Im August 2024 veröffentlichten wir auf der Website der Diözese Temeswar ein Interview mit S.E. Josef Csaba Pál, über die vom Diözesanbischof seit dem Frühjahr dieses Jahres eingeführten Begegnungen mit Leitern und Moderatoren von Gruppen und Gemeinschaften in einigen Pfarreien der Diözese Temeswar sowie deren Pfarrern. Das letzte Treffen in diesem Jahr fand am Samstag, den 16. November, in der Pfarrei Karansebesch statt, wo sich die Animatuere und Moderatoren der Gruppen aus den Pfarreien Karansebesch, Ferdinandsberg und Slatina a.d. Temesch trafen. Pfr. Zsolt Szilvágyi, Pastoralreferent, begleitete den Diözesanbischof.
Zu Beginn stellte der Diözesanbischof kurz den Ablauf des Treffens vor und berichtete von den Erfahrungen der bisherigen Treffen. „Es gab bereits acht Treffen mit der Teilnahme von 14 Pfarreien, dies ist das neunte. Wir verwenden oft den Ausdruck „Pfarrgemeinschaft“ und denken dabei an die gesamte Pfarrei. Aber es handelt sich oft nicht um eine Gemeinschaft, sondern um eine Ansammlung von Menschen, die sich nicht einmal ordentlich untereinander kennen. Gemeinschaft bedeutet, dass die Mitglieder sich mit Namen kennen und wissen, was sie brauchen, denn dann können sie sich gegenseitig besser helfen.“ Anschließend stellten sich die Teilnehmer nacheinander vor und nannten die Gruppen, die von ihnen geleitet werden: Frauengruppen, Erstkommunionkinder, Ministranten, Jugend, Rosenkranz, ältere Menschen, Freiwillige, Kirchenchor, Kirchenvorstand. Dank der Diskussionen entstand eine abwechslungsreiche und reiche Tätigkeit, die natürlich die Besonderheiten jeder Pfarrei berücksichtigt. Die Treue der Anwesenden zur Kirche war bewundernswert, ebenso wie ihre Standhaftigkeit und Ausdauer, mit der sie sich in den verschiedenen Tätigkeitsbereichen engagieren.
Zum Schluss sprachen auch die drei Pfarrer: Marin Matieș, Pfarrer von Karansebesch, Călin Ciocian, Pfarrer von Ferdinandsberg und Sergiu Ursache, Pfarrer von Slatina a.d. Temesch.
Domherr Zsolt Szilvágyi, Pastoralvikar, sagte am Ende des Treffens: „Wenn ich diese Zeugnisse höre, wird mir klar, dass hier ein Jünger Christi spricht, der irgendwann zum Dienst berufen wurde. Es ist kein Zufall, wo Sie sind und wo Sie dienen: Es war ein Ruf Gottes, auf den Sie mit Ihrem Engagement geantwortet haben.“
Das Treffen endete mit einem Gebet des Diözesanbischofs.
Pressestelle der Diözese Temeswar











