Es ist schon das zweite Jahr, indem wir dieses christliche Fest durch eine Hl. Messe „wie in der Familie“ zu begehen versuchen!
Die Elisabethstädter Kirche von Temeswar war unser Begegnungs- und Gebetsort. An der Hl. Messe beteiligten sich Vertreter fast aller Laienbewegungen aus unserer Diözese. In unserer Mitte befand sich der Diözesanbischof, der in seiner Predigt uns sehr schön eine wahre Kathechese über den Glauben machte. Er brachte uns vor den Augen die Figur des Hl. Josef, dessen Jubiläumsjahr – ausgerufen durch Papst Franziskus – wir gerade angefangen haben.
Die Fürbitten wurden durch Vertreter jeder anwesenden Bewegung gebetet. Am Ende des Gottesdienstes hörten wir ein schönes, bewegendes Zeugnis  eines Mitglieds des Neokathechumenalen Weges – Claudia – die ebenfalls den Hl. Josef erwähnte. Auch die Ermutigung der Hl. Theresia de Avila brachte die Sprecherin dazu, den Hl. Josef anzuflehen, bei den man sooft betet, nicht ohne Antwort bleibt.
Der Oberhirte unseres Bistums trug uns vor, wir mögen den Ökumenismus leben und unterstützen, denn Gott gefällt es wenn seine Kinder in Gemeinschaft und Liebe leben.