Der Heilige Stuhl setzt sich für gleiche Rechte und Pflichten von Mann und Frau ein. Das bekräftigte Vatikan-Erzbischof Gabriele Caccia am Dienstag, 15 Juli bei einer Debatte in New York.
Der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen rief dazu auf, „die systemischen Hindernisse für die Entwicklungsmöglichkeiten von Millionen Frauen und Mädchen“ zu beseitigen; ausdrücklich nannte er Armut, Gewalt und Ausschluss aus der Öffentlichkeit. Es sei ein „moralischer Imperativ“, diese Ungerechtigkeiten zu bekämpfen, und bilde auch eine Grundvoraussetzung für langfristige Entwicklung.
Erzbischof Caccia schlug aber auch eine kritische Saite an. „Allzu oft behandeln die Entwicklungsbemühungen der internationalen Gemeinschaft die Gleichstellung der Geschlechter in erster Linie als eine Frage der individuellen Autonomie, losgelöst von Beziehungen und Verantwortlichkeiten.“
Der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen rief dazu auf, „die systemischen Hindernisse für die Entwicklungsmöglichkeiten von Millionen Frauen und Mädchen“ zu beseitigen; ausdrücklich nannte er Armut, Gewalt und Ausschluss aus der Öffentlichkeit. Es sei ein „moralischer Imperativ“, diese Ungerechtigkeiten zu bekämpfen, und bilde auch eine Grundvoraussetzung für langfristige Entwicklung.
Erzbischof Caccia schlug aber auch eine kritische Saite an. „Allzu oft behandeln die Entwicklungsbemühungen der internationalen Gemeinschaft die Gleichstellung der Geschlechter in erster Linie als eine Frage der individuellen Autonomie, losgelöst von Beziehungen und Verantwortlichkeiten.“

Quelle: www.vaticannews.va/de