Ein Gedanke, der die Momente, die wir gemeinsam im Zentrum für junge Mütter in Orawitza verbracht haben, so schön zusammenfasst. Wir, die Jugendlichen aus den Gruppen des Kollegiums „Komm und sieh!“ und „Jubilate“ der Diözese Temeswar, organisiert von Schw. Alexandra, Schw Erika Maria und Pfr. Piry organisierten, besuchten die Kinder und Mütter dieses Zentrums mit offenen Herzen, Geschenken und guter Laune.
Vor dem Fest des Heiligen Nikolaus trafen wir uns, um Geschenke für die Kinder und Mütter des Zentrums zu verpacken. Es war ein Moment der Gemeinschaft, in dem wir in die Atmosphäre der Adventszeit eintauchen konnten. Wir haben nicht nur die Geschenke vorbereitet, sondern auch gemeinsam Tee getrunken und einen Snack gegessen, und dann haben wir uns mit einem Spiel entspannt, das eine nette und fröhliche Atmosphäre zwischen uns geschaffen hat.
Am Mittwochabend wurden wir von den Schwestern, die sich um das Zentrum kümmern, den Kindern, den Müttern, aber auch von Pfr. Ovidiu Cozmuța, dem örtlichen griechisch-katholischen Seelsorger, empfangen.
Nach der herzlichen Begrüßung durch die Schwestern gab es eine von ihnen vorbereitete Feier, in der sie uns mit ihren Liedern in den Geist des Feierns und der Erwartung des Jesuskindes einführten. Dann folgte eine Meditation von Pfr. Ovidiu, in die er betonte, worauf wir uns in dieser Zeit konzentrieren sollten. Wie wir von uns selbst geben, was wir von unserem Herzen anbieten können, wodurch wir den anderen unsere Liebe spüren lassen können. Dass wir weniger Wert auf materielle Dinge legen.
Astrid, eine der jungen Frauen, bereitete eine Meditation vor und gab dann jedem von uns eine Kerze, die wir anzünden sollten, um das Christkind zu begrüßen.
Nach diesen Momenten spiritueller Nahrung haben wir dann unsere Körper mit der heißgeliebten PIZZA genährt. Zwischen uns herrschte eine herzliche Atmosphäre voller Gespräche, Austausch und der Möglichkeit, neue Freundschaften zu schließen.
Tanzen, Spiele und Gespräche füllten den Abend und brachten uns näher zusammen. Ich habe viel Freude in den Gesichtern aller gesehen, und ich habe das Gefühl, dass die eingangs erwähnte Hingabe auf Gegenseitigkeit beruht.
Es war an der Zeit, sich auch von ihnen zu verabschieden, aber mit dem Versprechen, dass wir wiederkommen werden, um mehr Zeit miteinander zu verbringen. Diese Momente gingen schnell vorbei, aber sie waren so besonders und voller Gnade.

Ponoran Beatrice und Giulia Parisi