Renovabis, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, lud zum 23. Mal in diesem Jahr zwischen dem 11. und 12. September 2019, nach München, in die Hochschule für Philosophie ein. Fast 200 Teilnehmer aus vielen Ländern Europas, hohe geistliche Würdenträger, engagierte Laien und Vertreter anderer christlichen Konfessionen, außer den Katholiken, waren beim Kongress, der diesmal unter dem Motto: „Kirche in der Großstadt. Herausforderungen für die Pastoral“ stattgefunden hat, dabei. Seitens der Römisch-Katholischen Diözese Temeswar nahm der Kanzleidirektor Nikola Lauš, Domkapitular, teil. Das Griechisch-Katholische Bistum Lugosch war durch Generalvikar Msgr. Angelo Narcis Pop vertreten. Seitens der Schwesterdiözese Zrenjanin/ Großbetschkerek nahm S.E. Bischof Ladislaus Németh an den Kongress teil. Aus Rumänien waren auch andere kirchliche Würdenträger, Vertreter der verschiedenen Diözesancaritasverbände, der Vinzenz-Gemeinschaft und der Rumänisch-Orthodoxen Metropolie des Banats, aus Temeswar anwesend.
Erwin Josef Țigla vertrat die Vinzenz-Gemeinschaften aus dem ehemaligen Ostblock Europas. Am 12. September fand in der Pfarr- und Universitätskirche St. Ludwig eine Eucharistiefeier statt, konzelebriert von mehreren Kardinälen, Erzbischöfen und Bischöfen aus Europa. Hauptzelebrant war Erzbischof Blase J. Kardinal Cupich aus Chicago. Es war dies der 14. Renovabis-Kongress, an dem die Vinzenz-Gemeinschaft aus Rumänien vertreten wurde. Die erste Teilnahme unseres Vereins war im August 2003 beim Freisinger 7. Renovabis-Kongress.
Erwin Josef Țigla





