Am Dienstag, dem 18. Mai, traf sich Seine Exzellenz József Csaba Pál, Bischof von Temeswar, ab 20.00 Uhr online auf der Zoom-Plattform mit den Mitarbeitern des Pastoralteams für die Erwachsenen-Seelsorge. Das Thema des Treffens war die Bewertung der Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Frühjahrsmodul 2021 des im Februar 2020 begonnenen Kurs zur Laienbildung. Anwesend war Pfr. Zsolt Szilvágyi, Bischofsvikar für Seelsorge, Mihai Titi Dumitresc, Pfarrer von Lugosch, Veniamin Pălie, Pfarrer von Reschitz I., Marin Matieș, Pfarrer von Karansebesch, Sr. Tari M. Böbe, Schönstätter Marienschwester, Pastoral-Referentin, Dr. Imogen Tietze, Referentin, Christine Maria Surdu, Klara Balint und Melinda Mihu.
Die Anwesenden betonten: Die Themen der Vorträge waren gut vorbereitet, wichtig, vielfältig und interessant, sie weckten bei den Kursteilnehmern nicht nur die Neugier auf die Heilige Schrift und die Notwendigkeit, sie zu lesen, um sie ins Leben umzusetzen, sondern auch den Wunsch, sich zu engagieren, das Interesse am Leben der Gemeinde, und die Bemühungen sich in der Praxis im Leben der Gemeinde einzubringen.
Als Vorschlag für die Zukunft teilten die Anwesenden verschiedene Ideen mit, wie zum Beispiel:
– diejenigen, die sich weiterentwickeln und Interesse zeigen, sollten auch von Priestern motiviert werden-finden des passenden Tätigkeitsbereichs für jede Person, formen eines gemeinsamen Bewusstseins und eines gemeinsamen Verantwortungssinn;
– auch wenn es Zeit, Mut und Geduld erfordert, sowohl von den Kursteilnehmern als auch von den Priestern;
– die Qualitäten der Teilnehmer entdecken, damit sie konkret zu einem bestimmten Bereich hingeführt und motiviert werden können: die Kursteilnehmer sollen sich dessen bewusst sein, dass sie vor allem Missionäre und Apostel sein müssen;
– Volontariat;
– Schaffung einer Online-Kommunikationsplattform für Kursteilnehmer und Pfarrgemeinden.
Am Ende des Treffens sprach Seine Exzellenz József-Csaba Pál, Diözesanbischof, über den Zweck dieses Bildungskurses, der für Laienchristen, für Erwachsene bestimmt ist, die im Glauben wachsen und in dem Zeitalter dienen wollen, in dem sie leben. Er bedankte sich bei allen, die um das Wohl der Pfarreien und der Diözese bemüht sind. „Sie sind ein Segen und ich bedanke mich“, sagte der Diözesanbischof.

(Das Pressebüro der Diözese Temeswar)