Im Angelus-Gebet, das Papst Franziskus an diesem Sonntag (23. Februar) veröffentlichen ließ, während er sich im römischen Gemelli-Krankenhaus erholt, ermutigt er die Diakone, ihren Dienst mit Freude und Liebe fortzusetzen, und dankt den Ärzten und dem Pflegepersonal, die sich um ihn und die Patienten im ganzen Krankenhaus kümmern.
„Liebe Brüder Diakone, ihr widmet euch der Verkündigung des Wortes und dem Dienst der Nächstenliebe; ihr übt euren Dienst in der Kirche in Wort und Tat aus und bringt allen die Liebe und Barmherzigkeit Gottes“, schrieb Franziskus. Er forderte die Diakone dazu auf, das „Apostolat mit Freude fortzusetzen und – wie das heutige Evangelium sagt – ein Zeichen der Liebe zu sein, die alle umfasst, die das Böse in das Gute verwandelt und eine brüderliche Welt hervorbringt. Habt keine Angst, die Liebe zu riskieren!“ – schloss Papst Franziskus.
Teilnehmer aus etwa 100 Ländern
Zum Heilig-Jahr-Treffen der Diakone kamen Pilger aus etwa 100 Ländern der Welt nach Rom. Fast 7.000 Ständige Diakone nahmen an der vierten Großveranstaltung des Heiligen Jahrs der Hoffnung am Wochenende teil. Rund 4.000 kamen aus Italien, 1.300 aus den USA, 650 aus Frankreich, 350 aus Spanien, 230 aus Brasilien, 160 aus Deutschland und 150 aus Mexiko. Auch aus Österreich war eine mehrere Dutzend Teilnehmer umfassende Gruppe von Ständigen Diakone aus mehreren Diözesen mit ihren Ehefrauen mit dabei.







