Am Fest des Heiligen Josef (heuer vom 19. am 20. März verlegt), Montag, 20. März 2023, feierte die römisch-katholische Pfarrgemeinde Temeswar VI. Fratelia das Patroziniumsfest der Pfarrkirche. Zusammen mit den Mitgliedern dieser Kirchengemeinde nahmen auch die Gläubigen aus mehreren Pfarreien der Stadt an dieser Feier teil. Auf Einladung von Dechant-Pfarrer Adalbert Jäger, Domherr, Seelsorger dieser Gemeinde, wurde die Heilige Messe von Dechant-Pfarrer Dorin Gyula Filip, Ehrendomherr und Pfarrer in Tschakowa zelebriert. Konzelebriert hat Pfr. Lajos Máthé, Seelsorger in Dumbrăvița/ Neusentesch und Bezirkssekretär des Dekanats Temeswar.
Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte Pfarrer Jäger, Seelsorger dieser Gemeinde, alle Anwesenden herzlich.
In seiner Predigt auf Ungarisch, Deutsch und Rumänisch stellte Pfr. Dorin Gyula Filip den Gläubigen die Demut des heiligen Josef und die Fürsorge für die Jungfrau Maria und das Jesuskind als Beispiel vor. „Wie Pfr. Jäger zu Beginn dieser Heiligen Messe sagte, feiern wir heute, nach mehreren Jahren der Pandemie, nach mehr als einem Jahr des Krieges nicht weit von unseren Grenzen entfernt, nach einigen Wochen nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien, den heiligen Josef, den Beschützer dieses schönen Gotteshauses. Heute wird uns mehr denn je geraten, ein Survival-Kit für Notfälle bereitzuhalten. Ich habe ein solches Set mitgebracht, in dem sich verschiedene Hygiene- und Erste-Hilfe-Artikel befinden. Ich denke, dass dieses Survival-Kit das beste Symbol ist, um den heiligen Josef besser zu verstehen, der viele schwierige Situationen durchleben musste. Der heilige Josef war ein Vater, ein Erzieher und ein Lehrer“, sagte Pfr. Dorin Gyula Filip in seiner Predigt, der auch die Grüße Seiner Exzellenz Iosif Csaba Pál, des Bischofs von Timișoara, an die Gemeinde überbrachte.
Am Ende des Gottesdienstes dankte Domherr Adalbert Jäger seinen Mitbrüdern im Priesteramt für die Feier der Heiligen Messe, dem Chor dieser Kirche und der Kantorin Alberta Claudia Kovacs, sowie Herrn Leonard Agigheoleanu (Violine), für die schönen Lieder, die bei dieser Gelegenheit gesungen wurden, und allen anwesenden Gläubigen für ihre Gebete und ihre Teilnahme.
Pressestelle der Diözese Temeswar















