26.Juli Fest der hl. Joachim und Anna, der Eltern der Gottesmutter Mariä. Vor drei Jahren hat Papst Franziskus diesen Tag zum Welttag der Großeltern erklärt. Wie jedes Jahr an diesem Tag pilgern wir nach Maria-Radna, um den Eltern Mariä für Maria selber zu danken und für unsere Großeltern und den älteren Menschen zu beten. Zwei Busse sind aus Temeswar mit Pilgern nach Radna gefahren. Einer aus der Josefstadt und einer aus Fratelia. Es sind auch Pilger aus anderen Ortschaften, die zu unserem Bistum gehören, gekommen.
Die Feierlichkeiten fingen um 11:00 Uhr mit einer heiligen Messe an. Der Hauptzelebrant der heiligen Messe war Pfarrer Zsolt Szilvágyi, Bischofsvikar. Die Predikten wurden von Pfarrer József Heinrich in ungarischer Sprache, Pfarrer Zsolt Szilvágyi in rumänischer Sprache und Pfarrer Norbert Gatz, aus Deutschland, in deutscher Sprache gehalten.
Pfarrer József Heinrich hat uns über den heiligen Joachim und über die heilige Anna, als Beispiel von Menschen, Personen, die viel gebetet haben, gesprochen. Pfarrer Zsolt Szilvágyi hat mit dem Motto des Papstes angefangen: „Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle…“ und am Ende hat er uns über den Vorschlag des Papstes gesprochen: „Wir sollen uns gegenseitig eine virtuelle Umarmung schenken“. Die Überraschung blieb zuletzt. Die deutsche Predigt hat ein Gast aus Deutschland gehalten. Er sitzt im Rollstuhl und trägt sein Schicksaal mit so viel würde. Es ist die Rede von Pfarrer Norbert Gatz. Er hat uns über „loslassen“ gesprochen.
Nach der heiligen Messe wurde eine Kreuzwegandacht in drei Sprachen gehalten. Wir sind auf dem Kreuzweg hinter der Basilika gegangen. Am Kreuzweg, in den Meditationen ging es ums alt werden und das Alter mit würde tragen.
Nach dem Kreuzweg haben wir eine Mittagspause eingelegt. Danach haben wir uns im Klosterhof getroffen, wurden auf kleine Gruppen aufgeteilt und haben Gruppenarbeit gemacht. Wir haben uns kurz vorgestellt. Danach haben wir zwei Spiele gespielt.
Nach der Gruppenarbeit sind wir wieder in die Basilika gegangen. Die Festlichkeiten wurden mit einer Anbetung gekrönt.
Auch auf diesem Wege danken wir all denen, die diesen Festtag mir so viel Liebe vorbereitet haben, besonders dem Büro für Familienpastoration unseres Bistums, die durch Familie Warga und Schwester M. Böbe Tari die Kreuzwegandacht, alle Gebete, die Spiele und die Anbetung vorbereitet haben.
Es war ein unvergässlicher Tag, aus dem wir noch lange Kraft schöpfen werden.















