor zum sakramentalen Leben. Durch die Taufe wird der Mensch in Christus eingegliedert und hat Anteil an seiner Sendung als Priester, Prophet und K\u00f6nig. Diese Sendung ist nicht dem Klerus vorbehalten, sondern konkretisiert sich auch im Familienleben.<br \/>\nUm zu verdeutlichen, wie diese Berufung konkret gelebt werden kann, wurde der Vortrag um die vier Buchstaben des Wortes \u201e<em>fiat<\/em>\u201c herum aufgebaut, in Anlehnung an die Antwort der Heiligen Jungfrau Maria auf den Ruf Gottes:<\/p>\n<p>F \u2013 Mache dein Leben zu einem Opfer. Der Christ ist aufgerufen, Gott nicht nur einen Teil seines Lebens, sondern seine gesamte Existenz darzubringen. Arbeit, famili\u00e4re Verpflichtungen, Gebet, Momente der Ruhe und sogar Leiden k\u00f6nnen mit Christus vereint und Gott dargebracht werden. In diesem Sinne kann die Familie die allt\u00e4glichen Handlungen in Gelegenheiten der Hingabe und des spirituellen Wachstums verwandeln.<\/p>\n<p>I \u2013 Bete f\u00fcr deinen N\u00e4chsten. Die christliche Familie ist dazu berufen, eine Familie zu werden, die auch f\u00fcr andere betet. Ausgehend von den Beispielen Moses\u2019 und der Heiligen Jungfrau Maria wurde die Bedeutung des beharrlichen F\u00fcrbittgebets hervorgehoben. Das Gebet darf sich nicht auf pers\u00f6nliche Anliegen beschr\u00e4nken, sondern muss die Menschen, Situationen und N\u00f6te um uns herum mit einbeziehen. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Wort von Papst Franziskus in Erinnerung gerufen: \u201eWer betet, l\u00e4sst die Welt niemals hinter sich.\u201c Die Teilnehmer wurden dazu ermutigt, die N\u00f6te der Menschen in ihrer Umgebung wahrzunehmen und sie in Gebetsanliegen umzuwandeln.<\/p>\n<p>A \u2013 Verk\u00fcnde die frohe Botschaft. Diese Dimension steht im Zusammenhang mit dem prophetischen Auftrag, den man durch die Taufe erhalten hat. Der Christ ist dazu berufen, durch sein Leben und sein Wort ein Verk\u00fcnder des Evangeliums zu sein. Die Familie kann f\u00fcr die Menschen in ihrer Umgebung zu einem \u201eFragezeichen\u201c werden: Frieden, die F\u00e4higkeit zur Vergebung, die F\u00fcrsorge f\u00fcr andere und die Freude, die man auch inmitten von Schwierigkeiten erlebt, k\u00f6nnen Fragen aufwerfen und Wege zum Glauben er\u00f6ffnen. Der Glaube darf keine Realit\u00e4t bleiben, die nur in der Kirche gelebt wird, getrennt vom Rest des Daseins, sondern muss sich in der Art und Weise zeigen, wie der Christ sein Leben f\u00fchrt.<\/p>\n<p>T \u2013 Lebe f\u00fcr andere. Die letzte Dimension bezog sich auf den k\u00f6niglichen Auftrag des Christen. Das Vorbild ist Christus, dessen K\u00f6nigtum nicht in Herrschaft, sondern im Dienen besteht. F\u00fcr den Christen ist das erste \u201eK\u00f6nigreich\u201c, \u00fcber das er Herrschaft aus\u00fcben soll, seine eigene Person: Die Freiheit von Leidenschaften und Anhaftungen bef\u00e4higt ihn, sich in den Dienst der anderen zu stellen. In der Familie bedeutet dies auch, die Kinder nicht in einer Mentalit\u00e4t von \u201ekleinen Prinzen\u201c zu erziehen, sondern im Geist der Verantwortung, der Selbstbeherrschung und des Dienens.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend kamen die beiden Redner noch einmal auf das Bild des auf dem Felsen erbauten Hauses zur\u00fcck. Der Christ ist nicht nur dazu aufgerufen, sein eigenes Leben und seine eigene Familie auf Christus zu gr\u00fcnden, sondern gemeinsam mit seiner Familie zu einem \u201elebendigen Stein\u201c und zu einer St\u00fctze f\u00fcr andere Familien zu werden. Nicht, damit diese ihr Leben auf Menschen gr\u00fcnden, sondern damit sie durch das Zeugnis und die Unterst\u00fctzung, die ihnen zuteilwird, Stabilit\u00e4t finden und Christus entdecken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Buchvorstellung<\/strong><br \/>\nIm weiteren Verlauf der Veranstaltung stellten Oana und Radu Capan auch ihr neues Buch \u201eEin Gott, der sich selbst hingibt\u201c vor, in dessen Mittelpunkt die Idee eines Gottes steht, der sich selbst hingibt und die Menschen dazu aufruft, seine Mitarbeiter zu werden.<br \/>\nDie beiden Autoren wurden als Personen vorgestellt, die sich seit vielen Jahren in der Katechese engagieren und Materialien zur Vermittlung des katholischen Glaubens erstellen. Sie haben gemeinsam B\u00fccher verfasst, katechetische Materialien f\u00fcr verschiedene Altersgruppen erarbeitet und B\u00fccher sowie katechetische Programme \u00fcbersetzt.<br \/>\nBei der Vorstellung des neuen Buches wurde das Symbol des Pelikans erw\u00e4hnt, das auch in der christlichen Kunst als Bild der Selbsthingabe vorkommt. Der Kerngedanke ist, dass Gott den Menschen nicht nur ruft, sondern ihm auch die M\u00f6glichkeit bietet, mit ihm zusammenzuarbeiten. Und selbst die Erfahrung des Leidens kann in dieser Perspektive zu einem Ort werden, an dem der Mensch dazu berufen ist, mit Gott zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Fragen und Antworten<\/strong><br \/>\nIm Anschluss an den Vortrag folgten Beitr\u00e4ge der Teilnehmer.<br \/>\nDer Di\u00f6zesanbischof hob insbesondere den Zusammenhang zwischen der Botschaft des Vortrags und der Wiederentdeckung der Taufberufung im Kontext der Synodalit\u00e4t hervor. Die aktive Teilnahme der Gl\u00e4ubigen am Leben der Kirche, so betonte der Di\u00f6zesanbischof, habe ihre Grundlage in der Taufe: Die Getauften seien bereits in das Leben Christi eingef\u00fchrt und dazu berufen, f\u00fcr andere zu leben und ihr Leben hinzugeben.<br \/>\nIm Gespr\u00e4ch mit den Teilnehmern sprachen Oana und Radu Capan auch \u00fcber ihren eigenen Glaubensweg und dar\u00fcber, wie sie dazu gekommen sind, sich immer st\u00e4rker im Leben der Kirche zu engagieren. Im R\u00fcckblick sprachen sie \u00fcber das Vertrauen, das ihnen von einigen Menschen in der Kirche entgegengebracht wurde, und dar\u00fcber, wie sie durch diese aufeinanderfolgenden Berufungen nach und nach den Weg entdeckten, den Gott vor ihnen er\u00f6ffnete.<br \/>\nEine Frage aus dem Publikum bezog sich auf die Situation, in der sich Kinder von Gott oder der Kirche entfernen. Die Antwort betonte die bedingungslose Liebe zu den Kindern und die aufrichtige Kommunikation mit ihnen, die bereits vor dem Auftreten solcher Situationen gepflegt werden sollte. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der Gemeinschaft hervorgehoben und insbesondere f\u00fcr Kinder und Jugendliche die Existenz von Gruppen, in denen sie ihren Glauben gemeinsam mit Gleichaltrigen leben k\u00f6nnen. Ihre Erfahrung hat gezeigt, dass eine solche Gemeinschaft wichtige Unterst\u00fctzung bieten und dazu beitragen kann, die Verbindung zur Kirche aufrechtzuerhalten.<\/p>\n<p><strong>Programme f\u00fcr Kinder und Jugendliche<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend die Erwachsenen an dem Vortrag teilnahmen, gab es f\u00fcr die Kinder und Jugendlichen Spiele und Aktivit\u00e4ten, die auch nach dem Mittagessen fortgesetzt wurden. Laut Pfarrer Valentin Macedon Hitica\u0219 machten die j\u00fcngeren Generationen einen bedeutenden Anteil der rund 300 Teilnehmer der Veranstaltung aus. Die aufblasbare Rutsche und die sehr unterhaltsamen und spannenden Gesellschaftsspiele, die Strategie, Geduld und Ausdauer erforderten und von Pfr. Piry Radulov, Seelsorger von Vinga und Orzydorf, mitgebracht worden waren, f\u00fcllten den Platz vor dem Infozentrum und wurden zu Anziehungspunkten f\u00fcr Kinder und Jugendliche. Betreut wurden sie von den jungen Frauen der Sch\u00f6nstatt-Bewegung zusammen mit einer Gruppe von Jugendlichen aus den Pfarreien Slatina Timi\u0219, Vinga und Temeswar IV Josefstadt sowie einigen Eltern unter der Leitung von Schw. Erika M\u00e1ria Bukovics, Referentin des Di\u00f6zesanjugendezentrums. Nach dem Mittagessen fand ein musikalischer Gottesdienst der Gruppe \u201eDer Neokatechumenale Weg\u201c und der Familie Z\u00f6ld statt.<br \/>\nDer Tag endete in einer Atmosph\u00e4re der Gemeinschaft, nach einem Programm, das den teilnehmenden Familien Zeit zum Gebet, zur Besinnung, zur Begegnung und zur St\u00e4rkung der gemeinschaftlichen Bindungen bot.<\/p>\n<p>Pressestelle der Di\u00f6zese Temeswar<\/p>\n<p>Foto: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/media\/set\/?set=a.1644844497685285&amp;type=3&amp;locale=ro_RO\">www.facebook.com<\/a><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php 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