Im Deutschen Katholischen Lexikon sowie im Ungarischen lesen wir über den Begriff „Schutzheiliger“ folgendes: „Schutzpatron, Patron, Patronin: ein von einem Volk, einer Diözese, einer Ortschaft oder einer amtlichen Person mit Zustimmung des Heiligen Stuhls als himmlischer Beschützer gewählter Heiliger. Bei Kirchen ist es der Titularheilige, zu dessen Ehren der Hauptaltar geweiht ist und unter dessen Schutz das betreffende Kloster oder die betreffende Siedlung oder Einrichtung gewöhnlich steht“. Und der Titel einer Kirche (lateinisch: titulus ecclesiae) ist „eine göttliche oder irdische Person (Heiliger), zu deren Ehren eine Kirche geweiht oder benannt ist. Neben dieser Person kann der Titel der Kirche auch das göttliche Geheimnis sein, das zu ihr gehört“.

„Amatissimi figliuoli“ – Allerliebste Kinder…
„…entflammt euch für das, was Kindern gebührt: Wir müssen stets bemüht sein, die Werke Gottes vor Augen zu haben und seine mächtige Hand nicht nur im Glück, sondern auch in den Widrigkeiten dieser Welt zu erkennen; so wollen wir ihn in allem preisen und ihm unaufhörlich danken, wie es uns die Heilige Schrift und die Beispiele der Heiligen so oft lehren. Wir müssen ebenso bemüht sein zu erkennen, was die göttliche Majestät durch solche Geschehnisse von uns will, denn ihre ganze Güte ist auf unser Wohl ausgerichtet. Besonders aber sollen wir dies mit größerer Aufmerksamkeit tun, immer dann, wenn sie uns ihre Liebe durch eine neue Gnade offenbart – wie in diesem Fall, dass sie endlich die Pest ausgelöscht hat, mit der sie begonnen hatte, diese Stadt und so viele Teile ihrer Diözese auf erschreckende Weise zu züchtigen.“ So wandte sich Kardinal Karl Borromäus, Erzbischof von Mailand, in einem im Jahr 1579 erschienenen Memorial an sein geliebtes Volk – verfasst nach der Pestepidemie unter dem Titel: Memoriale di Monsignor Illustrissimo e Reverendissimo Cardinale di S. Prassede, Arcivescovo, al suo diletto popolo della Città e Diocesi di Milano.
Heute, Jahrhunderte später, erklingen diese Worte mit besonderer Kraft in der Kirche der Gemeinde Groß-Jetscha, die dem heiligen Karl Borromäus geweiht ist.
Auch wenn heute nur noch wenige römisch-katholische Gläubige im Ort leben, bewahrt jedes Treffen, jedes Gebet die lebendige Sehnsucht, Gott für seine Gaben und Gnaden zu danken und in Zeiten der Prüfung vereint zu bleiben. Die Worte des heiligen Karl Borromäus ermutigen auch heute: Sie sprechen von Fürsorge für den Nächsten und von Hoffnung — Werte, die auch in unserer Zeit das Fundament des christlichen Glaubens bilden.
Groß-Jetscha ist heute eine Filiale der Pfarrei Hatzfeld, und die kleine Gemeinde feiert das Kirchenpatrozinium am 4. November, dem Festtag ihres Schutzpatrons. Nach der Heiligen Messe um 10.00 Uhr begeben sich die Gläubigen zum Friedhof, um an den Gräbern ihrer Vorfahren zu beten.

Reformator und Schutzheiliger gegen die Pest
Karl Borromäus wurde am 2. Oktober 1538 in Arona geboren, das damals zum Herzogtum Mailand gehörte und heute in der Provinz Novara, Italien liegt. Aus seiner Biografie geht hervor, dass er Kirchenrecht und Zivilrecht an der Universität Pavia studierte, wo er sich durch Ernsthaftigkeit und akademische Strenge auszeichnete. Im Alter von 21 Jahren erlangte er den Doktortitel in beiden Rechtsgebieten (utroque iure), eine zu jener Zeit äußerst angesehene Qualifikation. Seine juristische Ausbildung bildete die Grundlage für die Reformen, die er später in der Kirche förderte – mit Schwerpunkt auf Disziplin, Bildung und seelsorglichem Dienst. Im Alter von nur 22 Jahren wurde er von seinem Onkel, Papst Pius IV., zum Kardinal ernannt und später zum Erzbischof von Mailand. Karl Borromäus war eine der zentralen Persönlichkeiten der katholischen Reform im 16. Jahrhundert. Nachdem er zum Kardinal und Erzbischof von Mailand ernannt worden war, wurde Karl Borromäus zum Hauptförderer der Umsetzung der Beschlüsse des Konzils von Trient (1545–1563), die auf die geistliche und disziplinarische Erneuerung der Kirche abzielten. Als Staatssekretär des Vatikans unterstützte er die Wiederaufnahme der Konzilsarbeiten und trug zur Abfassung des Römischen Katechismus bei. Als Erzbischof setzte Karl Borromäus die tridentinischen Reformen in seiner Diözese um: Er gründete Priesterseminare, förderte die Ausbildung des Klerus, besuchte persönlich die Pfarrgemeinden und ermutigte zu einem vertieften liturgischen Leben. „Wenn der Papst der größte Unterstützer des Konzils von Trient war, dann war der heilige Karl Borromäus zweifellos dessen eifrigster Vollstrecker. Er empfand eine tiefe Ehrfurcht gegenüber dem Konzil, das er als heiliges und göttliches Ereignis betrachtete — als klare Offenbarung des Willens Gottes, als lebendiges Wort des Heiligen Geistes. So sehr schätzte er die Beschlüsse des Konzils, dass er jede Missachtung als Widerstand gegen Gott ansah. Wie er das Evangelium kniend und mit entblößtem Haupt las, so wollte er auch jede Entscheidung und jedes Dekret des Konzils kennenlernen: er las sie, studierte sie, meditierte sie unzählige Male, bis er sie vollständig und vollkommen verstand. Deshalb nannten ihn seine Zeitgenossen „das lebendige Konzil von Trient“ — schrieb Cesare Orsenigo in seinem Werk Vita di S. Carlo Borromeo (1911).“ Auch an dieser Stelle bemerkt der Autor: „Die Umsetzung der Reform war für Karl Borromäus keine bloße Pflicht, sondern eine brennende Mission. Mit großer Energie förderte er die geistliche Erneuerung sowohl in Rom als auch darüber hinaus – mit einer Intensität, die nicht unbeachtet blieb. In einem vertraulichen Schreiben bemerkte der Humanist Annibal Caro voller Bewunderung: »Rom reicht für seinen Eifer nicht aus. Er will dasselbe mit der ganzen Welt tun.«“
Ein weiteres Kapitel im Leben des heiligen Karl Borromäus zeigt den Erzbischof von Mailand als einen wahren Hirten seines Volkes – in Zeiten zweier großer Katastrophen, die die Stadt und die gesamte Diözese erschütterten: die Hungersnot von 1570, die besonders die Schwächsten traf, sowie die große Pestepidemie von 1576, die nicht nur die Körper, sondern auch die Seelen der Gemeinschaft auf eine harte Probe stellte. Der Erzbischof zeigte jedes Mal tätiges Mitgefühl und Mut, denn er bemühte sich, das Leid der Menschen zu lindern: Er gab sein eigenes Vermögen für Lebensmittel und den Bau von Krankenhäusern aus, in denen er mit Hilfe der Kapuzinerbrüder auch die Pflege der Kranken sicherstellte. Während der Hungersnot begann er mit dem Bau eines Priesterseminars, um auf diese Weise Arbeitsplätze zu schaffen und den Bedürftigen ein Mindestmaß an Einkommen zu ermöglichen.
Karl Borromäus starb am 3. November 1584 in Mailand, im Alter von nur 46 Jahren. „Seine kirchlichen Gegenstände vermachte er der Domkirche / Kathedrale von Mailand, seine Bibliothek dem Domkapitel, und seine Predigten sowie Manuskripte dem Bischof von Vercelli. Sein gesamtes Vermögen — mit Ausnahme bescheidener Pensionen (Renten) für seine Diener — schenkte er dem großen Krankenhaus von Mailand, das er zu seinem allgemeinen Erben bestimmte. Er verfügte, dass sein Leib, wo auch immer ihn der Tod ereilen sollte, in der Kathedrale von Mailand beigesetzt werde — nicht in einem Sarkophag, sondern in einem einfachen Grab, zu den Füßen des Hochaltars, in der Erde. Er wollte, dass Priester und Gläubige, die an diesem Ort verweilen, sich leichter an ihn erinnern und das Gebet für seine Seele aufrichtiger emporsteige. Die Beerdigung sollte so schlicht wie möglich sein: auf dem Altar nicht mehr als sechs Kerzen, neben dem Katafalk nicht mehr als acht Fackeln, und nirgendwo sonst in der Kirche sollten zu diesem Anlass Kerzen angezündet werden“ — schrieb Cesare Orsenigo über das Testament des Erzbischofs Karl Borromäus, der am 1. November 1610 von Papst Paul V. zur Ehre der Altäre erhoben wurde. Aufgrund seiner Fürsorge für die Kranken wurde der heilige Karl Borromäus auch zum Schutzpatron der Pestkranken gewählt.

„GROS IEZA IN TEMESW BANNAT”
Über die Ortschaft Groß-Jetscha kann man im Werk S.E. Martin Roos, emeritierter Bischof von Temeswar, mit dem Titel „Erbe und Auftrag“ (Band I/2a, Kapitel 5) Folgendes lesen: „Groß-Jetscha gehört zu den klassischen deutschen Siedlungen der Banater Heide, die zur Zeit der späteren Theresianischen Ansiedlung entstanden sind. Administrationsrat von Hildebrand und Inge-nieur Johann Sax haben das schachbrettartig ange-legte Dorf mit 200 Wohnplätzen ausgemessen und auf dem Prädium Jecza aufgebaut. Die Siedler kamen aus Lothringen, Luxemburg und aus dem Rheinland. Der erste Status Animarum weist 1767 508 Seelen auf, die ein Jahr später bei 808 liegen und 1769 die Tausend überschritten haben. Familien mit zehn-zwanzig Kindern seien auch später in Groß-Jetscha keine Seltenheit gewesen, so heißt es. (…) Das Gemeindeamt führte im Siegel die Pflugschar über einem Baumstumpf aus dem zwei neuen Triebe entsprießen, die den Schar flankierten. Dazu die etwas unbeholfene, grammatikalisch holperig klingende Umschrift: GROS IEZA IN TEMESW BANNAT.
Die Groß-Jetschaer Katholiken erhielten um 1780 ihre aus Steinen und festem Material erbaute, sowohl dem ausgehenden Barock wie dem anbre-chenden Klassizismus verpflichtete Pfarrkirche. Nähere Angaben über den Vorgang wie auch die ausführenden Handwerker und Meister fehlen, doch dürften sie im Ort und in der näheren Umgebung beheimatet gewesen sein. Mit Sicherheit aber wurde die Einrichtung der neuen Kirche vor Ort gefertigt. Die 36 Bänke waren von Tischler arbeit. Aber auch die Altäre und Statuen wurden in Groß-Jetscha von dem hier seit 1767 ansäßigen Altarbauer Konrad Staud angefertigt. Während vor dem Kirchbau, etwa 1773, im Inventarium ein Altar Von Bräder aufgeschlagen und ebenso ein Predig stuhl Von Bräder aufge-schlagen gesprochen wird, läßt sich die sukzessive Ausstattung der Kirche nach 1780 schrittweise verfolgen: 1784 gibt es das Hoch Altar bestehend in einem neuen Tabernacul samt 6 stuck vergoldeten Leuchtern … die Bildnuß Caroli Boromaei, die Cantzel ist noch die alte, Ein großes Crucifix auf dem heilig Kreutz Altare, daneben ein weiterer noch ungefaster Altar, Ein altar blatt Von Brettern zusammengemacht mit Wasserfarben entworfen; 1793 ist der Hochaltar bereits vergold, blau marmorirt, auf Leinwand der heilige Karolus, dann der heil: Dreyfaltigkeit abgemahlen ist, der Immakulata Nebenaltar ist auch schon blau marmorirt und vergold, ebenso ist die Kanzel schon fertig und Auf dem Chor befindet sich eine mit 6 Mudationen, grünaufgestrichene und vergoldete Orgl, die 1805 schon Mangelhaft bis unbrauchbar war; die im Kirchturme befindlichen drei Metalene Glocken werden 1805 wie folgt spezifiziert: 4 Zentner, 2 Zentner 7 Pfund und die kleinste 1 Zentner; 1810 gab es auch schon Ein Schützen Standart die Bildniß ist Caroly Boromaeus; seit 1832 hatte die Kirche eine fünfte Glocke mit 8 Zentnern und um die Jahrhundertmitte eine Orgel von Johann Josephi mit 12 Registern.”
Der Historiker Samu Borovszky vermerkte: „An der Stelle der heutigen Gemeinden Klein-Jetscha und Groß-Jetscha befand sich im Mittelalter die Ortschaft namens Öcse (oder Ősze), die im Jahr 1467 zum Komitat Temesch gehörte, 1479 zum Komitat Tschanad und zwischen 1482 und 1497 erneut zu Temesch. Die Ortschaft wurde während der osmanischen Besatzung zerstört. Auf der von Mercy angefertigten Karte erscheint sie unter dem Namen ‚Jetsaa‘ im Bezirk Temeswar und wird unter den unbewohnten Orten aufgeführt.“ (Quelle: Magyarország vármegyéi és városai – Torontál vármegye / Ungarns Komitate und Städte – Komitat Torontal, 1896–1914).

Von Groß-Jetscha in die Bărăgan-Steppe
„Das vergangene Jahrhundert wird auch als das Jahrhundert der Vertreibung in die Geschichte eingehen. Die Banater Schwaben waren Opfer zweier Deportationen: im Januar 1945 in die Sowjetunion und im Juni 1951 in die Bărăgan-Steppe. Es waren Ereignisse, die die Gemeinschaften bis ins Mark erschütterten und unermessliches Leid über viele Familien brachten. Sie hinterließen tiefe Spuren im kollektiven Gedächtnis der Banater Schwaben“ — heißt es im Band Deportiert in den Bărăgan, 1951–1956: Banater Schwaben gedenken der Verschleppung vor fünfzig Jahren, herausgegeben von Walther Konschitzky, Peter-Dietmar Leber und Walter Wolf. Das Buch enthält auch Zeitzeugenberichte deportierter Banater Deutscher sowie Angaben zur Zahl der aus den Heimatgemeinden Verschleppten. Aus Groß-Jetscha wurden 388 deutsche Einwohner in die Bărăgan-Steppe deportiert.
„Heute muss man lange suchen, um noch die «Disteln des Bărăgan» („ciulinii Bărăganului“) zu finden, wie sie Panait Istrati beschreibt. Sie sind fast verschwunden aus diesem Landstrich, wo kaum noch ein freies Stück Erde existiert, denn die Kleinstädte bieten wenig Arbeitsplätze und das Ackerland ist kostbar. „Für viele von uns ist es das Einzige, was uns am Leben hält“, sagt Hedwig Ion, geborene Gilde. (…) Hedwig Gilde erzählt, dass die einzige Wärme, die sie je gespürt habe — als deportiertes Kind in einer Lehmhütte und später in einem aus Erde improvisierten Haus — von solchen Disteln kam. Sie berichtet, dass sie im Alter von dreizehn Jahren aus Groß-Jetscha hierher gebracht wurde, zusammen mit ihren Eltern, doch sie wuchs bei den Großeltern auf. Es fällt ihr nicht leicht, darüber zu sprechen, doch sie fährt fort: Ihre Mutter wurde 1945 nach Russland deportiert; ihr Vater befand sich bereits in einem Kriegsgefangenenlager. Die beiden Lager lagen eigentlich nicht weit voneinander entfernt, doch die Familie wusste das damals nicht — sie erfuhren es erst, als der Vater im Mai 1951 aus Russland zurückkehrte. Wenige Wochen später wurde die Familie ausgewählt und in die Bărăgan-Steppe verschleppt. Dort verbrachte Hedwig die letzten Jahre ihrer Kindheit und ihre Jugend in Armut. Als die Deportation Ende 1955 aufgehoben wurde und im Frühjahr 1956 allen die Rückkehr in die Heimat erlaubt war, gehörten Adam Gilde und seine Familie zu den wenigen, die zu weiteren zwölf Jahren Zwangsaufenthalt im Bărăgan verurteilt wurden. Hedwig Gilde war damals neunzehn Jahre alt. «Als ich die Nachricht hörte…» — beginnt sie zu weinen, und wer könnte es ihr verdenken? «Es war die schwerste Zeit meines Lebens, als alle anderen in ihre schwäbischen Dörfer zurückkehrten, als alle meine Freunde und alle Banater Jugendlichen den Bărăgan verließen, und ich hierbleiben musste… und hier bin ich geblieben bis heute»“ — so lautet ihr Zeugnis in diesem Band.

Zeichen der Verehrung des hl. Karl Borromäus in Temeswar
In seinem Werk Erbe und Auftrag (Band I/2a, Kapitel 2) zitiert S.E. Martin Roos, emeritierter Bischof von Temeswar, einige Zeilen aus dem Tagebuch der Jesuitenpatres von Temeswar, aufgezeichnet am 30. Mai 1739, unmittelbar nach der Pestepidemie, die auch diese Stadt verwüstete. Die Beschreibung der Vorbereitungen für die Dankmesse, die am Sonntag, dem 31. Mai 1739 gefeiert werden sollte, erwähnt, dass auf einem der bemalten Altartafeln auch der hl. Karl Borromäus dargestellt ist. So wurde dieser Heilige bereits damals in Temeswar verehrt. Eine Statue des hl. Karl Borromäus befindet sich auch auf der Pestsäule am Domplatz (Piața Unirii) in Temeswar — ein historisches Denkmal mit dem LMI-Code TM-III-m-A-06313, errichtet zwischen 1755 und 1758. Der Erzbischof von Mailand ist mit einem Kreuz in der Hand dargestellt, mit dem Gesicht zur Domkirche zum hl. Georg gewandt. In der römisch-katholischen Kathedrale von Temeswar steht rechts vom Hauptaltar eine weitere Statue des hl. Karl Borromäus, aus Holz geschnitzt und vergoldet, da der Erzbischof von Mailand auch der geistliche Patron von Kaiser Karl VI. war, dem Stifter des Temeswarer Doms.

Gemeinsames Gedenken und gemeinsames Gebet
Das Beispiel des heiligen Karl Borromäus bleibt auch heute ein Aufruf zum Dienst, zur Hoffnung und zur Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft. Seine Gestalt ist weiterhin ein Wegweiser für alle, die dem Glauben treu bleiben.
Diejenigen, die ihn verehren, können durch die dem heiligen Karl gewidmete Novene beten, die derzeit auf Ungarisch und Englisch verfügbar ist. Diese Novene hilft, die Spiritualität des Heiligen zu vertiefen, und bietet die Möglichkeit einer persönlichen Verbindung unter den Betenden. So wird das Gedenken zum Gebet, und das Gebet zu einer lebendigen Beziehung: mit dem heiligen Karl, miteinander und mit Gott.

Pressestelle des Bistums Temeswar