Am 20. April 2023, um 11.00 Uhr, hatten interessierte Journalisten die Möglichkeit, an einer Pressekonferenz in der Domkirche zum hl. Georg, der römisch-katholischen Kathedrale von Temeswar teilzunehmen, einem Sakralbau, das im Rahmen des Projekts „Innere und äußere Renovierungs-, Konservierungs- und Sanierungsarbeiten am Gebäude der römisch-katholischen Kathedrale von Temeswar und ihrer Umgebung, um es in den nationalen und internationalen Tourismuskreislauf zu integrieren“, SMIS-Code – 119627, restauriert wurde. An der Pressekonferenz nahmen Seine Exzellenz Josef Csaba Pál, Diözesanbischof, Seine Exzellenz Martin Roos, emeritierter Bischof von Temeswar, Herr Sorin Maxim, Generaldirektor der Regionalen Entwicklungsagentur West – (ADR Vest), Dr. Ioan Darida, Experte für die Konservierung und Restaurierung von Wandmalereien und Pr. Nikola Lauš, Direktor der bischöflichen Kanzlei.
Vertreter der römisch-katholischen Diözese Temeswar und der ADR West präsentierten den anwesenden Journalisten Details der Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten der St. Georgs Kathedrale – der römisch-katholische Kathedrale in Temeswar.
Die Anwesenden wurden von Domkapitular Nikola Lauš, dem Moderator der Pressekonferenz, begrüßt. Seine Exzellenz Josef Csaba Pál, Diözesanbischof, ergriff dann das Wort und sagte: „Als ich 2018 Bischof wurde, war das Projekt bereits unterzeichnet. Ich konnte nur ein halbes Jahr lang die Heilige Messe hier feiern, danach, im Februar 2019, wurde die Domkirche geschlossen und seitdem gab es hier keine Heiligen Messen mehr. Natürlich haben wir alle darauf gewartet, dass die Restaurierungsarbeiten abgeschlossen werden, manchmal haben wir vielleicht sogar unsere Geduld verloren. Die Arbeiten wurden auch durch die Covid-Pandemie verlangsamt. Ich danke allen, die an der Restaurierung gearbeitet und dazu beigetragen haben. Ich glaube, dass diese Kathedrale, die mehr als 250 Jahre alt ist, allen Menschen hier gehört, den Einwohnern von Temeswar, da sie das Zentrum und das Herz der Diözese Temeswar ist, aber auch ein Treffpunkt für alle Menschen guten Willens“.
Herr Direktor Sorin Maxim sagte: „Dieses Ziel ist Teil des Erbes unserer Stadt und Region. Wenn es wieder eröffnet wird, werden viele Touristen sie besuchen und den Stil Temeswars, den Stil des Banats, und dieses architektonische Wunderwerk, das restauriert wurde, schätzen lernen.“
Dr. Ioan Darida, Experte für die Konservierung und Restaurierung von Wandmalereien, sprach über die Komplexität der Kunstkomponenten, die einen Eingriff erforderten: die Wandmalerei, die Ölgemälden auf Leinwand der Altäre, der Stuckmarmor, das gefasste Holz, die etwa 22 Statuen in verschiedenen Größen, aber auch unzählige kleine Holzschnitzereien, Vergoldungen, Glasmalereien, handgefertigtes Glas, Schmiedearbeiten usw. Für all diese Elemente wurden vor der Restaurierung akribische Voruntersuchungen durchgeführt.
Die Pressekonferenz begann und endete mit einem Gebet. Danach standen die Bischöfe, Kanzleidirektor Lauš, die Verantwortlichen der ADR, der Diözese Temeswar und die Pressestelle den Journalisten für Details und Interviews zur Verfügung.
Pressestelle der Diözese Temeswar













