In der Organisierung der Römisch-Katholischen Pfarrei Temeswar VII Freidof, bzw. der Filiale Neupetsch/ Ulmbach und der Griechisch-Katholischen Pfarrei Neupetsch wurd am Freitag, dem 29. Oktober 2021 um 15.00 Uhr eine Kreuzwegandacht/ Via Crucis im örtlichen Friedhof gebetet. Die ausgewählten Texte und Gebete sind auf Rumänisch, Ungarisch und Deutsch vorgetragen worden.
Teilgenommen haben römisch- und griechisch-katholische Gläubigen aus Neupetsch, die im Zeichen der Glaubensgemeinschaft zusammen gebetet haben. Am Anfang der Andacht sprach Pfr. Simon Ciubotariu (röm.-kath./ Freidorf) auf Rumänisch und Deutsch über die Bedeutung dieser Aktion, über die Neuanknüpfung an einer alten Gebets-Tradition und der Verehrung der Leidens unserers Herrn und Heilands, Jesus Christus. Im Rahmen des Abschlußgebets beteten beide Priester auch für die Verstorbenen der Ortschaft, für Gesundheit und für den Frieden und gutes Zusammenleben.
Herr Gabriel Drăgan, der Bürgermeister der Gemeinde, sprach ebenfalls am Ende der Andacht. Sein thema war das gute Zusammenleben unter den Einwohnern, die interkonfesionelle Zusammenarbeit und die Unterstützung der Gemeinde zur Konservierung und Revitalisierung allen Traditionen der Ortschaft, seien sie religiös oder kulturell.
Auf Initiative von Pfr. Vasile Chindriș, griechisch-katholischer Pfarrer von Neupetsch, verbunden mit der Kreuzwegandacht vom 31. Oktober und mit den anschließenden Gebeten, wurden etwa 450 Kerzen auf den Gräbern der römisch-katholischen, deutschen Gläubigen am Ortsfriedhof gelegt und angezündet. Die Aktion hat bereits Tradition, da sie vor fünf Jahren gestartet wurde. Bisher war der Partner der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Neupetsch-Ulmbach die örtliche Gemeinde/ das Bürgermeisteramt. Ab heuer übernahm die griechisch-katholische Pfarrei die Mitarbeit und Koordinierung der Aktion
Artikel realisiert auf Grund von Daten von Herr Dorin Imbrescu
Foto: Dorin Imbrescu
Redaktionelle Bearbeitung: Pressebüro der Diözese Temeswar











