Eine rege Beteiligung bei der Mitgliederversammlung des Südostdeutschen Priesterwerk e.V. am 21. Mai 2024 um 9:00 Uhr, im Pfarrzentrum St. Thomas in Trockau zeigt die Treue und Liebe zum Verein.
Die Tagesordnung ging rechtzeitig an alle Mitglieder im Südostdeutschen Priesterwerk e.V. ein. Das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung und der Arbeitsbericht des Vorstandes wurden von den Teilnehmern durch Handzeichen angenommen. Auch der Kassenbericht und der der Kassenprüfer trug zur Entlastung des Vorstandes bei. Somit ging es durch Vorschlag von Pfr. Josef Hell aus Trockau zur Bestimmung eines Wahlleiters und eines Helfers.
Die Teilnehmer stimmten dem Vorschlag, dass Josef Lutz aus Nürnberg den Wahlleiter und Rudolf Fath aus Plüderhausen als Helfer fungieren.
Es wurde beschlossen die gesamte Wahl durch Handzeichen zu machen. Alle Vorgeschlagenen kandidierten und nahmen nach Abstimmung die Wahl an. Die jeweils gewählten Personen enthalten Ihre Stimme bei Ihrer Person.

Pfarrer Karl Zirmer

Pfr. Paul Kollar

Zum Vorsitzenden wurde Pfarrer Karl Zirmer aus Ginsheim/Gustavsburg gewählt, zum Stellvertretenden Vorsitzenden Pfr. Paul Kollar aus Ludwigshafen-Oggersheim. Als Schriftführer wurde Pfr. Günther-Dieter Loch aus Trebur. Als Kassier wurde Pfr. Adam Possmayer aus Gaukönigshofen. Beisitzer wurde Pfr. Josef Hell aus Trockau. Als Kassenprüfer wurden Pfr. Bernhard Fetzer aus der Seelsorgeeinheit Hohenloher Ebene bei Rot a. See und Pfr. Sepp Tänzler aus Freiburg im Breisgau gewählt. Alle neu Gewählten bedankten sich zur Wahl, zum Vertrauen im neuen Amt und versprachen Ihr Bestes für den eingetragenen Verein in Stuttgart, wie auch für die römisch-katholischen Gläubigen aus dem Donauraum zu geben. Die Amtsdauer des Vorstands beträgt vier Jahre.
Danach wurde noch über die mannigfaltigen Tätigkeiten im Jahresablauf gesprochen: viele aber auch inhaltlich verschiedene Wallfahrten zu gestalten, Vertreten bei den Treffen der Heimatortsgemeinschaften im Jahresablauf, Werbung für neue Mitglieder, Förderung der Gottesdienste, die Friedensarbeit aller Brückenbauer im Dienste der Versöhnung mit den Heimatdiözesen, das Geschichtsbild der Heimatregionen der Vertriebenen in Europa Kontext zu erarbeiten, zu ebnen für ein friedfertiges Europa der Völker, Nationen, Ethnien, Sprachen, Regionen und Religionen, Aufarbeiten einiger Schicksale der Märtyrer, Förderung der Publikationen in Broschüren, Zeitschriften, digitalen Medien und in Buchform, Stärkung unseres Donauschwäbischen Glaubens aus der K. und K. Monarchie.
Weitere vielversprechende Termine in der neuen Legislaturperiode stehen bevor, worauf sich viele römisch-katholische Gläubigen freuen, aber auch Mithilfe bei den verschiedenen Veranstaltungen wird verlangt. Gemeinsam sind wir stark im Glauben und bei den Veranstaltungen, zur Zufriedenheit unserer Gläubigen.

Josef Lutz