Der Anlass zur Gründung der Pater Berno Stiftung im Jahre 2011 war die Initiative des Salvatorianerpaters Berno Rupp und seiner Familie in Zusammenarbeit mit der Caritas Temeswar, des Salvatorianerordens aus Deutschland und Österreich, der Caritas Graz-Seckau und anderer Hilfsorganisationen aus Deutschland, Österreich, Südtirol und Schweiz.
Am Sonntag, den 23. Mai 2021, laden wir Sie herzlich ab 17.00 Uhr in die römisch-katholische Pfarrkirche zu Bakowa ein, um dem Festgottesdienst zu Ehren der 10 jährigen Tätigkeit der Pater Berno Stiftung beizuwohnen. Hauptzelebrant wird Msgr. Johann Dirschl, Generalvikar und Caritas-Vorsitzender des Bistums Temeswar sein. Der Gottesdienst wird live auf der Facebook Seite der Caritas Temeswar verfolgbar sein (Federația Caritas – Timișoara: https://www.facebook.com/FederatiaCaritas).

„Vor 30 Jahren kam Pater Berno nach Rumänien, 20 Jahre später wurde die Pater-Berno-Stiftung gegründet. Ein Jahrzehnt Pater-Berno-Stiftung: Wir blicken zurück auf die vielen Erfolge, die wir gemeinsam mit zahlreichen Freunden, Förderern, Vereinen, Pfarreien und Organisationen in den letzten 10 Jahren erreichen konnten“ – lesen wir im Rundbrief der Pater Berno Stiftung.
Im Leitartikel der Zeitschrift, unterschrieben von P. Josef Wonisch SDS, Provinzial des Salvatorianerordens wird präzisiert: «In einem Interview in der Banater Zeitung sagte Pater Berno vor 10 Jahren: „Ich bin nicht hergekommen mit Ideen. Ich bin als Mensch hierher und habe einfach wie ein Mensch gehandelt. Ich habe nicht gewusst, was ich tun soll. Andere Leute haben mich mit ihrer Intelligenz inspiriert und mir den Schub gegeben, verschiedene Projekte anzufangen. Dann ist das von alleine gekommen. Ich muss ehrlich sagen: Alles, was geschehen ist, liegt mir am Herzen… Stolz bin ich auf die Menschen, die ich hier gefunden habe und die ich überzeugen konnte, sich zu engagieren. Herr Grün und alle anderen. Das ist mein größter Stolz. Alle, die nach Rumänien kommen, um zu helfen.“»
Ziel der Pater-Berno-Stiftung, die 2011 gegründet wurde, ist eine gesicherte Fortführung aller Sozialprojekte. Sie alle tragen diese Stiftung, viele vom Anfang an. Als Pater Berno gefragt wurde, was er den Menschen, die für die Stiftung arbeiten, mit auf den Weg gibt, antwortete er: „Meinen Glauben. Den Glauben an Liebe und Ehrlichkeit.“
Ob im Pflegeheim, im Nachtasyl, im Frauenhaus, in der Kindertagesstätte oder auf der Beschäftigungsfarm: In allen fünf Hilfswerken der Pater-Berno-Stiftung wurden auch im Vorjahr wieder mehr als 300 Menschen unterstützt. Kranke, Obdachlose, Kinder, die alleine aufwachsen müssen, Menschen ohne Arbeit, Frauen und Kinder, die von Gewalt bedroht sind. Ihnen allen ließ er seine Hilfe zukommen. Heute übernimmt diese Aufgabe die Stiftung. Seit ihrer Gründung an Pfingsten 2011 gewährleistet sie die Fortführung und den Ausbau der fünf Hilfswerke – meldet der Rundbrief, der auf dem folgenden Link zugegriffen werden kann: KM_225i_00535

(Text und foto: www.pater-berno-stiftung.de)