23.02.2020
Egész napos


Der erste Bote des Frühlings ist in Rumänien der sog Mărțișor („das Märzchen”), der am 1. März den Frauen und Fräuleins geschenkt wird. Im Geiste dieser volkstümlichen Tradition, bereiteten die Franziskanerinnen aus der Kongregation der „Töchter des Hl. Franziskuss von Assisi” zusammen mit den Angestellten, Freiwilligen und Ärtzten des Hospice-Pflegezentrums „Haus der Göttlichen Barmherzigkeit” in Temeswar (welches von den Schwestern gegründet und zusammen mit der Diözesan-Caritas betrien wird) Märzchen gebastelt und vorbereitet, die in mehreren Kirchen des Bistums, nach den Hl. Messen zugunsten des Zentrums verkauft: Temeswar I. Innere Stadt, Temeswar II. Fabrikstadt, Temeswar VII. Freidorf, Mailat, Monoster, Gataja, Buttyn, Detta, Alt-Beschenowa und Schag a.d. Temesch. Die gesammelten Spenden (vom der Preis jedes Märzchens) werden für die Unterstützung des Hospice-Zentrums benutzt. Das Zentrum bietet aktive, professionele, komplette Pflege für Patienten, deren Krankheit auf keine Medikamenten mehr reagiert. Ihre Schmerzen werden gelindert, die psychologische Begleitung wird gesichert – Tatsachen, die sowohl von der Sicht der Kranken, als auch deren Familien unentbehrlich sind.