Der Hl. Vater, Papst Franziskus führte durch seinen Apostolischen Schreiben in Form eines motu proprio „Aperuit illis” den Sonntag des Wortes Gottes ein. „Deshalb lege ich fest, dass der dritte Sonntag im Jahreskreis der Feier, der Betrachtung und der Verbreitung des Wortes Gottes gewidmet sein soll. Dieser Sonntag des Wortes Gottes fällt so ganz passend in den Zeitabschnitt des Jahres, in dem wir unsere Beziehungen zu den Juden zu festigen und für die Einheit der Christen zu beten eingeladen sind. Es handelt sich dabei nicht um ein bloß zeitliches Zusammentreffen: Die Feier des Sonntags des Wortes Gottes ist von ökumenischer Bedeutung, denn die Heilige Schrift zeigt denen, die auf sie hören, den Weg, der beschritten werden muss, um zu einer authentischen und soliden Einheit zu gelangen.“ – schreibt der Pontifex in seinem Schreiben unter Absatz 3.
In diesem Sinne, fand am 24. Jänner 2021, um 16.00 Uhr, in der Pfarrkirche zur Allerhl. Herz Jesu, in Temeswar III Elisabethstadt, eine Meditation über das Wort Gottes unter die Koordinierung von Frau Dr. Imogen Tietze, Referentin, statt. Im Rahmen des Programms wurden Bibelstellen aus dem Alten und aus dem Neuen Testament gewählt, die die fundamentale, unvergängliche Botschaft des menschgewordenen Wortes Gottes, Jesus Christus, die Quelle des Heils und des Lebens unterstrich. Die Bibel-Begegnung wurde durch den Grusswort des Kaplans, P. Marton Gál SDS, eröffnet. Die Teilnehmer haben die geltenden sanitären Regeln eingehalten, die Gruppe war zahlenmäßig klein, so daß bei der Platzierung in den Bänken der physische Abstand eingehalten werden konnte.