„Wir sind für Sie da! Auch der Westen Rumäniens ist für die intensiven Deutsch-Rumänischen Beziehungen von besonderer Bedeutung. Das Konsulat Temeswar wird weiterhin den Austausch zwischen unseren beiden Ländern fördern.“ – Dies ist der Willkommensgruß auf der offiziellen Website der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien. „Wir sind für Sie da!“ – Im Laufe der Jahre haben wahrscheinlich viele Menschen die wahre Bedeutung dieser Worte erfahren, als sie die Dienste der Konsulin und der Mitarbeiter des Konsulats in Anspruch genommen haben. Während ihrer vierjährigen Amtszeit (2021-2025) hat Regina Lochner jedoch neben ihrer diplomatischen auch eine andere „Mission“ erfüllt, indem sie bei den verschiedenen liturgischen Feiern in den römisch-katholischen Kirchen nicht nur als Gast, sondern auch als praktizierendes Mitglied, als Lektorin anwesend war. Im Rahmen des Pontifikalamtes, am Ende der Heimattage der Banater Deutschen (15. Juni 2025), verlieh S.E. Josef Csaba Pál, Regina Lochner die Gerhardsmedaille der Diözese Temeswar und würdigte die unermüdliche Tätigkeit der Diplomatin. Einige Wochen vor dem Ende ihrer Amtszeit führte die Pressestelle der Diözese Temeswar ein Interview mit ihr.
– Sehr geehrte Frau Regina Lochner, in den Jahren Ihrer Amtszeit in Temeswar haben Sie eine reiche Tätigkeit ausgeübt, Sie haben eine sehr aktive Präsenz und Beteiligung am Leben der Gemeinde gezeigt. Und innerhalb der deutschsprachigen katholischen Gemeinde, aber nicht nur, waren Sie jeden Sonntag bei der hl. Messe anwesend, entweder im Dom, unserer Kathedrale, oder in Maria-Radna oder in anderen Kirchen. Als praktizierende Katholikin, haben Sie nicht nur unterschiedliche Veranstaltungen in der Stadt und in der Region besucht, sondern auch jeden Sonntag die hl. Messe in der Kirche. Woher kommen diese Frömmigkeit, dieses Engagement und die Treue zur Kirche?
– Ich bin katholisch getauft und in einer weitestgehend katholisch geprägten Familie aufgewachsen. Für uns ist der Messbesuch eine Selbstverständlichkeit und ich sah jetzt keinen Anlass, es hier anders zu machen als an anderen Orten, an denen ich gewesen bin. Ich muss noch hinzufügen, dass ich es hier sehr genossen habe, tatsächlich jeden Sonntag einen deutschsprachigen Gottesdienst besuchen zu können, denn an vielen Orten, an denen ich gewesen bin und auch an dem Ort, an den ich gehen werde, ist das bei Leibe keine Selbstverständlichkeit. Schon ein katholischer Gottesdienst ist keine Selbstverständlichkeit, ein deutschsprachiger katholischer Gottesdienst noch viel weniger. Von daher habe ich es auch ein wenig genossen, dass ich das hier so selbstverständlich ausüben konnte.
– Wie viele Jahre haben Sie im deutschen diplomatischen Dienst gearbeitet? Wo waren Sie tätig, bevor Sie nach Temeswar kamen?
– Ich bin in den Auswärtigen Dienst im Jahre 1982 eingetreten, das heißt wir sind jetzt im 43. Jahr meiner Tätigkeit. Ganz kurz die Abfolge der Posten: Lille in Nordfrankreich, Ankara in der Türkei, Bonn, dann Moskau, Chișinău, Sarajevo, Palma de Mallorca, Berlin, Brüssel und Temeswar.
– Was wussten Sie über Temeswar und über das Banat, bevor Sie hierherkamen?
– Es muss 2005 oder 2006 gewesen sein, dass ich von Chișinău über Temeswar nach Deutschland geflogen bin und in Temeswar ging mein Koffer verloren. Das war meine erste „Begegnung“ mit Temeswar. Aber das war vielleicht nur eine Basis, damit alles Weitere umso besser werden könnte. Es ist tatsächlich so, dass ein ganz guter Bekannter und Kollege von mir hier mal Konsul war: Klaus Olasz. Er hat mir einiges erzählt, über die Gesellschaft, die Problemstellungen hier und ich fand das interessant. Als ich in Brüssel war und meine Versetzung für das nächste Jahr anstand, habe ich dann mit großem Interesse gesehen, dass auf der Liste der zur Verfügung stehenden Dienstposten die Konsulsstelle in Temeswar ausgeschrieben war. So habe ich mich gleich dafür beworben und offensichtlich wollte man mir etwas Gutes tun. So bin ich dann im Jahre 2021 hierher gekommen. Es war eine schwierige Zeit mit Pandemie usw. und hoffentlich kommt sowas nicht wieder.
– Was war Ihr erster Eindruck von unserer Stadt und der Region Banat? Und jetzt, am Ende Ihrer Amtszeit?
– Ich bin dann wirklich zum ersten Mal in die Stadt gekommen, als wir eine Wohnung gesucht haben, also früh im Jahre 2021. Auch das war wieder schwierig wegen der Pandemie: Ich glaube, ich habe drei Flugtickets gekauft und bin erst beim vierten Mal geflogen, weil alles irgendwie wieder abgesagt wurde. Das war ein schwieriges Jahr. Und als ich dann endlich hier war, war das Wetter so, als ob es Werbung für Temeswar machen wollte: Es waren angenehme Temperaturen, die Sonne schien auf dem Domplatz, auch vor der Oper, Menschen fast freizeitlich gekleidet, alles sehr entspannt, man konnte sitzen und einen Kaffee trinken und ich dachte: Hier kann man bleiben! Und wenn jetzt auch sich nicht alles so entspannt entwickelt hat, ist es doch eigentlich eine schöne Sache, dass Temeswar in seinem Aussehen eine sehr gute Entwicklung genommen hat. Es sind so viele Dinge renoviert worden, nicht zuletzt der Dom, auch das ist ein Schmuckstück geworden und die Häuser drumherum, anderswo auch, man sieht, dass ganz, ganz viel gemacht wird. Und natürlich kann man sagen, das sei alles äußerlich nur, aber es ist eben doch auch ein schönes Zeichen dafür, wie sehr sich Menschen auch ihrer Stadt verbunden fühlen, dass sie dafür sorgen, dass Häuser und öffentliche Gebäude ordentlich, repräsentativ schön aussehen. Und das ist sicherlich eine Sache, die mir sehr, sehr gut gefallen hat hier, dass das einfach eine sehr angenehm anzusehende Stadt ist.
Von meiner Arbeit her habe ich hier vier unglaublich reiche Jahre erlebt, mit ganz vielen Dingen, die ich machen durfte. Davon werde ich bis ans Ende meiner Tage zehren. Der Besuch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmaier, zum Beispiel, das ist so etwas, das hat nicht jeder! Sehen Sie das Erinnerungsbild am Regal, ein Porträt, was er mir hier sehr freundlich gewidmet hat, mit seiner Unterschrift versah und schenkte! Das war auch ein unglaublicher Besuch, auch da war das Wetter so wie bestellt, ganz auf den Punkt. Und es war wirklich so, es gab keine Probleme. Man hat sich gefreut, dass er kam, er hat sich selber sehr gefreut, hat es genossen, fand das toll, allein schon, als wir diesen Rundgang durch die Stadt gemacht haben, in den Dom, dann im Nikolaus-Lenau-Lyzeum mit den Kindern und Jugendlichen. Alles ganz freundlich. In der Stadt waren Deutsche, die sich gewundert haben, hier dem Bundespräsidenten auf einmal zu begegnen. Das war so eine schöne Atmosphäre. Wir haben natürlich im Vorfeld sehr viel gearbeitet, aber das hat sich wirklich gelohnt. Wir haben es genossen. Und er auch!
– Diplomatische Mission und Mission in der Kirche – ergänzen sie sich oder sind sie getrennt?
– Ich finde, das ist eine schwierige Frage. Denn es kommt ja immer darauf an, von welcher Warte aus man es auch betrachtet. Sehr generell würde man sagen können, dass natürlich beides in Richtung eines besseren Verständnisses der Menschen untereinander zielt und dass Ausgleich und gutes Miteinander für beide Richtungen ein Ziel sein können. Bei der diplomatischen Mission ist man weisungsgebunden: Wir haben ein strenges Regelgerüst, an das wir uns halten müssen, in allem, was hier den Betrieb so eines Konsulats angeht und was man tatsächlich auch machen darf, zum Beispiel an Ausgaben im Kulturbereich und im sozialen Bereich. Und das ist eine komplizierte Sache. In einem kirchlichen, religiösen Bereich ist ja die wesentliche Ebene eine, die man nicht sehr mit den Händen greifen kann, sondern es hat irgendwas mit dem Inneren, mit der Spiritualität zu tun, die anderen Gesichtspunkten unterliegt als eine diplomatische Mission. Also, das Wort Mission ist manchmal für das, was wir hier dienstlich tun, ein gefährliches Wort, weil es eben nicht dem entspricht, was wir in einem religiösen, spirituellen Rahmen unter Mission verstehen. Von daher ist man eher damit beschäftigt, die Unterschiede zu benennen und das Ganze voneinander abzugrenzen, als es miteinander in Verbindung zu bringen, denke ich.
– Sie haben auch an kulturellen Veranstaltungen teilgenommen, z. B. an Konzerten, die in unseren Kirchen organisiert wurden und bei denen Sie zusammen mit den hiesigen Musikern aufgetreten sind. Das Konsulat organisiert jährlich ein großes Konzert, fast immer in der Domkirche. Was halten Sie von der kulturellen Seite der Kirche in unserer Diözese und in unserer Stadt?
– Es ist natürlich schon eine sehr aktive Szene, die ganz verschiedene musikalische Traditionen auch pflegt und präsentiert. Ich habe jetzt auch mit großer Begeisterung gesehen, was in diesem Sommer an Orgelkonzerten vorbereitet wird. Das ist eine tolle Sache, die auch damit zu tun hat, dass hier auch Menschen hinkommen als konzertierende Künstler, für die das offensichtlich eine interessante Sache ist. Das ist eine reiche Tradition, die hier gepflegt wird und jeder, der daran mittut, ist ganz gut beschäftigt. Das haben wir auch gemerkt, als wir das letzte Weihnachtskonzert organisieren wollten. Wir kamen nämlich zu spät. Wir haben keinen Termin vor Weihnachten mehr gefunden. Wir mussten ein Neujahrskonzert daraus machen, weil es nicht mehr möglich war, die Künstler zu sammeln. Die Leute sind begeistert, das Publikum ist begeistert, hört gerne zu. Es gibt gute Künstler, also alles so, wie es sein sollte. Ich finde, dass das Interessante daran ist, dass eigentlich solche Konzerte in jeder Art von Kirche stattfinden. Also bei den Katholiken genauso wie bei den Evangelisch-Lutherischen, auch in der neuen ungarischen reformierten Kirche und genauso wie in irgendeinem anderen kirchlichen Raum, auch in der Synagoge. Auch von daher ist das ein schönes Zeichen der Verbundenheit.
– Bei kirchlichen Veranstaltungen hatten Sie die Gelegenheit, nicht nur deutsche Katholiken, sondern auch Menschen anderer Nationalitäten und Konfessionen zu treffen. Wie sehen Sie diese kulturelle, sprachliche, ethnische und auch konfessionelle Realität der Diözese Temeswar und des Banats?
– Das ist natürlich ein großer Schatz, den die Menschen haben, und ich würde mir wünschen, dass sie diesen Schatz auch wirklich bewahren und nutzen. Dass es hier so eine große Vielfalt gibt, ja auch schon selbst innerhalb der katholischen Bevölkerung, die eben nicht nur römisch-katholische, sondern auch griechisch-katholische oder welche Sondergemeinschaften es da auch sonst noch geben mag, das ist das eine, aber dann ist die Mehrheitsbevölkerung rumänisch-orthodox, es gibt Protestanten jeder Couleur, auch also Lutherische und Kalvinisten und Freikirchen und so weiter, also eine sehr große Bandbreite, die anderswo vielleicht nicht so sichtbar ist. In Temeswar ist sie auch schon deswegen sichtbar, weil es so viele schöne Kirchtürme gibt. Und man muss natürlich auch bewundernd zugeben, dass das Miteinander dieser verschiedenen Konfessionen hier vorbildlich ist, denn bis auf sicherlich manche Detailfragen, in denen man sich irgendwie auseinandersetzt, kommen doch alle einigermaßen gut miteinander aus. Es gibt auch viele konfessionsverschiedene Ehen und Familien, aber das wird, so jedenfalls mein Empfinden und mein Erleben, nicht zum Drama. Das ist anderswo durchaus nicht normal. Wenn man diese verschiedenen Glaubensgemeinschaften und Konfessionen hier ein bisschen kennenlernt, dann sieht man doch schon, dass der Austausch und eben das Miteinander stärker ist, als es die Unterschiede sind.
Ein beeindruckendes Faktum ist, dass die jüdische Gemeinschaft, so klein sie jetzt hier ist, ihren Platz hat und dass sie auch in diesem Umfeld des Austausches, der Ökumene auch mittut, obwohl das natürlich nicht ihre Gemeinschaft ist. Doch sie setzt sich dem auch bewusst aus. Auch das ist ein großer Schatz, den es so woanders nicht gibt. Und deswegen denke ich, dass man an anderen Orten von diesem religiösen und konfessionellen Miteinander in Temeswar nur lernen kann.
– Viele Gläubige und ihre Familien leben heute in Deutschland. Was wären die Mittel und Wege, um diese immer noch lebendige, enge Verbundenheit auch in Zukunft zu erhalten?
– Ja, das ist eine schwierige Frage, weil es ein schwieriges Problem ist. Denn, ich glaube, die Verbundenheit mit der ersten Generation der Übersiedelten, das ist nicht so schwierig, aber bei den Kindern fängt es schon an und bei den Enkeln wird es ganz, ganz schwierig. Man kann an Traditionen, die bestehen, nicht mehr richtig anknüpfen, sondern man muss sie neu knüpfen, denn viel ist verloren gegangen. Die Generation der massenhaft Übersiedelten, das waren die, die in den 90er Jahren gegangen sind. Und Kinder, die damals eben Kinder waren, sind jetzt Erwachsene, um die Sie ein bisschen neu werben müssen. Und wie man das am besten macht, weiß ich auch nicht wirklich. Es ist sicherlich eine Möglichkeit, wenn man versucht, sie in diesen verschiedenen Veranstaltungen, wie zum Beispiel die Banater Heimattage gewesen sind, jetzt in diesem Jahr, doch ein bisschen zu integrieren. Ich finde, es ist eine sehr gute Idee, diese Banater Heimattage abwechselnd hier und in Deutschland stattfinden zu lassen, weil dann auch jeder die Gelegenheit hat, daran teilzunehmen, teilzuhaben. Wenn man dann tatsächlich gezielt junge Leute anspricht und versucht, sie irgendwo zu integrieren, muss man ihnen etwas anbieten: Volkstanz ist ganz gut und schön, aber nicht jeder ist musikalisch. Vielleicht könnte man für die anderen Ferienlager oder Wettbewerbe organisieren, in denen sie ein bisschen die Heimat ihrer Vorfahren kennenlernen, damit sie nicht das Gefühl haben, „ah, das Banat, das ist irgendwas für die Großeltern! Da haben wir nichts damit zu tun“, sondern, dass sie erkennen können, hier gibt es auch junge Leute und die bauen selbst auch etwas auf den banatschwäbischen Wurzeln auf. Jedenfalls etwas, das ihnen zeigt, was Heimat bedeutet, oder das die alte Heimat nicht nur für die Großeltern ist, sondern das sie auch mir was geben kann. Ich weiß, dass das nicht einfach ist. Daran arbeiten ganz viele Vereinigungen, die auch in anderen Gegenden der Welt versuchen, Traditionen zu bewahren. Die Jugend dafür zu gewinnen, ist immer eine ganz, ganz schwierige Aufgabe. Und da fängt man am besten jetzt an, denke ich. Damit dieses Kulturgut nicht verloren geht, denn darum geht es ja: Dass die Traditionen, die Werte, das Wissen um die wirklich lange und eindrucksvolle Geschichte nicht verloren gehen, vor allem der Banater Schwaben, aber natürlich auch aller anderen, die in diese Weltgegend und anderswo einstmals als Auswanderer gekommen sind, sich angesiedelt haben und hier geblieben sind, Traditionen geformt haben. Wenn wir uns um das Kulturgut nicht mehr kümmern, dann haben wir alle verloren.
Gerade junge Leute kann man nicht nur mit dem Hinweis darauf, dass das ein gutes Programm ist, weil das schon die Eltern und Großeltern so gemacht haben, nicht gewinnen. Es braucht Menschen, die von der Sache begeistert sind und mit denen man Kooperationen beginnen kann.
– Mit welchen Eindrücken und Erinnerungen hinterlassen Sie uns, welches waren die schönsten Momente, an die Sie sich gerne erinnern werden?
– Es waren viele schöne Momente, aber zum Beispiel: Ich habe es, glaube ich, dreimal geschafft, am 2. August jeweils in Maria Radna zu sein – das werde ich nicht vergessen. Dann auch die Banater Heimattage hier, zweimal habe ich sie mitgemacht – das war auch sehr eindrucksvoll. Meine Touren gingen in diesen vier Jahren durch meinen ganzen Amtsbezirk, der geht nämlich bis Sathmar in den Norden und bis zur Donau, im Süden. Dort habe ich ganz viele hochinteressante Menschen getroffen, solche, die auch jeweils ihre Tradition, ihre Sprache bewahren, oft unter schwierigen Umständen. In Sathmar, das ist keine einfache Geschichte mit den Deutschen dort, denn die hatten es schon die ganze Zeit recht schwer, weil auch Sathmar geographisch wirklich an der Ecke liegt. Eine eindrucksvolle Sache waren auch die Besuche in Reschitza. Ich habe unzählige Kirchweihen mitgemacht – auch das muss sein! Denn, wissen Sie, das ist das, was den Leuten noch nach Jahren in der Erinnerung die Tränen in die Augen treibt, weil sie da Gemeinschaft erfahren haben und weil das einfach schön ist. Und wenn man da ein bisschen mitmachen kann, dann hat man eine ganz andere Möglichkeit, sich mit den Menschen auszutauschen, als wenn man nur an einem Tisch in einem Sitzungssaal sitzt und über unsere bilateralen Probleme spricht. Es ist ein Aspekt, der für die Menschen hier sehr wichtig ist. Und deswegen bin ich da auch gerne gewesen und auch mein letzter offizieller Termin hier wird eine Kirchweih sein, in Detta.
– Vielen Dank für das Gespräch und für Ihre Offenheit.
(Ein Interview von Sípos Enikő und Claudiu Călin)









