Am Samstag, den 9. März, trafen sich am Stadtrand Temeswars drei Familien, um ihre Lebenserfahrungen auszutauschen, die ihnen helfen, das Evangelium Jesu zu leben – Wie wird man ein Kollegium der Liebe? Kollegium = 24×7 zusammen leben und uns so sehen, wie wir wirklich sind, ohne Kosmetik und Retusche!
Zusammen mit dem Pfarrer Augustin Barbuț erzählten die Familien ihre Zeugnisse verbunden mit „Veronikas Tuch“. Die Frage war, ob es Ereignisse, Anlässe gab, die uns besser gemacht haben oder die die Familienatmosphäre durch diese drei Schritte verbessert haben:
Ich öffne mich für den anderen, wie Veronika Jesus auf dem Weg zum Kreuz gesehen hat!
Ich nehme wahr, was der andere braucht, so wie Veronika bemerkte, dass das Gesicht Jesu voller Schweiß und Blut ist.
Ich biete Unterstützung an, so wie Veronika den Schweiß und das Blut von Jesus abwischt.

Die Ideen, die dabei herauskamen, waren:
Gott hat alles so gut im Griff, wir müssen nur Vertrauen haben, auch in Krisenzeiten.
Wenn wir nicht alles kontrollieren können, überlassen wir es Gott und sagen: Dein Wille geschehe!
Wir stellen nicht in Frage, ob wir Erfolg haben werden, wir gehen einfach gemeinsam weiter.

Wir danken Pfr. Augustin Barbuț für die Gastfreundschaft und die Erfahrungen, die er in der Pastoration germacht hat und mit uns teilte, den drei Familien für ihre Zeugnisse und dem Bischof für seinen Besuch und die Feier der Abschlussmesse.

Die Familiengruppe