Maria Radna feiert heuer ein doppeltes Jubiläum: 500 Jahre seit der Errichtung der ersten Kapelle im damaligen Weinberg, am Ort der jetzigen Wallfahrtskirche, aber auch 200 Jahre seit der Kosekrierung des Gotteshauses durch den Erzbischof von Gran/Esztergom, durch den damaligen Fürstprimas Alexander Rudnay. Auch wenn die Gesundheitsvorschriften keine grossen Feierlichkeiten erlauben, kann der historische Moment nicht unmarkiert bleiben.
Die Ereignisse der Vergangenheit werden in schriftlichen Chroniken aufbewahrt; Augenzeugen sprechen am authentischsten über die jüngsten und gegenwärtigen Ereignisse. Die nächsten Seiten enthalten die Worte unterschiedlichen Menschen: Gottesdiener, ältere Menschen, die an ihrer Religion festhalten, junge Menschen, die im Glauben aufwachsen, Bewahrer unserer gemeinsamer Feste und Pilger am jahrhundertealten Gnadenort von Maria-Radna.

Dr. Franz Metz (geb. 24. Dezember 1955, Darowa, Rumänien) ist ein deutscher (schwäbischer) Organist, Musikwissenschaftler und Dirigent aus dem Banat, Forscher im Bereich der Musikgeschichte der Minderheiten und nicht nur, aus dem Donauraum, mit Akzent auf dem rumänischen, ungarischen und ex-jugoslawischen Gebiet. Den ersten Musikunterricht erhielt er bei seinem Vater, dem Kantor Martin Metz in Lugosch. Klavier und Musiktheorie lernte er mit Dr. Josef Willer, Pof. Clara Peia und Prof. Remus Taşcău. Franz Metz ist Absolvent der Orgel-Abteilung des Konservatoriums Ciprian Porumbescu von Bukarest (heute Nationalakademie für Musik / Academia Națională de Muzică), Klasse Prof. Lidia Sumnevici. In seiner Jugend begegnete er dem Organisten der St.-Josefs-Kathedrale von Bukarest, Pfr. Joseph Gerstenengst, und dem Organisten Franz Xaver Dressler aus Hermannstadt. Sein Debüt ala Organist machte er 1977 an der Walcker-Orgel des Rumänischen Athenäums in Bukarest. Im Jahre 1978 kehrte er nach Lugosch zurück, wo er Klavier an der Musikschule bis 1981 unterrichtet. Zugleich gründet er in seiner Heimatstadt auch eine Kammerorchester. Franz Metz machte 1975, noch als Student, sein Debüt als Kirchenmusiker und Organist in Temeswar, wo er als Kantor an der Elisabethstädter, an der Fabristädter Milleniumskirche und schließlich an der Domkirche, die römisch-katholische Kathedrale zum Hl. Georg, wirken wird. Seine Anfänge als Dirigent stehen in Verbindung zum deutschen Temeswarer Franz-Schubert-Chor, der u.a. das Oratorium Die Jahreszeiten von J. Haydn zusammen mit der Philharmonie aufgeführt hat. Franz Metz leitete diesen Chor 1983-1985. Gleichzeitig gab er Konzerte mit mehreren Philharmonien Rumäniens und auch einige Konzerte in der DDR, in Tschechien und 1982 in Österreich. Seit 1985, nach seiner Auswanderung in die Bundesrepublik Deutschland, folgte Franz Metz seiner Berufung als Organist und Kantor, nimmt aber auch die Serie seiner Orgelkonzerte europaweit wieder auf. Er widmete sich inzwischen der historischen Musikwissenschaft, der Erforschung des Musiklebens der Deutschen im historischen Banat. Der Organist Franz Metz trug wesentlich bei zur Ermöglichung der ersten Orgelkonzerte noch im kommunistischen Rumänien: in Temeswar (1981), Arad (1983) und im Wallfahrtsort Maria Radna (1983). Das Banat verdankt ihm Audio-Aufnahmen von Orgelkompositionen Banater Komponisten an historischen Orgeln der Region, die heute teilweise verstummt sind. Franz Metz ist auch der Gründer der Internationalen Orgelkurse, des Orgelfestivals 1991-1998, in Temeswar, heute Timorgelfest – Zilele Muzicii de Orgă din Banat / Tage der Orgelmusik im Banat. Seine publizistische Tätigkeit im Bereich der Kirchenmusik und nicht nur, in deutscher Sprache, ist beeindruckend, seine Arbeiten sind in vielen Ländern erschienen. Zahlreiche Wallfahrten nach Radna, Altötting oder Maria Ramersdorf sind durch seine Musik und Hingabe unverwechselbar gekennzeichnet. Er wird oft von Banater Musikern, aber nicht nur, begleitet; ihre enge Zusammenarbeit gilt der Erforschung und Verbreitung der deutschen Banater Kirchenmusik.

– Als Musiker und Organist sind Sie ein Verehrer der Muttergottes von Radna. Was ist Ihre erste Kindheitserinnerung an diesen heiligen Ort? Mit wem sind Sie zuerst nach Radna gefahren?
– Maria Radna wurde uns Banater Schwaben schon in die Wiege gelegt. Ich erinnere mich noch, wie man Ende der 50er Jahre von meinem Geburtsort Darowa aus nach Maria Radna pilgerte. Es war ein langer und mühsamer Weg, mit einfachen Übernachtungen auf Heuböden, bei brennender Sonne und Regen, in Staub und Matsch. Da kann man sich leicht vorstellen, was es bedeutete an diesem Gnadenort nach 2 Tagen anzukommen, von weitem bereits die beiden Kirchtürme zu sehen und zu singen: Maria, wir dich grüßen, o Maria hilf…
Und besonders gerne erinnere ich mich an die Wallfahrten nach Maria Radna von Lugosch aus, wo mein Vater 1950-1988 als Kantor tätig war. In der damaligen kommunistischen Zeit durften offiziell religiöse Wallfahrten nicht stattfinden. Im Lugoscher Reisebüro empfahl man meinem Vater aber, der diese organisiert hat, doch eine Reise ins benachbarte Bad Lippa zu organisieren, was (mit einer Stange Kent-Zigaretten und einem Päckchen Dallmayer-Kaffee…) möglich war. Und siehe da, die Lugoscher Katholiken fuhren regelmäßig mit 2 Bussen „ins Bad Lippa“, und es wurden immer mehr. In Lippa stieg man aus dem Bus und ging zu Fuß weiter über die alte eiserne Brücke nach Maria Radna.
In Maria Radna wurden wir von dem Franziskaner-Pater Ernst Harnisch empfangen, der ein Inbegriff für die vielen Wallfahrer war. Bekanntlich wurden die Pilger über viele Jahrhunderte von den Franziskanern betreut. Um so schmerzvoller war es für uns, als wir vor etwa 17 Jahren hörten, dass sich dieser Orden aus Maria Radna zurückgezogen hat. Ein kürzlich verstorbener Priester des Temeswarer Bistums sagte mir damals, dass es kein gutes Zeichen sei, da die Franziskaner die Türkenzeit, zwei Weltkriege, den Kommunismus, die Verfolgung überlebt haben und nun – als die religiöse Freiheit endlich ermöglicht wurde – sich aus Radna zurückzogen.

– Wann haben Sie zum ersten Mal in Radna am Orgel gespielt oder zusammen mit den Pilgern auf dem Kreuzweg gebetet? Was haben Sie Gefühlt in diesen Momenten?
– Es war für mich schon immer eine große Ehre und Erfüllung, die „große Orgel“ in der Wallfahrtskirche Maria Radna spielen zu dürfen. Für mich, als junger Student, sah diese Orgel damals groß aus, im Vergleich zu unserer kleineren Lugoscher Orgel. Doch die Größe bezog sich mehr auf den imposanten und grandiosen Klang der Radnaer Orgel, bedingt durch die herrliche Akustik dieser Kirche. Schon bei der Einweihung (1905) lobte man die große Palette an Klangfarben dieser Orgel, vom leisesten Pianissimo im zweiten Manual bis hin zum kräftigen Tutti des majestätischen Klangs.
Pater Ernst saß meist neben mir auf der Orgelbank und lauschte interessiert zu. Damals war noch ein alter Frater als Organist in Radna tätig. Aber meist besuchten wir auch Prof. Peter Kleckner, der gegenüber der Wallfahrtskirche in seinem Elternhaus wohnte. Für meinen Vater war es immer ein „Muss“ anlässlich der Wallfahrt den Komponisten und Musiklehrer Kleckner zu besuchen. Beide sprachen über Harmonisierungen und neue Kirchenmusikkompositionen und als Prof. Kleckner sich an sein altes Wiener Klavier saß und improvisierte – das schon bessere Zeiten erlebt hatte – begannen erst die musikalischen Unterhaltungen. Prof. Kleckner betrachtete sich immer als ein glücklicher Mensch, da er am Fuße der marianischen Wallfahrtskirche (zu Füßen Mariens…) zur Welt gekommen sei. Ich konnte damals (es war um 1965) nicht ahnen, dass ich ihn 1998 gemeinsam mit Prof. Elisabeth Kyri aus Temeswar an seinem Sterbebett besuchen werde. Er prägte nicht nur das Musikleben Lippas und Radnas, sondern begleitete auch die Wallfahrt vieler Landsleute bis in die 1990er Jahre hinein.

– Was war das erste Marienlied, das Sie dort gesungen haben? Welches Lied ist näher an Ihre Seele?
– Die Banater Katholiken besitzen ein reiches marianisches Liedrepertoire. Dieses wurde über mehrere Jahrhunderte gepflegt und erweitert, bis hin in die schwierigen Zeiten des 20. Jahrhunderts, bedingt durch die Folgen des Zweiten Weltkriegs und besonders durch die Auswanderungswelle. Viele dieser Marienlieder sind nur bei dieser Wallfahrt nach Maria Radna gesungen worden. Die ältesten uns schriftlich erhaltenen Wallfahrtslieder stammen vom Beginn des 19. Jahrhunderts. Da diese Singhefte sehr vergriffen sind, kann man schlussfolgern, dass sie sehr oft gebraucht wurden: Schweiß- und Regentropfen, brennende Sonnenstrahlen und liebevolle Hände hinterließen Spuren auf den vergilbten Blättern dieser Singhefte.
Sehr beliebt bis heute blieb das Marienlied Mit frohem Herzen will ich singen, ein Lied, das erst um 1880 vom donauschwäbischen Kantorlehrer Josef Schober aus Gödre (Diözese Pécs / Fünfkirchen) komponiert wurde. Es entspricht voll der musikalischen Auffassung unserer schwäbischen Landsleute: man kann es in schönen Terzen und Sechsten singen und der Text sprach jeden Sänger an. Aber auch das heute verbreitete Marienlied Segne du, Maria, wurde zum Standardrepertoire der Wallfahrer. Auch hier ist textlich ein persönlicher Bezug zur Biographie eines jedes Menschen erkennbar, ob als Sänger oder als Zuhörer.
Es ist auch sehr interessant festzustellen, dass sich viele Banater Kantoren und Priester damit beschäftigten, neue Marienlieder zu komponieren oder zu dichten. Maria Radna und die Mutter Gottes ist aus dem Leben der Banater Katholiken nicht wegzudenken.

– Im Laufe der Jahre haben Sie in Radna verschiedene Pilger und Gruppen von Gläubigen getroffen, die jeweils in ihrer eigenen Sprache singen und beten. In welcher Beziehung stehen Sie zu diesem Reichtum an Sprachen, musikalischen Schätzen und Gebeten, die hier gesprochen werden? Natürlich haben Sie Lieder gehört, die in anderen Sprachen gesungen wurden, deren Text Ihnen jedoch in Ihrer Muttersprache bakannt ist.
– Dies ist ein besonderes Charakteristikum der Wallfahrt nach Maria Radna. An den großen Marienfesten wie Maria Himmelfahrt oder Maria Geburt kommen ja sehr viele Wallfahrer nach Radna. Bereits in den 90er Jahren – als dies öffentlich möglich wurde – habe ich mehrmals das Treiben, die Traditionen, die Gebete und die Gesänge all dieser Gruppen mit großem Interesse verfolgt. Gerade durch diese gelebte und erlebte multiethnische Vielfältigkeit kann sich Maria Radna zeigen lassen. Und all diese Ethnien leben im Banat, im Temeswarer Bistum. Man muss also nicht nach Fatima oder Maria Lourdes reisen, um so etwas zu erleben.
Die Singweisen sind so unterschiedlich wie die Sprachen und Mentalitäten jeder Ethnie der Temeswarer Diözese. Mich hat immer schon das ungarische Kirchenlied fasziniert, das ganz anders als das deutsche, meist einstimmig und modal gesungen wird. Auch die Tongebung, Diktion und die stimmliche Intonation der Sänger ist eine andere als bei den deutschen Sängern.
Auf das Gleichgewicht und die Verteilung der unterschiedlichen Sprachen im Gottesdienst wurde immer streng geachtet. Bis etwa 1980 gab es in den Kirchen der Banater Städte meist nur deutsche oder ungarische Gottesdienste, rumänische waren nicht erlaubt. Ich erinnere mich, dass mich mein Vater um 1977, als ich Orgelstudent am Bukarester Konservatorium war, von Lugosch aus gebeten hatte, ihm doch einige rumänische Kirchenlieder aus der Bukarester St. Josefskathedrale mitzubringen, da er keine solche hatte. Und so begann man dann, mit dem Zuzug von rumänischen Katholiken aus der Moldau in Banater Kirchengemeinden, auch rumänische Kirchenlieder zu singen. Ausgenommen in den wenigen alten rumänischen Pfarreien des Banater Bistums (wie z.B. Slatina Timis oder Bulci), wo man auch davor in rumänischer Sprache betete und sang. Aber die meisten dieser rumänischen Kirchenlieder wurden von rumänischen Priestern der Moldau nach bereits bekannten Melodien deutscher Kirchenlieder mit rumänischem Text verwendet. Dazu gehören viele deutsche Messen von Haydn, Schubert oder auch zahlreiche Marienlieder.
Mit Argusaugen wurde aber die Gleichberechtigung der Stropheneinteilung von Sängern beobachtet. So standen auf der Lugoscher Orgelempore („am Chor“) rechts neben meinem Vater die deutschen Sänger, links die ungarischen. Bei den verschiedenen Teilen der Messe wurde die Liedsprache gewechselt und wehe, wenn mein Vater eine Strophe zu viel in deutscher Sprache gesungen hat…

– Haben Sie Pilgergruppen im Laufe der Zeit zu Fuß oder mit Bus, Bahn oder auf andere Weise begleitet? Welche Erinnerungen haben Sie, welche Erfahrungen, ihre Atmosphäre?
– Bereits in den 90er Jahren konnte ich viele Wallfahrergruppen aus Deutschland nach Maria Radna begleiten. Alle waren von der Stärkung durch diesen „Heiligen Berg“ begeistert, durch die Atmosphäre, die daraus entsprungen ist. Zu jeder Wallfahrt gehört auch der Kreuzweg auf dem Heiligen Berg hinter der Wallfahrtskirche. Die Steine dieses alten Kreuzwegs (es gibt hier ja mehrere ältere und neuere Kreuzwege und ein Meditationsweg, sog. Glorreicher-Weg, auf dem man 14 Stationen nach der Auferstehung Jesu meditieren kann und nach Nachkriegszeit verwüstet wurde) sind durch die unzähligen Pilger abgenutzt. So manche Wallfahrer haben diesen Weg auf den Knien zurückgelegt. Dabei werden traditionelle Gebet gesprochen und Lieder gesungen. Da in den frühen Jahren (vor 1989) jede Banater Kirchengemeinde einen anderen Wallfahrtstag hatte, unterscheiden sich diese Traditionen wesentlich voneinander. Deshalb war es schwierig bei der Einführung der traditionellen deutschen Wallfahrt vor 10 Jahren (jeweils am 2. August, am Portiuncula-Tag) gemeinsame Lieder zu finden. Ich stellte deshalb ein Heft zusammen, dessen Gebete und Lieder aus den Meditationsbüchlein der Franziskaner aus Radna stammen und aus dem am meisten gesungenen Kreuzweglied (O Sünder, komm heran, entstanden in Wien).

– Die Atmosphäre der Wallfahrten nach Maria Radna ist eine besondere, manchmal sehr abwechslungsreiche. Welche ist die Episode, die Ihnen in Erinnerung geblieben ist und die Sie beeindruckt hat?
– Es muss eine besondere spirituelle Ausstrahlung in Maria Radna vorhanden sein. Dies kann man besonders dann verspüren, wenn man den Ort in den Wintermonaten besucht, wenn weniger Wallfahrer anwesend sind. Dann ist kein Trubel vorzufinden, es stehen keine Verkaufsstände herum, es herrscht nur Stille. Und diese Stille wünsche ich jedem der nach Radna kommt.
Was Maria Radna für uns bedeutet, kann man in Worten nicht fassen. Man muss nur bedenken, dass so manche unserer Landsleute, die im Januar 1945 nach Russland verschleppt wurden, nach vielen Jahren auf ihrer abenteuerlichen Heimreise zuerst nach Maria Radna gingen, danach erst nach Hause. Und dies sagt alles aus.
Ich erinnere mich auch an ein merkwürdiges Ereignis, geschehen am 14. August 1989: am Vortag der großen Wallfahrt zu Maria Himmelfahrt vertrieb die kommunistische Milliz (wie damals die Polizei hieß) alle Wallfahrer und Verkäufer vor der Wallfahrtskirche, so dass selbst das bittende Einschreiten von Pater Ernst nicht helfen konnte. Aber auch dies konnte die Leute nicht abschrecken, am nächsten Tag wiederzukommen und die Kirche zu füllen.
So festlich und feierlich auch die heutigen Wallfahrtsgottesdienste auch sein mögen – Gott sei Dank! – der Zusammenhalt in den schwierigen Zeiten des Kommunismus hinterließ ein Band des Zusammenhalts und des Glaubens bei unseren Landsleuten. Damals durften wir keinen eigenen Bischof haben und die Domkirche war deshalb fast kein Begriff für unsere Landsleute. Aber der Gnadenort Maria Radna verband uns alle miteinander.

– Was bedeutet Maria Radna für Sie?
– Als wir vor etwa 10 Jahren die Partnerschaft zwischen Maria Radna im Banat und Maria Ramersdorf in München ins Leben riefen, wurde eine Kopie des Gnadenbildes von Maria Radna in der Münchner Wallfahrtskirche aufgehengt. Nach dem Gottesdienst standen die meisten Besucher noch im Hof der Kirche herum und unterhielten sich, nur eine einzige alte Banater Schwäbin kniete alleine in der leeren Kirche vor diesem Gnadenbild und betete. Dieses Bild blieb mir im Gedächtnis eingebrannt bis heute. Maria von Radna, hell glänzende Sonn…

Das Pressebüro der Diözese Temeswar bedankt sich herzlichst für das Gespräch!