Kurz vor Ostern erreichte uns die traurige Nachricht, dass ein Teil des Dachesund der Decke der Kirche aus Großsanktpeter eingestürzt ist. Wie uns Pfarrer Attila Kozovits aus Perjamosch mitteilte, ist der Schaden beträchtlich. Ein Sechstel des Dachstuhls ist über der Orgel eingestürzt. Kleinere Reparaturen wurden vor Jahren schon von der Gemeindeverwaltung gemacht. Die Kirche ist vorerst geschlossen. Es finden keine Gottesdienste mehr statt. Statuen und Wertgegenstände hat Pfarrer Kozovits in Sicherheit gebracht. Großsanktpeter ist eine Filiale der Pfarrei Perjamosch. Die ehemalige Pfarrkirche von Großsanktpeter wurde 1889 erbaut und dem hl. Josef geweiht. 1948 gab es rund 700 Gläubigen in der Gemeinde und weitere 40 in Egresch. Seit Jahren bilden die Landsleute aus Großsanktpeter und Perjamosch eine gemeinsame Heimatortsgemeinschaft. Großsanktpeter ist eine Tochtersiedlung von Perjamosch. Nach der Grundschule besuchten viele Schüler die deutsche Abteilung der Perjamoscher Allgemeinschule. Auch durch Heiraten sind die zwei Ortschaften sehr verbunden. Damit erste Sicherungsarbeiten durchgeführt werden können und Regen nicht den Verfall der Kirche beschleunigt, bitten wir um Spenden auf das gemeinsame Konto der HOG Perjamosch und Großsanktpeter mit dem Vermerk: Renovierung Kirche Großsanktpeter. Die Namen der Spender werden in der „Banater Post“ und im Perjamoscher Heimatbrief veröffentlicht.

Unsere Kontoverbindungen:
Karl Gillich für die HOG Perjamosch.
IBAN: DE 13 74392300 0000 7524 10
BIC: GENODEFIGSH

Vergelt´s Gott für die Unterstützung!