Seine Exzellenz, Diözesanbischof Josef Csaba Pál hat vor Kurzem die Reihe der bischöflichen Visitationen in den Pfarrgemeinden unseres Bistums wieder aufgenommen. Am 27. und 28. September befindet sich der Oberhirte in der Pfarrei Rekasch und besucht u.a. auch die Tochtergemeinde Brestowatz. Die Visitation in Rekasch hat mit einem Pontifikalamt zelebriert in der Pfarrkirche zum Hl. Johannes dem Täufer, am Montag, dem 27. September um 17.00 Uhr angefangen. So wie die Pfarrgemeine auch aufgebaut ist, so war auch die Hl. Messe: in ungarischer, rumänischer, deutscher und kroatischer Sprache gefeiert. Domherr Anton Butnaru, Pfarrer von Rekasch hat den hohen Gast am Anfang der Hl. Messe herzlichst inmitten der Rekascher Gläubigen begrüßt. Der Bischof hat in seiner Predigt die Gläubigen im Dienste des Herrn gestärkt und ihnen über die Nachfolge Christi, über die Perseverenz Jesus zu dienen gesprochen. – Wir alle sind Christi Zeugen, wir müssen den christlichen Glauben in der Welt durch Wort und Tat, Tag für Tag bezeugen. Und das ist eine Aufgabe für ein ganzes Leben; eine Aufgabe die zu einer besseren, gerechteren und liebevolleren Welt führt. Wir sind Jünger Christi, sind Jünger seiner Liebe und stehen im Dienste des Herrn, aber auch des Nächsten.
Am Ende der Hl. Messe begegnete Bischof Pál die Gruppen der Kinder, der Ministranten, und der Jugendlichen. Am zweiten Tag der Visitation, Dienstag, der 28. September, besuchte der Bischof die Filiale Brestowatz, wo er um 12.00 Uhr mittags eine feierliches Hochamt feierte. Danach traf er die Mitglieder des Rosenkranzvereins, die Mitarbeiter der Pfarrei und die Mitglieder des Kirchenrats.
Thabitta Kozilek
(Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: Pressebüro der Diözese Temeswar)











