02.06.2023
00:00
Neupetsch ist eines der Dörfer im Banat, die in den päpstlichen Zehntlisten aus dem Jahr 1333 erwähnt werden. So feiert heuer die Gemeinde 690 Jahre seit ihrer ersten urkundlichen Erwähnung, aber auch der römisch-katholischen Pfarrei bzw. 300 Jahre seit der Neugründung der Pfarrei nach der Befreiung von den Osmanen und der Errichtung der römisch-katholischen Kirche, die der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht ist. In diesem Zusammenhang wird das Jubiläum mit Hilfe des Rathauses Neupetsch, des Deutschen Konsulats in Temeswar, der Römisch-Katholischen Pfarrei Temeswar VII. Freidorf und der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Neupetsch gefeiert. Das 300-jährige Bestehen der Kirche wird um 11.00 Uhr mit einer Gedenkstunde auf dem Friedhof begangen, gefolgt von einer Kranzniederlegung am Heldendenkmal und dem traditionellen Abbau des Maibaums. Die feierliche Messe wird am Freitag, 2. Juni, um 14.00 Uhr von Msgr. György Kóbor, emeritierter Generalvikar und Direktor des Caritasverbandes Tschakowa, zusammen mit Msgr. Johann Dirschl, Generalvikar, und Pfr. Simon Ciubotaru, Pfarrer von Freidorf zelebriert.


